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Singvögel am Futterhäuschen und andernorts !

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    Hallo Tine

    Das sind ja tolle Bilder von dem Rotschwänzchen und ja das mit den Insekten merkt man ja schon beim Auto fahren, was waren früher die Fronscheiben zu gekleistert und der kalte Frühling hat sein übriges getan.
    Schön das Du den Vögeln Lebendfutter anbietest.

    S.G.
    Enno

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      Mmhhh - lecker! Den Feinschmecker mit Mehlwurm im Schnabel hast Du wirklich toll getroffen!

      Ich hab das vor ein paar Jahren mal mit getrockneten Mehlwürmern probiert, aber die Besucher, die damals an meine Futterstation kamen, haben sich nicht dafür interessiert. Wahrscheinlich sind einzelne getrocknete Mehlwürmer nicht so lecker wie lebende?

      In den begehrten Energiekuchen, die ich hier anbiete, sind allerdings entweder getrocknete Mehlwürmer oder getrocknete Insekten. Die Singvögel lieben beide Sorten. Die Kohlmeisen puhlen ganz systematisch in dem Kuchen nach Würmern oder Insekten und lassen den Rest fallen, über den sich dann das Rotkehlchen und die Heckenbraunelle freuen...

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        Hallo allerseits

        Gestern am frühen Vormittag war ich in Torgelow in der Gießerei Arena, für mich ist es immer noch das Spartakus Stadion, um dort etwas spazieren zu dehen. Da das Stadion im Wald ist gab es dort auch schattige Plätzchen.
        Aber keine Angst ich will Euch hier nichts über Fußball, Tore, Ergebnistafeln oder überdachte Tribünen erzählen.
        Da ja zur Zeit dort eh keine wettkämpfe sind und das Stadion wie schon erwähnt im Wald liegt habe ich dort ein paar Vögel beobachtet.

        Das es aber so viele Vögel sind damit hatte ich nicht gerechnet, sie ließen sich auch nicht von dem Platzwartr stören der da gerade mit dem Rasenmähertraktor den Rasen kürzte.

        Da waren Möwen, Stare, Krähen, Spatzen, Wacholderdrosseln und noch einige an dere Kleine Vogelarten die ich von weiten nicht erkannt habe.

        Sie waren alle emsig dabei Regenwürner und anderes Getier zu sammeln und zu fressen.

        Jedenfalls hielt ich mich dort länger auf als ich eigentlich geplant hatte.



        Nun noch ein kleines Filkmchen von den Futter suchenden Staren.

        Kommentar


          Dort im Stadion konnte ich auch Wacholderdrosseln beobachten, habe Euch mal etwas wissenswertes über die Wacholderdrossel raus gesucht.

          Die Wacholderdrossel ist eine Vogelart der Familie der Drosseln, diese große Drosselart hat sich über ganz Mittel und Südeuropa ausgebreitet. Ihren Namen verdangt sie ihrer Vorliebe für Wacholderbeeren, sie frißt aber auch andere Früchte und viel Kleingetier.
          Sie ist ein Kurzstreckenzieher und verbringt den Winter vorwiegend in Mittel und Südwesteuropa.
          Die Wacholderdrossel ist mit einer Körperlänge von 22 bis 27 cm nur wenig kleiner als die bekanntere Amsel jedoch etwas langflügeliger als diese und deutlich schwerer. Die Art ist verglichen mit den anderen Drosseln Mitteleuropas auffallend bunt, die Geschlechter unterscheiden sich nicht.


          Die Wacholderdrossel bewohnt halboffene Landschaften, vor allem Waldränder und Baumgruppen mit angrenzendem feuchtem Grünland, aber sie besiedeln auch gerne Streuobstwiesen, Parks und größere Gärten.


          Sie brütet meist in kleinen Kolonien, aber auch einzeln. Vor allem Koloniebrüter verteidigen die Nestumgebung sehr vehement mit Sturzflügen gegen Nestfeinde.

