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Jetzt gibt es Marvins Tagebuch
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Vorsichtig öffnete Marvin mit dem linken Flügel die schwere Tür. Leise quietschend gab sie den Blick auf das Innere des Raumes frei. Überall hingen Schaukeln, Sitzringe und Seile herum, die jedoch viel größer waren, als Marvin sie kannte. "Seht euch das an" wisperte er beinahe ehrfurchtsvoll. "Da! Da hinten sind sie" wisperte Joshi aufgeregt über Marvins Schulter hinweg. Marvin folgte der Flügelspitze seines Kumpels mit den Augen. Tatsächlich. Dort, in einem winzigen Käfig saßen ihr Lehrer Paul Stallone und- der andere, etwas zerzaust wirkende Welli- das musste-"Detektiv Django" wisperte Phoebe aufgeregt und sprach damit aus, was alle dachten. "Wahnsinn" entfuhr es Callie. "Psssst" Marvin legte, auch wenn er selbst beeindruckt schien, warnend einen Flügel an den Schnabel. "Leise." sagte er warnend. Betreten hielten alle den Schnabel. "So. Maggie, du fliegst jetzt da hin, lenkst die Nymphen ab und siehst zu, das sie dir folgen. Wir befreien dann Detektiv Django und Paul Stallone. Dann müsste auch schon Joker mit der Welli Polizei hier eintreffen" sagte Marvin. So, wie er das sagte, klang es eigentlich kinderleicht. Eigentlich. "Wieso muss eigentlich ich immer diejenige sein, die andere ablenkt?" beschwerte sich Maggie prompt. "Maggie. Jetzt diskutier nicht sondern lenk die Nymphen ab" fiel Joshi ihr ins Wort, was er sonst nie tat. Überrascht sah sie ihn an, sagte jedoch nichts sondern flatterte direkt auf die Nymphen zu. "Hallo. Entschuldigung, ich hab mich verflogen und bräuchte Ihre Hilfe" zwitscherte sie und landete direkt vor den Füßen des verblüfften Alfredos. "Ein Wellensittich" knarzte er. "Noch so einer von diesen nervigen Flattertieren. Du willst uns wohl einen Besuch abstatten, was? In dem Käfig ist sicher noch ein Plätzchen frei. Ein so törrichter Gockel hat es bereits versucht, hier raus zu kommen. Aber du siehst ja, das es nicht geklappt hat" "Ich wollte wirklich nur nach dem Weg fragen" antwortete Maggie ohne Furcht in der Stimme. Dieser rießen Kakadu ging ihr langsam gehörig auf die Nerven. "Oho, hört, hört. Da haben wir aber eine mutige junge Dame" Alfredo musterte Maggie von oben bis unten. "Lasst die Wellensittiche frei, sie haben euch nichts getan. Sie können nichts dafür, das euch keiner leiden kann. Aber das ist auch kein Wunder, so wie ihr euch immer benommen habt." Maggie war nun richtig in Fahrt geraten. Alfredos Reaktion war jedoch vernichtend und gehörte definitiv nicht zum Plan. Entsetzt sahen die anderen das Szenario. "Maggie" flüsterte Joshi entsetzt.
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Da bist du offenbar nicht die einzige, die gespannt ist
aber freut mich, wenn dir die Geschichte gefällt ! 
"Was in Wellensitttichs Namen tut sie da?" Django starrte wie versteinert auf das Szenario vor ihm. Pauls Stimme drang nur sehr dumpf zu ihm durch, als das er den eigentlichen Sinn seiner Worte verstanden hätte. Es war wie früher. Die Erinnerung überfiel ihn wie ein Alptraum in der Nacht einen Schlafenden.
Wie ein Geier kam Alfredo auf Maggie zugeschossen, den Schnabel weit geöffnet, wütende Geräusche machend. Die sonst so toughe Henne, die immer ein Widerwort parat hatte, blieb erst für den Bruchteil einer Sekunde wie angenagelt stehen, starrte ihn nur an. Dann spürte sie einen kräftigen Ruck und wurde zur Seite gezogen. Alfredo wirbelte herum.
In aller letzter Sekunde war Ramboline todesmutig auf Maggie und den wütenden Nymphen zugeschossen, hatte die Grüne Henne am Flügel gepackt und zur Seite, aus der Schussbahn gezerrt. Schwer atmend sah Maggie sie an. "Danke" japste sie. "Keine Ursache" schnappte Ramboline. "Wir sollten zusehen, das wir hier weg kommen"
fügte sie hinzu, als der Nymp erneut einen Angriff startete.
