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Und täglich grüßt der Wellensittich - Pipps Tagebuch :)
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Montag, der 29.04.2013
Liebes Tagebuch,
Schrecklich unspektakuläre Tage liegen hinter mir
. Jeder Tag verläuft gleich : früh morgens wird geweckt, nach dem Morgensport gibt es was zu mampfen, danach sind Charlie und ich eine halbe Ewigkeit allein bis unsere Federlose atemlos hereingestürmt kommt und das Nesttürchen öffnet. Dann machen wir Musik bis zum umfallen - wobei ich natürlich von allen am schönsten singe
, dass sagt zumindest die große Federlose. Wenn die kleine Federlose schließlich keine Puste mehr hat, wird trainiert. Inzwischen bin ich schon so weit, dass ich bei meinem besten Freund bleiben kann
. Er schaut immer höchst skeptisch zu, wie ich auf meiner Federlosen herumkrabbele und beobachtet das ganze Spektakel
aus sicherer Entfernung. Sind die Federlose und ich fertig, nimmt er mich genau unter die Lupe um sicherzugehen, dass es mir gut geht und die Federlose auch ja lieb zu mir war. Tja, und dann, dann wird den Rest des Tages relaxt und die Federlose betrachtet. Ich muss schon sagen, diese Federlosen sind wirklich seltsame Wesen. Aus ihrem Verhalten wird man einfach nicht schlau !
Heute zum Beispiel ist die kleine Federlose ganz aufgekratzt durch das Zimmer gewuselt und hat mich einem langen weisen Stock herumgefuchtelt - “ ausmessen ” nennt sie das. Keine Ahnung wofür das gut sein soll. Naja, jedenfalls hat sie Charlie und mir versprochen ein paar tolle Klettersachen zu besorgen
- ich bin mächtig gespannt. Auch mein Kumpel kann es kaum erwarten, er versucht in letzter Zeit bereits ganz verzweifelt an jeder Pflanze und jeder Lampe herumzuklettern. Sehr erfolgrecht ist er jedoch nicht, obwohl er an für sich ein wunderbarer Akrobat ist, sagt zumindest die Federlose.
Tja, das wäre es auch schon wieder gewesen. Ich wünsche euch allen eine Gute Nacht und bis Morgen.
Es grüßt euch, Pipp der stolze Welli - Hahn
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Kann mich Welli 2 nur anschließen. Deine Geschichten lese ich immer laut vor, die Welli`s machen Krach dazu und ein Mann liegt auf dem Sofa und lacht.
Großes Lob von uns Allen!
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Hallöchen Welli 2
Mensch ich freu mich wahnsinnig, dass meine Abenteuer so gut ankommen
Danke fürs mitverfolgen! LG Pipp, Charlie und der Federlosen
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Hallöchen meine liebe Marianne
Ich bin so glücklich das ihr immer noch dabei seit !
Ich freue mich wirklich total, dass ihr alle meine Geschichten mitlest und mir so liebe Kommentare da lasst
. LG von mir, Charlie und der Federlosen
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Dienstag, der 30.04.2013
Liebes Tagebuch,
Heute ist vielleicht ein ekelhaftes Wetter draußen ! Dunkle graue Wolken hängen am Himmel herum und Tropfen trommeln immer wieder auf das Dach. Da bekommt Welli wirklich ganz schlechte Laune
. Hier einmal ein Beispiel, wie sich das auf meine Gespräche mit Charlie auswirkt.
Folgende Situation : die Federlose kommt hereingehetzt, macht das Nesttürchen auf, klemmt feinste Hirse aufs Nestdach, schnappt sich ihre “ Schulsachen ” und überlässt unsereinst sich selbst. Damit ist der Startschuss für einen saftigen Streit zwischen meinem besten Freund und mir gefallen.
