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    Auch von mir Glückwunsch!
    Was für ein schönes Tagebuch und die kleinen Detektive gefallen mir auch sehr gut! Ob die Nymphen wirklich Entführer sind?

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      Vielen Dank ihr alle ! Habe das eben beim lesen erst festgestellt, das es das Tagebuch tatsächlich schon ein Jahr gibt...

      Na, wir werden sehen, ob die Nymphen tatsächlich die Entführer sind

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        Mist hatte mir fest vorgenommen auch zum Jubiläum zu kommen! Naja habs dann ihrgentwie doch vergessen
        Aber herzlichen Glückwunsch nachträglich!

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          Paulchen hatte inzwischen eindeutig andere Sorgen als Direktor Milou. Er hatte nun selbstständig beschlossen, Django zu befreien. Ramboline hatte erfolglos versucht, ihn davon abzuhalten, doch sie hatte keine Chance gehabt. "Ramboline, wir haben keine andere Möglichkeit. Bis wir die Welli Polizei gerufen haben, ist es vielleicht zu spät. Du wartest hier und ich gehe da rein" hatte er entschlossen erklärt und das war bereits eine gefühlte Stunde her. Es war wie immer sehr heiß in Australien, doch Ramboline hatte keine Zeit, darauf zu achten. Sie fragte sich, was allerdings passieren würde, wenn Paulchen nicht zurück kommen würde. Im Inneren des Nestes hatte sich Paulchen inzwischen vorsichtig voran geschlichen. Bisher hatte er immer noch keine Spur von seinem Dektektiven Freund. Dieses Nest war so anders, als die, die er kannte. Es war größer, viel größer. Aber auch deutlich weniger Schaukeln, sondern nur viele Kletterseile und rießige Ringe, in denen Nymph wohl zu sitzen pflegte. Unheimlich, fand Paulchen. Leise schlich er weiter, bis er an eine Tür kam. Vorsichtig lugte er um die Ecke und sah- Detektiv Django. Deutlich zerzaust und geschwächt aber er lebte. Im Stillen schickte Paulchen ein Danke in den Himmel. Jetzt mussten sie hier nur noch raus kommen. Irgendwie. Denn die beiden Nymphen liesen den Detektiv keine Sekunde aus den Augen. "Jetzt komm schon, Django. Du bist unser Gast, ich weiß wirklich nicht, was du daran auszusetzen hast. Hier ist es doch gemütlich" Alfredos Akzent war nicht zu überhören aber auch die Häme in seiner Stimme kam deutlich zum Ausdruck.

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            Sehr spannend geschrieben! eine sehr schöne und interessante Geschichte!
            Ob Paulchen Detektiv Django retten kann? Und hoffentlich passiert Rambonline währenddessen nichts!

