Werbung

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Jetzt gibt es Marvins Tagebuch

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Marvin und seinem Schwarm blieb vor Staunen der Schnabel offen stehen. Das was Callie da tat.. Man konnte es unmöglich als fliegen bezeichnen. Die kleine blaue Henne nahm Anlauf und hüpfte vom Ast herunter. Der Wind sauste ihr um die Ohren. Ehe sie am Boden ankam, schoss sie pfeilschnell senkrecht in die Höhe, als würde ihr erst just in diesem Moment einfallen, das sie ein Wellensittich war und Flügel besaß. Gleich darauf landete sie neben dem völlig verdutzten Joshi. Spontan klatschte dieser in die Flügel. "Klasse, Callie" zwitscherte er. "Wie nennt sich das? Pinguin Flug?" Krakeelte Maggie und kugelte sich vor lachen. Phoebe stippte ihr mit dem Flügel in die Seite. "Sei nicht so gemein, Maggie" zwitscherte sie ein Machtwort.

    "Wo ist deine Schwester?" fragte Frau Vogel besorgt, als Sirka alleine nach Hause geflattert kam. Sirka zuckte mit dem Flügel. "Keine Ahnung. Vielleicht schnäbelt sie mal wieder in irgendeinem Busch mit diesem Benny." sie rollte mit den Augen. Sie machte sich nicht so viel aus Hähnen wie ihre Schwester. "Oh Ramboline. Na gut, dann wasch dir die Krallen, es gibt bald Abendkorn"

    "soll ich dir was sagen?" Die Stimme Klang nicht begeistert. Eher wütend.
    "was denn" fragte eine zweite zurück.
    "Ich kann Wellensittiche nicht ausstehen. Besonders diese vorlaute Henne von eben. Die machen nichts als Ärger. Aber wir lassen uns nicht länger auf dem Schnabel herum tanzen. "

    Kommentar

    • Kostenlos bei Welli.net registrieren

        Werbung nur für Gäste


      Vortsetzung folgt! Oder? Bitte!

      Kommentar


      •   Werbung nur für Gäste


        Ramboline hielt es nicht länger in ihrem Versteck. Entschlossen flatterte sie hinunter zu Paulchen und Django, die immer noch in eine heikle Diskussion verwickelt waren. "Ich kann Ihnen doch sagen, wer hier war. Ich hab es doch gesehen" krakeelte sie und Paulchen drehte sich zu ihr um. "Du solltest doch auf mich warten, Ramboline. Es ist zu gefährlich" "Gefährlich? Pah" Ramboline sträubte verärgert ihre Federn. Wer hatte denn hier eben noch Krallen und Federn aufs Spiel gesetzt, um diesen komischen alten Detektiv zu retten, der sich lieber versteckte, als sie zu unterstützen? Sie ja wohl! Sie, Ramboline ! "Ich hab mich schon mal mit denen angelegt, ich habe keine Angst. Von mir aus sollen die wieder kommen" zornig streckte sie ihren Flügel in den Himmel, in die Richtung, in der sie die beiden ungebetenen Besucher vermutete. Djangos Schnabel umspielte ein leichtes lächeln. In seinen jungen Jahren war er genauso gewesen. Furchtlos. Unerschrocken. "Aber die sind doch viel größer als du" staunte Paulchen. "Klar sind die das. Aber nicht besonders hell im Köpfchen" Widerwillig musste Django lachen und Ramboline starrte ihn verblüfft an. "Entschuldige. Du erinnerst mich nur an mich selbst" sagte er. "An Sie selbst? Wohl kaum. Ich bin nicht feige und verstecke mich" Ramboline war immer noch wütend. Django zuckte zusammen. "Du hast Recht. Aber wenn du möchtest, dann erkläre ich dir, was mich dazu bewegt hat. Warum ich so bin, wie ich bin" sagte der Detektiv. "Nein, Danke. Es ist schon spät und ich muss nach Hause. Meine Mutter ist sonst böse und es gibt keine Hirse." mit diesen Worten flatterte sie davon. Unweit von Djangos Nest hatten sich auch noch zwei andere Gestalten nieder gelassen. Sie unterschieden sich deutlich von den Wellensittichen. Sie waren groß, hatten einen kräftigen Schnabel und eine Federhaube auf dem Kopf. Ihre schwarten, dunklen Augen blitzten. *FORTSETZUNG FOLGT*

