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Anwendung von Ampho monoral

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    Anwendung von Ampho monoral

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    Hallo Zusammen

    Ich hab drei Wellis mit Megabakterien. Alle drei sind im Moment nicht fit. Islay hatte sehr viele Schübe dieses Jahr, sie zeigt unwohlsein mit plustern und angestrengter Atmung. Linus hat starke Atemprobleme. Am schlimmsten ist Lotti dran, würgen und Atemprobleme. Ich war am Dienstag wieder beim TA und hab wieder Ampho bekommen. Ich habe mit ihr über Lotti gesprochen, sie ist die Schlimmste von den dreien. Macht Schockmauser, beisst sehr heftig, hält die Luft an wenn man Ampho gibt und zieht sich dann das Ampho in die Luftröhre. Sie hat selber gesehen wie traumatisiert Lotti ist wenn man sie fangen muss und meinte dann ich soll Ampho über das Futter geben. (Tägliches fangen aus der Aussenvoliere kann ich bei ihr echt vergessen)

    Jetzt bin ich so hin und her gerissen. Soll ich die drei aus der Voliere nehmen und separat halten. Aber sie werden dann kaum zur Ruhe kommen, versuchen auszubrechen und sich die Seele aus dem Leib schreien wenn sie die anderen hören. Oder soll ich alle mit Ampho behandeln. Neben den drei Patienten sind noch zwei Wellis und zwei Bourkis in der Voliere.

    Irgendwo meine ich gelesen zu haben dass man Ampho auch über die Kolbenhirse geben und im Backofen trocknen kann? Oder hab ich das falsch im Kopf, findet ev. jemand von Euch den Beitrag. Ich bin wieder mal ein Frosch, ich kann ihn nicht finden.

    Ich werde die zwei Mädels sicher länger als zwei Wochen gehandeln müssen, denn zwei Wochen Behandlung haben langfristig nichts gebracht. Bei Linus ist es vermutlich der erste Schub mal sehen wie er auf das Medi reagiert. Wenn ich sie aus der Aussenvoliere nehme muss ich sie in die Wohnung nehmen, da kommt auch noch der Temperaturunterschied dazu.

    Vielen Dank und lieber Gruss

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    #2
    Hallo Nina,

    im Backofen trocknen kenne ich jetzt nicht, man lässt es eher Lufttrocknen.

    Es geht ja in dem Forum das markieren. Mal sehen ob die richtigen Leute es lesen.

    Gast Welliburg66 Ihr habt doch auch schon mit Ampho behandeln müssen, wie habt ihr das gemacht?

    Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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      #3
      Hallo, dank meiner Geheimwaffe gegen Megas musste ich erst einmal Ampho schnabulös geben. Meine vkTs verordnen grundsätzlich 28 Tage 2x täglich schnabulös.

      Ich würde sie dafür in einen kleinen Käfig setzen, aus dem du sie einigermaßen leicht fangen kannst.
      Ich habe mich an einen genauen Zeitplan gehalten, so dass der Welli und seine gesunde Henne, genau wußten wann ich komme und was passiert. Das zahlt sich aus, die Wellis werden ruhiger, flüchten weniger.

      Den Krankenkäfig lasse ich im Wellizimmer. Natürlich machen sie ein paar Tage Radau. Dann jedoch verstehen sie, dass sie da drin bleiben müssen.
      Sie bekommen reichlich Besuch vom Schwarm.

      Nach Abschluss der Amphobehandlung kommt die kritische Phase. Das Immunsystem muss übernehmen.
      Denn der Pilz ist nur deutlich weniger, zurückgedrängt. Eine Heilung ist nicht möglich!

      Meine Geheimwaffe ist Quellfutter (leicht verdaulich, reich an Vitaminen) in Thymiantee abgesetzt und mit aciprim bestreut.
      Auch dies gebe ich mindestens 14 Tage.

      Dank dieser einfachen Maßnahme hatte ich noch keinen Schub, den ich nicht stoppen konnte.

      Ein Megaschwarm macht viel Arbeit. Die Ernährung muss jederzeit optimal sein und die Haltung passen.

      Wenn bei uns gemausert wird, eine Vergesellschaftung ansteht oder ein Welli in Trauer ist kommt sofort die Geheimwaffe zum Einsatz.

      PS: Für Quellfutter benötigt man ein spezielles Futter! Es besitzt keine Spelzen, so dass der Welli die komplette Saat futtern kann.