          Die Eiablage erfolgt Ende März und überwiegend im April. Es kommen in Mitteleuropa regelmäßig Zweibruten vor, letzte Gelege werden hier Ende Juni begonnen. Das Gelege besteht aus 2 bis 7 Eiern, die Brutzeit dauert 10–13 Tage. Die Jungvögel werden erst nur vom Weibchen und später von beide Elternvögel versorgt, sie können mit 18 Tagen schon gut fliegen, mit etwa 30 Tagen sind sie selbstständig.



          Hier ist eine Wacholderdrossel bei erfolgreicher Futtersuche, es war sehr schön diese hübschen Vögel in Ruhe beobachten zu können. Wobei sie aber auch recht schnell rennen können so das ich manchmal ganz schön zutun hatte sie aufs Bild zu kriegen.

          Ob sie mir wohl was wichtiges sagen wollte?.


          So das war es dann mal wieder, Tschüß bis zum nächsten mal .

          S.G.
          Enno

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            Wenn ich fünfmal auf "Daumen hoch" hätte drücken können, hätte ich es getan!

            Vielen Dank, Enno, für diese tolle Studie in Bild und Text über die Wacholderdrossel.

            Kommentar


              Hallo Enno,

              vielen, vielen Dank für Deine so tollen Fotos in diesem Thread.
              Ich schaue sie immer wieder gerne an.
              Bei uns im Pott haben wir leider nicht die die Umgebung, um solche vortrefflichen Fotos in die Kamera zu bekommen.
              Deshalb ist es immens schwer einen schönen Vogel vor die Linse zu bekommen. Aber mein Blick für die Natur hat sich, seit ich hier in diesem Forum bin, schon enorm geändert.
              Neulich habe ich einen Grünspecht auf der Wiese vor unserem Haus gesehen, aber bis ich die Kamera schussbereit hatte, war er schon wieder weg.
              Wegen der großen Hitze habe ich in unserem kleinen Garten eine kleine Schale, mit Wasser und Steinchen gefüllt, aufgestellt.




              Ein erster Besucher hat sich auch schnell gefunden.

              SG Reiner

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                Zitat von Gundel
                Wenn ich fünfmal auf "Daumen hoch" hätte drücken können, hätte ich es getan!

                Vielen Dank, Enno, für diese tolle Studie in Bild und Text über die Wacholderdrossel.
                Danke Gundel, freut mich das es Dir so gut gefallen hat.

                Zitat von rega
                Hallo Enno,

                vielen, vielen Dank für Deine so tollen Fotos in diesem Thread.
                Ich schaue sie immer wieder gerne an.
                Bei uns im Pott haben wir leider nicht die die Umgebung, um solche vortrefflichen Fotos in die Kamera zu bekommen.
                Deshalb ist es immens schwer einen schönen Vogel vor die Linse zu bekommen. Aber mein Blick für die Natur hat sich, seit ich hier in diesem Forum bin, schon enorm geändert.
                Neulich habe ich einen Grünspecht auf der Wiese vor unserem Haus gesehen, aber bis ich die Kamera schussbereit hatte, war er schon wieder weg.
                Wegen der großen Hitze habe ich in unserem kleinen Garten eine kleine Schale, mit Wasser und Steinchen gefüllt, aufgestellt.




                Ein erster Besucher hat sich auch schnell gefunden.

                SG Reiner
                Danke Reiner, schön das es Dir so gefallen hat.
                Na ja so sehr einfach ist es hier auch nicht, ok die Spatzen, Amseln und Elstern die sind immer hier aber wegen der anderen Vögel muß ich auch immer etwas weiter weg.
                Tolles Bild vom badenden Rotkehlchen, na vielleicht lockt das ja noch andere an.
                Übrigens ging mir das ähnlich das dieses Forum bei mir den Blick für die Natur verändrt hat, früher hat man nicht so sehr darauf geachtet.
                Wobei ich als Schüler schon in der Arbeitsgemeinschaft Naturschutz war, aber das ist dann nach der Schulzeit etwas eingeschlafen und eigentlich durch das Forum wieder so richtig geweckt worden.

