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Spatz und die Vogelbüro-Chaostruppe – oder: Wie aus Stille Leben wurde

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    Spatz und die Vogelbüro-Chaostruppe – oder: Wie aus Stille Leben wurde

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    Hallo zusammen,

    ich habe lange überlegt, ob ich das hier wirklich aufschreiben soll. Aber ich merke, dass diese Geschichten für mich selbst wichtig sind – und vielleicht auch für andere.

    Spatz ist der letzte Wellensittich aus dem Haushalt meiner verstorbenen Eltern. Er ist so etwas wie mein Anker zu ihnen. Und gleichzeitig ist er ein kleines Wesen mit einer ziemlich langen, stillen, nicht immer schönen Vorgeschichte.
    Inzwischen lebt er hier mit Blue, Ruby und Loki in einer ziemlich lebhaften kleinen Chaos-WG, die bei mir liebevoll „Vogelbüro-Chaostruppe“ heißt. 😅
    Aber der Weg dahin war lang. Und manchmal traurig. Und manchmal sehr schön.

    Ich möchte hier nach und nach kleine Texte einstellen – ein bisschen wie Tagebucheinträge, ein bisschen wie eine fortlaufende Geschichte.
    Aus Spatz’ Sicht. Und aus meiner. Über Ankommen, Verlieren, Weitergehen. Über Kiki. Über die anderen. Und darüber, wie aus Stille langsam wieder Leben wurde.

    Das hier ist keine perfekte Welli-Biografie und kein Ratgeber. Es ist eher… Erinnerung. Und Verarbeitung.

    Vielleicht mag ja jemand mitlesen. 🌿
    ​

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    #2
    🪽 Erster Eintrag: Die Zeit vor dem Licht

    Ich erinnere mich nicht mehr genau, wann alles angefangen hat. Meine Welt war schon immer klein gewesen. Ein Käfig, ein Zimmer, Menschen, die zwar da waren, aber nie wirklich mit mir gesprochen haben. Nur die Katzen. Die waren immer da. Mit ihren Augen. Ihren Pfoten. Ihrem ewigen Starren. Sie haben genervt. Und Angst gemacht.

    Als ich kam, war Speedy schon da. Er wusste, wie die Welt hier funktioniert. Und er wusste vor allem, wie gefährlich die Katzen sind. Vielleicht hat er mir davon erzählt. Vielleicht habe ich es einfach gespürt. Auf jeden Fall wusste ich: Diese Augen bedeuten nichts Gutes.
    Bevor ich da war, war noch ein anderer da gewesen. Seinen Namen kenne ich nicht. Aber ich kenne die Geschichte. Speedy hat sie mir erzählt. Von Federn. Von einem Geräusch. Und von der plötzlichen Stille danach. Die Katze war schneller gewesen.
    ​
    Speedy und ich haben zusammen gesessen, zusammen gefressen, zusammen geschwiegen. Und eines Tages war er einfach weg.
    Ich habe gerufen.
    Und gewartet.
    Und wieder gerufen.
    Aber niemand hat geantwortet.

    Die Tage wurden gleich. Still. Lang. Manchmal kam eine Katze und ich bin erschrocken aufgeflattert, so weit der Käfig es eben zuließ. Meistens aber war einfach nur… nichts.

    Und dann wurde es irgendwann dunkel. Und kalt. Nicht nur nachts. Tagelang. Ich wusste nicht, wie viele. Es roch anders. Es klang anders. Aber es kam niemand.

    Bis plötzlich doch.
    Ein Mensch.
    Sie wollte mich fangen. Ihre Hände waren überall. Ich hatte panische Angst und bin wie verrückt im Käfig herumgeflattert. Irgendwann hat sie aufgegeben. Stattdessen hat sie einfach mein ganzes Haus hochgehoben.

    Das war… unheimlich.
    Alles hat sich bewegt. Der Boden unter mir. Die Welt. Es war dunkel, und ich habe nur gehört, wie sie geredet hat. Worte wie „Futter“, „Spielzeug“, „neuer Käfig“. Ich habe es nicht verstanden. Aber es klang… nicht böse.

    Irgendwann wurde mein Haus abgestellt. Und es wurde hell.
    Und warm.
    Und sie hat mit mir geredet. Viel. Ruhig. Freundlich. Sie hat mir Futter gegeben. Und immer wieder dieses kleine Türchen aufgemacht.

    Ich weiß noch genau, wie ich mich beim ersten Mal getraut habe.
    Dieser Flug.
    Ich dachte, mein Herz platzt vor Freude. Ich bin geflogen. Wirklich geflogen. Und ich habe gezwitschert, so laut ich konnte, weil ich gar nicht anders konnte.