        Kommentar


          "Ramboline! Du kommst zu spät!" schallte prompt die Stimme ihrer Mutter aus dem Nest inneren und lies die junge Henne für einen Moment zusammen fahren. Gleich darauf stand Frau Vogel auch schon vor ihr, die Flügel in die Seite gestemmt, der Blick glich einem Gewitter. "Tut mir Leid, Mama" zwitscherte Ramboline. Frau Vogel zuckte mit der Schwanzfeder. "Wo zum Wellensittich hast du dich herum getrieben?" "Ich.. Ich hatte was zu erledigen" "Zu erledigen? Was denn, um Himmels Willen?" "Unwichtig, Mama" sagte Ramboline. "Wenn es irgendwas mit diesem Benny oder deinem albernen Detektiv Spiel zu tun hat, dann schlag dir das aus dem Kopf. Ein für alle Mal. Hast du das verstanden?" Frau Vogel war wütend. Ramboline kniff den Schnabel zusammen, nickte. "Klar, Mama" "Gut. Dann schau, das du ins Badehäuschen kommst, dir die Krallen wäscht und dann gibt es Abendkorn." schloss sie und Ramboline ging mit hängendem Kopf Richtung Badehäuschen. Das war ja mal wieder ein richtig erfolgreicher Tag gewesen. Sirka saß bereits Hirse knuspernd auf ihrer Schaukel und blickte auf, als ihre Schwester herein getrippelt kam. "Da bist du ja endlich" mampfte sie. "Du hast gepetzt!" zischte Ramboline wütend. "Nein, ich wusste doch gar nicht, was du vor hast. Mach mich nicht dafür verantwortlich!" knautschte Sirka und knabberte weiter ihre Hirse. Ramboline zog sich auf ihre Schaukel zurück, blickte nachdenklich aus dem Fenster. Dann fielen ihr die Augen zu.

          Kommentar


          •   Werbung nur für Gäste


            Es war Nacht geworden in Australien. Wie eine dunkle Decke hatte sich der Himmel über dem Land ausgebreitet. Der Mond schien hell am Himmel. Django saß ruhelos auf seiner Schaukel, starrte hinaus in den Nachthimmel. Die Worte Rambolines gingen ihm nicht aus dem Kopf. Hatte sie Recht gehabt? War er wirklich ein Feigling? Draußen, weit entfernt hörte er ein paar vereinzelte Vögel zwitschern. Sie konnten wohl auch nicht schlafen. Django dachte an den Besuch vom Nachmittag. Was sollte er nur tun, wenn sie wieder kämen? Er würde es doch nie im Leben mit diesen beiden großen Vögeln aufnehmen können ! Und er war sich sicher, das sie wieder kommen würden. Sie hatten es ja versprochen. Sie würden sich rächen. Eines Tages. Und er wusste auch genau, warum. Laut Erkenntnissen der Welli Polizei damals hatte er jedoch kaum Schuld an dem Unfall gehabt. Leider hatten das nicht alle so gesehen und nun versuchten sie ihm alles zu nehmen, was er noch hatte. "Ich muss etwas tun" dachte er. Dann überfiel auch ihn die Müdigkeit.

