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Sandra´s Villa Federbunt

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    Ja das ist immer herlich wenn man sie so putzmunter umher wuseln sieht,da geht einem das Herz auf.
    Schön das die Beiden so verliebt sind,ja es wird frühling und das sie sich auch gut eingelebt haben.
    Klar den Satz hätte man ja auch anders deuten können:,,Ich schicke dann meine alte,die kann beim suchen helfen"hahaha:.
    Wünsche Euch alles gute und schöne und freue mich schon mal auf die Bilder und neue Berichte.
    S.G.
    Enno

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      Oh ja, die Unbeschwertheit färbt auch ein wenig auf einen ab.

      Ich hoffe, dass es den ganzen Frühling auch so bleibt. Gerade fangen bei mir gleich 6 Kobolde an zu mausern.
      Das Zimmer sieht jeden Abend noch flauschiger aus als sonst.
      Mal sehen, ob ich wieder bei dem ein oder anderen etwas aushelfen muss, dass die Mauser nicht zu schlimm wird.
      Aber erstmal sieht alles gut aus.

      Die Alte zum Suchen nehm ich auch bin zu faul zum suchen.
      Genial...

      Alles Liebe und schon mal gute Nacht.
      Sandra

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        Und was macht man, wenn gleich alle auf einmal mausern?
        Genau richtig... Kissen füllen für die Kissenschlacht

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          Oh ja, da kann ich jetzt ein paar Kissen mehr füllen.
          Mittlerweile mausern alle elf Flauscher. Es sind grad wohl eher elf Igel im Federhotel.

          Torsten hat seine Kamera gefunden... es gibt also bald Fotooooos.
          Alles Liebe

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            Hallo Sandra

            Dass die bei dir (und vielen anderen ja auch) aber auch immer alle gleichzeitig mausern. Meine machen das irgendwie anders. Es gibt hier weder feste Mauserregelmäßigkeiten, noch mausern die zusammen. Einzelnde durch zufall schon mal, aber sonst mausert irgendwer irgendwie immer. Also sprich, ich hab bei aktuell 15 Federchen sozusagen immer wieder Dauermauser. Denn wenn der eine fertig ist, dann fängt der nächste an. Somit kenn ich es gar nicht anders. Und wenn ich wirklich mal ein Wochenende weg bin und der Versorger nur Futter und Wasser übernimmt, dann wehen hier wahre Federberge durch den Raum beim Öffnen der Tür

            Liebe Grüßle an die komplett mausernde Bande, Ive

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              Na dann können wir ja zeitweilig den Threadtitel in Villa Igelbunt umbenennenroflrofl:.
              Ist doch gut wenn sie alle zur selben Zeit mausern,dann sind sie wenigstens zur selben Zeit fertig und Du hast danach Ruhe.
              Schön das sich die Kamera wieder eingefunden hat,dann freue ich mich schon mal auf Bilder.
              S.G.
              Enno

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                Hallo liebe Sandra,
                ich will einfach mal liebe Grüße für dich und deine Federchen hier lassen.
                Ich hoffe, dass es bei dir nicht zu stressig her geht und es allen großen und kleinen Geiern gut geht.

                Herzliche Grüße
                Melli

                Niko + Fipsy + Benno + Kloppo + Sheldon + Emma + Tom + Jerry + Livy + Snorre + Olavi
                Im Herzen immer bei mir: Lili, Dämon, Silvester, Sunny, Karl, Nico, Kleiner, Hansi, Cleo, Lilly, Tweety, Snow, Luna, Marli, Merry und Hermine​

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                  Huhu ihr Lieben,

                  wollt mich auch mal wieder melden.
                  Bei uns geht es allen gut. Es war viel Trouble im Haus. Die großen Geier sind zufrieden. Aber bei den Kleinen war es eher unruhig.
                  Meine graue Maus Trixi hatte immer wieder Probleme mit ihren Füßen und mit ihrem Verdauungstrakt. Megas werden aber nie nachgewiesen. Wir haben gelernt das so zu behandeln, dass sie meist nur ne Woche damit zu kämpfen hat. Ihr Lipom am Bauch wieder aber immer größer, obwohl ich das Futter sehr reduziert habe und sie sogar Normalgewicht haben müsste. Mal abgesehen von dem Lipom.
                  Wir werden schauen, dass sie möglichst beschwerdefrei noch ihre Zeit bei uns hat.

                  Ansonsten gibt es noch neues, dass die kleine Mia bei uns eingezogen ist.
                  MIA ist ein kleines Welli-Mädchen. Abgeholt hab ich sie aus Wuppertal.
                  Sie ist wohl auch ein Fall: vom Züchter entsorgt, einfach das Fenster aufgemacht und Glück im Unglück.

