bei unserm Anton ist ein leichter Befall mit dem Aspergillus diagnostiziert worden. Er wird jetzt behandelt mit V-Fend, nach allem was ich gelesen habe das wirksamste Medikament was man dagegen momentan einsetzen kann, das bekommt er zweimal täglich direkt in den Schnabel. Da er zusätzlich auch gerade mausergeplagt ist, geben wir zudem Alvimum-T ins Trinkwasser. Hat jemand von euch schonmal mit Aspergillose zu tun gehabt und vielleicht Tipps, was wir noch tun könnten um sein Immunsystem zu unterstützen und den Pilz langfristig in Schach zu halten?
Bin dankbar für jeden Hinweis, versuche mit gerade schon, über das Internet schlau zu machen, aber komme nicht so recht weiter...
Und gibt es noch einen anderen Vogel, der aufgrund der V-Fend-Gabe neurologische Ausfälle hatte?
Anton hatte direkt am ersten Tag nachdem wir mit dem Medikament angefangen hatte vier heftige Anfälle hintereinander, konnte sich nicht mehr auf der Stange halten, fiel auf den Boden, drehte sich um sich selbst im Kreis, hielt den Kopf verkrampft und schrie dabei ganz fürchterlich, das war echt schrecklich. Seitdem ist aber nichts mehr derartiges aufgetreten. Der vkTA geht davon aus, dass das Medikament eine bestehende Anfälligkeit für Ausfälle ausgelöst hat. Wir sollen das Medikament aber erstmal weiterhin geben, falls so ein Anfall noch einmal auftreten sollte, müssen wir weitersehen...


auch habe ich den Auftrag bekommen, ein Gewichtstagebuch zu führen.
Ein guter Hinweis...
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