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Diät wegen Leberproblem

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    #46
    Hallo Sabrina,

    könntest du bitte noch ein wenig mehr über die Anzeichen schreiben ?

    Jetzt weiß ich, dass es viele Anzeichen gab woraus man das Leberproblem hätte vermuten können.
    Vielen Dank.
    LG, Carmen

    @ Mäxchen : Deinem Hähnchen drücke ich die Daumen .

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      #47
      Hallo Carmen,
      so gut kenne ich mich damit auch nicht aus. Wenn du es genau wissen willst ist sicher der TA besser, aber ich will es mal versuchen. Vielleicht gibt es ja noch andere die mich verbessern können oder weitere Anzeichen kennen.
      Also ich habe zum Beispiel festgestellt, dass Yogi immer schnell "aus der Puste" war wenn er mit den anderen geflogen ist. Er hat manchmal sogar richtig gehechelt. Das kam bei ihm wohl, weil die vergrößerte Leber die Lunge einquetscht. Geflogen ist er aber trotzdem viel, er hat danach aber viel intensivere Ruhepausen gebraucht als die anderen und hat dabei auch gerne richtig gelegen.
      Auch ist mir aufgefallen dass er die Flügel hängen lässt. Jemand hier im Forum hat mir mal gesagt, das sei auch ein Anzeichen und es passt gut, weil er die hängenden Flügel zusammen mit anderen Anzeichen bekommen hat.
      Schneller Schnabelwachstum deutet auch auf die Leber hin.
      Häufig kommt es wohl zu den Leberproblemen wegen Übergewicht. Deshalb sehe ich auch zu viel Gewicht als Hinweis zumindest darauf das Leberprobleme möglich sind.
      Außerdem konnte man bei Yogi auch das Fettgeschwulst erkennen. Bei einer Henne hätte ich da ein Ei vermutet durch die Wölbung an der Stelle. Ob es das aber auch an anderen Stellen gibt weiß ich nicht.
      Auch scheinen Wellis mit Leberschäden mehr zu trinken. Das ist mir sowohl bei Yogi aufgefallen als auch bei meinem Tweety. Allerdings ist Tweety schon vor einigen Jahren gestorben. Seine Leberkrankheit hat damals nur ein nicht speziell vogelkundiger TA festgestellt. Ob das also bei ihm so stimmte weiß ich nicht. Er hat sich aber ähnlich verhalten wie jetzt zuletzt Yogi.

      War das so das was du haben wolltest, Carmen?

      Wer mag diese Liste ergänzen?

      Viele Grüße
      Sabrina

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        #48
        Hallo Brina

        Zitat von Brina
        Wer mag diese Liste ergänzen?
        Hier in diesem Link,
        sehen noch weitere Hinweise auf Leberstörungen, wer Interesse hat.




        Liebe Grüße
        Tine

        Liebe Grüße
        Tine und ihre neun Zwerge

        Kommentar


          #49
          Hallo Sabrina,

          ja, danke für die ausführliche Antwort.

          Ebenfalls danke an dich, Tine,
          den Artikel hatte ich schon gelesen, welli.net ist wirklich eine gute Informationsquelle.

          Meint ihr, es hat auch etwas mit der Art von Zucht zu tun ?
          Oder gibt es Wellis, die anfälliger sind als andere ?

          LG, Carmen

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            #50
            Hallo Cami

            Mit Leberstörungen in dem Sinn habe ich bis jetzt noch keine Erfahrung gemacht (toi toi toi auf Holz klopf)
            ausser mit meinem Chico, der einem Lebertumor erlag.

            Woran die vielen Leberproblem unsere Wellis liegen, kann ich nur mit meinen eigenen Gedanken beantworten.
            Zum einen denke ich, dass durch die vielen Überzüchtungen, dass Immunsystem unserer Wellis ziemlich geschwächt wird
            und sie dadurch anfälliger sind für Krankheiten.
            Zum anderen denke ich, dass es auch eine Ernährungsfrage ist, die zu Leberstörungen führt.
            Wenn man unsere Wellis mit ihren australischen Artgenossen vergleicht, dann ist das ein unterschied wie Tag und Nacht.
            Was finden die Australier zum Fressen und was bekommen unsere Wellis zu fressen!
            Wie viele Kilometer legen die Australier zurück, wie viele KM unsere Hauswellis.
            Die Australier ernähren sich hauptsächlich von Saaten, Hauswelis dagegen bekommen Gemüse und Obst,
            Knabberstangen (wohl noch mit Honig), Kohi und Fettsaaten ect. Das da Leberprobleme nicht fern bleiben bei unseren Wellis,
            kein Wunder. "Wenig " Bewegung im Gegensatz zu den Australier und fettreiche Ernährung, das soll die Leber erst
            einmal verarbeiten.
            Aber wie gesagt, dass sind nur meine Gedanken!

