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Sandra´s Villa Federbunt

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    Hallo Sandra,

    mein Beileid für Deinen Verlust, aber...verzeih mir, ich kenne Deine Wellis und Dich noch nicht so gut, wer war die graue Perle? Trixi? Oder etwa Mia? (Aber die ist ja grün) Ich habe nach ihr gesucht und denke, dass Du Trixi meinst!?
    Du weisst selbst, es gibt in diesen schrecklichen Momenten kaum einen Trost...fühle Dich trotzdem hier aufgefangen und verstanden!

    Du hast für Sammy hier einen so schönen Nachruf geschrieben...vielleicht, nach etwas Abstand, gelingt Dir das mit Deiner Perle auch und es befreit Dich ein wenig von Deinem Schmerz; denk an die schöne Zeit und dass sie bei Dir ein gutes Wellileben hatte, ja?

    Mach es gut, "graue Perle" und grüß alle anderen Wellis, die du, Sandra und ich kannten!

    Kummervolle Grüße

    Marion & 9

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      Liebe Sandra,

      es tut mir so leid, dass Du Deine geliebte graue Perle verloren hast. Ich vermute mal, damit ist Trixi gemeint (entschuldige, aber wie Marion kenne ich mich in Deinem Schwarm noch nicht aus).

      Es tut immer so furchtbar weh, wenn wir ein geliebtes Federchen ziehen lassen müssen. Auch wenn es Deinen Schmerz nicht lindert, wir verstehen alle nur all zu gut, wie schwer es Dir ums Herz sein muss und fühlen mit Dir.

      Deine graue Perle durfte ein schönes Wellileben bei Dir und ihren Federfreunden verbringen. Bestimmt wurde sie von Sammy und Pukki und allen anderen vorausgeflogenen Welli-Engelchen bereits in die Flügel geschlossen. Sie wacht nun vom Regenbogenland aus über Euch und wird Euch immer in ihrem Herzchen tragen.

      Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für diese schwere Zeit der Trauer. Deine graue Perle wird Dir immer unvergessen bleiben.

      Alles Liebe, Silja

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        Hallo Sandra,

        mein Beileid zu deinem Verlust.
        Deine Kleine fliegt nun frei und unbeschwert mit ihren neuen Freunden über die unendlichen Weiten des Hirselandes.
        Sie bleibt immer in deinem Herzen und in deiner Erinnerung.

        Mitfühlende Grüße,
        Carmen

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          Liebe Sandra,
          es tut mir so leid, daß Trixi sich nun aufgemacht hat, um ins Hirseland zu fliegen. Du hattest ja schon eine Vorahnung - und irgendwie hab ich gehofft, daß Dein Gefühl sich da getäuscht hat.
          Die kleine graue Perle ist nun sicher von Sammy und Pukki in Empfang, und direkt in die Mitte genommen worden - und sicher haben die Beiden ihr schon ihre Lieblingsplätze im Hirseland gezeigt. Die kleine Maus wird immer in Deinem Herzen wohnen.
          Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, in dieser schweren Zeit. Traurige, mitfühlende Grüße

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            Hallo ihr Lieben,

            das ist ganz ganz lieb. Danke euch.

            Unsere Villa-Bewohner wünsch euch schon jetzt, dass ihr gut ins neue Jahr kommt.

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              Hallo zusammen,

              leider gibt es wieder keine schönen Nachrichten.
              Am 21.12. mussten wir einen schweren Schritt gehen.

              Der kleine Lemmy kämpfen nun schon seit Oktober mit einem Tumor im Kopf in der Nähe der Nase.
              Wir haben alles versucht und so viel Zeit rausgezögert wie nur möglich.
              Leider war der Tumor sehr schnell. Lemmy hatte immer nasse Augen, immer öfter saß er da mit Schmerzen. Er kratze sich die Nase blutig, würgte immerzu und er muss einfach immer mehr Druck im Kopf gehabt haben.