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              "Was ich daran auszusetzen habe? Verbrecher seit ihr. Nichts weiter." Django klapperte wütend mit dem Schnabel. "Verbrecher nennst du uns? Gerade du?" Alfredos Gesicht war dem Djangos gefährlich nahe. Er konnte jede einzelne Feder erkennen. Er hätte sie nachzeichnen können, hätte er eine Feder zur Hand gehabt. Paulchen hatte unweigerlich die Luft angehalten, als er den Nymphen Schnabel so nahe an Djangos gesehen hatte. "Ich glaube, wir lassen unserem Gast einen Moment zum Nachdenken" zwitscherte Alfredos Gefährtin und Alfredo stimmte ihr wiederwillig zu. Gemeinsam flogen die beiden Großsittiche aus dem Zimmer. Paulchen hatte sich an die Wand gedrückt, schlüpfte, kaum das die Nymphen draußen waren, hinein."Django" wisperte er und der Detektiv drehte sich erschrocken in seinem Gefängnis um. "Paul! Was machst du denn hier?" "Wonach sieht es denn aus, ich versuche dich zu retten" sagte Paul. "Mich retten? Aber wie willst du das denn anstellen? Diese Nymphen sind so groß und wir sind nur kleine Wellis. Flieg weg und bring dich in Sicherheit" "Ich gehe ganz sicher nicht ohne dich. Auch wenn du vielleicht der kauzigste Detektiv bist, der mir jemals unter die Krallen gekommen ist aber gerade deshalb lasse ich dich nicht im Stich." "Wenn du meinst." "Django, ich streite mich nicht mit dir." Ramboline zuckte erschrocken zusammen, als sie die beiden großen Nymphen an sich vorbei fliegen sah. Ob Paulchen etwas passiert war? Entschlossen flatterte sie ins Nest der Nymphen, um Paulche zu suchen. Vielleicht brauchte er ja ihre Hilfe. Nach langem Suchen fand sie ihn schließlich in einem der Nymphen Zimmer, gerade dabei, Django zu befreien. "Herr Stalion, beeilen Sie sich. Die Nymphen werden gleich zurück kommen." wisperte sie. "Ramboline, was machst du denn hier, ich hab dir doch gesagt, du sollst draußen warten" zwischte er ihr zu. "Ich konnte nicht anders, Sie sind nicht wieder gekommen. Ich hatte Angst" "ist jetzt auch egal. Wir müssen zusehen, das wir hier raus kommen. Ehe sie zurück kommen" sagte Paulchen, als er im selben Moment einen Nymphen erblickte. "Versteck dich" zischte er Ramboline zu. "Nein. ich bleibe hier" "Nein, du musst losfliegen und Hilfe holen. Bitte."

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                "A... Ab.. Aber ich kann Sie doch nicht alleine lassen" sagte Ramboline. Paulchen nahm ihren Flügel in seinen. "Ramboline. Ich weiß, das du Angst hast. Aber du bist die tapferste Henne, die ich kenne. Und wenn wir hier raus wollen, dann brauchen wir Hilfe. Alleine schaffen wir es nicht." sagte er eindringlich. Schließlich nickte Ramboline. "Okay. Gut. Aber passen Sie auf sich auf, ich werde Hilfe holen" zwitscherte sie und flog eilig davon. Paul sah ihr einen Moment lang nach. Doch viel Zeit zum Nachdenken hatte er nicht, denn schon bald kehrten die Nymphen zurück und Paulchen schaffte es gerade noch, sich zu verstecken. "Wellis. Hier waren Wellis. Das sehe ich genau" sagte er. "Klar, wir haben ja auch einen gefangen" sagte die Henne. "Nein, das meine ich nicht. Hier müssen noch andere gewesen sein." sagte Alfredo. Vollkommen atemlos kam Ramboline in ihrem Nest an. "Mama, Papa, Sirka! Ich brauche eure Hilfe" japste sie und erntete erstaunte Blicke. Ihre Familie war gerade beim Abendessen und Mutter Vogel blickte beinahe ein wenig ungehalten, das ihre Tochter so spät und dann auch noch so zerzaust eintrudelte. "Hilfe? Aber wobei denn?" Herr Vogel sah seine Tochter fragend an. "Detektiv Django. Er wird von den Nymphen festgehalten. Und mein Lehrer Stalion versucht ihn zu retten und hat gesagt, ich soll Hilfe holen. Er schafft es nicht alleine. Er braucht uns" Eine Weile herrschte Schweigen. "Ähm. Ramboline. Wenn das wieder einer deinen Abenteuergeschichten ist, dann will ich nichts davon hören. Wer hat dir nur solche Daunenfedern ins Ohr gesetzt? Wasch dir die Krallen und dann kommst du zum Abendessen. Deine Mutter hat extra Hirse besorgt. Und dann möchte ich nichts mehr davon hören. Nymphen. Tzass" Herr Vogel war ungehalten, rückte seine Brille gerade und klackerte missbilligend mit dem Schnabel. Er hatte eindeutig genug von den Eskapaden seiner Tochter. Immer diese blühende Fantasie. "Aber Papa... Du musst mir glauben. Ich zwitscher keine Geschichten. Ihr müsst mir helfen" sagte Ramboline flehentlich und ihr Blick glitt zwischen ihrer Mutter, ihrem Vater und Sirka hin und her, die ein wenig nachdenklich drein blickte. "Hat Direktor Milou nicht gesagt, wir sollen darüber nichts mehr erzählen? Ramboline, diesen Detektiv gibt es nicht." zwitscherte sie. Ramboline starrte sie wütend an. "War ja klar, das ihr mir nicht glaubt. Dann werde ich eben jemand anders um Hilfe bitten" zwitscherte sie und war auch schon davon geflogen.