            Meine Wellis zb, bekommen gar kein Obst, Vogelmiere und verschieden Salat ja, aber auch nicht tag täglich.
            Hauptnahrungsmittel ist und bleibt Körnerfutter.

            Liebe Grüße
            Tine

            Liebe Grüße
            Tine und ihre neun Zwerge

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              #51
              Hallo,

              ich habe eine Henne mit Leberproblemen...
              Sie hat eine Fettleber, ein Lipom, Druckstellen unter den Füßchen, schnelles Krallenwachstum
              und eine Hyperkeratose der Wachshaut bekommen, weil sie stark übergewichtig war.
              Sie wog 72g, als sie zu uns kam. Da lag sie quasie nur noch auf der Stage und war dem Tod näher, als dem Leben.
              Dies ist jetzt ca. 3,5 Jahre her.

              Der erste Tierarzt gab ihr nur noch wenige Wochen und wollte sie erlösen.
              Weil wir das nicht einfach so hinnehmen wollten suchten wir einen Vogelspezialisten auf.
              Dieser setzte sie erstmal auf Diät und gab uns noch ein Mittel mit, welches sie
              und auch alle anderen Wellis, seitdem über das Trinkwasser bekommen.

              Sie wiegt nun seit geraumer Zeit, fast konstant 47g.
              Das Lipom ist kleiner geworden, auch die Fettleber ist etwas kleiner geworden,
              die Krallen brauchen wir nur noch ca. alle 2 Monate schneiden
              und mittlerweile können wir auch beobachten, wie sich die Hyperkeratose der Wachshaut
              sehr langsam zurückbildet.

              Man merkt ihr Leberproblem eigentlich nur noch an dem Krallenwachstum und den ab und zu veränderten Kot an.
              Die Wachshaut ist schon fast wieder normal.
              Der Kot ist auch überwiegend normal, aber wenn wir ihr mal Metacam geben müssen, sieht man bei ihr sofort den veränderten Kot.
              Deshalb verwenden wird dieses Mittel auch nur, wenn es wirklich absolut notwendig ist.
              Die Leber wird wohl dauerhaft empfindlich bleiben, aber ansonsten geht es ihr wirklich gut.

              Ich denke die Anzeichen für eine Lebererkrankung können sehr vielseitig sein,
              aber es gibt wohl auch Fälle, wo man erst überhaupt nichts bemerkt.
              Viele mögliche Anzeichen, sind hier schon beschrieben worden.

              Man sollte halt möglichst dafür Sorgen, das Risikofaktoren, die man selber beeinflussen kann, minimiert werden
              und dazu gehört vorallem ein deutliches Übergewicht.
              Viel Bewegung und Bewegungsmöglichkeiten, viel Beschäftigung und Beschäftigungsmöglichkeiten
              und gesunde Ernährung haben positiven Einfluss auf die Gesundheit unserer Wellis.

              Es ist im Prinzip genau wie bei uns Menschen auch.
              Wer sich ungesund ernährt und nur wenig Bewegung hat, wird irgendwann krank.

              Unsere Wellis bekommen auch nur ganz selten mal Obst, eigentlich gar kein Obst.
              Ich habe ihnen lediglich mal Wassermelone angeboten, als es im Sommer so heiß war.
              Aber sie haben sie nichtmal angerührt.
              Sie bekommen ihre Körnermischung und weil meine Henne so verfressen ist,
              viel Gurke, Salat und Staudensellerie.
              Unser vkTA hat uns empfohlen, viel Grünzeug anzubieten, damit sie sich damit den Bauch voll schlägt,
              weil dies kein Fett und keine Kallorien enthält.

              Die tägliche Körnchenration wird auf 3x täglich verteilt, damit jeder die Chance hat, seine Ration auch zu bekommen.
              Wenn da jemand außerhalb noch Hunger hat, der muss sich mit dem Grünzeug abfinden.
              Dies klappt bei uns ganz wunderbar, bisher ist auch noch keine Henne in Dauerbrutstimmung gekommen.
              Wenn dies mal vorkommen sollte, würde ich natürlich auch das Grünzeug mal aussetzen.