            Kommentar


              "Hast du dich eben verzwitschert? Hast du eben wir gezwitschert?"
              "Ich hatte eben gehofft, das du mir hilfst"
              "Bei einem... Nesteinbruch? Hast du eine Daunenfeder locker?" Benny kratzte sich mit dem Flügel am Kopf. Dieser Plan erschien ihm so ungeheuerlich, das er nicht einmal wagte, daran zu denken. Er würde sicher nicht für irgendwelche Hirngespinste seines Kumpels herhalten. Und auf die Voliere bei der Polizei... Also nein, nur Körnchen und Wasser das war definitiv nicht seine Kragenweite.
              "Stell dich nicht so an. Es passiert ja nichts. Wir gehen da rein, schauen uns um und gehen wieder"
              "Du spinnst doch" Benny schüttelte den Kopf. Sein Kumpel war manchmal wirklich ein Küken. Eines, das viel zu hoch flog und das man manchmal auf den Boden der Tatsachen zurück holen musste. Johnny lies sich jedoch nicht beirren.
              "Die ganze Schule zwitschert darüber. Alle Zwitschern darüber, das dieser Detektiv noch lebt. Sogar deine Ramboline glaubt daran. Außerdem hängt die dauernd mit diesem Lehrer Welli rum. Das kann dir doch nicht gefallen"
              Als Antwort knirschte Benny mit dem Schnabel.

              Ein lauter Knall erschütterte das baufällige Nest, so das Django beinahe von der Schaukel gekippt wäre. Gerade so konnte er sich noch hoch ziehen, sprang dann aber vorsichtig herunter. Was war nun schon wieder passiert?

              "Maggiiiiieeeeee... Wenn du noch länger im Badehäuschen brauchst, dann ziehe ich dich an den Schwanzfedern" Callie war sauer. War es doch sonst nicht ihre Art aber diesmal ging diese Grüne Diva eindeutig zu weit. Zwei Stunden Kralloküre, Schnabelpflege und Gefiederpflege ! Da wurde ja die Henne auf dem Ast verrückt.
              "Hennen" seufze Marvin, der die Szene aus der Ferne beobachtet hatte und sah sich nach Joshi und Joker um, die bereits beide fertig waren und abflugbereit warteten.

              Ramboline hatte die Nacht über schlecht geschlafen. Jedes Mal hatten sich diese beiden großen Vögel in ihren Traum geschlichen und sie war jedes Mal aufgeschreckt.
              Kaum war die Sonne aufgegangen, war sie leise von ihrer Schaukel geklettert und war aus dem Fenster davon geflogen. Jetzt musste ein Plan her.

              Kommentar


              •   Werbung nur für Gäste


                "Was genau soll das heißen, deine Schwester war die ganze Nacht nicht auf ihrer Schaukel?" Frau Vogel war außer sich vor Zorn und funkelte Sirka an, die eigentlich gar nichts dafür konnte. So war ihre Schwester eben. Flatterhaft und immer auf dem Sprung. "Welli, Mama, ich kann doch nichts dafür. Sie wird halt schon losgeflogen sein. Ich mach mir da keinen Kopf" Sirka packte gleichmütig ihre Körnchentasche und flog nach unten zum Frühstück. "Wie schön, das wenigstens einer von uns keine Sorgen hat" murmelte Frau Vogel und beeilte sich, ihrer Tochter zu folgen. Ramboline war in der Zeit zurück zu Djangos Nest geflogen. Sie wollte noch einmal mit dem Detektiv reden, vielleicht lies er sich ja umstimmen und würde sie doch noch zu einer hervorragenden Detektivin ausbilden. Dann endlich konnte sie die nervige Schule verlassen und würde nie wieder eine Kralle in das Gebäude setzen müssen. Leider jedoch sahen das ihre Eltern anders aber das ging Ramboline herzlich an der Schwanzfeder vorbei. Bereits von weiten konnte sie sehen, das etwas nicht stimmte. Bald darauf sah sie, das die Nesstür offen stand. Nein, vielmehr hing sie schräg in den Angeln. Jemand musste sie mit grober Gewalt aufgebrochen haben. So leise sie konnte, landete sie und lugte vorsichtig um die Ecke. Niemand zu sehen. Es dauerte einen Moment, ehe sich ihre Augen an die Dunkelheit im Inneren gewöhnt hatten. Vorsichtig setzte sie eine Kralle vor die andere. Plötzlich trat sie auf etwas. Erschrocken blieb sie stehen, wagte nicht, sich zu rühren. Dann, vorsichtig hob sie etwas mit dem Flügel auf. Es war eine Feder. Djangos Feder. "Django" flüsterte Ramboline entsetzt. Was mochte da nur passiert sein? "Ich muss Hilfe holen" schoss es ihr durch den Kopf. Die Feder im Schnabel machte sie, das sie weg kam. So schnell sie konnte flog sie in die Schule, direkt vor die Füße ihres Lehrers. Dieser sah sehr erstaunt aus. "Ramboline! Ich hab dich schon vermisst." "Sie müssen mir helfen" zwitscherte sie auser Atem.

