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Hilfe! Atemgeräusche beim Bücken/ nächtliches Schmatzen

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    Hilfe! Atemgeräusche beim Bücken/ nächtliches Schmatzen

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    Hallo ihr Lieben,

    Ich bin fertig mit den Nerven und weiß nicht mehr weiter.
    Unser 6-jähriger Welli hat vor 2 Wochen angefangen komischen Geräusche zu machen.
    Er macht es immer entweder wenn er sich putzt oder frisst, v.a. immer dann wenn er sich nach vorne bückt.
    Ansonsten fliegt er super, frisst und spielt mit unserem anderen Hahn. Ich weiß Wellis sind super Schauspieler aber er scheint wirklich fit zu sein, macht diese Geräusche weder beim noch nach dem Fliegen.
    Wir haben vor 2 Jahren eine Henne verloren die viele Probleme hatte und zuletzt wegen des Antibiotikums Atemprobleme bekam und auf dem Weg zum TA gestorben ist, weshalb wir sehr sensibel auf sämtliche Geräusche reagieren. Auch sonst sind wir 24/7 bei den Wellis und kennen ihr Verhalten in und auswendig.
    Jedoch hatte er diese Geräusche nie gemacht.
    Natürlich haben wir sie nach 2 Tagen abgepackt und sind bei der nächsten vkTÄ vorstellig geworden, jedoch war die Ärztin unseres Vertrauens nicht da und eine neue Ärztin (anscheinend auch vk) hat unseren Piepser untersucht. Es wurde ein Röntgen gemacht, Abstriche genommen und getastet. Sie meinte er hätte wahrscheinlich eine Kropfentzündung, er hat sehr gute Muskulatur und Röntgen ist ebenso sauber bis auf minimale Nierenvergrößerung und minimale Hodenvergrößerung (die keine Behandlung benötigen). Wir haben zunächst ein AB bekommen und nach 2 Tagen als das Biogramm da war wurde es umgestellt auf Synulox morgens und abends.
    Wir haben natürlich gehofft dass es schnell anschlägt aber er schien die Geräusche öfter zu machen und es kam ein nächtliches "Schmatzen" dazu. Wir haben uns total erschrocken und sind zu einer ander vk TA-Praxis mit Notfallversorgung gefahren, dort wurden die Befunde von der vorherigwn Praxis gesichtet und unser Hahn erneut untersucht. Letztendlich hieß es die Behandlung scheint nach dem Biogramm die richtige zu sein und wir sollen 1-2 Wochen das AB geben und abwarten. Zusätzlich bekam er ein entzündungshemmendes Schmerzmittel (Metacam) was er ebenfalls morgens und abends bekommen soll. Nun sind 10 Tage vorbei und er macht die Geräusche immernoch. Er ist tagsüber kompett am Singen fit und aktiv aber beim bücken macht er immernoch diese Geräusche (wie ein knurren/gurren) und nachts diese komiscjen Schmatzgeräusche wie als würden ganz leise Bläschen in ihm platzen. Ich habe vergessen zu erwähnen dass er auch oft niest und sich stark juckt vor allem um den Schnabel herum aber er ist auch am Mausern. Er ist auch sonst sehr oft am Balzen und ich habe das Gefühl aktuell isst er mehr als sonst.
    Ich hab ihn schon so oft inspiziert, er hat keine feuchten Nasenlöcher, noch konnte ich weder nachts noch tagsüber irgendwelche Milben entdecken geschweige den sichtbare Milbenanzeichen. Ich hab mich totgelesen in sämtlichen Foren und co. Das was passen würde wären Luftsackmilben, Aspergillose oder im schlimmsten Fall Mycoplasmen. Jedoch sind das doch alles Sachen die 2 vk Tierärzte hätten erkennen müssen.
    Wir haben erst am Freitag wieder einen Termin aber ich werde verrückt, bekomme keinen Schlaf mehr und habe Angst ihm passiert was weil unsere Henne innerhalb von Stunden auf meiner Hand verstorben ist. Ich habe auch das Gefühl dass die Geräusche jetzt öfter Vorkommen und das AB nicht wirklich was gebracht hat. Weder er noch wir bekommen Schlaf. Der andere Hahn ist Putzmunter.
    Ich weiss es ist nur noch eine Nacht zu überstehen aber mir kommt jede Minute zu lange vor. Bitte falls jemand ähnliche Erfahrungen und vor allem einen guten Rat hat lasst es mich wissen.