              Trotz all der Beschwerden... er wollte leben. Er hatte so eine Lebensfreude noch. Er knutschte mit seinem Partner, er war der erste beim Essen - egal was es gab, er flog rum und sang weiterhin. So ein starker kleiner Kerl. Es bricht mir das Herz, wenn ich daran denke, dass ich es war, die ihm das genommen hat.

              Wir haben ihm sogut es ging mit Medikamenten geholfen. Vor allem dass er möglichst wenig Schmerzen hatte. Das funktionierte gut... bis zum 20.12. abends.
              Mittags war noch alles ok. Ich war mit einem Notfederchen, eine Kanariendame, zum Vk gefahren und hatte ihn nur zum noch mal ansehen mitnehmen. Soweit sogut... es wurde nichts mehr gemacht und der Plan war ihm weiter so zu helfen... solange er will.
              Abends ging ich dann in das Zimmer und da saß er gequält da. Er plusterte total unrund, atmete schwerer als eh schon, war zu müde um noch irgendwas mitzubekommen von den anderen und er quietschte bei jedem Atemzug vor Schmerzen. Es lag nicht an der Atmung. Es war leider wirklich vor Schmerzen. Ich wusste was uns bevorstand. Ich habe ihm also noch ein weiteres mal Schmerzmittel geben. Es war eigentlich überdosiert, weil er vor wenigen Stunden bereits was bekam. Aber was machte das schon noch aus. Er konnte so wenigstens noch wenige Stunden friedlich schlafen. Er schlummerte wieder rund und mit Kopf nach hinten. Wenigstens das noch. Ich bin dann recht früh wieder aufgestanden. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich nicht mal damit gerechnet, dass er die Nacht noch packt. Ich hatte gehofft er wäre bei den anderen und mit wenig Schmerzen eingeschlafen. Aber es war nicht so. Er saß da wie am Abend zuvor. Ich stand da ... Minute um Minute verstrich... und ich hatte nur noch Fragezeichen im Kopf und einen Kloß im Hals. Es tut so unheimlich weh seinen Vogel anzusehen mit dem man so lange gekämpft hat und im Grunde zu wissen, was zwar richtig ist und die letzte Hilfe aber das Herz spricht eine andere Sprache. Er quietschte immer mehr. Ich gab ihm wieder Schmerzmittel und er fing wieder an zu singen. Doch er war müde... Er sang immer ein paar Sekunden und musste dann wieder schlafen. Wie zerreißend... so viel Lebenswille noch zu sehen und die Chance nehmen zu müssen.

              Lemmy lag Ende Oktober noch bei 44 Gramm. Der Tumor zerrte aber so arg an ihm, dass selbst mit zufüttern sein Gewicht auf 30 Gramm runterging.
              Seine Zeit war gekommen. Er hatte nichts mehr entgegenzusetzen und der Tumor hatte schlicht gesagt keinen Platz mehr in seinem Kopf.
              Ich vereinbarte also einen Termin beim Vk und durfte auch Mittags schon kommen ohne zu warten.

              Wir kamen direkt ins Behandlungszimmer und so hörte sein tapferes Herz ganz friedlich auf zu schlagen.
              Es ging schnell und ohne Qual. Aber es ist dennoch unbeschreiblich schmerzlich. Ein Augenblick, der ewig scheint.

              Als ich Lemmy aus dem Zimmer holte, wollte er nicht weg. Er lief ganz sehnsüchtig in der Transportbox hin und her. Ich wünschte, ich hätte ihm wenigstens das lassen können. Ich wollte nicht so fies sein. Aber hätte ich ihn da lassen sollen? Selbst der Vk meinte, es sei nun seine Zeit gekommen. Es handelte sich nur noch um Stunden und diese Stunde wären mit den Worten brutal schmerzhaft und gnadenlos zu umschreiben. Denn egal woran er dann genau gestorben wäre... ob dann tatsächlich an der Atemnot, an Organversagen oder anderes... die Schmerzen wären unwürdig für jedes Lebewesen, wenn der Tumor keinen Platz mehr hat.