                Kommentar


                  .. du machst es wirklich spannend, von Beitrag zu Beitrag... du solltest das Ganze als Buch auf den Markt bringen - ich würde es kaufen

                  Kommentar


                  •   Werbung nur für Gäste


                    Paulchen konnte sehen, das Ramboline es Ernst meinte. "Was ist denn passiert?" Fragte er ruhig. Doch innerlich war er genauso genauso außer sich wie Ramboline. Seine Gedanken jagten nur so durch seinen Kopf. "Django! Ihm muss etwas passiert sein! Hier, ich habe diese Feder gefunden ! Sie lag vor seinem Nest. Das Nest ist vollkommen kaputt, jemand hat eingebrochen."

                    Paulchen wurde blass."ein.. Eingebrochen zwitscherst du ? Ramboline, bist du dir sicher?" Sie nickte. "Okay. Okay" Paulchen fuhr sich mit dem Flügel über den Kopf, wie immer, wenn er nach dachte. "Wir brauchen Hilfe. Wir brauchen die Welli Polizei" zwitscherte er. "Aber das dauert viel zu lange. Er könnte inzwischen in Afrika oder so sein. Sicher haben sie ihn gefangen und mitgenommen"
                    "Das glaube ich nicht" sagte Paul, doch seine Augen logen.
                    "Herr Stalion, wollen Sie mir nicht Zwitschern, um was es hier eigentlich geht? Doch nicht nur um den Fußring von... Phoebe. Genau, Phoebe."

                    "Nein, Ramboline. Nicht nur. Ich fürchte, sie haben den Fußring geklaut, weil sie Django wieder aus der Reserve locken wollten. Beweisen, das er lebt. Und sich dann an ihm rächen. Phoebe hat damit überhaupt nichts zu tun. Aber der Plan scheint anfangs nicht aufgegangen zu sein. Also haben sie das Nest beobachtet. Und dann haben sie zugeschlagen." Sagte Paulchen leise.
                    Ramboline starrte ihn an. "Worüber Zwitschern wir hier eigentlich?"
                    "Nymphen, Ramboline. Nymphen."
                    erschrocken schlug sich Ramboline den Flügel vor den Schnabel. Das Klang bei Kolbenhirse überhaupt nicht gut. Ganz und gar nicht gut.