    Liebe Grüße

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    #2
    Hallo Vildan,

    tatsächlich geht es mir im Moment ziemlich ähnlich.
    Mitte Juni habe ich einen neuen Vogel dazu geholt, sie ist auch ungefähr 6. Sie hatte schon am ersten Tag eine sehr schwere Atmung und ebenfalls so ein “Klicken” wenn sie frisst und sich putzt, als hätte sie mit sehr viel Schleim zu kämpfen. Der TA machte Abstriche und fand E.Coli-Bakterien, welche sieben Wochen lang mit Antibiotikum behandelt wurden. Es wurde deutlich besser, aber nach Absetzen des Antibiotikums wieder schlechter. Sie blieb dann über Nacht beim Tierarzt, wo sie auch auf Trichomonaden testeten, ihren Kot auf Megabakterien haben untersuchen lassen und auch nach Pilzen schauten. Dort stellten sie dann noch eine Aspergillose fest und dass die E.Coli-Bakterien noch nicht weg sind. Nun gebe ich ihr zur Zeit täglich etwas gegen die Aspergillose und sie hat noch einmal zwei Antibiotikum Spritzen bekommen. Ihre Atmung hat sich deutlich gebessert, allerdings hat sie ähnlich wie bei dir noch immer nächtliche Atemgeräusche und auch diese Art “Schmatzen”… Ich habe auch jede Nacht Angst, dass sie es nicht übersteht, aber tagsüber ist sie dann doch immer wieder sehr munter.
    Ich hoffe, ich mache dir nicht noch mehr Sorgen hiermit, als sie zu mir kam hatte sie schon wirklich sehr starke Atemprobleme und eine Aspergillose hätte ja eigentlich beim Röntgen festgestellt werden sollen… Ich hoffe es steht bald eine Diagnose und deinem Vögelchen geht es bald besser!!

    Liebe Grüße​

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      #3
      Hallo Vildan,

      diese Sorgen kenne ich auch, leider. Was Du schilderst, lässt natürlich vermuten, dass der kleine Welli krank ist, denn die Geräusche sind nicht normal. Leider kann ich nur aus meiner leidvollen Erfahrung her einige Tipps geben, die dem Kleinen etwas helfen könnten. Grit und Sand entfernen, nur runde Körnchen (Hirse) verfüttern, Thymiantee (50/50 verdünnt mit Wasser) geben und darauf achten, dass er keinen Durchzug abbekommt. Du gehst ja sowieso morgen wieder zum vogelkundigen Tierarzt, dann zeige ihm ein Video, auf dem diese Atemgeräusche zu hören sind.
      Bitte mache Dich jetzt auch nicht verrückt, Hektik und Stress übertragen sich auf Deine Wellis. Versuche, entspannt zu sein, Du kannst momentan nur hoffen, dass Du morgen eine Diagnose bekommst und dann Dein Welli wieder ganz gesund wird.
      Bitte berichte weiter.

      Alles Gute und viele Grüße
      Silvia und Heinis

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        #4
        Hallo,
        Ich hatte mal zwei Vögel gehabt die das jeweils auch hatten. Aber nicht direkt die beiden Symptome gleichzeitig sondern getrennt voneinander.

        Mit dem bücken bei Atemgeräuschen war das meine Funny. Da kam raus, das sie eine vergrößerte Schilddrüse hatte, trotz Jodstein in der Voliere. Sie hat dan eine Lugolsche Lösung mit dem Wirkstoff Jod ins Trinkwasser bekommen. Danach war es gut.