              Ich habe die Entscheidung aus Liebe getroffen. Ich wollte ihm diese elendige Ende ersparen. Er hat Frieden verdient.
              Und doch fühlt es sich an, als hätte ich ihn beraubt und verraten.

              Es tut mir einfach unheimlich leid.
              Er schlief am 21.12. um etwa 11:30 Uhr ein und er liegt nun ganz friedlich an einem starken Baum in einem kleinen Wäldchen auf meinem Grundstück.
              Er wird dort seine Ruhe auf Ewig haben. Das ist ein kleiner Trost.


              Grabwechsel:
              Es ist ein Trost, weil mir noch ein weiterer schwerer Schritt bevorsteht.
              Die anderen drei geliebten Wellis: Sammy, Pukki und Trixi... sie liegen an einer anderen Stelle, die ich damals auswählte im Glauben sie könnte auch in Ruhe dort liegen. Nun ist es so, dass dort bald eine Hecke entfernt werden muss und ich habe Angst, dass die drei zu nahe daran liegen. Bevor sie bei den Arbeiten wieder ans Tageslicht gelangen, habe ich mich entschlossen sie lieber selbst zu suchen. Ich werde sie wieder ausgraben und hoffe, dass ich dem Anblick standhalte. Ich habe sie alle in einem Karton begraben aber nach der langen Zeit werden sie wohl nicht mehr heile sein. Trotzdem haben die drei verdient in Frieden gelassen zu werden. Und so werde ich nun noch einmal mutig sein müssen. Ich werden mir Zeit nehmen und sie zu Lemmy bringen... ganz in Ruhe... in ihren eigenen Friedwald. Und diesmal werde ich bei meinem Leben dafür sorgen, dass sie nie wieder gestört werden. Dieses Grundstück mit dem Wald gehört nun mir und solange ich lebe, passiert da nichts mehr.

              Ich habe mir überlegt, dass ich für jeden von ihnen einen Stein anmale in der Farbe seiner Federn und die Stellen so markiere. Wenigstens eine Kleinigkeit, die ich noch für sie tun kann...

              Verzeiht mir, wenn es bei uns so ruhig geworden ist. Wir kommen einfach aus dem Kämpfen nicht raus und aus traurigen Situationen.


              Der kleine Rocky hat nun auch noch einen Hodentumor. Ich habe es sehr früh gemerkt an seiner Wachshaut und er hat einen Hormonchip bekommen.
              Es wirkt schon ganz gut. Die Wachshaut färbt sich wieder blau... drückt uns bitte die Daumen, dass er noch viel Zeit bei uns hat.

              Für euch alles liebe...
              Sandra

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                Liebe Sandra,

                es tut mir so leid, dass das Jahr für Dich so traurig endet.

                Ich kann Dich gut verstehen, dass Dein Herz eine andere Sprache spricht als der Verstand. Es fühlt sich immer erdrückend an, wenn man weiß, dass der schwerste Gang unausweichlich ist. Man hofft, dass der aufflammende Lebenswille doch die Oberhand gewinnt und sich das geliebte Federchen wieder erholt - wie vielleicht manches Mal zuvor. Aber Lemmy hat Dir zu verstehen gegeben, dass seine Zeit nun doch gekommen ist. Du hast ihm diesen letzten Liebesdienst erwiesen und ihn auf seinem letzten Flug begleitet. Lieben heißt eben auch, den geliebten Freund gehen zu lassen, wenn die Zeit gekommen ist. Lemmy schlief mit dem schönen Gedanken ein, dass Du ihn so geliebt hast. Der kleine Wellimann wird immer einen Platz in Deinem Herzen haben und somit unvergessen bleiben.

