Werbung

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Jetzt gibt es Marvins Tagebuch

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Danke für das Lob& die !

    Bin auch gespannt, wie es weiter gehen wird

    Kommentar

    • Kostenlos bei Welli.net registrieren

        Werbung nur für Gäste


      Das ist ja sehr gut ,bin schon gespannt wie ein Flitzebogen .
      Wann geht es endlich weiter?
      S.G.
      Enno.

      Kommentar


      •   Werbung nur für Gäste


        Eine wirklich tolle Geschichte, schreibt bitte schnell weiter Meine Jungs finden sie super, die zwei haben ganz andächtig gelauscht als ich ihnen die Geschichte vorgelesen habe LG

        Kommentar


          Here we are...

          Der Rest des Schwarmes wartete bereits ungeduldig auf die Rückkehr von Phoebe und Marvin. Sie waren gespannt, ob sie diesen mysteriösen Detektiv tatsächlich gefunden hatten und was er wohl gesagt haben mochte.
          "Meint ihr denn, das sie ihn gefunden haben?" fragte Joker, der einzige gelbe Wellensittich zum scheinbar tausendsten Mal und blickte erwartungsvoll in die Runde.
          Maggie antwortet gar nicht erst, sie war mit ihrer Kralle beschäftigt. So konnte eine Henne, die etwas auf sich hielt, ja nicht herum laufen. Außerdem war ihr warm und wenn sie schwitzte, konnte sie sowieso nicht denken. Joshi fing Jokers Blick auf, wiegte nachdenklich den Kopf, zuckte dann mit dem linken Flügel. "Schwer zu sagen. Also seine Nestadresse ist zwar bekannt aber niemand hat ihn seit diesem Unfall gesehen. Selbst seine Nachbarwellis nicht."
          "Also ist es quasi hoffnungslos. Arme Phoebe" Callie kletterte von ihrer Schaukel herunter.
          "Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Denn wenn Marvin sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann bekommt er das meistens auch" Joshi lies ein breites Schnabelgrinsen sehen. Jeder wusste um Marvin, das hilfsbereite aber auch durchsetzungsfähige Schwarmmitglied. Und wenn es sein musste, zwitscherte er eben den jeweiligen so lange um den Verstand, bis dieser nicht mehr anders konnte, als Ja sagen.


          Irgendwo, viele Kilometer entfernt in einem dichten, hohen Baum konnte man, wenn man gründlich die Ohren spitzte und lauschte, jemanden kichern hören.
          Zwei Gestalten von mittlerer Statur beugten sich im Schutz der dichten Blätter Über etwas kleines, silbernes. "Wir haben es, wir habe es. Diese einfältigen Wellis" lies einer von ihnen mit seiner dunklen, krächzenden Stimme hören. "Hier finden sie uns jedenfalls nicht. Wäre ja auch zu schön" die zweite Gestalt, nicht minder größer als der andere, jedoch mit wesentlich hellerer, wohlklingender Stimme, blickte nun auf, dem anderen ins Gesicht. Sie hatten es geschafft. Vielleicht würde sich ja nun alles ändern. Es war höchste Zeit.

          Kommentar


          •   Werbung nur für Gäste


            Ramboline landete etwa eine Kralle breit vor den beiden Streithähnen. Da diese aber so in ihren Streit vertieft waren, bemerkten sie es nicht einmal. Erst als sie laut zu ihnen zwitscherte, hörten sie schlagartig auf. "seit ihr denn von allen guten Federn verlassen oder was? Ihr habt doch beide nur Daunenfedern im Kopf" wetterte sie los und stemmte ihre Flügel in die Seiten. Manchmal war es wirklich zum aus den Federn fahren mit diesen Hähnen. Johnny und Junior starrten sie an. "Aber... Ramboline..."zwitscherte Johnny. "Keine Ausreden. Ihr benehmt euch wie die Küken. Überlegt euch das mal" zwitscherte es und stolzierte davon. Sprachlos sahen ihr die beiden Hähne hinterher. Die Schaulustigen Wellis verließen ebenfalls nach und nach den Ort des Geschehens, nachdem sie festgestellt hatten, das nun nichts spannendes mehr passieren würde.
            Lediglich Johnny und Junior blieben zurück.