                    Kommentar


                      Django hatte nicht die leiseste Ahnung, wo er eigentlich war. Fest stand, das dieses- was auch immer es war- nicht sein Nest war. Hier gab es keine Schaukel, keine Fenster und keine sauberen Futterschüsseln, die einem immer wieder aufgefüllt wurden. Hier gab es- nichts. Unter der Tür fiel ein schmaler Lichtstrahl durch, erhellte den Raum aber nicht richtig. Seine müden Augen hatten sich mittlerweile an diese Dunkelheit gewöhnt. Er wusste nicht einmal richtig, wie er überhaupt hierher gekommen war. Doch. Da waren diese Nymphen gewesen. Die, die ihn schon einmal besucht hatten. Die, die dafür verantwortlich waren, das er damals alles verloren hatte. Aber was sollte er tun? Wie sollte er hier raus kommen? "Ramboline. Denk nach. Was hast du dir gemerkt? Was sie gesagt haben. Irgendwas" sagte Paul und sah Ramboline eindringlich an. Die konnte jedoch nur hilflos mit den Flügeln zucken. "Ich weiß es nicht, Herr Stalion. Ich weiß es nicht" piepste sie verzweifelt. "Schon gut, schon gut. Mach dir keine Sorgen. Wir werden ihn schon finden" versprach Paul und hoffte, das er sie in diesem Moment nicht angelogen hatte. "Ob die Hennen eigentlich jemals ohne Streit auskommen werden? Ich meine, selbst Callie ist jetzt sauer auf Maggie. Und das nur, weil sie sich schön gemacht hat" Joshi konnte es irgendwie nicht ganz verstehen, das die anderen Hennen seine Angezwitscherte nicht mochten und oft keine gute Feder an ihr ließen. Sie war doch so eine tolle Henne. Und das sie manchmal mit den Augen Probleme hatte, du lieber Wellensittich- wer achtete schon auf solche Nebensächlichkeiten, wenn er ihr Inneres kannte. Und sie konnte ja so toll kraulen! Er schloss träumerisch die Augen. "Na ja, sie war wirklich lange im Badehäuschen und du weißt, das Callie normalerweise sehr umgänglich ist und nicht so schnell aus den Federn fährt." versuchte es Marvin diplomatisch. "Trotzdem. Sie ist eine wunderbare, bezaubernde Henne. Am liebsten würde ich ihr ja den... Fußring anstecken. Ihr wisst schon" wisperte Joshi. Joker setzte ein äußerst nachdenkliches Gesicht auf, das man meinen könnte, seine Stirn stünde in Falten. "Fußring anlegen? Du willst mit ihr ein Nest bauen? Was wird dann mit uns?" fragte er. "Nun mal langsam, Jungs. Noch baut hier niemand ein Nest mit irgendwem. Jetzt müssen wir erst mal zur Schule" sagte Marvin entschlossen. Was war er aber auch immer vorbildlich und stets pünktlich, fand Joshi insgeheim. Er mochte seinen blau- weißen Kumpel aber manchmal ging ihm seine Führsorglichkeit doch ein wenig auf die Nerven. In diesem Moment kam eine missgelaunte Callie um die Ecke. "Wir können. Miss Kralloküre ist fertig. Für Phoebe und mich hat es leider nur zum Schnabel putzen gereicht" stellte sie sofort klar. Maggie jedoch war das egal, sie stolzierte an den beiden missgelaunten Hennen vorbei und flog dann, Seite an Seite mit Joshi davon.

                      Kommentar


                        Liebes Wellibuch !
                        Seit langem kann ich mich nun mal selber zu Wort melden... Oder Zwitschern.
                        Denn die Federlose hat ja immer an ihrem K r i m i geschrieben, wie sie das nennt. Wir sollen da auch mitspielen... Ich hoffe doch das wir dann richtig gute Dekeltive sind.
                        Das Schwarmleben ist sonst aber immer noch schön. Die Federlose hat neulich unseren Baum geklaut und den sauber gemacht. Dann hat sie ihn wieder gebracht und wir haben erst mal aus der Ferne gucken müssen, ob sie es auch richtig gemacht hat. Dann hat sie überall neue Sachen aufgehängt. Callie hat das schon getestet, wir anderen überlegen noch. Wir haben lieber das Basilikum zerrupft und Zuccini Weitwerfen gemacht. Federlose muss aufheben. Gerade zeige ich Callie unsere Wühlkiste. Sie will, glaube ich, sofort dadrin einziehen. Verrücktes Huhn. Der Joshi ist weiterhin dabei, seine Henne dick und rund zu füttern. Neulich hatte sein Huhn Schnupfen und musste zur Gesundmachfederlosen. Dann musste sie Medizin essen und die Federlose hat ihr die Nase sauber machen müssen. Fand Maggie gar nicht toll. Aber jetzt ist sie wieder auf den Krallen.