                Dass Du Sammy, Pucki und Trixi umbetten musst, tut mir leid und Deine Angst davor kann ich nachvollziehen. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft bei dieser schweren Aufgabe. Du hast diesen Ort damals bewusst als letzte Ruhestätte ausgewählt. Dass Dich die Umstände nun zwingen, Deine Süßen umzubetten, konnte niemand voraussehen. Die Idee mit den Steinen in Federchenfarbe zu bemalen, finde ich sehr schön. Du wirst ihnen ein liebevolles Plätzchen gestalten, davon bin ich überzeugt.

                Dass Rocky an einem Hodentumor erkrankt ist, finde ich auch schlimm. Gut, dass Du es so schnell bemerkt hast und der Hormonchip auch schon Wirkung zeigt. Ich wünsche dem Zwerg, dass er dem Tumor ein Schnippchen schlägt und noch eine lange Zeit bei Dir sein darf.

                Für das Neue Jahr wünsche ich Dir von ganzem Herzen, dass Ruhe einkehrt und Ihr von weiteren Kämpfen und Sorgen verschont bleibt.

                Fühl Dich ganz fest geknuddelt.

                Mitfühlende und liebe Grüße, Silja

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                  Hallo liebe Sandra,

                  ich bin fassungslos und weiss nicht, was ich Dir hier als Trost sagen kann; dass uns alle hier immer wieder mal ein Welli verlässt, ob durch Altersschwäche (was noch am erträglichsten ist) oder durch Krankheiten, wie bei Dir gerade mit Lemmy...wir kennen es fast alle, aber es ist jedesmal so grausam! Und in Deinen Worten kann ich soviel Schmerz und Trauer fühlen, dass es mir mit wehtut.

                  Ich verzichte aber darauf Dir zu sagen, dass Du kein schlechtes Gewissen haben musst (auch wenn der vkTA-Gang sich zwischendurch wie Verrat anfühlt, so ist es nicht!) und ähnliche Dinge...denn das weisst Du alles selbst! Ich fühle mich mit Dir traurig und machtlos, weil ich auch solche Erfahrungen wie Du machen musste und daher weiss, es gibt keinen richtigen Trost...

                  Fühle Dich umarmt und verstanden, wenn möglich.
                  Und ich hoffe, dass die Umbettung von Sammy, Pukki und Trixi nicht so hart für Dich wird!

                  Alles Liebe und Gute für Dich und auch für Rocky, den Hirseliebhaber.

                  Mach es gut, kleiner Lemmy...grüße alle anderen, wenn Du sie triffst!

                  Liebe Grüße
                  Marion & 9

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                    Ich danke euch beiden für eure lieben Worte. Das ist ganz lieb und tut gut.
                    Es hilft immer verstanden zu werden.

                    Es ist immer traurig einen Welli zu verlieren. Bei mir war es auch so, dass ich mit jedem von ihnen einen langen Weg des Kampfes und der Krankheit gegangen bin. Man baut ein ganz besonderes Verhältnis zu jedem auf. Vertrauen wächst zeitgleich zum Leid. Das ist so paradox. Der Wechsel zwischen Hoffnung und realistisch bleiben... eine schwierige Angelegenheit.

                    Eines weiß ich sicher... ich gebe keinen meiner Vögel vorschnell auf. Ich habe schon Totgeglaubte wieder mehr als lebendig bekommen.
                    Dennoch ein schwerer Schritt.
                    Ich finde es wirklich tragisch und schmerzhaft, wenn man eine kleine Seele verliert. Aber diese Entscheidung zu treffen... damit kann ich nicht umgehen.

                    Vielleicht braucht es Zeit, bis mein Herz die gleiche Sprache spricht, wie der Verstand.
                    Vielleicht wird es das aber auch nie tun.


                    In mir kommt immer wieder eine Frage zum Vorschein... mag es noch so viel Leid schon sein...
                    Wenn eine Seele noch nicht bereit ist zu gehen... wenn es noch kein eigenes Abschließen gab... wenn das Herz noch an einer Liebe hängt...
                    ist es da richtig schon so zu handeln? Wäre es richtiger gewesen noch weiter Leid walten zu lassen, bis er an den Punkt gekommen wäre? Wäre dieser Punkt nicht sehr arg spät? Hätte er diesen Punkt überhaupt erreicht? Sein Herz war so unheimlich stark in der Liebe.
                    Fragen über Fragen... Moral... und noch mehr "es tut mir so leid".