              Zitat von Cami
              ...Meint ihr, es hat auch etwas mit der Art von Zucht zu tun ?
              Oder gibt es Wellis, die anfälliger sind als andere ?
              Ich denke nicht, daß eine Neigung zu Lebrererkrankungen im allgemeinen, mit einer bestimmten Zucht in Verbindung steht,
              oder es bestimmte Wellis gibt, die anfälliger sind, bis auf übergewichtige Wellis.
              Was ich aber schon denke ist, das mit bestimmten Züchtungen oder sagen wir mal überzüchteten Wellis,
              eine erhöhte Neigung zu Tumorerkrankungen, schwachen Immunsystems, oder auch Herzfehlern kommt.

              Das wichtigste ist, das wir unsere Wellis gut beobachten und bei den ersten Anzeichen,
              wenn einem was komisch vorkommt, nicht lange zögern und zum vkTA gehen.

              Unser vkTA hat mal gesagt, das er noch nie erlebt hat, wenn jemand mit seinem Welli ankam, das dies unbegründet war.
              Er sagte auch, das die meisten Besitzer eher zu zögerlich sind.

              L.G. Tobe

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                #52
                Hallo,
                ich habe mit Snow auch eine Leberkandidatin bei mir daheim.

                Bei ihr ist es nicht so sehr das Übergewicht. Sie wiegt 41 g und ist laut TÄ normalgewichtig, da sie ja auch ein Halbstandard ist.
                Als sie eine vergrößerte Leber hatte, da war sie schnell aus der Puste und ist dadurch auch nicht so viel geflogen wie die anderen. Auf dem Röntgenbild hat man gesehen, dass die große Leber den Luftsäcken nicht mehr viel Platz gelassen hat.
                Snow lässt auch ab und zu die Flügel hängen.
                Ein weiteres Anzeichen sind ihre Federn. Am Kiel sind sie teilweise verfärbt und manchmal haben sie auch fehlerhafte Stellen.

                Es gibt schon viele unterschiedliche Symptome, die nicht immer bei allen Wellis zutreffen.

                Liebe Grüße
                Melanie

                Niko + Fipsy + Benno + Kloppo + Sheldon + Emma + Tom + Jerry + Livy + Snorre + Olavi
                Im Herzen immer bei mir: Lili, Dämon, Silvester, Sunny, Karl, Nico, Kleiner, Hansi, Cleo, Lilly, Tweety, Snow, Luna, Marli, Merry und Hermine​

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                  #53
                  Zitat von MelliW
                  Hallo,
                  ich habe mit Snow auch eine Leberkandidatin bei mir daheim.

                  Bei ihr ist es nicht so sehr das Übergewicht. Sie wiegt 41 g und ist laut TÄ normalgewichtig, da sie ja auch ein Halbstandard ist.
                  Als sie eine vergrößerte Leber hatte, da war sie schnell aus der Puste und ist dadurch auch nicht so viel geflogen wie die anderen. Auf dem Röntgenbild hat man gesehen, dass die große Leber den Luftsäcken nicht mehr viel Platz gelassen hat.
                  Snow lässt auch ab und zu die Flügel hängen.
                  Ein weiteres Anzeichen sind ihre Federn. Am Kiel sind sie teilweise verfärbt und manchmal haben sie auch fehlerhafte Stellen.

                  Es gibt schon viele unterschiedliche Symptome, die nicht immer bei allen Wellis zutreffen.

                  Liebe Grüße
                  Melanie
                  So ist es bei meinem Blue auch. Er war früher eher an der Grenze zum Untergewicht und die Blutwerte waren unauffällig, dennoch war beim Abtasten die Leber deutlich spürbar und der Kot verändert. Er hat auch ein eher struppiges Gefieder und sitzt manchmal in den seltsamsten Positionen da (was aber nicht unbedingt mit der Leber zu tun hat denke ich).
                  Ich habe das Futter angepasst und gebe was für Leber und Federn, seither sieht das Gefieder deutlich besser aus und der Vogel ist allgemein fitter. Der Kot hingegen sieht immernoch gleich gelblich aus.

                  LG

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                    #54
                    Wenn man keine Waage hat, kann man auch den Baumtest machen:

                    * Link entfernt

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                      #55
                      Hallo Tolstoi,
                      deinen Link habe ich entfernt.
                      Da der Welli, um den es hier ging, gestorben ist, finde ich diesen Witz nicht sehr passend.
                      In einem anderen Zusammenhang finde ich das auch lustig, aber hier hat er nichts verloren.