"Los" zischte Marvin und gab seinem Schwarm ein Zeichen. Den Tumult nutzend, schlichen sie zu dem Käfig, in dem Django und ihr Lehrer gefangen halten wurden.
"Gib mir mal eine Feder" wisperte er Joshi zu und streckte den Flügel aus. Ergeben seufzend gab Joshi seinem Freund eine Schwanzfeder. Marvin nahm sie, nestelte eine Weile in dem Schloss herum, das den Käfig verschloss und als es schließlich leise knackte, schubste Paul den immer nich Starr vor Schreck dastehenden Django ein wenig unsanft aus dem Käfig heraus, als dieser nicht reagiert hatte.
"Autsch" schimpfte der Derektiv. "Bedanken kannst du dich später. Jetzt müssen wir hier raus" gab Paul zurück und die anderen nickten.
In der Zwischenzeit waren Joker und Officer Wing ebenfalls im Nymphen Nest eingetroffen. Von drinnen waren Laute Stimmen zu hören, es schien ein Kampf im Gange zu sein. Joker sah den Officer an und konnte in seinen Augen sehen, das er das gleiche dachte. "Kommen wir zu spät?"
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Alfredo und Milla waren wütend. Wütend, das diese dreisten kleinen Wellensittiche sich so einfach in ihr Nest geschlichen hatten und wie es aussah, auf dem besten Weg waren, ihre Pläne zu durchkreuzen. Heimlich, wenn sie es sich eingestanden, hatten sie die Wellensittiche immer ein wenig beneidet. Um ihren Zusammenhalt im Schwarm. Uneingeschränkt. "Ihr törichten kleinen Wellensittiche. Ihr werdet hier niemals raus kommen" zischte Alfredo. "Dann Versuch mal, uns daran zu hindern, du rießen Kakadu" sagte Maggie leise voller Wut auf diese Nymphen. "Raus, raus raus" rief Marvin seinem Schwarm zu. "Wo ist eigentlich Joker?" rief Joshi von hinten.
Das war eine sehr gute Frage.
Schreibe morgen weiter, Gute Nacht ihr fleißigen Mitleser
)
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Officer Wing blickt ein zwei schwarze, fragende Augen. In die fragenden Augen eines gelben Wellensittichs. Einen Moment lang zögerte er, doch dann dachte er daran, das Wellensittiche immer zusammen hielten. „Pass auf. Dort hinten ist ein Fenster, dort können wir rein schauen.“ Wisperte er. „Woher wissen Sie da?“
Wing lachte leise. „Ich war schon öfter hier. Wir haben schon öfter gegen die Nymphen ermittelt, aber nie genug in den Flügeln gehabt, um sie in die große Voliere zu sperren. Auch Detektiv Django hat es öfters versucht aber dann haben sie zurück geschlagen“ sagte Wing, dessen Stimme immer leiser geworden war.
„Was haben sie denn getan?“ fragte Joker. „Na ja. Sie haben ihm das Liebste genommen. Aber wie auch immer, Junge, das ist nicht der richtige Ort, um dir das zu erklären. Wir sollten erst mal deinen Freunden die Federn retten, dann kann ich dir die Geschichte immer noch zwitschern“ beschloss Wing und Joker sah ein,das er Recht hatte.
„Der wird schon klar kommen“ rief Marvin über die Schulter zurück, obwohl er sich auch Sorgen machte. Joker war schon viel zu lange weg. Ihm mochte doch hoffentlich nichts passiert sein? Aber sie hatten jetzt keine Zeit, sich darüber Gedanken zu machen. Die Nymphen waren bereits wieder dabei, sich kampflustig vor ihnen aufzubauen.
Django hatte die Gefahr, in der sie schwebten, längst erkannt. Diese jungen,mutigen Wellis hatten so viel riskiert. Sie hatten ihr Leben riskiert für einenalten, grantigen Wellensittich Hahn wie ihn. Diese Erkenntnis traf ihn wie ein Schlag und rührte ihn zugleich. Es war wohl an der Zeit, das sie hier den Spieß etwas umdrehten.