    Und irgendwann habe ich gemerkt:
    Die Welt ist geblieben.

    Und ich auch.
    ​
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    Zuletzt geändert von Melli83; 01.02.2026, 00:48.

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      #3
      🪽 Zweiter Eintrag: Die Stimme, die sich wie ein Bussi anhörte

      Ich war nicht mehr allein. Aber die Welt war immer noch ruhig. Sehr ruhig.
      Die Menschin hat viel geredet. Mit mir. Über mich. Und immer wieder über etwas, das ich nicht ganz verstanden habe.

      Sie hat oft dieses Wort benutzt: Freund.
      Ich wusste nicht, was das ist. Aber sie hat es freundlich gesagt. Und ruhig. So, als wäre es etwas Gutes.

      Und dann kam eines Tages ein zweiter Käfig.
      Darin war sie.
      Kiki.

      Sie war klein. Und still. Und sie hat nur ganz leise Geräusche gemacht. Kurze, vorsichtige Laute, die sich angehört haben, als würde jemand ein Bussi geben. Ich habe jedes Mal ganz genau hingehört.

      Sie hatte Angst. Das habe ich sofort gemerkt. So wie ich früher.

      Die Menschin hat ihren Käfig in meine Nähe gestellt. Sie hat dabei wieder von einem Freund gesprochen. Von jemandem für mich. Ich habe nicht verstanden, was sie meint, aber ich habe gemerkt, dass sie sich Mühe gibt.

      Ich habe mich oft in die Nähe von Kikis Käfig gesetzt. Nicht direkt daneben. Nur so, dass ich sie sehen konnte. Und hören.

      Mehr habe ich mich zuerst nicht getraut.

      Kiki mochte diese komischen grünen Scheiben, die die Menschin immer zwischen die Gitterstäbe geklemmt hat. Ich habe lange zugesehen, wie sie daran geknabbert hat. Sehr vorsichtig. Als müsste sie erst fragen, ob das erlaubt ist.

      Irgendwann habe ich es selbst probiert.
      Gar nicht mal so schlecht, das Zeug.

      Ich habe Kiki beobachtet. Viel. Ich glaube, sie hat gemerkt, dass ich da bin. Dass ich bleibe.

      Und dann, eines Tages, hat sie es nicht mehr ausgehalten.

      Die Türen waren offen. Unsere Käfige standen dicht beieinander. Und Kiki ist einfach losgeklettert. Von Tür zu Tür. Ganz vorsichtig. Schritt für Schritt.

      Kein Flug. Kein Zögern.

      Sie ist bei mir angekommen und hat diesen leisen Laut gemacht, der sich angehört hat, als würde jemand ein Bussi geben.

      Ab da war alles anders.

      Ich habe ziemlich schnell versucht, mit Kiki zu flirten. Ich habe gesungen, getanzt, mich aufgeplustert und ihr Futter angeboten. Vielleicht ein bisschen zu begeistert. Vielleicht auch zu schnell.
      Am Anfang war ich wohl zu aufdringlich.
      Sie ist oft weggegangen. Oder hat so getan, als wäre ich gar nicht da. Als müsste sie erst prüfen, ob das hier wirklich sicher ist.

      Ich habe es trotzdem weiter versucht. Aber leiser. Ruhiger.
      Und irgendwann ist sie geblieben.
      Vielleicht war das das, was die Menschin gemeint hat, als sie immer von einem Freund gesprochen hat.

      Ab da waren wir nicht mehr zwei Vögel in zwei Käfigen.

      Ab da waren wir zusammen.
      ​
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        #4
        Sehr schöne Geschichten sind das. Ich habe sie gerne gelesen.

        Liebe Grüße von Judith und den Flauschbällchens

        Im Herzen und unvergessen: Maxi, MoritzEins und Moritz

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          #5
          Wunderschön erzählt. Bin gespannt was noch alles kommt.

          Liebe Grüße Manuela und von den zwei Krümelmonster Halli und Galli ​​​​​​

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            #6
            Ich schließe mich an. Sehr ergreifend. Bin auch gespannt, wie es weitergeht.

            Viele Grüße aus OWL von Siggi, Paulinchen, Albert, Rosemarie und Steffi
            Hilde und Hedwig werden immer in meinem Herzen sein.

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              #7
              Danke euch für euer Interesse und die Komplimente 😊
              Dann machen wir doch gleich weiter:


              🪽 Dritter Eintrag: Das große Haus

              Eines Tages haben die Menschin und der Mensch angefangen, komische Dinge ins Zimmer zu schleppen. Große Teile. Kleine Teile. Teile, die überhaupt nicht zusammenpassen wollten.