*Charlie und ich sehen uns an, krabbeln beide gleichzeitig zum Türchen in der Hoffnung schneller zu sein als der andere und sich so den Anspruch auf die Hirse zu sichern. Ich beginne mich abzuseilen , doch Charlie dieser alte Wicht ist schneller als ich. Also ziehe ich alle Register und lasse mich einige Äste hinunter fallen
. Somit erreiche ich einen knappen Vorsprung was mir einen bitterbösen Blick meines Kumpels beschert. Diesen geflissentlich ignorierend hüpfe ich hinaus und beginne am Nest hinaufzuklettern. Jedoch hatte ich nicht mit Charlies Scharfsinn gerechnet. Er sprang ab und flog einfach hinauf. Während ich mich über mich selbst ärgerte überwand ich die letzten Zentimeter und hievte mich auf das Nestdach. Dort saß Charlie auf der Hirse, grinste mich frech an und knabberte genüsslich an ihr. Zutiefst frustriert hockte ich mich in sicherer Entfernung hin und beobachtete ihn, bis mir es mir zu doof wurde. Ich meine, was er konnte, konnte ich doch schon lange oder nicht
? Also nahm ich all meinen wellischen Mut zusammen und krabbelte auf ihn zu. Charlie nahm mich gar nicht wahr und nagte hingebungsvoll weiter. Ich schlich mich von hinten an ihn heran, steckte den Kopf unter seine Schwanzfedern und - schubste Charlie hinunter
. Völlig überrumpelt plumpste mein bester Freund fast vom Nestdach. In der Zeit, wo er seinen Federkopf sortierte und zu verstehen versuchte, was passiert war, setzte ich mich auf die Hirse. Prompt begann Charlie zu schimpfen :
“ Pipp, was zum Welli soll das ?! ” Ich hüllte mich in elegantes Schweigen. “ Hey ! Ich rede mit dir !” Ärgerlich hüpfte Charlie auf mich zu und versuchte mich von der Hirse runterzuschubsen, was ihm jedoch nicht gelang. Ich bin inzwischen nämlich kräftiger als er. “ Pipp, beweg deinen dicken Federpopo von meiner Hirse runter ! ”, meckerte mein Kumpel. Bitte was ?! “ Dicker Federpopo ?
Das nimmst du sofort zurück ! ” , entgegnete ich Charlie entrüstet, “ Und das ist auch NICHT DEINE Hirse !” “ Oh doch ! ”, giftete er mich an und zwickte mich in den Flügel , “ denn ich bin erstens der Ältere von uns beiden und du Baby kamst erst nach mir ins Nest also runter da ! ” Tzzz, dass ist doch nicht zu fassen ! “ Wie kannst du es wagen mich ein Baby zu nennen ? Ich bin ein stolzer Welli - Hahn. ” “ Du, ein stolzer Welli - Hahn ? ”, fragte er spöttisch “ Du hast doch noch schwarze Knopfaugen und nicht einmal eine Wellenzeichnung auf dem Köpfchen.” Pikiert starrte ich ihn an und wollte gerade zu einer Standpauke ansetzten, in der ich Charlie so einiges zum Thema innere Größe zwitschern wollte, als plötzlich eine fuchsteufelswilde Federlose an unserem Nest auftauchte. “ Jungs !”, schnaufte sie , “ Ihr macht mich wahnsinnig !
Wie soll ich denn bei all dem Gekreische für diese bedepperte Arbeit lernen ? Und wieso streitet ihr euch überhaupt schon wieder ? Mensch Pipp jetzt mach das du von der Hirse runter kommst und Charlie wenn ich dich noch einmal dabei erwische wie du den Kleinen zwickst gibt’s Ärger ! ”
- in dieser Art ging es dann noch eine ganze Weile weiter. Das Ergebnis ist steht’s das gleiche: Charlie verzieht sich in die eine Ecke, ich in die andere und jeder knabbert an einem kleinen Stück Hirse. Schlussendlich vertragen wir uns immer wieder, da es entweder auf meinem Köpfchen juckt, sodass mein bester Freund einmal ordentlich krabbeln darf
oder Charlie will nicht alleine durch das Zimmer turnen. *
Ihr seht also, bei meinem Kumpel und mir herrscht nicht immer “ eitel Sonnenschein “ wie meine Federlose zu sagen pflegt. Trotzdem bin ich heilfroh das er bei mir ist und ich bin mir sicher, ihm geht es auch so. In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine Gute Nacht und bis Morgen.
Es grüßt euch, Pipp der stolze Welli - Hahn
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04.05.2013
Liebes Tagebuch,
Welli Welli hab ich was zu berichten ! Mein bester Freund macht mir doch tatsächlich den Titel als mutigster Hahn im Nest streitig ! Unglaublich oder
? Am Donnerstag erforschte er ganz ohne Vorwarnung das schwarze Kasten - Klang - Dingens, dass die Federlose “ Laptop ” nennt , setzte sich todesmutig auf den Rand und zwitscherte ihr ein Liedchen vor. Danach kam er zurück ins Nest, putze sich und mampfte als wäre es das normalste der Welt dass er soeben unsere Federlose besucht hatte. Die kleine Federlose grinste und freute sich, während ich Bauklötze staunte
. An dieser Stelle möchte ich noch einmal daran erinnern, dass Charlie die Federlose sonst meidet, es nicht wagt in ihre Nähe zu kommen und die Flucht ergreift, wenn sie und ich etwas trainieren.
Heute folgte die nächste Überraschung : Als wir wie jeden Nachmittag Hirse aus der Hand der Federlosen naschten, setzte sich Charlie plötzlich drauf. Und als wäre das nicht schon spektakulär genug gewesen, krabbelte er ein wenig auf dem Arm der Federlosen hin und her, machte es sich bequem und begann sogar sich zu putzen.