                  In Wuppertal wurde sie auf einem Innenhof halb tot aufgefunden. Sie war noch so winzig und hatte eine große Wunde am Kopf.
                  Die Wunde kommt von Katzen, die mit ihre gespielt haben.
                  Man hat sie zum Glück gleich mitgenommen und in Sicherheit gebracht.
                  Ich habe sie dann schnell abgeholt. Zuhause hab ich festgestellt, dass sie so jung ist, dass sie nicht mal futterfest ist. Sie hat gerade mal 24 Gramm gewogen. Als ich sie aus der Transportbox nahm, um sie in den Quarantänekäfig zu setzen, hab ich mich erschrocken. So wenig Vogel habe ich noch nie in meiner Hand gehabt. Sie hat auch gar nichts gemacht in meiner Hand. Kannte das wohl auch schon sehr gut. Sie war ganz still und einfach nur die Definition von zerbrechlich. Ich weiß nicht, wie lang ich jeden Tag neben ihr am Quarantänekäfig saß, damit sie was versucht zu fressen. Damit sie versucht alles kennenzulernen. Sie kannte gar nichts. Weder Äste, Kork, Seil, Näpfe... alles war neu. Und so kam es, dass sie ne ganze Weile länger als gewünscht in Quarantäne verbringen musste.

                  Sie musste ja erstmal futtern lernen und die Gegebenheiten im Zimmer auch erproben. Nach gut zwei Wochen war ihre Wunde am Kopf dann zu und verheilt. Sie konnte gut futtern und auch fliegen und auf den Ästen kam sie gut klar. Also zog sie ins Wellizimmer um. Da angekommen wusste sie mit den anderen nichts anzufangen. Sie blieb in ihrem Käfig. Sie sprach ihre Sprache nicht und die anderen wollte nichts von ihr wissen. Bei ihren ersten Erkundungstouren im Zimmer kam sie mit den Gegebenheiten gut zurecht. Allerdings sprang sie die anderen Wellis immer an, was diese natürlich gar nicht lustig fanden. Sie konnte sich nicht mit ihnen unterhalten und alle flüchteten nur vor ihr. Wir haben dann immer ihren "Freigang" zeitlich begrenzen müssen. Zu viel Stress war es für die anderen und sie selbst hat sich gar keine Pause gegönnt. Sie hätte weitergemacht, bis sie umfällt. Man hat oft gesehen, dass sie eigentlich sogar froh war wieder in ihrem Zuhause zu sein und schlafen zu können. Ihr Freigang wurde dann jeden Tag um ein paar Minuten erweitert und mittlerweile wohnt sie ganz bei den anderen. Alle haben sie akzeptiert. Sie kann sich verständigen und lernt einfach was die großen so machen.

                  Im Zimmer habe ich einiges umbauen müssen. In den normalen Näpfen wäre sie mir ertrunken.
                  Und so hab ich dann noch mal babysichere Futterbars gebastelt. Ebenso wie neue Seilbettchen und auch Liegewiesen, da meine süße Mia auch ein extremes Spreizi ist.
                  Sie ist nun die dritte im Bunde und so wunderschön.

                  Übrigens heißt Mia kleiner Stern. Ich fand, dass es gut passt. Denn sie war so winzig und trotzdem schon so am leuchten vor Lebensfreude.
                  Man sieht bei ihr, dass man nie aufgeben darf und dass die normalsten Dinge zwar unheimlich viel Kraft kosten können aber es sich einfach lohnt, wenn man weitermacht.
                  Mein Goldstück...


                  Bilder gibt es auch noch...

















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                    Hallo Sandra,schön mal wieder was von Dir und Deiner Vogelschar zulesen,Schön das es Euch allen gut geht und Trixi wünsche ich besonders das sie noch sehr lange bei Euch istjawoll:.

                    So und nun noch herzlichen Glückwunsch zu diesem niedlichen Neuzugang,man da hat die Mia ja riesieges Glück gehabt das sie das alles überlebt hat und bei Dir gelandet ist.
                    Wünsche Mia mit Euch viel Spaß ,Gesundheit und eine sehr lange gemeinsame Zeit .
                    Die selbst gebastelte Futterbar sieht gut aus da kann Mia gefahrlos draus futtern und trinken.
                    Die Kleine ist ja wirklich eine sehr junge süße Maus,wie können manche Leute einfach so Herz los sein.
                    Aber nun ist sie ja bei Euch und kann in aller Ruhe alle und alles kennen lernen und wird bald ein richtiger Welli sein.
                    S.G.
                    Enno

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                      Hallo Enno

                      danke für deine lieben Worte und Wünsche.
                      Ich hoffe auch, dass Trixi noch lange bei uns ist. Manchmal bin ich mir dessen nicht mehr sicher.
                      Das hatte ich bei Pukki und Sammy auch... dieses Gefühl, wenn ich sie ansehe. Ich kann das nicht beschreiben aber es war wie ne Ahnung.
                      Und doch versuch ich immer dieses Gefühl abzuschütteln, weil ich das einfach nicht denken will und mir sage ich täusche mich.