        Mit dem klicken beim Atmen war es Bamm-Bamm. Dies wird dir aber wahrscheinlich nicht so helfen...
        Der VK Tierarzt meinte zu mir, dass es dafür mehrere Ursachen gäbe und er es erstmal mit Abstrich und den passenden Antibiotikum versuchen würde.
        Dies hat dan geklappt und das Klicken war daraufhin weg.
        Jetzt wo du es auch schreibst, hatte es sich auch wie leise platzende Seifenblasen angehört.
        Dadurch dass es mit der Antbiotikum Behandlung bei Bamm-Bamm mit dem leisen Geräusch aufhörte, kann ich dir leider nicht sagen was mein VK Tierarzt noch gemacht hätte, wenn es nicht weg gegangen wäre.

        Ich hoffe sehr, dass man bei deinem die Ursache rausfinden wird und deinen kleinen geholfen werden kann.

        Liebe grüße


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          #5
          Hallo Vildan,

          ich kann dir nur meine Erfahrungen mit Aspergillose mitteilen. Die hätte auf dem Röntgenbild erkennbar sein müssen. Unser Pieps war von jetzt auf gleich sehr schläfrig, aufgeplustert und konnte nicht mehr fliegen, nicht mal von einer Käfigseite zur anderen. An Atemgeräusche kann ich mich nicht erinnern. Da hab ich aber vielleicht auch nich drauf geachtet, weil es ersichtlich war, dass es Pieps schlecht geht.
          Ich drück dir die Daumen, dass morgen eine Diagnose gefunden wird und gut behandelbar ist.

          Grüße aus Sachsen

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            #6
            Hallo ihr Lieben,

            Die Nacht war wie erwartet furchtbar ich hab morgens unter Tränen Praxis *** angerufen und habe heute um 16 Uhr einen Termin bekommen.
            Kiwi wurde erneut untersucht mit Abstrich oben unten und Röntgen (3g abgenommen) und wir haben leider sehr schlechte Nachrichten bekommen.
            an diesem Punkt bin ich so enttäuscht von der andern vk Praxis. Die Ärztin die meine Fluffs sonst behandelt war für Hunde und Katzen zuständig und eine neue Ärztin hat die erste Untersuchung gemacht und u. a. gesagt dass Röntgenbild eindeutig sauber ist.
            Heute kam dann die böse Überraschung. Der TA wollte zunächst die alten Bilder sehen und meinte es ist nicht beurteilbar im Lungenbereich. Er hat ein Vergleichsbild gemacht und man hat große Verschattungen im Lungengewebe gesehen, die nicht klar abgegrenzt sind. Es könnte ein starker Pilzbefall sein, ein Bakterienabzess oder im schlimmsten Fall ein Tumor.
            Er hat uns empfohlen jetzt alles zu behandeln was wir können und aggressiv vorzugehen die Alternative ist der Tod. Jetzt hat mein Kiwi Doxycylin gespritzt bekommen als Depot Antibiotikum, Voriconazol gegen Pilze und Jod für den Fall eines Schilddrüsenproblems. Falls alles nichts hilft und es schlimmer wird müssen wir davon ausgehen dass es ein Tumor ist. Es ist leider auch nicht weiter diagnostizierbar oder operabel. Zumindest fühlen wir uns trotz der schlimmen Nachrichten sehr gut aufgehoben hier und hoffen mit letzter Kraft, dass die Behandlung anschlägt. Kiwi hat das AB zunächst super vertragen sein Pilzmittelchen und Iod hat er auch bekommen er ist etwas beleidigt wegen dem Tierarztbesuch hat aber abends noch etwas gezwitschert. Bitte drückt uns alle Finger, Zehen und Krallen und vielen Dank für die lieben Worte.