Mir blieb vor erstaunen fast der Schnabel offen stehen ! Und die kleine Federlose erst ! Sie war richtig glücklich glaube ich, da sie wohl schon gedacht hatte, dass es nie was mit Charlie und ihr werden würde. Heute jedoch schien mein Kumpel einen entscheidenden Schritt, oder eher Hüpfer gewagt zu haben. Zum Schluss saßen wir beide aneinander gekuschelt auf dem Arm unserer Federlose und haben mit ihr ein Nickerchen gehalten
. Es war wirklich angenehm und so schön warm. Ich hoffe, dass wir das jetzt öfters machen können.
Ihr seht also, Federlose sind wirklich nicht schlimm - man muss nur über seinen eigenen Schatten fliegen
. Traut auch, ihr lieben Welli’s da draußen , eure federlosen Freunde werden es euch nie vergessen. In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine Gute Nacht und bis Morgen.
Es grüßt euch, Pipp der stolze Welli - Hahn
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Den Text habe ich Sammy nun schon zweimalvorgelesen, doch die starrt mich immer noch so verängstigt an. Wir mussten sie vor einem Jahr für eine Tierarztvorsorgeuntersuchung fangen und nun hat sie immer noch Angst! Ich wünschte sie wäre wie Charlie!Zitat von Kajika04.05.2013
Liebes Tagebuch,
Welli Welli hab ich was zu berichten ! Mein bester Freund macht mir doch tatsächlich den Titel als mutigster Hahn im Nest streitig ! Unglaublich oder
? Am Donnerstag erforschte er ganz ohne Vorwarnung das schwarze Kasten - Klang - Dingens, dass die Federlose “ Laptop ” nennt , setzte sich todesmutig auf den Rand und zwitscherte ihr ein Liedchen vor. Danach kam er zurück ins Nest, putze sich und mampfte als wäre es das normalste der Welt dass er soeben unsere Federlose besucht hatte. Die kleine Federlose grinste und freute sich, während ich Bauklötze staunte
. An dieser Stelle möchte ich noch einmal daran erinnern, dass Charlie die Federlose sonst meidet, es nicht wagt in ihre Nähe zu kommen und die Flucht ergreift, wenn sie und ich etwas trainieren.
Heute folgte die nächste Überraschung : Als wir wie jeden Nachmittag Hirse aus der Hand der Federlosen naschten, setzte sich Charlie plötzlich drauf. Und als wäre das nicht schon spektakulär genug gewesen, krabbelte er ein wenig auf dem Arm der Federlosen hin und her, machte es sich bequem und begann sogar sich zu putzen.
Mir blieb vor erstaunen fast der Schnabel offen stehen ! Und die kleine Federlose erst ! Sie war richtig glücklich glaube ich, da sie wohl schon gedacht hatte, dass es nie was mit Charlie und ihr werden würde. Heute jedoch schien mein Kumpel einen entscheidenden Schritt, oder eher Hüpfer gewagt zu haben. Zum Schluss saßen wir beide aneinander gekuschelt auf dem Arm unserer Federlose und haben mit ihr ein Nickerchen gehalten
. Es war wirklich angenehm und so schön warm. Ich hoffe, dass wir das jetzt öfters machen können.
Ihr seht also, Federlose sind wirklich nicht schlimm - man muss nur über seinen eigenen Schatten fliegen
. Traut auch, ihr lieben Welli’s da draußen , eure federlosen Freunde werden es euch nie vergessen. In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine Gute Nacht und bis Morgen.
Es grüßt euch, Pipp der stolze Welli - Hahn
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Hallöchen Chillp, hier ist ausnahmsweise mal die Federlose
Ich kann mir sehr gut vorstellen wie es dir geht. Als Pipp bei uns eingezogen ist hatte sich Charlie am Anfang total panisch verhalten, wann immer ich in seine Nähe kam. Ich dachte wirklich das es nie wieder so werden wird, wie es einmal war , bevor Pipp da war. Auf unerklärliche Weise scheint Charlie ganz plötzlich wieder meine Nähe zu suchen. Deswegen hoffe ich für dich, dass wenn du viel Geduld und Zeit in dein Federbällchen investierst, es dir die Mühe auf die gleiche Weise dankt wie Charlie mir
Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen
LG Kajika
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Montag, der 06.05.2013
Liebes Tagebuch,
Charlie steckt immer noch voll im Forscher - und Entdeckter - Wahn. Wie ein aufgezogener Spielzeugwelli dreht er seine Runden durchs Zimmer, krabbelt an jeder Pflanze herum, hangelt sich an jeder Kante entlang und hüpft aufgeregt auf dem Boden herum. Er führt sich auf, als hätte ihn ein Hirsekörnchen gestochen
! Da stimmt mir auch die Federlose zu, die uns ganz großzügig ihre lustigen langen, blonden Dinger auf dem Kopf zum Spielen gibt. Ich muss sagen, dass ist wirklich witzig
. An denen kann man wunderbar ziehen, darauf herumknabbern und zerstrubbeln. Mein Kumpel wollte letztens in seiner Begeisterung wohl eines ausreisen, denn er zog ganz fest daran und wollte in Richtung Nest damit davonfliegen. Welli Welli hat der lustig aus den Federn geschaut, als es nicht funktionierte.