              Sie haben viel geredet.
              Und nicht nur freundliche Dinge.

              Manchmal haben sie geseufzt. Manchmal gestöhnt. Manchmal sehr deutlich geflucht. Ich habe auf meiner Stange gesessen und zugeschaut und mich gefragt, was für ein seltsames neues Spiel das ist.

              Irgendwann stand es dann da.
              Ein riesiges neues Haus.

              Die Menschin war sehr stolz. Der Mensch sah sehr müde aus.

              Als die Tür aufging, war Kiki die Erste, die sich getraut hat. Sie ist eine Runde geflogen. Dann noch eine. Und dann ist sie direkt hineingeflogen und hat angefangen, alles zu erkunden. Als hätte sie schon immer genau darauf gewartet.

              Ich… habe erst mal von außen geschaut.
              Das alte Haus kannte ich. Das neue nicht.

              Die Menschin hat geredet. Sehr freundlich. Sehr überzeugend. Und sie hatte Hirse.
              Sehr gute Argumente.

              Irgendwann bin ich dann doch geflogen. Erst auf das Dach. Dann rein.

              Und plötzlich hatte die Welt sehr viel mehr Platz.
              ​

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                #8
                📝 Vierter Eintrag: Die Stille, die zu laut war

                Die beiden sind so ruhig.

                Spatz balzt und füttert Kiki.
                Manchmal lässt sie es zu. Manchmal nicht.
                Alles ist vorsichtig. Zart. Und sehr leise.

                Ich lasse den ganzen Tag das Radio laufen. Sitze so oft bei ihnen, wie es geht, und rede mit ihnen. Erzähle ihnen Dinge. Das Türchen ist immer offen.

                Und trotzdem:
                stundenlang Stille.

                Kein Gezeter. Kein Gezanke. Kein Chaos.
                Nur ab und zu ein leiser Laut.

                Manchmal lasse ich Welli-Gezwitscher aus den PC-Boxen laufen.
                Und dann werden sie plötzlich lebendig.
                Da wird geantwortet. Da wird gerufen. Da passiert etwas.

                Und da wird mir klar:
                Sie brauchen mehr Trubel. Mehr Stimmen. Mehr Leben.

                Also mache ich mich auf die Suche.

                Es dauert nicht lange.

                Im Nachbardorf ist ein Welli-Pärchen abzugeben.
                Sie werden von der Katze geärgert.

                Ich sehe mir die beiden an.
                Und nehme sie sofort mit.
                ​

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                  #9
                  Ich schließe mich meinen Vorrednern an, bin auch sehr angetan .
                  Nach dem letzten gelesenen Wort, freut man sich schon auf den nächsten Eintrag.👍📒

                  Liebe Grüße von Eva und den 3 Rackern

                  Im Herzen und unvergessen Emilie, Hansi ,Mäxchen , Moritz und Eddie

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                    #10
                    Diese Wellensittich-Katzen-Kombination gibt’s ja immer wieder, wenn auch Gottseidank aussterbend. Ich gebe zu, dass wir, als ich noch Kind war, auch einen Wellensittich (leider in den 70er/80er Jahren noch die Standardhaltung, Einzelvogel im viel zu kleinen Käfig mit Spiegel auf dem Schrank in der Küche, Freiflug selten) und eine Katze hatten. Die Katze war allerdings Freigänger und durfte nur in Ausnahmefällen ins Haus. Da gab’s keine Zusammenstöße soweit ich mich erinnern kann.
                    Man sollte es heute besser wissen und sich für eine Tierart entscheiden oder sie räumlich trennen. War aber hier ja scheinbar der Fall.

                    Viele Grüße aus OWL von Siggi, Paulinchen, Albert, Rosemarie und Steffi
                    Hilde und Hedwig werden immer in meinem Herzen sein.

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                      #11
                      Danke euch allen für die
                      Meine Eltern wollten immer beides. Vögel und Katzen. Erstere aber leider nur als Deko
                      Aber immerhin hat Spatz jetzt (durch mich) einen Namen. Und den liebsten Partner ever. Begonnen hat es so:


                      🪽 Fünfter Eintrag: Die Stimmen von der anderen Seite des Zimmers

                      Am Anfang war da nur ein neuer Käfig.

                      Er stand weit weg. Auf der anderen Seite des Zimmers.
                      Ich habe ihn gesehen. Aber nicht weiter beachtet. Neue Dinge gibt es hier öfter.

                      Erst abends habe ich sie gehört.
                      Als es dunkel wurde.

                      Leise Geräusche. Ein bisschen fiepend. Unsicher. So, als hätten die Stimmen Angst vor der Nacht.

