Heute vormittag war ich beim vk TA, da mir gestern Abend aufgefallen war, dass unser Pepi (unser "Mega-Vögelchen") versuchte, sein rechtes Füßchen zu schonen bzw. ich den Eindruck hatte, dass der Greifreflex nicht richtig funktioniert
und er auch vorsichtiger im Umgang mit seinem Kumpel Chico war, obwohl ER normaler Weise der Wildere von Beiden ist.Natürlich sind bei mir gleich alle Alarmglocken angegangen und ich hatte sofort mit meiner vk TÄ telefoniert. Heute morgen war ich dann gleich bei ihr.
Sie hat ihn durchgecheckt und meinte, dass Pepi zwar im rechten Füßchen sehr wenig Greifreflex hat, aber sich dies mit dem linken Füßchen (dort aber nicht so stark) abwechselt. Sie schloss eine Verletzung/Zerrung aus.
Letztendlich wurde Pepi geröntgt (wieder mal) und meine vk TÄ konnte dann am Bild eine Verdickung im Bauch feststellen. Sie meinte, sie kann nicht 100% eruieren, ob es sich dabei um den Hodensack oder die Niere handelt; auf jeden Fall dürfte sich ein Tumor gebildet haben, der sich aber quasi noch im Anfangsstadium befindet
. Sie meinte, die einzige Möglichkeit wäre noch ein überaktiver Hoden (der auch vergrößert wäre) gewesen, aber dafür wäre die Verdickung eigentlich zu groß und dürften auch keine leichten Lähmungserscheinungen in den Füßchen auftreten.Unser kleiner Spatz hat jetzt Metacom gespritzt bekommen. Ich soll das Mittel in den nächsten 3-4 Tagen 1x täglich verabreichen, oder besser gesagt eine Verdünnung davon (ist kein Hokuspokus, da unser Pepi ja auch schon 1x tgl. Ampho verabreicht bekommt
) ... wenn ich sehe, dass es anschlägt und er seine Füßchen wieder besser einsetzen kann, dann soll ich die Medi-Gabe auf eine Woche ausdehnen und dann nur mehr geben, wenn ich merke, dass wieder Lähmungserscheinungen auftreten.Sollte ich nach 3-4 Tagen keine Besserung merken, soll ich es absetzen
, dann kann man nur mehr abwarten, ihm seine gegebene Lebenszeit so schön wie möglich gestalten und wenn "lebensbedrohende" Zustände auftreten, ihn erlösen. Hach Leute, ich sag Euch! Mir war schon klar, dass unser Pepi aufgrund seiner Megabakterien nicht uralt werden wird, aber jetzt muss sich dieser kleine tapfere Kerl auch noch mit diesem doofen Tumor herumschlagen. Es tut einfach nur weh, wenn ich sehe, wie sich der kleine Frechdachs, der immer herumgeklettert/-geturnt ist auf einmal schwer tut auf eine Sitzstange zu klettern
.So! Jetzt werde ich wohl oder übel etwas Arbeiten müssen, obwohl meine Gedanken bei meinem kleinen Zwerg zu Hause sind! DANKE Euch fürs "Zuhören"
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... ich hoffe, dass ich morgen schon ein bissl "rosiger" denken kann und wenigstens ab und zu den Kopf für andere Sachen habe. Aber erfahrungsgemäß dauert so etwas immer ein bissl (bis man sich an die neue Situation gewöhnt hat).

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, fliegt viel, klettert herum (nur "schaumgebremst" durch sein Füßchen), futtert, trinkt, balzt und schmeißt seinen Kumpel nach wie vor von (aus seiner Sicht) seinem Schlafplatz
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