                    Ich möchte euch noch zeigen, um welchen kleinen Schatz es geht.
                    Mein kleiner Held.
                    Er hat eine unsagbare Stärke. Das kann ich nur immer wieder sagen.
                    Als er zu mir kam, hatte er seinen Partner gerade an einen Greifvogel verloren.
                    Bei mir angekommen, stellten ich fest, dass er dabei ist abzumagern. Sein Schnabel sah auch nicht gut aus.
                    Er kam aber zu mir mit dem Hinweis, dass er Leberprobleme hat.
                    Ich wusste, dass die Vorbesitzer (ganz liebe Menschen) mit ihm noch mal bei einem normalen Tierarzt waren und dort sein Schnabel gekürzt wurde.
                    Leider abgeknipst und das brüchig.
                    Dadurch fing sein Schnabel an zu gammeln von innen. Der Schnabel war voller Eiter und die Entzündung ging bis hoch zum Knochen. Sein Schnabel musst also regelmäßig behandelt werden. Es wurde zugefüttert, es gab jeden Tag was gegen Schmerzen und ich behandelte den Schnabel auch jeden Tag. Es dauerte tatsächlich 9 Monate bis alles wieder in Ordnung war.
                    Seine Leber hatte ich gut eingestellt und so durfte er eine kurze Zeit unbeschwert leben. Er fand seine Liebe in Pitri und war einfach glücklich.

                    Bis eben zum Oktober, wo erst alles darauf hindeutete, dass er nur einen Infekt hatte.
                    Nun ja... jetzt hat er keine Beschwerden mehr und er fehlt.
                    Mein Schwarm ist nun nach dem Verlust von ihm und Trixi sehr ruhig. Was wohl normal ist, dass sich die Dynamik verändert.

                    Ich wünsche mir nur eines... dass das Jahr 2017 bzgl. meiner Vögel ein langweiliges Jahr wird. Langweilig wäre mir ganz lieb.

                    Und nun für euch... der kleine Lemmy und meine graue Perle Trixi:

                    Kommentar


                      Danke fürs zeigen der Bilder...er war ein richtig hübscher Kerl, so zartbunt. Und wohl auch ein großartiger Kampf-Charakter...wie meine Lucy, die auch ständig mit ihrem Lebenswillen gegen ihre schwere Arthrose kämpft und nicht aufgeben will; ich weiss genau, was Du meinst...denn mit dieser Entscheidung werde ich bei Lucy vielleicht ganz furchtbar zu tun haben, wenn es soweit kommen sollte. Ich wünsche mir, dass sie im Schlaf stirbt...

                      Zu Deiner Frage...

                      Zitat von greedy

                      In mir kommt immer wieder eine Frage zum Vorschein... mag es noch so viel Leid schon sein...
                      Wenn eine Seele noch nicht bereit ist zu gehen... wenn es noch kein eigenes Abschließen gab... wenn das Herz noch an einer Liebe hängt...
                      ist es da richtig schon so zu handeln? Wäre es richtiger gewesen noch weiter Leid walten zu lassen, bis er an den Punkt gekommen wäre? Wäre dieser Punkt nicht sehr arg spät? Hätte er diesen Punkt überhaupt erreicht? Sein Herz war so unheimlich stark in der Liebe.
                      Fragen über Fragen... Moral... und noch mehr "es tut mir so leid".
                      Vielleicht kann es Dich ein klein wenig trösten, wenn Du Dir vor Augen führst: Du hättest ganz ähnliche Fragen auch im umgekehrten Fall gehabt! Wenn Du Lemmy bis zum von Dir, vermeintlich, gefühlten Punkt hättest leiden lassen müssen...oder wenn er langsam und leidvoll gestorben wäre, ohne dass DU diesen Punkt erkennen kannst (können wir das überhaupt? Manchmal, vielleicht, oder nie?), dann würdest Du Dich jetzt fragen: warum habe ich ihn nicht früher von seinen Schmerzen erlösen lassen...dieses Elend seiner Qualen war es nicht wert, so lange zu warten!