                S.G.
                Enno

                Kommentar


                  @Enno, lieben Dank für die schönen Fotos. Hättest Du gewusst, dass sich eine ganze Vogelschar auf dem Sportplatz aufhält, hättest Du ihnen bestimmt einen Ball spendiert, damit sie ihre EM austragen können. Über die Wacholderdrossel hast Du ausführlich informiert, jetzt bin ich schlauer. Man merkt, dass Du noch nichts verlernt hast, was "das Auge" für die Natur betrifft. Viele würden die Tiere gar nicht bemerken und achtlos vorbei gehen.
                  @Reiner, Dein Badegast hat es ja gut getroffen, ich hoffe, das Rotkehlchen sagt den Kumpels Bescheid und dann musst Du eine große Badewanne aufstellen.

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                    Zitat von Silvia H
                    @Enno, lieben Dank für die schönen Fotos. Hättest Du gewusst, dass sich eine ganze Vogelschar auf dem Sportplatz aufhält, hättest Du ihnen bestimmt einen Ball spendiert, damit sie ihre EM austragen können. Über die Wacholderdrossel hast Du ausführlich informiert, jetzt bin ich schlauer. Man merkt, dass Du noch nichts verlernt hast, was "das Auge" für die Natur betrifft. Viele würden die Tiere gar nicht bemerken und achtlos vorbei gehen.
                    @Reiner, Dein Badegast hat es ja gut getroffen, ich hoffe, das Rotkehlchen sagt den Kumpels Bescheid und dann musst Du eine große Badewanne aufstellen.
                    Danke Silvia, aber ich denke mal ich hätte ihnen keinen Ball spendiert, die Futtersuche geht ohne Ball viel bequemer.
                    Glaube außerdem aujch nicht das die so dähgmlich wie wir Menschen sind und alle hinter einen Ball hinterher rennen, bzw flattern.
                    Oh doch Silvias ich habe viel verlernt und einiges früher gar nicht gewußt.

                    S.G.
                    Enno

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                      Mit den Singvögeln an der Futterstation ist es dieses Jahr lange Zeit recht gut gelaufen.

                      Ich hatte insgesamt 9 Kindermeisen. Da ist ja immer was los - die untersuchen alles, die schauen überall rein, die knabbern alles an, die hüpfen über Tisch und Bänke - so muss das sein. Man muss schon genau hinschauen, um die zwei kleinen Meislein in meinem Dschungel zu entdecken...




                      Dann kam der Rückschlag.
                      Eine Meise saß ganz lange auf der Terrasse an der gleichen Stelle. So ohne Brille dachte ich, sie sei ein lohnendes Fotomotiv und habe schnell die Kamera geholt, bevor sie wieder wegfliegt. Aber sie saß ganz lange immer noch da. Das war komisch!? Als ich das Foto mit der Kamera vergrößerte, konnte ich endlich sehen, warum: Sie war sehr krank.



                      Jede[r] von Euch kennt diesen furchtbaren Schreck, der einen durchfährt bei der Erkenntnis: "Der Vogel ist krank!"

                      Sofort habe ich die Wasserschale weggetan und alles zum Blaumeisensterben gegoogelt. Sollte meine lustige Meisenschar von diesem tödlichen bakteriellen Keim heimgesucht worden sein? Ein Anruf beim Nabu Köln ergab, dass in ganz NRW in diesem Jahr keine einzige kranke/tote Meise gemeldet wurde. Aber: Das heißt wirklich nix! Die meisten Menschen können nicht erkennen, ob ein Vogel krank ist! Da muss man von einer sehr hohen Dunkelziffer ausgehen.