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        #4
        Liebe Christina,

        das Ampho habe ich schnabulös gegeben, damit hatte ich das bessere Ergebnis. Im Trinkwasser hat es leider nichts gebracht,, denn es wurde nicht die nötige Dosis aufgenommen. Wenn Du es auf die Hirse gibst, musst Du die Hirse nicht extra trocknen lassen, sondern dafür sorgen, dass sofort gegessen wird. Je frischer das Medikament, umso besser die Wirkung.
        Ich hoffe sehr, dass Deine kleinen Schätzchen wieder gesund werden. Alles Liebe und Gute.

        Liebe Grüße
        Silvia und Heinis

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          #5
          Ich habe es über 4Wochen 2x täglich schnabulös gegeben, gewirkt hat es schon nach 1 Woche. Der Vogel wa munterer und fraß, webig aufgeplustert.

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            #6
            Hallo Christina,
            ich würde sie auch reinholen, vielleicht sogar für den ganzen Winter. Denn ich denke, sie brauchen - im Krankheitsfalle - Wärme . Und die Tipps von Welliburg finde ich gut zum Aufbau eines stabilen Immunsystems.
            Ampho hilft, aber belastet auch den Welli Organismus meiner Meinung nach, ähnlich wie Antibiotika. Gute Besserung für deine Flauschis

            LG Fanny

            Zuletzt geändert von Fanny; 21.10.2022, 17:42.
            Herzliche Grüße die Fanny & Co. mit Felo Susanne

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              #7
              Hallo Nina,

              kennst du den Grund zu den Atemproblemen?
              Dass dies mit Megabakterien zusammenhängt kenne ich nicht so.
              ​Bamm-Bamm hat auch Megabakterien und wenn es ihm mal nicht gut geht, nimmt der Tierarzt aber immer vorher Abstriche.

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                #8
                Hallo Zusammen

                Ich brauche bitte wieder Euren Rat. Alle drei Islay, Lotti und Linus hatten 4 Wochen Ampho. Lotti ist stabil, es geht ihr gut und sie tobt durch die Voliere. Linus schaue ich mit kritischen Augen an, aber im Moment sehe ich noch keinen Handlungsbedarf.

                Islay.. ich weiss nicht mehr weiter. Trotz Keimfutter, Schwarzkümmelöl, Kurkuma und Thymiantee täglich, scheint sie mir nun schon wieder einzubrechen. Zwei Wochen war alles ok, dann fing sie wieder an zu plustern und ihre Atmung war hörbar. Nach Rücksprache mit dem TA meinte sie ich solle ihr sporadisch Ampho geben, das habe ich auch gemacht, sie bekam jetzt zwei Mal wöchentlich Ampho. Aber sie gefällt mir nicht, atmet angestrengt und ist nicht fit.

                Täglich fangen in der Aussenvoliere sehe ich nicht als machbar. Wenn ich morgens das Haus verlasse ist es noch stockdunkel, wenn ich heimkomme ebenfalls, meine Innenvoliere steht auf Stelzen ich kann sie nicht betreten, sonst könnte ich einfach das Licht länger brennen lassen. Die Wellis flüchten auch im Dunkeln vor mir in die Aussenvoliere. Ausserdem habe ich Angst dass die sehr scheue und schnell in Panik kommende Lotti ebenfalls einen neuen Schub macht. Die Bourkis drehen auch am Rad wenn ich täglich mit dem Kescher komme. Sie wieder rein nehmen, geht auf die Dauer nicht, ich kann sie dann nicht mehr in die Aussenvoliere setzen und drinnen habe ich keinen Platz. 40m2 zu zweit mit Hund ohne einen abschliessbaren Raum.

                Islay spricht jeweils sehr schnell auf Ampho an und ist am dritten Tag immer komplett fit.

                Ich hab mir überlegt Islay zu meiner Mutter zu geben über den Winter. Das wäre aber erst nach den Feiertagen möglich. Aber Islay alleine, das wäre auch grausam. Von der Behandlung her wäre es gut wenn Linus mit ihr gehen würde. Aber Linus ist mit Lotti verpaart. Pauly und Islay und Maeva bilden ein dreier Gespann was auch super funktioniert. Aber Pauly und Maeva haben keine Megas und ausserdem möchte ich sie nicht aus der Aussenvoliere nehmen, da sind sie glücklich.

                Wer hat einen Rat, ich weiss nicht mehr weiter.

                Vielen lieben Dank!!

                PS. bitte nehmt es mir nicht übel dass ich nicht mehr geantwortet habe, mir wächst mal wieder alles über den Kopf, sporadisch zwei Familienmitglieder betreuen, sehr viel Arbeit im Büro, Hund der auch seine Zeit braucht, Sorry!!




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                  #9
                  Hallo Nina,

                  wie groß ist denn deine Innenvoliere? Und wieviel Grad werden dort drin erreicht?