„He, Alfredo. Wieso legst du dich nicht mit jemanden in deiner Größe an,he? Lass diese Wellensittiche gehen, sie haben mit der Sache nichts zu tun.Wenn ich mich recht erinnere, dann wolltest du ja was von mir. Also, dann sagschon, was du willst.“ Rief er über die entsetzten Gesichter der anderen hinüber zu Alfredo, der prompt auf dem Krallenballen kehrt machte und nun seinerseits auf Django zugerannt kam. Seine schwarzen Augen blitzten böse. Sein Schnabel war zu einem hämischen Schnabelgrinsen verzogen. „Alter Welli. Es sieht dir gar nicht ähnlich, das du dich für andere einsetzt. Ich dachte eher, du rettest deine eigenen Federn. Aber nachdem du so nett gefragt hast- ich werde dir sagen, was ich will. Ich will, das du zugibst, das damals alles deine Schuld war.Das wir Nymphen in Schimpf und Schande in der Australischen Tierwelt verfallen sind, das man uns wie aussätzige behandelt hat.“
„Euch hat man schlecht behandelt? Ihr habt schon immer lange Flügel gehabt,habt alles mitgehen lassen, was nicht Niet und Nagelfest war. Ihr habt vielen Wellensittich Familien alles genommen, was sie hatten. Irgendjemand musste ja dafür sorgen,das das aufhört. Stattdessen habt ihr mir meine Henne genommen. Das liebste,was ich hatte. Und dafür werdet ihr bezahlen“ sagte Django und seine immer lauter werdende Stimme war immer bedrohlicher geworden. Beinahe schien es, alssei der alte, furchtlose Django wieder zurück gekehrt. Der Django, der keine Gefahr gescheut hatte, der sich für andere eingesetzt und zuletzt an sich gedacht hatte.Als wäre sein altes Ich nach einem langen Winterschlaf wieder erwacht und zeigte ihm nun den richtigen Weg.
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[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]„Was um Wellis Willen tut er denn da? Wir sind doch nicht gekommen, das ersich jetzt von diesem rießen Kakadu auffressen lässt“ sagte Maggie und konntees beinahe nicht fassen. „Weißt du, ich glaube, der alte Django ist wieder da“sagte Paulchen und in seiner Stimme schwang Stolz. Beinahe rührte in dieWandlung seines alten Kumpels zu Tränen. Wie lange hatte er darauf gewartet.
[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]„Der alte Django? Der alte Django ist gleich Nymphenfutter, wenn Sie michfragen“ sagte Maggie. „Unsinn. Dann werden wir im beistehen. Seit ihr allebereit?“ fragte Joshi und alle nickten grimmig.
[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]
[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]„Du lässt sofort den Detektiv in Ruhe, sonst setzt es was“ brüllteRamboline und stürzte wütend auf die Nymphen zu, gefolgt von den anderen.Alfredo drehte sich halb erschrocken, halb erstaunt um. „Ihr schon wieder“zischte er.
[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]
[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]„Los! Das ist unsere Chance!“ schrie Office Wing, stürzte gefolgt von Jokerdurch das offene Fenster des Nymphen Nestes. „Da! Da ist Joker“ schrie Calliehöchst erfreut, das ihr gelber Freund doch noch aufgetaucht war. „Super und erhat einen Polizisten Welli dabei. Ich hoffe nur, er hat Hirseschleudern dabei“sagte Marvin ein wenig besorgt. „Bestimmt“
[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]
[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]„Hier, ich zeige dir gleich, was ich mit Nymphen wie dir mache. DuLangflügel!“ rief Officer Wing und zielte mit der Hirseschleuder genau auf Alfredound Milla, die erschrocken die Flügel vor das Gesicht hielten.
[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]
[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]Gerade hatten sie versucht, die kleine blaue Callie im Flug zu schnappen.Doch die kleine Henne beherrschte ein Flugmanöver, das sonst kein Wellibeherrschte. Sie macht einen Hechtsprung, lies sich fallen, als hätte sievergessen, das sie Flügel besaß und im letzten Moment, ehe sie auf dem Bodenaufschlug, senkrecht nach oben zu starten. Da die Nymphen wesentlich größerwaren, brauchten sie viel mehr Zeit, ehe sie wieder in der Luft waren und dasverschaffte Callie Zeit. So konnte OfficerWing die beiden großen Vögel ohne Probleme einfangen, als diese für einenMoment unachtsam waren. „So, ihr beiden. Das war es erst mal für euch. Wirwerden uns später unterhalten“ beschloss er und lies sie erst einmal, wo siewaren.
[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]
[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]„Und nun zu euch. Ich muss euch ja nicht sagen, das das höchst törrichtwar, auf die Idee zu kommen, zwei ausgewachsene Nymphen alleine fangen zuwollen. Nichtsdestotrotz muss ich aber auch meinen Hut vor euch ziehen- ihrhabt das hervorragend gemacht. Ein Welli Polizist hätte das nicht besser machenkönnen.“
[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]
[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]Die sieben Freunde blickten sich stolz an, klatschten sich nacheinander mitden Flügeln ab. „Wir haben es geschafft“ sagte Joshi nicht ohne Stolz. Etlichevon ihnen hatten zwar die ein oder andere schiefe Feder davon getragen aber wasmachte das schon- sie hatten bewiesen, das sie ordentlich viel wellischen Mutbesaßen und sich immer auf den anderen verlassen konnten. Das sie als Schwarmeine Einheit bildeten.