                      Verstehst Du? Egal, wie Du es machst...es ist immer grauenvoll und lässt uns zweifelnd und mit offenen Fragen zurück; denn die Wellis können uns ja leider nicht mitteilen, wie es für sie ist und sein soll und so müssen wir für sie die letzte Entscheidung treffen!

                      Bitte, quäle Dich nicht! Du bist eine liebe und fürsorgliche Wellimama, die alles tut was möglich ist!
                      Also wünsche ich Dir, so gesehen, gerne ein langweiliges, weil gesundes Jahr 2017!

                      LG
                      Marion & 9

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                        Liebe Sandra,
                        ich kann gar nicht in Worte fassen, wie unendlich leid es mir tut, daß der süße Lemmy nun über die Regenbogenbrücke fliegen mußte. Bitte zermartere Dich nicht mit Vorwürfen, daß der Zeitpunkt zu früh wäre, den Spatzi gehen zu lassen, oder dergleichen...ich kenne das von mir, diese Selbstvorwürfe. Aber es ist die einzig richtige Entscheidung, wenn der Vogel sein Leid schon mit Schmerzlauten ausgedrückt hat...wir haben bei unseren gefiederten Lieblingen gottseidank diese Möglichkeit, ihnen das Ableben leichter zu machen, ohne daß sie sich quälen müssen. Und ich bin mir sicher, Dein Lemmy wird Dir dafür für immer und ewig dankbar sein. Er wird es wissen, und es schätzen, daß Du ihm die Qualen erspart hast! Du hast alles Menschenmögliche für den Süßie getan - und manchmal ist man eben leider einfach machtlos.
                        Du erinnerst Dich sicher noch an meine kleine,grüne Nalamaus - ich mußte mit ihr ja auch diesen schweren Schritt gehen, und man fühlt sich so gelähmt und machtlos,und gleichzeitig so schuldig. Ich trauere heute noch um sie. Aber man muß sich immer wieder vor Augen führen, daß es keine bessere Option für sie gegeben hat, so hart das klingt. Das hilft mit der Zeit. Alles weitere wäre qualvoll gewesen. Und das solltest Du Dir auch selber sagen, wenn diese Schuldgefühle in Dir hochkommen. Es war das einzig Richtige, und eine andere bessere Option gab es leider einfach nicht. Zu sehen, wie ein Vögelchen sich quält - das sollte man wirklich jedem Spatzi ersparen, und darum hast Du genau richtig, mit Deinem Herzen, und Deiner Liebe, entschieden!
                        Kleiner süßer Lemmy - laß es Dir im Hirseland gut gehen, und schicke Deiner lieben Federlosen einen Sonnenstrahl! Machs gut, kleiner süßer Engel!
                        Der kleine süße Lemmy wird immer in Deinem Herzen sein!
                        Liebe Sandra, ich wünsche Euch von Herzen, daß das Jahr 2017 in Bezug auf Krankheiten etc.langweilig wird! Alles erdenklich Liebe wünscht Dir und Deiner Federbande
                        Steffi

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                          Hallo Sandra,

                          mein Beileid zu deinem Verlust.
                          Ich kann deine Gefühle, dein Zweifeln, alles so gut nachvollziehen.
                          Der Verstand sagt etwas anderes als das, was das Herz fühlt.
                          Du bist diesen schweren Weg mit Lemmy gegangen, hast alles für ihn getan und ihm zum Schluß den letzten Liebesbeweis gegeben.