                        So, die Federlose will Abendessen machen für sich und uns. Soll sie mal tun. Dann will sie morgen ihren komischen Krimi weiter schreiben.


                        Bis bald
                        Marvin

                        Kommentar


                        •   Werbung nur für Gäste


                          Zehn... Elf... Zwölf... zählte Ramboline die Flügelschläge. "Zwölf. Hier muss es sein" sagte sie entschlossen. Paul sah sie an. "Bist du dir sicher?" fragte er. Sie nickte entschlossen. "Okay. Trotzdem werden wir sicher nicht alleine mit ihnen fertig."
                          Sie waren inzwischen in der Nähe eines großen, alten Baumes gelandet. Dort mussten sie wohnen.


                          "Was soll das heißen, Herr Stalion ist heute nicht zum Unterricht erschienen?" Der Direktor der Schule, ein leicht übergewichtiger blauer Welli Hahn schnaubte verärgert und wackelte schwerfällig um seinen Schreibtisch herum. Seine Sekretärin, eine schmale gelbe Henne, die etwas schlecht sehen konnte, strich sich nervös ihre Federn glatt. Heute lief aber auch gar nichts so, wie es sein sollte. "Die Schüler haben es gezwitschert. Er ist wohl auf der Suche nach dem Detektiv. Die Nymphen sollen ihn entführt haben"
                          Direktor Milou blieb das Hirsekörnchen im Kropf stecken.
                          "Bitte WAS? Was für ein Wellischer Unsinn! Den Detektiv gibt es nicht und Stalion jagt sicher nur einer brutigen Henne hinterher. Die Nymphen wurden seit Jahren nicht mehr gesehen. Schauen Sie zu, das Sie Stalion finden, dann werde ich ihm ein paar Takte Zwitschern." Polterte los und seine Sekretärin beeilte sich, dem Auftrag Folge zu leisten.

                          Kommentar


                            "Ich möchte keine... Ich wiederhole... k e i n e Zwitscherein über einen gewissen Detektiv Jumbo mehr hören. Damit das klar ist. Solche Federsträubenden Geschichten, die Nymphen hätten ihn entführt- wo habt ihr nur solche Räuberpistolen her" Direktor Milou hatte zu seinen Schülern gesprochen und versuchte, ein einigermaßen strenges Gesicht aufzusetzen. Doch genau wie zu Hause, bei seinen Küken, gelang es ihm hier bei den Schülern ebenso wenig. "Herr Direktor, er heißt Django. Detektiv Django. Nicht Jumbo" piepste ein etwas kleiner Hahn zaghaft zu ihm herauf. "Na meinetwegen auch Django. Ich möchte dennoch keine solchen Geschichten mehr hören" schloss er seine Rede. Um Paulchen Stalion würde er sich wohl selber kümmern müssen. Wusste der Welli, wo der sich schon wieder herum trieb.

                            Kommentar


                              Hallo,

                              mal ein kleiner Einwurf zwischendurch:

                              Herzlichen Glückwunsch zu 1 Jahr "Marvins Tagebuch"!

                              Weiter so, ich finde es total super!

                              Kommentar


                              •   Werbung nur für Gäste


                                Werbung nur für Gäste

                                Ach heute hat Marvins Tagebuch einjähriges Jubiläum?

                                Na dann herzlichen Glückwunsch,und weiter so .

                                Eure großen Fanz Susi ,Achim,Juriunser Federloserund ich der Rudi

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X