            "Na endlich, wir haben schon gedacht, ihr kommt gar nicht mehr. Seit ihr über Afrika geflogen oder was?" Joshi kam sogleich auf Marvin und Phoebe zugestürmt, kaum das er sie erblickt hatte. "Nein, wir sind nicht über Afrika geflogen" sagte Marvin und schüttelte seine Federn. Er brauchte dringend ein Bad. "Habt ihr ihn gefunden? Nun lasst euch doch nicht alles aus dem Schnabel ziehen" auch Callie war jetzt ungeduldig.
            "Na ja. Gefunden nicht direkt. Wir haben sein Nest gefunden, es liegt wirklich ganz weit draußen. Dann haben wir geklingelt aber niemand hat aufgemacht."
            "vielleicht war er nicht zu Hause" Mutmaßte Joker.
            Joshi schüttelte den Kopf. "Nein. Es wird gesagt, das er niemals das Nest verlässt."
            "Ich danke euch jedenfalls. Dann muss ich mich wohl damit abfinden, meinen Ring nicht mehr wieder zu sehen" Phoebe schlich traurig an den anderen vorbei und kletterte auf ihre Schaukel.
            besorgt blickten ihr die anderen hinterher. "Wir müssen ihr helfen" sagte Marvin leise und die anderen nickten. Sie brauchten einen neuen Plan.

            Kommentar


              Phoebe gab die Hoffnung bereits auf.

              Aber ... jemand hatte beobachtet, wie Phoebe und Marvin verzweifelt versuchten, Detektiv Django aus seinem Nest hervor zu locken.
              Und die beiden taten ihm leid! Paulchen Stallone - auch bekannt als "the Wellion Stallion" - war Lehrer an der Welli Highschool of Welli Australia. Somit kannte er Phoebe und wusste, dass wohl wirklich etwas Ernstes geschehen sein musste. Als enger Vertrauter von Detektiv Django konnte er sein mürrisches Verhalten auf Dauer nicht gutheißen und beschloss Phoebe zu helfen...

              Er war natürlich gerne bereit auch Django zu unterstützen, denn seit dem Unfall hatte sich viel geändert. Paulchen war damals dabei gewesen und hatte es geschafft den Detektiv wieder irgendwie zusammenzuflicken. Doch seitdem verließ Django sein Nest nicht einmal mehr um Körnchen kaufen zu gehen. Paulchen kam komplett für ihn auf; arbeitete, wie bereits erwähnt, als Lehrer und betrieb nebenbei - meistens nachts - die Geheimorganisation weiter. Ebenfalls nachts schlich er sich in Djangos Nest, um ihm Körnchen zu bringen. Zum Schlafen hatte er kaum Zeit... damit musste solangsam Schluss sein, beschloss er.

              Vielleicht wäre dieser jetzige nun ein Fall, der Detektiv Djangos Interesse weckte. Vielleicht wäre das Djangos Heilung ...