                      Viele Grüße
                      Melanie

                      Niko + Fipsy + Benno + Kloppo + Sheldon + Emma + Tom + Jerry + Livy + Snorre + Olavi
                      Im Herzen immer bei mir: Lili, Dämon, Silvester, Sunny, Karl, Nico, Kleiner, Hansi, Cleo, Lilly, Tweety, Snow, Luna, Marli, Merry und Hermine​

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                        #56
                        Entschuldigt bitte, ich hatte den Inhalt der letzten Postings nicht mehr in Erinnerung. Nächstes Mal bin ich wieder aufmerksamer.

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                          #57
                          Hallo Ihr Lieben,

                          auch wenn Yogi leider nicht mehr da ist, muss ich mit der Diät weiter machen. Mindestens zwei Hennen, Fiene und Lucy, würden durch den "Baumtest" durchfallen und ein paar andere sind auch noch zu dick. Mein Futter Grasland von * ist jetzt fast aufgebraucht.
                          Hier nochmal die Zusammensetzung von dem Futter:
                          19,8% Spitzsaat
                          68% Rispen- und Borstenhirse
                          3% Haferkerne
                          7% Grassamen
                          2,2% Knöterichgewächse und Wegerich

                          Jetzt steht die neue Bestellung an. Meint ihr es reicht wenn ich dieses Futter wieder kaufe und Grassamen darunter mische, damit es diättauglich wird?

                          Ich könnte bei dem Shop verschiedene Grassamenmischungen dazu kaufen.
                          Zum Beispiel mit Weidelgras, Rotschwingel, Wiesenrispe und Kleesamen.
                          Oder besser eine Mischung mit Wiesenrispe, Rotschwingel, Wiesenloeschgras, Raygras und Knaulgras? Oder einfach nur Knaulgras?

                          Wieviel von den Grassamen sollte ich am besten unter das Futter mischen?

                          Momentan bekommen meine 10 Wellis morgens 35g und abends 35g Futter.

                          Ich hoffe ihr könnt mir dabei noch mal helfen, denn mit den verschiedenen Saaten kenne ich mich leider nur schlecht aus und ich will meinen Wellis nicht durch eine falsche Mischung schaden.

                          Vielen Dank schon mal im voraus und ganz liebe Grüße
                          Sabrina

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                            #58
                            Hallo Sabrina,
                            die Mischung hört sich doch ganz gut an.
                            Wenn du damit zufrieden bist, dann würde ich sie auch weiter geben.

                            Bei den Grasmischungen würde ich zur zweiten tendieren mit Wiesenrispe, Rotschwingel, Wiesenlieschgras, Raygras und Knaulgras.
                            Kleesamen sind ölhaltige Samen und das passt zu einer Diät ja dann nicht und nur Knaulgras wäre mir zu wenig Abwechslung, würde aber auch gehen.

                            Bei dem Artikel Einzelsaaten steht dabei, dass man bis zu 20 % Gräser in einer Körnermischung haben kann.
                            Bei der Mischung sind momentan 7 % enthalten, also kannst du da ruhig noch ein bisschen strecken mit Gräsern.

                            Schaden wirst du mit dieser Mischung plus weiteren Gräsern deinen Wellis bestimmt nicht.

                            Liebe Grüße
                            Melli

                            Niko + Fipsy + Benno + Kloppo + Sheldon + Emma + Tom + Jerry + Livy + Snorre + Olavi
                            Im Herzen immer bei mir: Lili, Dämon, Silvester, Sunny, Karl, Nico, Kleiner, Hansi, Cleo, Lilly, Tweety, Snow, Luna, Marli, Merry und Hermine​

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                              #59
                              Hallo Melli,

                              vielen Dank für deine Antwort! Die ist wirklich sehr hilfreich.
                              Dann werde ich das jetzt auch so bestellen.
                              Dein Tipp mit den Kleesamen ist sehr gut, daran hatte ich garnicht gedacht. Die bekommen meine Dickerchen natürlich nicht. Auch die 20% Regel zu den Grassamen muss ich wohl überlesen haben.

                              Wie berechne ich denn am besten die 20%, also in meinem Fall dann 13% am besten. Geht man da nach Gewicht oder nach Masse?
                              Also am besten mit der Waage oder mit einem Messbecher abmessen und mischen?

                              Liebe Grüße
                              Sabrina

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                                #60
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                                Hallo,

                                ich gehe beim Mischen nach Gewicht vor, da die Samen so unterschiedlich viel wiegen... z.b. Hirse ist deutlich schwerer wie Grassamen Ich habe mal 10 g von beidem abgewogen und dachte nur *hui*!

                                LG Merle

                                Kommentar

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