[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]
[FONT=Times New Roman][FONT="Tahoma"]„Sie mögen vielleicht törricht gewesen sein, vielleicht auch leichtsinnig.Aber sie haben mir etwas wichtiges gelernt- das man Freunde braucht. DassFreunde immer für einander einstehen. Ich habe mich wie ein Feigling verhalten.Ich habe mich versteckt, in meiner Hütte. Ich habe nichts unternommen. Dochdiese sieben haben mir gezeigt, dass man immer etwas hat, für das es sichlohnt, zu kämpfen. Ich habe mich lange genug gehen lassen, von nun an werde ichmein Leben wieder in die Flügel nehmen. Und das ist ein Versprechen.“
[FONT=Times New Roman]
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Castor
Küken- weiblich
- Celle
- Besitzt keine Vögel
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Vielen Dank an euch, das ihr so fleißig mit gelesen und mitgefiebert habt ! Das endgültige Ende werde ich morgen schreiben
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Ich hab es versprochen, bin nur nicht dazu gekommen *sorry*
Es hatte sich natürlich in ganz Australien herum gesprochen, wie ein Buschfeuer, das der Sagenumworbene Detektiv Django tatsächlich noch am Leben war und das ihn sieben mehr als mutige Wellis, allesamt Schüler der Australia High School, aus den Klauen der Nymphen befreit hatten. Selbst Direktor Milou konnte nun nicht mehr behaupten, das seine Schüler nur erfundene Welki Märchen zwitscherten und gab, ihnen zu Ehren, ein rauschendes Fest.
Auch Detektiv Django hatte sein Leben von Flügel auf geändert. Er hatte sich nun ein neues Nest gebaut, nachdem das alte völlig zerstört gewesen war. Seine Retter hatte er zur Einweihung natürlich eingeladen
ebenso hatte er, zur Überraschung aller- Ramboline angeboten, ihr zu zeigen, wie man ein richtiger Detektiv wird und die kleine Henne war natürlich überaus glücklich darüber.
Was mit den beiden Nymphen passierte? Nun... Officer Wing hat ihnen ordentlich die Federn lang gezogen und sie dazu verdonnert, beim Nestbau von Django ordentlich mitzuhelfen. Ein paar Tage waren sie dennoch in der Polizei Voliere.
Phoebe hat ihren Fußring zurück bekommen und schwor sich, ihn nie wieder abzulegen.
E N D E
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Hallo, ihr Wellis da draußen !
Lange konnte ich nicht schreiben, aber jetzt nutze ich mal die Chance.
Meine Federlose ist ja mal wieder mit diesem seltsamen Herrn Urlaub durchgebrannt... Was sie mit dem nur immer hat... Aber unsere Pflegefederlose ist da und die kommt jeden Tag. Ein Glück, das die nicht ganz so streng ist, wie unsere Federlose.
Jedenfalls zwitschert die immer mit meiner Federlosen an diesem Telefon Dings und erzählt, wie es uns geht. Es scheint spannende Neuigkeiten zu geben, aber und erzählt ja keiner was. Hmpf. Sowas blödes. Schlauhenne Maggie behauptet ja, sie wüsste, worum es geht aber ehrlich gesagt, glaube ich das nicht ganz. Na ja, in einer Woche ist unsere Federlose wieder da. Dann wird sie es uns schon erzählen.
Ob das lange ist? Wir müssen dringend mal heraus finden, wie oft wir da noch auf die Schaukel müssen.
Bis bald
Marvin
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Was für ein schönes Ende der Geschichte!
Phoebe hat ihren Fußring zurück und Ramboline darf ein richtiger Detektiv werden!
Ich hoffe die Nymphen benehmen sich nach dem Nestaufbau erstmal 
Der Federlosen noch einen schönen Urlaub! Sie soll es genießen, ihr seid ja solange in guten Händen!
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Vielen Dank
Ich freue mich, das euch die Geschichte offenbar so gut gefallen hat
Hat auch Spaß gemacht, sie zu schreiben
Wer weiß, vielleicht gibt es ja bald sowas wie Teil 2 oder so
Danke hierbei auch an Alina !
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