                      Ich habe den Kopf gehoben.
                      Kiki auch.

                      Am nächsten Tag wurden die Stimmen lauter.
                      Und noch lauter.

                      Das waren keine Geräusche von Dingen.
                      Das waren Stimmen.

                      Zwei andere Wellis waren da.

                      Sie riefen. Antworteten sich selbst. Bewegten sich ständig. So, als wäre Stillsein keine Option.

                      Die Menschin hat den Käfig näher geschoben. Und sofort war klar: Die da drüben wollten nicht allein bleiben. Sie klebten am Gitter, haben geschaut, gerufen, gezappelt.

                      Ich habe zurückgeschaut.

                      Kiki auch.

                      Es war… viel.
                      Aber nicht schlecht.

                      Zum ersten Mal seit Langem war die Stille nicht mehr das Lauteste im Raum.
                      ​

                      Zuletzt geändert von Melli83; 02.02.2026, 18:56.

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                        #12
                        🪽 Sechster Eintrag: Zu laut, um still zu bleiben

                        Leise waren sie nicht.
                        Nicht eine Sekunde.

                        Die Stimmen von der anderen Seite wurden lauter. Schriller. Drängender.
                        Rufen. Antworten. Gezeter.

                        Viel Gezeter.

                        Vor allem von Ruby.

                        Sie hatte dieses Geräusch. Dieses piu-piu-piu, als würde sie mit kleinen Laserkanonen um sich schießen. Immer wieder. Zielstrebig. Unüberhörbar.

                        Die Käfige standen sich schon lange direkt gegenüber.
                        Ganz nah.
                        Nur getrennt durch Gitter. Und geschlossene Türen.

                        Irgendwann waren die Türen offen.

                        Zuerst kam das kleine Mädchen rüber.

                        Sie war schnell.
                        Und zielstrebig.

                        Sie ist direkt auf unseren Futternapf los und hat gefressen, als hätte sie Angst, jemand könnte ihr alles wegnehmen.
                        Später habe ich verstanden, warum.

                        Irgendwann kam auch der andere.
                        Ein dicker Bub.

                        Er hat uns erst mal misstrauisch angeschaut. Dann hat er das Mädchen vom Napf verjagt. Und dann… hat er selbst gefressen.
                        Sehr gründlich.

                        Danach ist er vor mir gelandet.

                        Er hat den Kopf schiefgelegt, mich angeschaut und gesagt, er heißt Blue.
                        Und dann hat er angefangen zu balzen.
                        Einfach so.

                        Ich war überrascht.

                        Aber nicht abgeneigt.

                        ​ IMG_9137.jpg

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                          #13
                          🪽 Siebter Eintrag: Das stand so nicht im Drehbuch

                          Blue war plötzlich immer bei mir.

                          Er hat gesungen. Getanzt. Sich aufgeplustert. So getan, als wäre ich das Wichtigste auf der ganzen Welt.

                          Und ich glaube, für ihn war ich das auch.

                          Kiki hat das erst mal gar nicht besonders gestört.

                          Sie war bei mir. Und ich war bei ihr. Und außerdem ich habe ja trotzdem mit ihr gebalzt. Ein bisschen zumindest. Man kann ja nicht einfach aufhören mit so etwas, nur weil plötzlich jemand Neues da ist.

                          Kiki war ruhig. Wie immer. Sie hat die Dinge erst mal beobachtet. Und sie hat sich nicht verdrängen lassen.

                          Ruby dagegen hat die Welt nicht mehr verstanden.

                          Sie und Blue waren zusammen aufgewachsen. Sie kannte es gar nicht anders. Er hatte sie immer beschmust. Immer angebalzt. Immer für sie gesungen.

                          Und jetzt?

                          Jetzt war er dauernd bei mir.

                          Ruby hat viel geschaut. Viel gerufen. Und manchmal sehr empört gefiept. Aber Blue der hatte offenbar sehr klare Vorstellungen davon, was er wollte.

                          Und die waren: ich.

                          Ich glaube, das war der Moment, in dem unsere kleine Welt zum ersten Mal ein bisschen kompliziert wurde.
                          ​

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                            #14
                            Ich schließe mich auch an sehr schöne Geschichten auch wenn der Anfang etwas traurig war was Spatz erlebt hat.

                            Bin schon gespannt und neugierig wie's weitergeht

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                              #15
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                              Schön, dass es immer wieder Menschen gibt, die diesen kleinen
                              liebenswerten Geschöpfen ein schönes Zuhause bieten.
                              Ich bleibe einfach dran und "lausche" Deinen liebevollen Erzählungen .

                              schöne Grüße
                              Elsbeth

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