            Zuletzt geändert von Forever; 14.09.2023, 21:52. Grund: Name des Tierarztes entfernt

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              #7
              Hallo Vidan,

              natürlich werden sämtliche Daumen und Krallen gedrückt, Ehrensache, denn Dein Schatz soll doch wieder gesund werden. daumendrück.
              Verwöhne ihn so gut es geht, lasse ihm viel Hirse knuspern und habe ihn lieb.
              Alles Liebe und Gute

              Silvia und Heinis

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                #8
                Hier werden auch alle Daumen und Krallen gedrückt.

                Viele Grüße aus OWL von Siggi, Paulinchen, Albert, Rosemarie und Steffi
                Hilde und Hedwig werden immer in meinem Herzen sein.

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                  #9
                  Auch aus Norddeutschland ganz viel Daumen- und Zehengedrücke... ❤️

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                    #10
                    Ich habe deinen Bericht gelesen und kann nachfühlen, wie es dir geht. Wir drücken hier auch alles, was wir haben. Und hoffen mit dir, dass die Therapie anschlägt.

                    Liebe Grüße die Fanny & Co.

                    Herzliche Grüße die Fanny & Co. mit Felo Susanne

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                      #11
                      Ich drücke Kiwi auch ganz fest die Daumen. Ich finde die Behandlung hört sich gut an, obwohl man hätte es schon beim ersten Röntgen sehen müssen. Ich hoffe, dass die Behandlung doch anschlägt und es nicht schon zu spät ist.
                      Denke positiv und Daumen sind gaaanz fest gedrückt.

                      Liebe grüße

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                        #12
                        Hallo Vildan,

                        Wie geht es Kiwi?

                        Liebe grüße

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                          #13
                          Hallo ihr Lieben,

                          sorry für das späte Update. Es kam ganz viel Alltag dazwischen und ich habe keine ruhige Minute gehabt aber ich dachte ich erzähle euch mal wie es weiterging.

                          Ich habe fast Angst es zu sagen aber unserem Buben geht es viel besser (toi toi toi). Die nächtlichen Schmatzgeräusche sind weg und die Geräusche beim Bücken sind viiieeel seltener geworden. Wir hatten gestern ein Antibiotika nachspritz Termin und waren wieder beim Herrn Hoffmann in der Praxis Britsch. Ich bin so glücklich dass alles anzuschlagen scheint und die Praxis so kompetent ist.

                          Also jetzt nochmal chronologisch nach der ersten AB-Spritze (Doxycyclin), der Pilzbehandlung (Voriconazol) und dem Jod ging es ihm schon in der 1. Nacht etwas besser (weniger Schmatzgeräusche nachts + mehr Schlaf bekommen). Ihm gings zunehmend besser, er war zwar tagsüber fit aber hat eben viel genießt und geknurrt. Die Geräusche sind innerhalb von 2 Tagen schon deutlich zurückgegangen (wie gesagt nur noch selten Geräusche tagsüber, keine nachts).

                          Er hasst es gefangen zu werden und noch viel mehr Medikamente in den Schnabel zu kriegen, da werden wir die kommenden 5 Wochen noch lange kämpfen aber das ist jetzt so.

                          Beim Tierarzt gestern war der ***** überrascht 1. Uns so gut gelaunt zu sehen, denn das letzte Mal waren wir am Boden zerstört und konnten kaum noch aufhören zu weinen bei den Nachrichten 2. Er war überrasch dass es Kiwi so gut ging. Er sagte uns er hätte ihn eigentlich schon abgeschrieben weil die Symptomatik so schlimm war.
                          Wir wissen immer noch nicht was die Ursache war/ist von mir aus kann das auch so bleiben hauptsache meinem Kiwi gehts besser.
                          Er vermutet, dass Jod es eher nicht ist weil es lange dauert hat bis es wirkt. Ich selbst vermute Doxy hat geholfen weil schon in den ersten zwei Tagen sich die Symptome deutlich gebessert haben. Habe nicht viel Erfahrung mit Tieren aber am Menschen brauchen Pilzmittel auch eine Weile (ich bin Krankenschwester) bis sie wirken da bleibt einem nur noch das AB. Ich habe gefragt ob es Mycoplasmen sein können weil wir in die Abgründe des Internets gestiegen sind letzte Woche als wir verzweifelt nach Ursachen gesucht haben. Der Doc meinte jedenfalls, dass er das eher nicht glaubtn da Mycoplasmen ja zwar selten sind aber eher die oberen Atemwege befallen und keine Abzesse bilden, außerdem würden dann Nase und Augen etc verklebt sein meinte er.
                          Mein Gefühl sagt es waren irgendwelche Bakterien, die die unteren Atemwege befallen.