                      Meine kleine Mia hat unsabares Glück. Ich muss aber auch gestehen, ich war etwas verzweifelt manchmal. Kannte ich mich ja nicht mit so jungen Kükies aus.
                      Da bin ich froh liebe Menschen zu haben, die ihr Wissen mit mir teilen und die mir Mut machen.

                      Letztendlich bin ich einfach nur froh, dass Mia nun ganz bei uns angekommen ist und es ihr offentsichtlich bei uns gefällt.

                      Sie hat noch eine Kindheitsangewohnheit... sie sucht sich immer eine Kotbombe von den anderen aus und fliegt damit durchs ganze Zimmer. Und dann wird das zerkleinert.
                      Das sich mit Vorliebe für Bömbchen aber auch mit allem anderen, was sie so tragen kann.

                      Ach und schreddern ist nicht so ganz ihr Ding. Sie verjagt lieber die Jungs von der Hirse und isst sich als erste satt. Was ja ganz gut ist. Zunehmen sollte sie noch n Stückle.

                      Alles Liebe
                      Sandra

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                        Huhu Sandra,

                        ich wünsche Dir auch, dass Trixie noch lange bei Euch sein kann.

                        Als ich Mias Geschichte gelesen habe, hat es mich tief berührt. Wie kann man (das Wort Mensch ist unpassend) es nur fertig bringen und ein Tier wie Müll entsorgen? Es erschreckt mich immer wieder aufs Neue, wozu einige fähig sind. Sowas Barbarisches gibt es in der Tierwelt nicht.

                        Umso schöner, dass es für die kleine Maus ein Happy End gibt und sie bei Dir nun erfährt, was Liebe, Zuneigung und Fürsorge ist. Sie ist so ein niedliches Wellikind, dass man einfach lieben muss. Ihre Wellifreunde haben sie nach einem holprigen Start ja nun auch in ihre Flügel geschlossen.

                        Ich wünsche Mia ein langes, gesundes, glückliches und erfülltes Wellileben und Deiner Federschar und Dir von Herzen alles Liebe.

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                          Hallo liebe Lady Welli,

                          danke dir.

                          Es ist schon verwunderlich, dass manche Menschen wirklich keine Skrupel haben, hm?
                          Ich habe mittlerweile aufgehört mich darüber zu ärgern. Mein Wellis haben fast alle schlimme Vorgeschichten und so ist das billige Entsorgen sogar noch eher das normalere.
                          Es passiert leider zu oft. Aber umso mehr freue ich mich, dass die kleine süße Maus so tapfer durchgehalten hat.

                          Und es war einfach nur pures Glück, dass die Katzen schon satt waren. Es sollte einfach so sein. Sie hat ihr Leben verdient.
                          Es ist auch ganz herzergreifend, dass sie noch so irre klein war, dass sie gar nicht begriffen hat, was da passiert ist. Sie ist also sowas von furchtlos und neugierig, dass sofort die Sonne im Herzen scheint, wenn man sie ansieht.

                          Ich danke dir sehr für die guten Wünsche für Mia und uns.
                          Dir ganz liebe Grüße
                          Sandra

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                            In der kleinen Maus schlägt ein tapferes und mutiges Kämpferwelliherz. Wenn so ein winziges Würmchen im zarten Kükialter dem Tod den Kampf angesagt hat, dann hat es den Sieg und ein wundervolles Leben verdient!
                            Genieße Dein Leben in vollen Zügen, kleine Maus!

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                              Oh ja, das denke ich auch.

                              Du hättest mal ihr süßes Baby-Geräusch hören müssen. Das war wir das Geräusch, wenn beim Tetrisspiel die Reihen verschwanden.
                              So hat sie uns immer gerufen. Ich werde das irgendwie vermissen.

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                                Oh, ich kanns mir gut vorstellen (bis vor kurzem hatte ich sogar noch das 80er-Jahre Tetris).
                                Und ist das nicht toll dabei sein zu dürfen, wie Mia von "einem kleinen Häufchen Welli" zu einem Jungvogel heranwächst und seinen Platz im Leben einnimmt.

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