So hm.. Ich wollte euch noch etwas erzählen was war das bloß Ah ! Genau. Unsere Federlose hat ihr Versprechen gehalten und uns etwas zum klettern und toben gekauft. Leider gibt es da ein Problem : es sieht furchtbar gruselig aus
! Die Federlose hat zwar Hirse dran gebaumelt, aber ich fliege da trotzdem nicht hin - vieeeeeeel zu riskant. Es könnte ja beißen ! Charlie ist da ganz meiner Meinung
. Also ignorieren wir die neuen Sachen so gut wir können, vielleicht verschwinden sie dann von allein ? Mein bester Freund und ich arbeiten deswegen mit größtem Eifer an einem Plan, wie wir an die Hirse gelangen, ohne den furchteinflößenden
“ Spielzeugen” zu nahe zu kommen. Vorschläge werden gern entgegen genommen
.
Oh, wie ich sehe sitzt Charlie im Sand und sucht nach Körnchen, da werde ich schnellsten hinunter flitzen und mitmachen.
Also ihr da draußen, macht’s gut. Ich wünsche euch eine Gute Nacht und bis Morgen.
Es grüßt euch Pipp, der stolze Welli - Hahn
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Donnerstag, der 09.05.2013
Liebes Tagebuch,
Welli oh Welli, was sind Charlie und ich für tolle Hähne
! Warum ? Wir haben heute der Federlosen gezeugt, wie lieb wir sie haben. Eigentlich wollte sie uns nur kurz einen neuen Ast zum knabbern aufs Nestdach klemmen, doch der wollte einfach nicht halten. Also zog sie sich einen Hocker heran und hielt ihn fest, sodass wir super daran nagen konnten. Nur wollten wir das gar nicht. Mit spitzbübischen Grinsen nickten mein Kumpel und ich uns zu und überraschten die Federlose so richtig. Denn ehe sie sich versah kletterten wir auf den Ast hinauf, hüpften auf ihre Hand, krabbelten auf ihrem Arm zur Schulter
und kuschelten uns in ihren Hals. Ich kann euch zwitschern, unsere kleine Federlose war ausnahmsweise mal total sprachlos. Um ihr zu beweisen was mein bester Freund und ich für fantastische Kerle waren, knabberten wir ganz sachte an ihren Haaren, an ihrem Ohr, erzählten ihr Geschichten und wichen den ganzen Vormittag nicht von ihrer Seite, oder eher von ihrem Arm
. Im Gegenzug ging sie mit uns auf der Schulter zum Fenster, sah mit uns hinaus, erklärte Charlie und mir was da draußen passierte und lies uns die Sitzstange am Fenster entdecken, welche ihrem anderen Vogel gehörte, der jetzt im Regenbogenland ist. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was Welli da für eine tolle Sicht auf das Geschehen da draußen hat
! Wir saßen den restliche Nachmittag auf dieser wunderbaren Stange und sahen den Schwalben beim Nestbau zu, beobachteten die Nachbarsfederlosen, bestaunten die Sonne und schimpften die Regentropfen aus.
Gerade eben hüpft die Federlose wieder mit dem schwarzen Knipsdings um uns herum.
Ich werde jetzt zurück ins Nest fliegen und zu Abend essen. Obwohl, Moment ! Es ziehen Wolken auf
- das ist ja spannend ! Da werde ich wohl noch ein Weilchen mit meinem Kumpel sitzen bleiben und das Schauspiel beobachten.
Also dann ihr da draußen, ich wünsche euch eine Gute Nacht und bis Morgen.
Es grüßt euch Pipp, der stolze Welli - Hahn
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Hallöchen, hier spricht die Federlose
Ich habe es heute endlich geschafft die ganzen Bilder von meiner Kamera auf den PC zu spielen und davon bekommt ihr jetzt selbstverständlich welche zu sehen
Bei den letzten Bildern weiß ich, dass man außer der Silhouette meiner Flauschis nicht viel sieht, aber ich wollte euch unbedingt Beweisbilder liefern, dass die zwei auf der Stange vorm Fenster sitzen. Also, ich wünsche euch viel Spaß beim durchschauen und tausend Dank fürs Lesen von Pipps Tagebuch
LG Kajika
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