              Kommentar


              •   Werbung nur für Gäste


                Entschlossen machte Paulchen auf der Kralle kehrt und ging zurück in Djangos Nest. Der Detektiv war not amused darüber, das sein Gehilfe schon wieder angeflogen kam.
                "Django, ich muss mit dir reden" begründete Paul sein Kommen. "Und du wirst mir zuhören" stellte er sogleich klar, damit Django keinerlei Ausflüchte hatte. So blieb dem Detektiv nichts anderes übrig, als vorerst nur verärgert mit dem Schnabel zu knirschen. Er hasste es, wenn man ihn so in die Enge trieb. "Eine meiner Schülerinnen. Sie hat großen Kummer" sagte Paulchen. "Was genau habe ich damit zu tun?" Djangos Zwitschern war seltsam tief. Paulchen lies sich jedoch nicht einschüchtern. Er kannte den alten Grauderer schließlich zur Genüge und wusste, das sich unter der harten Schale ein durchaus weicher Kern verbarg. "Nun, jemand hat ihren Fußring gestohlen. Sie ist deswegen sehr verzweifelt. Du kennst dich doch besser als jeder andere in diesem Milieu aus."
                eine Weile schwieg Django. "Paul," begann er schleppend zu sprechen. "Du weißt, das ich dich als meinen engsten Vertrauten sehr schätze. Ohne dich wäre ich vielleicht nicht hier. Aber... Du kennst meine Gründe. Ich kann diesem Küken nicht helfen." Sagte Django und wandte sich wieder seinen Körnchen zu.
                Paul starrte ihn an, wusste nicht, ob er tatsächlich richtig gehört hatte.
                "Du bist ein Feigling, Django" sagte er leise und dennoch so laut, das der Detektiv ihm gehört haben musste. "Verkriechst dich hier in deinem Nest und lässt dieses arme Küken im Stich. Ich aber werde ihr helfen" sagte Paul und flog Flügel schlagend davon. Er konnte nicht sehen, das Django ihm hinterher sah. Traurig.

                Kommentar


                  [FONT=trebuchet ms]"Phoebe, was ist passiert, was wollte er von dir?" Marvin kam angeflattert, kaum das Paulchen davon geflogen war. Phoebe starrte das Gelbgesicht vor ihr einen Moment lang an. "Er hat gesagt, das... Das Django lebt. Und das er mir helfen will, meinen Fußring wieder zu finden."
                  "Wirklich? Bist du dir sicher, das du ihn richtig verstanden hast?" fragte Marvin ein wenig misstrauisch. "Ja, natürlich hab ich ihn richtig verstanden. Er wird mir helfen, verstehst du? Ich werde meinen Fußring wieder bekommen!" Phoebe schien außer sich vor Freude, wartete jedoch Marvins Antwort nicht ab sondern flatterte hinunter zur Schule. Sie lies einen nachdenklichen Marvin zurück.

                  "Jetzt mach dir nicht in die Federn, wir haben doch alles schon durchgezwitschert. Wenn wir alles so durchziehen, dann läuft alles nach Plan"Die Stimme Klang energisch, schien den anderen ein wenig einzuschüchtern. "Du hast ja Recht. Wir ziehen das durch" die andere Stimme schien nun ebenfalls energischer zu klingen.

                  Paulchen wusste, das er die richtige Entscheidung getroffen hatte. Das erste Mal seit Tagen konnte er Phoebe wieder glücklich sehen. Jetzt galt es nur noch, ein paar Fakten zu sammeln damit er den Fußring wieder finden konnte. Er hatte zwar keine Erfahrung als Detektiv aber er würde dennoch alles geben. Egal, was Django dazu zwitschern würde. Er brauchte ja nicht alles zu wissen.

                  Sirka war ein wenig genervt vom Verhalten ihrer Schwester. Sie konnte es nicht verstehen, wie man soviel Schnabelstift und Federup auflegen konnte. Sie war so anders wie ihre Schwester, die immer die hübschesten und coolsten Hähne der Schule abschleppen musste. Dennoch rechnete sie es ihr hoch an, das sie den Streit zwischen Johnny und Junior hatte schlichten können. "Sirka, da bist du ja endlich"Pascha, ihre quietsch gelbe Freundin kam auf sie zugeflattert. "Hast du schon die neuesten Neuigkeiten gehört?"
                  "Nein. Zwitscher schon" sagte sie, hin und her gerissen zwischen Spannung und Langeweile, da sie vermutete, das es sich nur um neue Eskapaden ihrer Schwester handeln konnte. [/COLOR]

                  Kommentar


                  •   Werbung nur für Gäste


                    Schon jemand eine Vermutung, wer diese ominösen Gestalten sein könnten ?