                          Nun hat der süße Lemmy keine Schmerzen mehr und fliegt frei und hoch mit seinen neuen Freunden über die unendlichen Weiten des Hirselandes.
                          Er wird immer einen Platz in deinem Herzen und in deiner Erinnerung haben.

                          Auch wenn mich die gleichen Zweifel plagen, sage ich, du hast das Richtige getan.

                          Die Fotos sind sooo süß !

                          Ich verstehe, dass du Sammy, Pucki und Trixi an anderen Stelle begraben möchtest.
                          Du schaffts auch das.

                          Für Rocky werden alle Krallen und Daumen daumendrück: gedrückt.
                          Von einigen HürdenWelli Hähnen weiß ich, dass sie eine lange Zeit mit dieser Erkrankung leben.

                          Alles Gute dir und deiner Bande in 2017.

                          LG, Carmen

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                            Liebe Sandra,
                            es tut mir sehr leid, dass Lemmy seine letzte Reise angetreten hat.
                            Bei deinen Worten sind mir die Tränen gekommen.
                            Man kann deinen Schmerz und deine Trauer aus jedem deiner Worte lesen. Fühl dich mal gedrückt und getröstet.

                            Vielen Dank für die Bilder der zwei Süßen. Eine schöne Erinnerung an Trixi und Lemmy.

                            Das du den anderen Wellis eine friedliche Ruhestätte ermöglichen möchtest, kann ich sehr gut nachvollziehen.
                            Dann liegen Sammy, Pucki und Trixi zusammen mit Lemmy. Ich wünsche dir viel Kraft für den Grabwechsel.

                            Rocky drücke ich fest die Daumen, dass er noch lange Zeit bei dir verbringen darf voller Lebensfreude.
                            Ich wünsche dir und allen gefiederten Schätzen für das Jahr 2017 alles Gute, vorallem Gesundheit.

                            Ganz liebe Grüße
                            Melli

                            Niko + Fipsy + Benno + Kloppo + Sheldon + Emma + Tom + Jerry + Livy + Snorre + Olavi
                            Im Herzen immer bei mir: Lili, Dämon, Silvester, Sunny, Karl, Nico, Kleiner, Hansi, Cleo, Lilly, Tweety, Snow, Luna, Marli, Merry und Hermine​

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                              Hallo Sandra.
                              Entschuldige wenn ich jetzt erst schreibe.
                              Mein aufrichtiges Beileid und tiefempfundenes Mitgefühl zu diesen schmerzlichen Verlust.
                              Quäle Dich nicht mit Selbstvorwürfen,denn Du hast Lemmy einen sehr großen Ehrendienst erwiesen und ihm in Würde gehen lassen.
                              Marion hat oben schon die richtigen Worte geschrieben,egal wie Du Dich entschieden hättest,irgend welche Zweifel oder Fragen währen immer aufgekommen.Du hast für Lemmy das richtige getan,wenn Du auch meinst das sein Herz noch stark war,aber sein Körper nicht mehr und Du hast ihm weitere Qualen erspart.
                              Lemmy wird nun im Regenbogenland voller Stolz berichten wie toll er es bei Dir hatte und was für eine phantastische Federlose Du für ihm warst.
                              Wünsche Dir viel Kraft,auch beim umbetten von Sammy,Pukki und Trixi.
                              Für Rocky werden hier alle zur Verfügung stehenden Krallen und Daumen gedrückt,damit er noch lange Zeit bei Dir sein darf.
                              Mitfühlende und tröstende Grüße
                              Enno.

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                                Auch von mir mein Beileid zum Verlust von Lemmy.
                                Du hast das einzig richtige gemacht, ihn von seinem Leid erlöst.
                                Wenn er qualvoll leidend in deiner Hand gestorben wäre, schreiend, DANN hättest du Grund, dir Vorwürfe zu machen, denn das wäre viel fürchterlicher gewesen, für dich und dem kleinem Lemmy.
                                Er ist bestimmt gut im Hirsehimmel angekommen, und nun ist er frei von Schmerzen.
                                Tröstende Grüße, Birgit.

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