                      Dieser kleinen Meise war jedenfalls nicht zu helfen, das war ersichtlich. Sie saß die ganze Zeit apathisch neben dem Futter, hat aber nichts gefressen. Sie hat schwer nach Luft gerungen. Irgendwann war sie fort - ich denke, sie hat sich zum Sterben unten im Garten in eine Hecke zurückgezogen .

                      Ich war sehr im Zweifel, ob ich auch das Futter wegräumen soll. Viele meiner Meisen waren ja noch ganz klein, es flogen kaum Insekten, aber die Eltern fütterten nicht mehr. Es ist jedes Jahr so, dass sie sich die ersten Lebenswochen auf meine Futterstation verlassen und erst nach und nach aufbrechen "in die weite Welt", um sich selbst ihr Futter in der Natur zu suchen.

                      Ich mache es kurz: Ich habe die Futterstation tagelang mit dem Fernglas beobachtet [mein Fernglas vergrößert schon ab 1,50 m]: Hat ein Vogel Krankheitszeichen? Wirkt einer apathisch? Gottseidank waren alle Vögel quirlig und wuselig wie zuvor, suchten natürlich vergeblich nach der Wasserschale...

                      Ich glaube nicht, dass es dieser spezielle Keim war, der das Meisensterben verursacht. Alle Wildvögel bei mir sind fit und fröhlich. Es hatte wohl eine andere Ursache, warum die kleine Meise so krank war. Immer noch sprühen die Leute Mengen von giftigen Insektiziden auf ihre Pflanzen, weil da drei Blattläuse drauf rumkrabbeln. Vielleicht hat das Meislein an den besprühten Blättchen geknabbert? Oder es hat irgendwo altes, bakterienverseuchtes Wasser getrunken.

                      Und nun hat Familie Kohlmeise noch mal nachgelegt : Ich höre dieses charakteristische "pipipipüp - pipipüpüp", mit dem Meisenkinder den Eltern signalisieren, dass ihr Bäuchlein leer ist. Da haben die noch mal zwei Kinderlein hier abgegeben, wie schön...

                      Ich habe mittlerweile Fadenvorhänge an meinen Terrassentüren befestigt, damit ich lüften und alles aufmachen kann, ohne dass sich ein Meisenkind in mein Wohnzimmer verirrt...

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                        Hallo Gundel,

                        ach was für ein Schock so einen kranken Vogel zu sehen.

                        Aber ich denke auch, dass es nicht an deinem Futter oder Wasser lag. Vielleicht war die Meise noch jung und wurde nicht richtig versorgt oder wie du schon sagt, es einfach irgendwas giftiges gefressen.

                        Ich finde es auf jeden Fall toll, was du dir für Gedanken machst und natürlich noch besser, dass du weiter für die Wildvögel sorgst.

                        Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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                          Hallo allerseits

                          Bei meinem Spaziergang heute Vormittag sah ich unteranderem zwi Vögel auf der Strasse sitzen. Erst dachte ich ja es wären Spatzen aber beim genaueren hinsehen sah ich das es Girlitze waren, hatte in diesem Jahr ja schon öffter Girlitze gesehen.
                          Sie sind leicht mit Erlenzeisig und Goldammer zu verwechseln darum möchte ich Euch heute etwas über die Girlitze berichten.
                          Die Girlitze gehören zur Familie der Finken und haben noch viele Unterarten. Sie gehören der Unterfamilie der Stieglitzartigen an und sind mit der Gattung der Zeisige verwandt. Aufgrund einer Untersuchungen aus dem Jahre 2012 wurden die Girlitze aber in eine eigene Gattung gestellt, da sie näher mit den Grünfinken , Hänflingen und Birkenzeisigen verwandt sind.