                          Er hat Kiwi auch abgehört die trockenen Atemgeräusche die er letzte Woche gehört hat sind weg (da war er auch überrascht). Kiwi hat auch gott sei Dank 1g zugelegt und trotz dessen, dass die Medikation so aggressiv war hat er es super vertragen. Es ist schon leberschädigend in den Konzentrationen v.a. mit Depot-AB und dem Pilzmittel. Er ist einfach ein kleiner, tapferer und starker Mann und bleibt das hoffentlich noch lange.

                          Ein Vergleichröntgen wird erst nächste Woche gemacht, da eine Woche zu kurz ist für eine deutliche Veränderungen. Das ist die letzte Hürde, die wir hoffentlich auch überwinden werden.

                          Der Arzt hat uns noch von einem ähnlichen Fall in der Praxis erzählt. Ein Welli hätte ähnliche Symptomatik gehabt, man hätte sehr lange behandelt und nix hat geholfen. Dann wurde die Medikation umgestellt auf unsere und diese Strukturen im Röntgen sind dann nach paar Wochen verschwunden.

                          Wir drücken jetzt einfach die Krallen, dass es bei uns auch so sein wird nächste Woche.

                          Ich habe nur nochmal gemerkt wie wichtig das Bauchgefühl und Vertrauen in den Tierarzt sind. Ich wünschte wir hätten früher gewechselt bzw. einfach eine Zweitmeinung eingeholt.

                          Wir haben alle keine Ahnung was genau es ist, weder der TA noch wir aber die Therapie scheint zu wirken und Kiwi scheint es gut zu vertragen.

                          Ich weiß ich habe wieder ein Roman geschrieben aber ich habe lange im Internet gesucht und nichts gefunden deswegen war es mir wichtig das alles zu erzählen hier, falls jemand ähnliche Probleme hat oder kriegt. Es ist zumindest ein Behandlungsansatz und vielleicht hilft es einem eines Tages.

                          Seid alle ganz herzlich gedrückt von uns
                          Und hoffentlich gibt es nächstes Wochenende gute Nachrichten für euch.

                          Zuletzt geändert von Forever; 22.09.2023, 13:30. Grund: Name des Tierarztes entfernt, da solche Nennungen im Forum nicht erlaubt sind.

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                            #14
                            Das freut mich für Euch. Dann hat und wird sich der ganze Stress mit der Medigabe ja gelohnt haben bzw. lohnen. Toitoitoi, dass beim Röntgen nächste Woche auch alles gut ist.

                            Viele Grüße aus OWL von Siggi, Paulinchen, Albert, Rosemarie und Steffi
                            Hilde und Hedwig werden immer in meinem Herzen sein.

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                              #15
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                              Hallo Vildan,

                              es freut mich sehr, dass die Behandlung so gut anschlägt und dein Kleiner sich erholt. Die Pilzmedikamente bei Pieps haben auch extrem schnell angeschlagen. Nach drei Tagen war er wieder fit wie ein Turnschuh, das Einfangen eine Tortur. Wir mussten das Pilzmittel über vier Wochen verabreichen, seitdem gab es auch keinen Rückfall.
                              Das könnte wohl bei Aspergillose vorkommen.
                              Alles Gute weiterhin.

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