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Warum habt Ihr Euch Wellensittiche angeschafft?

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    Warum habt Ihr Euch Wellensittiche angeschafft?

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    Ich bin ein neugieriger Mensch - daher die Frage. 😉

    Schon immer habe ich Vögel sehr gemocht und hatte früher auch einen Wellensittich, der 13 Jahre eng an meiner Seite war. Dann kam das Erwachsenen-Leben und keine Zeit mehr für Haustiere.
    Als mein Vater pflegebedürftig wurde, zog er in eine Erdgeschosswohnung in meiner Nähe mit einem kleinen Garten davor. Und da waren sie - die Vögel! Ich habe sie gefüttert und bald waren sie kaum noch ängstlich. Und wir hatten viel Freude zuzusehen, wie sie sich auf das Futter, Wasser und die Leckereien gestürzt haben. Allerdings haben sich die Nachbarn beim Vermieter beschwert und ich musste es einstellen. Das hat so weh getan! Vor allem wenn die Vögel kamen und mich bettelnd angeschaut haben.
    Und plötzlich kam die Idee. Warum sich nicht wieder einen Wellensittich anschaffen?! Innen, in der Wohnung?!
    Also die Antwort auf die Frage warum: mein Vater wollte etwas Leben um sich haben und davon hat er jetzt einiges😉 und ich wollte ein paar Vögel haben zum Verwöhnen und zum Liebhaben. Und auch das wurde erfüllt! 😀

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    #2
    Bei mir fing es mit Wellis erstmals an, weil mein bester Freund als Kind einen Welli bekam (einen einzelnen Standardsittich). Ich wusste, dass ich auch gerne einen wollte. Ein paar Jahre später (ca. 2000) gingen meine Mutter und ich zu einem Bekannten, der eine Welli-Hobbyzucht hatte und Gott sei Dank nur zwei abgeben wollte und von einer Einzelhaltung abriet.

    Von 2000 bis 2011 waren also Geierchen an meiner Seite (von 2007 bis 2011 sogar eine Vierergang). Ich interessiere mich auch im Allgemeinen sehr für Vögel.

    2021 fragte eine Freundin, ob ich auf ihren Vogel (eine Art Star) aufpassen könnte. 3 Wochen lang hatte ich dann diesen äußerst coolen und seltenen Vogel in meiner Obhut und ich merkte, wie sehr ich das Federvieh vermisst habe. Gerade, wenn es so neugierige kleine Gesellen sind, mit denen man auch interagieren kann.

    2022 kam ich dann zu meinen jetzigen Zweien. Sie haben mir zu Anfang zwar sehr viel Kummer bereitet, obwohl ich mir bei ihnen besonders viel Mühe gab (früher hat man nicht auf gutes Futter, großen Käfig usw geachtet), aber mittlerweile kann ich es mir ohne sie nicht mehr vorstellen.

    Sie sind zwar natürlich keine Kuscheltiere, aber so zutraulich, dass der Umgang mit ihnen Spaß macht. Sie bringen mich sehr oft zum Lachen oder Erstaunen.

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      #3
      Also süß fand ich die Flauschbällchens ja schon immer.
      Mein Mann ist mit armen Einzelvögeln aufgewachsen
      Irgendwann haben wir über Haustiere diskutiert und was zu uns passen könnte.
      Die Entscheidung fiel auf Wellensittiche, unter anderem auch, weil ich sie trotz Behinderung gut versorgen kann.
      Seit November 2022 sind wir Welli Eltern.

      Liebe Grüße von Judith und den Flauschbällchens

      Im Herzen und unvergessen: Maxi, MoritzEins und Moritz

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        #4
        Tolle Frage

        Ich hatte auch als Kind einen kleinen blauen Welli mit weißem Köpfchen namens Putzi.

        Ich war zu jung um mich richtig um ihn zu kümmern.
        Mir zerreißt es das Herz, wenn ich an ihn zurück denke.

        ​​​​​ich bin im Januar 22 ins Home-Office gewechselt und hätte Zeit fur ein oder zwei Lebewesen.