                          Außerhalb der Brutzeit, in der sie territorial sind, sind Girlitze gesellig und bilden im Winter größere Schwärme, oft auch mit anderen Finkenarten zusammen.
                          Der Girlitz lebt in halboffenen Landschaften, auf Wiesen mit Bäumen und Büschen in die er sich bei Gefahr zurück ziehen kann.
                          Sie ernähren sich von Sämereien von Kräutern und Stauden, auch von Knospen und eher selten von Insekten.
                          Das Gelege umfaßt 3 bis 6 Eier die ausschließlich vom Weibchen bebrütet werden. Während der 12 bis 14 tägigen Brutzeit wird das Weibchen vom Männchen gefüttert. Die Jungen sind nach zirka 15 Tagen flügge und werden dann noch einige Zeit von den Eltern versorgt.



                          In Mitteleuropa sind Girlitze Kurzstreckenzieher, wobei viele bei uns überwintern.
                          Meine beiden Freunde da auf der Strasse haben sich dann auch nach kurzer Zeit vom Acker gemacht.

                          Keine Sorge wegen der Strasse dort fahren nicht viele Autos und die die da fahren fahren langsam, sogar die Krankenwagen der nahen Rettungswache.

                          Jetzt folgt ein Bild das etwas älter ist, im Mai hatte ich auf der Wiese zwischen Discounter und der Seniorenresidenz schon mal welche fotografiert und ein Video gedreht. Leider ist die Qualität nicht die beste, hatte erst mal Gegenlicht und dan n war die Entfernung etwas weit, hatte den Zoom meiner Kamera schon so weit es geht aujsgefahren.



                          Nun noch viel vergnügen mit den bewegten Bildern und Tschüß bis zum nächsten mal.


                          S.G.
                          Enno

                          Kommentar


                            @Stubenfalke du hast echt immer toller Bilder. Meine Vogelbande hier ist leider gegen fotoaufnahmen, aber so sind die Norddeutschen wohl..

                            Meine Eltern haben in ihrem Ferienhaus in Hessen auch jede Menge Vögel, die insbesondere im Winter vorbei kommen. Besonders interessant finde ich es dann immer, wenn der Kernbeißer vorbei kommt ein wircklich interessantes und wunderschönes Tier.

                            Aber auch immer Sommer ist einniges los. Ich war ja jetzt drei Wochen in der Heimat und könnte den Hausrotschwänzen beim füttern zuschauen. Wunderschöne aber auch super ängstliche und nervöse Tierchen. Dabeihaben wir sogar darauf verzichtet auf unserer hinteren Terrase zu sitzen und zu grillen, weil Sie sich direkt am Haus unter Dach auf dem Holzbaljen ein Nest gebaut haben. Auch erstaunlich das die im halben Dorf ihr Revier hatten. Und als wir gemäht haben, kam das Männchen sofort an und hat geschaut, ob es was gibt
                            Außerdem immer schön zu beobachten die Spatzenschar im Weißdorn , die grün und gelbfinken, die tendenziell aber auch eher im Winter unterwegs sind, die ganzen Blaumeisen, die sehr lautstarken Kommunikativen kohlmeisen , die Schwalben und natürlich der Rotmilan. So ein wunderschönes Tier.
                            Und ganz neu entdeckt haben wir die Haubenmeise, die sogar das erste mal gebrütet haben und die Weidenmeisen.

                            Ich selber habe hier in Hamburg bzw am Rande von Hamburg sehr kräftige Kohlmeisen, die Probleme haben in so ein normalen nistkasten für Meißen zu kommen, natürlich die Spatzen und wunderschöne Tannenmeisen. Ebenso wohnt ein Eichhörnchen bei mir im Baum, dem ich auch ein Eichhörnchenfutterhaus spendiert hab, in direkter Nachbarschaft zu Krähen, Tauben und Elstern, alle in einen Baum. Eine sehr interessante Baumwg also. Vll gelingt es mir ja doch mal, ein Bild zu machen.
                            Ich werd im Herbst voraussichtlich noch einen zweiten Niskasten aufhängen, es macht echt Spaß, zuzuschauen.