                    Kommentar


                      Pascha wippte ungeduldig mit den Schwanzfedern. "Du darfst es aber niemandem sagen, hörst du?" Sie flüsterte nun, rückte etwas näher an ihre Freundin heran. "Versprochen" sagte Sirka etwas gelangweilt. "Detektiv Django! Er lebt" wisperte Pascha aufgeregt. "Was? Aber der soll doch schon seit... Also seit dem Unfall... Woher weißt du das?" "Ich hab Stallone das Zwitschern hören. Zu dieser Phoebe. Du weißt schon, die die den Fußring vermisst. Django soll ihr helfen, den wieder zu finden aber er hat nicht aufgemacht. Aber dann kam Stallone und hat versprochen, ihr zu helfen. Ist das nicht total spannend?" Pascha sah ihre Freundin erwartungsvoll an. Ja. Es stimmte. Es war spannend.

                      Django hatte von alldem natürlich nichts mitbekommen. Auch wusste er nichts von Paulchens Plan, dieser Henne zu helfen. Dennoch hatten ihn Paulchens Worte ein wenig nachdenklich gemacht. Hatte sein treuer Helfer vielleicht doch Recht ? War er ein Feigling? Vielleicht. Aber er hatte seine Gründe. So einfach, wie es anscheinend aussah, war es dann doch nicht. Vielleicht würde die Zeit ihr Übriges tun. Vielleicht.

                      Kommentar


                        Nein ich habe noch keinen Verdacht wer diese zwei ominösen Gestalten sein könnten .
                        Vieleicht Alina und Du.
                        S.G.
                        Enno

                        Kommentar


                        •   Werbung nur für Gäste


                          Klar, Alina und ich wissen Bescheid !
                          Dann musst du wohl weiter lesen, um zu erfahren, wer die beiden sind

                          Kommentar


                            Hi hi. Schöne Fortsetzungen heute Nachmittag bin ich auch wieder zuhause. Vielleicht finde ich ja dann ne Minute und schreibe auch mal weiter.

                            Kommentar


                              Alles klar, freue mich schon drauf !

                              Kommentar


                              •   Werbung nur für Gäste


                                Werbung nur für Gäste

                                Mittlerweile schien es sich in der gesamten Schule herum gesprochen zu haben, das Detektiv Django noch lebte. Einige ließen sich deshalb zu den wildesten Spekulationen hinreißen. Als Junior aber tatsächlich versuchte, den anderen einzureden, Detektiv Django habe nur überlebt, weil er von einem Kängeruh gerettet worden war, platzte Ramboline der Federkragen. "Junior ! Hör sofort auf damit, solche Geschichten zu zwitschern! Du weißt überhaupt nicht, was passiert ist" regte sie sich auf und sträubte die Federn. Junior zog schließlich beleidigt davon, achtete aber von nun an sehr genau darauf, das Ramboline nichts mitbekam, wenn er den anderen seine Geschichte zwitscherte. Phoebe hatte für all diese Räuberpistolen jedoch überhaupt kein Ohr. Für sie zählte nur, das sie ihren Fußring bald wieder bekommen würde. Django war sehr überrascht, als es zu dieser frühen Stunde an seiner Nesttür klingelte. Irgendetwas sagte ihm, das der Besucher da draußen ihm sicher nicht wohlgesonnen war. Vorsichtig warf er einen Blick aus dem Nestfenster und was er sah, erschreckte ihn zutiefst. Nein. Das konnte nicht sein. Das durfte nicht sein. "Mach auf. Ich weiß, das du da bist. Komm raus!" Die Stimme ging Django durch Leib und Federn. Was sollte er jetzt nur tun ?

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X