        Katzen mag ich nicht so, die stinken...sorry Hunde sind mir zu aufwendig und benötigen viel Erziehung.
        Beides ist schwer, wenn's um Urlaubsvertretung geht.
        Nicht jeder kann mit Hunden oder kann Katzenkacke wegmachen.

        Da ist ein welli doch wesentlich einfacher.
        Die Körner riechen prima und Wasser kann jeder wechseln.

        Zumal ich einfach immer an meinen Putzi gedacht habe.

        Ich wollte mich der Herausforderung stellen, dass ich mich kümmere und ihr Vertrauen Gewinnen möchte.
        Ich möchte ein Stück weit auch meine Fehler wieder gut machen.

        Ich hab meiner 4 sehr lieb, so wie ihr sicher auch. Man macht sich Sorgen wenn mal irgendwas anders ist.

        ​​​​​​Wofür ich auch Mal belächelt werde aber das ist mir gleich.
        Katzen und Hunde sind gleichzustellen mit Wellis.
        Die kann man genauso lieb haben.

        Ich bin auch froh dass meine Mutter damals die Tweety übernommen hat und auch einen Vogelmama ist. Sie würde sie auch nicht hergeben. Auch wenn sie immer sagt...man wenn die nicht so ein Dreck machen würden
        Aber dann machen sie Unsinn und alles ist vergessen


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          #5

          Ja, auch bei mir ist die Basis für eine lebenslange Welli Begeisterung bereits in den Kindertagen gelegt worden.
          Es gab immer nur vorübergehende Zeiten, wo bei mir kein Flauschi gelebt hat.
          Je mehr man im Laufe der Zeit über die richtige Wellihaltung erfahren hat, umso mehr Freude hat man mit ihnen.

          Tweety Whitey
          ​
          Zitat von Tweety Whitey -Ich möchte ein Stück weit auch meine Fehler wieder gut machen.-

          Genauso geht es mir auch.Meine Wellensittich (Henne)aus Kindertagen hatte das Schicksal wie so viele.
          Einzelhaltung in der Küche, kein Freiflug usw.
          Wofür ich mich heute noch schäme. Wir haben uns damals köstlich amüsiert ,wenn sie ihren Plastikvogel aus lauter Frust verkloppt hat.

          In meinen Augen sind Wellensittiche die idealen Haustiere
          Auch wenn sie keine Kuscheltiere sind, geben sie mir sooviel. ❣



          ​

          Liebe Grüße von Eva und den 3 Rackern

          Im Herzen und unvergessen Emilie, Hansi ,Mäxchen , Moritz und Eddie

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            #6
            zuerst hatten meine eltern einige vögel nymphensittiche und an eine amazone erinnere ich mich dann hatten meine eltern einen graupapgei der aber nie richtig zahm war bis zum wohnungsbrand bei uns...

            der vogel hatte damals glück gehabt da bei ihm im zimmer die türe zu war und so "nur" qualm reinkam die feuerwehrleute haben den vogel damals rausgeholt und am selben tag abends bei meiner oma wollte der am kopf gekrault werden "das hat der vorher noch nie gemacht... der hat sich vorher nie anfassen lassen"

            dann haben wir ihm irgendwann ein mädchen gekauft das klappte aber leider nicht wirklich irgendwie war die henne allem männlichen gegenüber feindlich eingestellt
            dadurch wurde der andere vogel wohl so depressiv das der irgendwann fast garnichtsmehr gemacht hat dann haben meine eltern beide an einen papageien zoo abgegeben "wo weiß ich aber nichtmehr das ganze ist nun über 20 jahre her"

            so... dann haben meine eltern mir aber irgendwann zu weihnachten einen wellensittich geschenkt und ich habe mich täglich mit dem tier beschäftigt so das der am ende sogar reden konnte später haben wir den kerl noch nen kollegen geschenkt aber da schwand mein interesse zu der zeit fing die jugend an und so...naja also habe ich beide eines tages zu bekannten in einen großen schwarm gegeben
            ___

            dann habe ich bei freunden viele jahre immer gesagt "irgendwann hol ich mir nen papagei der sitzt dann auf meiner schulter..." dann schrieb mir eines tages ein bekannter und frug mich so "du wolltes doch immer einen vogel auf deiner schulter haben ? willst du 2 ??"