                            Kommentar


                              Hallo Lurri und danke für Deinen kommentar

                              Zitat von Lurri
                              @Stubenfalke du hast echt immer toller Bilder. Meine Vogelbande hier ist leider gegen fotoaufnahmen, aber so sind die Norddeutschen wohl..

                              Meine Eltern haben in ihrem Ferienhaus in Hessen auch jede Menge Vögel, die insbesondere im Winter vorbei kommen. Besonders interessant finde ich es dann immer, wenn der Kernbeißer vorbei kommt ein wircklich interessantes und wunderschönes Tier.

                              Aber auch immer Sommer ist einniges los. Ich war ja jetzt drei Wochen in der Heimat und könnte den Hausrotschwänzen beim füttern zuschauen. Wunderschöne aber auch super ängstliche und nervöse Tierchen. Dabeihaben wir sogar darauf verzichtet auf unserer hinteren Terrase zu sitzen und zu grillen, weil Sie sich direkt am Haus unter Dach auf dem Holzbaljen ein Nest gebaut haben. Auch erstaunlich das die im halben Dorf ihr Revier hatten. Und als wir gemäht haben, kam das Männchen sofort an und hat geschaut, ob es was gibt
                              Außerdem immer schön zu beobachten die Spatzenschar im Weißdorn , die grün und gelbfinken, die tendenziell aber auch eher im Winter unterwegs sind, die ganzen Blaumeisen, die sehr lautstarken Kommunikativen kohlmeisen , die Schwalben und natürlich der Rotmilan. So ein wunderschönes Tier.
                              Und ganz neu entdeckt haben wir die Haubenmeise, die sogar das erste mal gebrütet haben und die Weidenmeisen.

                              Ich selber habe hier in Hamburg bzw am Rande von Hamburg sehr kräftige Kohlmeisen, die Probleme haben in so ein normalen nistkasten für Meißen zu kommen, natürlich die Spatzen und wunderschöne Tannenmeisen. Ebenso wohnt ein Eichhörnchen bei mir im Baum, dem ich auch ein Eichhörnchenfutterhaus spendiert hab, in direkter Nachbarschaft zu Krähen, Tauben und Elstern, alle in einen Baum. Eine sehr interessante Baumwg also. Vll gelingt es mir ja doch mal, ein Bild zu machen.
                              Ich werd im Herbst voraussichtlich noch einen zweiten Niskasten aufhängen, es macht echt Spaß, zuzuschauen.
                              Hier sind die Vögel auch nicht immer so das sie sich gerne fotografieren lassen und die Girlitze hatten da ja auch nicht lange gesessen. Übrigens wohne ich hier auch im Norden, im äußersten Nordosten, kurz vor Polen so zusagen.
                              Hausrotschwänze gibt es hier zur Zeit auch genug, die müßenm dieses Jahr besonders fleißig gebrütet haben, ich habe schon relativ viele Jungvögel in diesem Jahr gesehen. Die Meisen haben sich die letzten Zeiten rar gemacht, keine Ahnung wo die geblieben sind. Na ja und dann haben wir hier un sere Amseln, Spatzen, Elstern und Stare. Ja es macht immer wieder Spaß sie zu beobachten, ich habe auch nicht immer solches Glück beim fotografieren. Gerade mit den Hausrotschwänzen ist es mir schon öfter so gegangen das sie sich immer gut gezeigt haben wenn ich den Fotoapperat gerade nicht Griffbereit hatte.

                              S.G.
                              Enno

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                                Hallo ihr Lieben,

                                heute früh am Morgen um 6 Uhr ist es mir endlich gelungen, für euch einen meiner treuesten Stammkunden an unserer Vogelbar zu fotografieren!
                                Durch das Insektennetz hindurch nicht allzu gut, aber doch noch zu erkennen!

                                LG von den Tieffliegern und ihrer Körnchengeberin Corinna

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