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                  "Er will doch diesem zänkischen Huhn nicht ernsthaft den Fußring anstecken, oder?" Callie blickte ärgerlich in Maggies Richtung. "Tja. Ich fürchte, wenn dem so ist, dann ist das Joshis Entscheidung und wir müssen das akzeptieren." sagte Marvin diplomatisch. "Wer hat dir denn die Daunenfedern im Kopf verdreht? Oder zwitscherst du das, weil du mal mit ihr in einem Nest gewohnt hast? Marvin, mach die Augen auf. Wenn sie was will, dann reißt sie es sich unter die Krallen." "Sie ist eine Henne. Hennen sind manchmal so" sagte Marvin und erntete einen abwartenden Blick von Callie, was da wohl noch so kommen würde. "Ja, was willst du mir damit sagen?" fragte sie. Marvin stellte fest, das er sich wohl etwas weit aus dem Fenster gelehnt hatte. "Ist ja schon gut. Du weißt, wie ich das gemeint habe." "Schon gut. Ich bin wohl etwas dünn gefiedert. Immerhin habe ich seit Tagen die Mauser, die einfach nicht weg gehen will" sagte Callie und kratzte sich am Kopf. "Du musst mehr baden und Gurke essen" sagte Marvin führsorglich. "Das würde ich gerne. Wenn Madame Grün nicht im Badehäuschen wohnen würde" sagte Callie und flatterte hinauf auf die Schaukel. Marvin sah ihr seufzend nach. Das konnte auf jeden Fall noch lustig werden, sollte Joshi tatsächlich die Absicht haben, Maggie zu Fußringen. Ramboline kam wie ein Poltergeist herein gepoltert und Marvin fuhr erschrocken herum. "Ramboline! Was machst du denn hier?" "Ich... Ich brauche Hilfe" zwitscherte sie. "Wobei denn?" "Ihr müsst mir helfen. Detektiv Django ist entführt worden und Herr Stalion ist dabei, ihn zu retten aber er schafft es nicht alleine. Meine Eltern und meine doofe Schwester glauben mir nicht und ihr seit die einzigen, denen ich vertrauen kann. Ich weiß, das wir sonst nicht viel miteinander zu tun haben aber ich hab mitbekommen, das ihr Phoebes Fußring sucht und ich glaube, da stecken die Nymphen dahinter" zwitscherte Ramboline. Marvin blickte überrascht. "Du weißt davon?" "Natürlich. Ich hab sie gesehen, sie haben Django und bestimmt auch den Ring. Wir müssen ihn retten, unbedingt. Er wird sonst sterben." Marvin nickte. "Okay. Dann lass uns mal unsere Taktik besprechen. Es zählt jede Minute"