            joa und aus zwei wurden 4 und so blieb es dann bis heute

            also kurz gesagt ich habe heute wellensittiche weil son typ den ich kaum kenne gehört hat ich möcht en vogel auf der schulter 😂

            __

            @Wellitraum​

            nee kuscheltiere sind nicht so schmerzhaft...

            meine henne beißt immer so ganz leicht
            lass die mal über deinen arm krabbeln danach hast du überall kleine rote hubbel🤣😂
            und dann ist die so verdammt stolz auf das ergebnis... haha

            Zuletzt geändert von Gast; 16.08.2024, 12:32.

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              #7
              Bei uns war wegen des Juniors ein Haustier im Gespräch. Katzen mag mein Mann nicht so gern und der Junior reagiert allergisch auf sie. Gegen Hunde bin ich mäßig allergisch und weiß außerdem, wer mit denen Sonntags morgens um 6 Gassi gehen müsste, wenn die Durchfall hätten und es draußen Schneegestöber gibt.
              Da war ich also dagegen.
              Hamster sind nachtaktiv, Kaninchen keine Kuscheltiere, Chinchillas nagen alle Kabel an, Ratten und Mäuse wollte mein Mann wieder nicht und Schlangen, Spinnen und sonstiges wie Reptilien ich nicht.
              Bei Vögeln gab es zunächst die Frage, was wir mit denen machen, wenn wir in den Urlaub fahren.
              Also wurde 2016 ein Aquarium mit Fischen angeschafft.

              Im Laufe der nächsten Jahre stellten wir fest, dass Fische keinen Kuschelfaktor haben, auch nur mäßig interessant sind, trotzdem Arbeit machen und zwischendurch immer mal der eine oder andere aus unerfindlichen Gründen wegstirbt.

              Dann begann die Diskussion von Neuem und Schwiegermutter erklärte sich bereit, etwaige Urlaubsbetreuungen zu übernehmen. Weiterhin hatten Freunde nach ihrem Urlaub zu Hause in der Aussenvoliere statt der vorher vorhandenen 12 Wellensittiche über 20 vorgefunden und wollten gern ein paar abgeben.

              Also zogen 2021 zunächst Brunhilde und kurze Zeit später Siegfried bei uns ein.
              Die Fische wurden über die kleinen Anzeigen an jemanden vermittelt, das Aquarium verkauft und wir waren federlose Körnchengeber.
              Eine der besten Entscheidungen, die wir je getroffen haben.

              Zuletzt geändert von Steffi72; 16.08.2024, 13:43.
              Viele Grüße aus OWL von Siggi, Paulinchen, Albert, Rosemarie und Steffi
              Hilde und Hedwig werden immer in meinem Herzen sein.

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                #8
                Gast und Steffi72

                Na Floki, da sagst du was.
                Mein Funny beißt nicht nur leicht. Wird zwar immer zutraulicher, aber er hält sich eindeutig immer noch für einen Kampfhund.
                Brauche aber nicht morgens um 6 bei Schneegestöber Gassi gehen,schon allein dafür ertrage ich die Bisswunden und liebe ihn.😅

                Liebe Grüße von Eva und den 3 Rackern

                Im Herzen und unvergessen Emilie, Hansi ,Mäxchen , Moritz und Eddie

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                  #9
                  Mit Flauschis Gassi gehen. hahahaa kriege ich echt Kopfkino.
                  Schon alleine wegen dem Gassi gehen kam für mich ein Hund nicht in Frage.

                  Liebe Grüße von Judith und den Flauschbällchens

                  Im Herzen und unvergessen: Maxi, MoritzEins und Moritz

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                    #10
                    Ich habe schon immer Wellis, seit Kindertagen.
                    Meine Eltern stammten beide vom Dorf und sind mit Kleintierhaltung groß geworden, Kleintiere um sie zu schlachten und zu essen.
                    Von daher hatten sie eine andere Einstellung zu Haustieren als ich mir als Kind gewünscht hätte.

                    Da ich mir so sehr Haustiere wünschte, entschied mein Vater, das alles was pullert stinkt, und sowas nicht in seine Wohnung kommt. Schließlich hätten wir keinen Bauernhof...

                    So kam er auf die Idee das das Kind Vögel haben dürfte...
                    Und zu Weihnachten, als ich 8 Jahre alt war, bekam ich meinen 1.Welli. Einen dunkelblauen Hahn Namens Kucki.

                    Meine Mutter kam auf die glorreiche Idee, das Kucki sich so allein langweilt und so hatte ich als Kind immer 3 Wellis, die in meinem Kinderzimmer lebten und auch frei fliegen durften in der ganzen Wohnung.

                    Seit dieser Zeit gehören Wellis für mich zum Leben dazu. Ohne Wellis ist eine Wohnung öd und leer...

                    Später hatte ich eine wellifreie Zeit. Der letzte wurde in eine Voliere vermittelt.
                    Dann hatte ich Hund und Katze und als der Hund nach 15 Jahren starb, zogen wieder 2 Wellis ein. Pepe und Paula. Dazu nach 4 Wochen Carlo und Jolli.
                    Da waren es 4. Aus 4 mach 6 und 2 Fundtiere dazu, macht 8...

                    So kam ich auf den Wellensittich!

                    Zuletzt geändert von tiefflieger; 16.08.2024, 15:36.
                    LG von den Tieffliegern und ihrer Körnchengeberin Corinna

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                      #11
                      tiefflieger da hatte deine Mutter ja eine wundervolle und bahnbrechende Idee!

                      Ich habe mit 9 Jahren meinen ersten Welli geschenkt bekommen, ebenfalls zu Weihnachten. Nur dass er seine gesamten 6 Lebensjahre alleine leben musste.

                      Meine Eltern und ich mit 9 wussten es nicht besser.

                      Dann kam die lange Welli-Pause, als ich eine junge Erwachsene war und meinte, Tiere auf 4 Pfoten statt auf 2 Beinchen und 2 Flügeln sind viel cooler.

                      Die Katzenphase habe ich nun hinter mir gelassen und Katzen passen null in mein Leben, ist die daraus gewonnene Erkenntnis.
                      Wellis dagegen hab ich seit langem wieder und möchte sie in meinem Leben nicht missen !




                      Herzliche Grüße die Fanny & Co. mit Felo Susanne

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                        #12
                        Hallo zusammen,
                        Ilka, da hast du ja was angestellt mit deiner Frage.
                        Also das ist eeecht lange her, dass ich meinen ersten Wellensittich hatte. Meine Oma war gestorben und wir sind umgezogen, ich war ca. 12 Jahre alt, tat mir schwer Freunde zu finden. Aber eines Tages kam mein Vater mit einem kleinen Käfig und einem Wellensittich an. Ich habe keine Ahnung mehr wie das damals war. Bis zu meinem 17 Lebensjahr hatten wir Wellis, leider aber immer nur einen und sie sind nicht wirklich alt geworden . Ein oder zwei sind mir davon geflogen. Dafür schäme ich mich noch heute. Was habe ich alles falsch gemacht. Dann kam natürlich Arbeit, Freund und alles andere war wichtiger.
                        Nach einigen Jahren gab's wieder einen Wellensittich und dann noch ein zweiter. Das war schon viel besser. Vor einigen Jahren ist mein Vater verstorben und wir haben wieder zwei Wellensittiche zu uns genommen um uns auf zu muntern. Dann waren sie mal zu dritt, dann wieder nur zwei. Und seit Oktober 2019 sind es vier.
                        Und momentan ist es so, daß wir uns entschieden haben, dass sind unsere letzten Wellensittiche.
                        Bei mir gab es immer auch Wellensittich lose Zeiten. Es ist zwar am Anfang komisch und es fehlt was, aber es geht auch ohne Haustiere. Mal schauen was so kommt im Laufe eines Lebens.