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                    "Und ihr seit wirklich sicher, das das klappt?" Ramboline blickte zweifelnd in die Runde. So im Nachhinein erschien ihr der Plan mehr als nur waghalsig. Und ob zwei große Nymphen tatsächlich darauf herein fallen würden.. "Nun mach dir nicht solche Sorgen. Das wird klappen" versuchte Marvin Optimismus zu verbreiten. "Trotzdem sollten wir die Welli Polizei rufen, sicher ist sicher. Die können uns zusätzlich helfen, wenn es Ärger gibt. Die haben doch ihre Hirseschleudern" sagte Phoebe. Sie war aufgekratzt, da sie nun endlich die Aussicht hatte, ihren Fußring wieder zu bekommen. "Meinetwegen. Meinetwegen... am besten, wir sagen per Botenwelli Bescheid, denn ein Schnabelfax, das dauert viel zu lange" beschloss Marvin und gleich darauf flatterte Joker, beauftragt mit einem wichtigen Spezialauftrag, wie eine fliegende gelbe Zitrone am Australischen Himmel, immer in Richtung Polizei Nest. "So. Und nun zeig uns, wo die Nymphen Django festhalten" sagte Marvin und wenig später flog ein Wellensittich Schwarm in die entgegen gesetzte Richtung.

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                      "Du liebe Kolbenhirse. Das ist ja eine grauenhafte Gegend" Callie schüttelte es die Federn, als sie nach unten blickte. Sie waren weit weg von dem Australien, das sie kannte. Da gab es grüne Wiesen, viel Wasser, dichte Bäume und viele Tiere. Hier, in dieser Gegend gab es nichts als Sand, karge Sträucher und es war- irgendwie kalt. "Ja. Ich möchte hier auch nicht wohnen" pflichtete ihr Ramboline bei, die jedoch schon einmal hier gewesen war. "Wir sind ja auch nicht hier, um ein Nest zu bauen sondern um Django und Herrn Stalion hier raus zu holen. Ich hoffe nur, das Joker sich beeilt mit der Welli Polizei." sagte Marvin, der die Truppe anführte. "Das hoffe ich auch" dachte Joshi bei sich, der unweit hinter ihm flog. Diese Gegend behagte ihm überhaupt nicht, aber obwohl er meist als "dünnes Hähnchen" bezeichnet wurde, steckte in ihm allerhand wellischer Mut und dafür wurde er sehr geschätzt. "Dort drüben. Dort drüben ist das Nest der Nypmhen" Rambolines rechter Flügel zeigte in eine Richtung, unweit der, in die sie gerade flogen. "Okay. Dann mal los. Setzen wir unseren Plan in die Tat um. Und macht euch keine Sorgen, es wird schon klappen. Alles wie besprochen" sagte Marvin und sein Schwarm nickte. Es konnte losgehen.

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                        Nicht aufhören - jetzt wirds doch richtig spannend !