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                          #13
                          Warum...
                          Weil unsere Findelkind uns ins Wohnzimmer geflattert ist und danach folgten noch 3, sowie ein weiteres Pärchen.

                          Da meine Familie und ich jedoch so Tierlieb sind durfte das Findelkind bleiben (wurde überall gemeldet) und so hat sich alles weitere Entwickelt

                          Jetzt leben die Wellis mit 2 Nymphys im Vogelzimmer und bringen, wie all unsere Tiere, wahnsinnig viel Freude...

                          Gruß Miri mit den Knallköppen

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                            #14
                            Also,

                            ich hatte seit Kindergarten Tagen immer ein Haustier. Als erstes hatte ich einen Goldhamster aber er muss schon Krank gewesen sein als er zu mir kam. Er lief nie in seinem Rad und mach knapp 2 Wochen war er schon tot. Danach hatte ich ein Kaninchen aber der muss wohl einen an der Waffel gehabt haben. Er durfte Tags über in der Wohnung rumhoppeln und wenn man ihn Abends wieder in den Käfig bringen wollte würde er aggressiv. Er wollte einem ins Gesicht springen oder beißen. Meine Mutter hatte sich auch nicht mehr getraut und mein Papa musste sich immer dicke Handschuhe anziehen um ihn irgendwie in den Stall zu kriegen. Wir haben ihn dann an die Nachbarn abgegeben doch de kamen mit dem Hasen auch nicht zurecht so das er auf einen Bauernhof kam. Dort hat er wohl mal den Bauern gebissen so das der Bauer ihn geschlachtet hat.
                            Kein guter Start für mich als Tierhalter.
                            Dann, es muss Anfang der 80iger gewesen sein schenkte mir meinen Patentante zum Geburtstag einen Welli mit Käfig und allem drum und dran. Er wurde von mir Bobbi getauft und wir wurden beste Freunde . Er war nach wenigen Monaten schon Handzahm und ich konnte ihn mit meiner Nase um den Schnabel kraulen. Er kam sogar zu mir in die Badewanne wenn ich drinnen lag, Er landete auf meiner Schulter und lief meine Brust runter bis seine Füße nass wurden. Irgendwann konnte er pfeifen, da ich als Kind nicht pfeifen konnte und das immer irgendwie geübt habe. Bobbi hatte mir das wohl abgeschaut. Es klang dann so als würde er einer Frau nachpfeifen . Im November 1992 starb er dann leider. Ich vermisse ihn auch heute noch .
                            Einige Zeit später hatte meine Mutter dann einen kleinen Yorkie der Danny hieß. Er starb dann im Januar 2014.
                            Letztes Jahr meinte meine Mutter die bei mir Zwecks Pflege lebte ich solle mir doch wieder ein Vögelchen holen. So kamen dann letztes Jahr im August Bonnie und Clyde zu mir. Meine Mutter hat sie leider nicht mehr kennen gelernt.

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                              #15
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                              In meiner Kinder-und Jugendzeit hatten wir immer einen Wellensitich. Die meisten waren nicht zahm und blieben allein in ihrem Winzkäfig...man wusste es nicht besser. Dann kam Willi - ein blauer Hahn , ganz klein von einem Hobbyzüchter. Er war 17 (!) Jahre ein Familienmitglied , flog im ganzen Haus herum, duschte mit mir und schlief in meinem Rollkragen. Dazu sprach er ganze Sätze und man konnte hören, wer ihm was beigebracht hatte. Als er starb waren wir alle am Boden zerstört. Erst 2021 nahm ich Nicki bei mir auf, der bei einer 95jährigen Dame nicht mehr versorgt werden konnte. Auch er war sehr zahm und extrem sprachbegabt. Ihm habe ich dann aber einen Kumpel besorgt - Freddy, der schon 3 Freunde überlebt hatte. Leider starb Nicky 4 Monate später an einem Lebertumor und Freddy letzten Monat auch an einem großen Bauchtumor. Jetzt leben Fridolin und Paule bei mir - auf meine gefiederten Mitbewohner möchte ich nicht mehr verzichten.

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