                        LG, Kirsten

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                          Joker war inzwischen etwas außer Atem in der großen Polizei Voliere angekommen und mitten vor dem Schreibtisch eines etwas gerupft aussehenden Wellensittich Hahns gelandet, der ihn misstrauisch ansah. "Sie mü.. müss.. müssen mir helfen" japste er und schlug ein wenig mit den Flügeln. "Nun mal janz ruhig, men Jung." krakelte der dürre Hahn mit einer viel zu tiefen Stimme, die überhaupt nicht zu ihm passte. "Nein, Sie müssen mitkommen. Detektiv Django wird von den Nymphen festgehalten und unser Lehrer, Herr Stalion, versucht ihn zu retten. Gemeinsam mit meinen Freunden." Eine Weile sah der Polizist Joker an, als vermute er, dieser würde gleich in hysterisches Lachen ausbrechen und so etwas wie "Verschaukelt, verschaukelt" zwitschern und sich dabei vergnügt auf dem Boden rollen. Doch die erhoffte Reaktion blieb aus. Officer Wing räusperte sich vernehmlich und fixierte Joker sicherheitshalber noch einmal mit seinen kleinen, stechenden Augen. "Jut, jut. Und wo soll das sein, wo sich deine Freunde genau befinden? Und was zwitscherst du da von einem Detektiv? Den gibt es doch schon lange nicht mehr. Schlimme Sache, damals" Wing legte nachdenklich das Kopfgefieder in Falten. "Nein, Nein. Er lebt. Wir haben es durch Zufall herausgefunden. Ist ja auch egal, jedenfalls meine Freunde- sie brauchen uns. Schnappen Sie sich ihre Hirseschleudern und dann fliegen wir los" quasselte Joker auf den Officer ein, der nicht Recht wusste, was er davon halten sollte. "Na jut, men Jung." sagte er. "Gut. Dann rufen Sie Ihre Kollegen" "Kollegen?" Wing lachte auf. "Ja. Wir können das doch nicht alleine machen" "Kollegen? Welche Kollegen? Ich habe keine Kollegen. Ich bin der einzige Polizist weit und breit." sagte Wing. Jokers Hoffnung, die eben noch so stark gewesen war, seinen Freunden helfen zu können, schwand von einem Moment auf den anderen. "Ab.. Aber... Wieso..." "Weil die anderen alle in andere Volieren versetzt worden sind. Ich bin nicht mehr der jüngste und bin deshalb hier geblieben. Aber das heißt nicht, das ich dir nicht helfen kann oder will. Wir werden deine Freunde da raus holen und wenn das stimmt, was du über Django gesagt hast, dann wette ich mit dir, das wird ein Sensation geben. Aber erst müssen wir den alten Narr mit heilen Federn da raus kriegen" Wing legte freundschaftlich einen Flügel um Joker. "Komm. Wir haben keine Zeit zu verlieren." Wing war bereits davon geflogen und Joker beeilte sich, ihm zu folgen. Hoffentlich war noch nicht alles zu spät...

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                            Zitat von Castor
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                            LG, Kirsten
                            Nur Geduld, liebe Kirsten

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                              Laß uns aber nicht so lange zappeln,wir haben zwar geduld ,aber wir sind wie die Wellis auch sehr wissensdurstig.

                              (Das Wissen von der Mutter und den Durst vom Vater)

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                                "Also hier könnte dringend mal wieder aufgeräumt werden" stellte Maggie mit einem Blick in das Nest der Nymphen fest. "Ich finde, wir haben hier wirklich Wichtigeres zu tun als uns mit der Ordnung in einem Nymphen Nest zu beschäftigen" sagte Phoebe hinter ihr. "Klar. Wir sind ja nur wegen deinem ollen Fußring hier. Wenn du den nicht abgelegt hättest, dann würden wir uns jetzt nicht alle in Gefahr begeben müssen" zischte Maggie. "Es zwingt dich ja niemand, hier zu sein. Du kannst gehen, wenn du Angst um deine Federn hast" Phoebe war sauer. "Schluss jetzt, ihr beiden. Wir haben wirklich Wichtigeres zu tun also hört schon auf zu streiten" platzte Marvin schließlich der blau- weiß- gelbe Kragen. Wenigstens taten die Hennen so, als hätten sie ein schlechtes Gewissen. "So. Und jetzt lasst uns diese Nymphen suchen" sagte er. "Ich glaube nicht, das wir sie suchen müssen. Hört mal" wisperte Joshi aufgeregt und zeigte mit dem linken Flügel auf eine verschlossene Tür, durch deren Spalt zwei Stimmen drangen, die eindeutig nach Nymphen klang. "Gut. Dann werden wir denen mal einen Besuch abstatten" Marvin blickte grimmig auf die verschlossene Tür. Er selbst hatte zwar noch nie eine Begegnung mit einem der Nymphen gehabt aber er wusste aus Erzählungen, das sie schon für allerlei Unruhe gesorgt hatten und bei den Bewohnern von Australia City nicht sehr beliebt waren. Und jetzt galt es, einen von ihnen zu retten. Wellensittich Detektiv Django schwebte in Gefahr und wenn Marvin es zugab, er war neugierig auf den Detektiv, über den so viel gesprochen wurde. Den ein offenbar so großes Geheimnis umgab, das er fast schon wie eine Sagen umworbene Gestalt aus einem Märchen wirkte.

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