                  Bevor ich in deinem Beitrag von deinen 40 m2 gelesen habe, habe ich sofort wieder an das Thema "Wärme" gedacht. Deine Maßnahmen mit Keimfutter, Schwarzkümmelöl, Kurkuma und Thymiantee finde ich sehr gut. Wenn sie nicht ausreichen, verträgt deine Islay vermutlich die winterlichen Temperaturen nicht.

                  Früher wurde in der Wellihaltung sehr viel von Wärmezufuhr per Rotlicht gehalten. Ich selbst habe bei "Erkältungen" meiner Vögel, also bei Atemwegsproblemen, sehr gute Erfahrungen mit stundenlanger Rotlichtbehandlung über 1-2 Tage gemacht. OK, heute heißt es, Rotlicht sei nicht gut für die Welli Augen, aber keiner meiner Wellis ist bei Rotlichtgabe erblindet. Außerdem gibt es Dunkelstrahler. Wenn der Vogel der Wärme auch ausweichen kann, kann die Wärmebestrahlung durchgehend eingeschaltet bleiben.

                  Wellis haben ja einen sehr schnellen Stoffwechsel und müssen eine hohe Welli-eigene Körpertemperatur halten. Ich denke, dass Wärme ihnen sehr bei der "Verbrennung" von Krankheitserregern hilft und ihren gesunden Stoffwechsel unterstützt.

                  Vielleicht folgt deine Islay ihren Freunden Pauly und Maeva zu oft und zu lange in die Außenvoliere, verträgt aber die Kälte nicht so gut wie diese beiden.

                  Wäre es möglich, alle in der Innenvoliere überwintern zu lassen, und wenn nicht, erreicht die Innenvoliere tags und nachts ca. +/- 24° Grad?

                  Dass dir alles über den Kopf wächst, kann ich sehr gut verstehen , mir geht's im Moment ähnlich.

                  Liebe Grüße von Fanny und ihren gefiederten Freunden und einen hoffentlich schönen 4. Advent für dich und deine Lieben


                  Herzliche Grüße die Fanny & Co. mit Felo Susanne

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                    #10
                    Hallo Christina,

                    schon wieder Islay, die Dir Sorgen macht. Es ist wirklich zum Heulen und ich kann verstehen, dass Du verzweifelt bist.
                    Mein vkTA hatte mir, nachdem mein Grünerheini gestorben ist, gesagt, dass ich einen gesunden ausgewachsenen Welli zur verbliebenen Gelbesheini setzen kann. Ein gesundes Tier mit einem intakten Immunsystem muss nicht zwingend einen Schub bekommen. Oft tragen die Wellis diese Krankheit schon in sich, ohne dass sie je ausbricht. Wenn ich in Deiner Lage wäre, ich würde Islay mit Pauly zu Deiner Mutter geben. Auch wenn alle Wellis in einer Voliere sind, besteht doch Ansteckungsgefahr, aber wenn drei der Tiere nie Anzeichen für Megas gezeigt haben, zeigt das doch, dass mein vkTA Recht hatte. Übrigens, mein Blauerheini ist bis heute gesund und munter, obwohl er mit meiner Mega-Henne bis zu deren Tod zusammen war.

                    Alles Liebe und Gute für Dich und all Deinen Tieren. Ich hoffe sehr, dass Ruhe einkehrt und Du Weihnachten auch ungestresst feiern kannst.

                    Liebe Grüße
                    Silvia

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                      #11
                      Hallo Nina,
                      gesundheitlich angeschlagenen Wellis haben es ja gerne etwas wärmer (mein Murphy setzt sich teilweise auf die laufende Heizung). Ich kann mir schon vorstellen, das Fanny Recht hat und Islay zuviel im Kalten rumturnt, um den Anschluss zu halten.
                      An deiner Stelle würde ich wohl tatsächlich einen Weli-Hahn dazu holen und mit Islay bei deiner Mutter parken. Dann kannst Du auch gut sehen,.ob Islay stabil bleibt, wenn sie bei gleichbleibender Temperatur unterwegs ist.

                      Es grüßen die Sabbelköppe aus dem Oldenburger Münsterland und ihre Felo

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                        #12
                        Zitat von Fanny Beitrag anzeigen
                        Hallo Nina,

                        wie groß ist denn deine Innenvoliere? Und wieviel Grad werden dort drin erreicht?
                        Vielen Dank für Eure Antworten. Die Innenvoliere ist leider nicht so gross sie ist nur 150cm x 100 cm, bis anhin hat das gut gereicht, da sie immer Draussen rumturnen und nur zum schlafen rein gehen. Der Innenraum heize ich auf 16C. Islay sucht eigentlich nie die Wärme auf, aber das könnte schon am Gruppendruck liegen. Ach Mensch ich wollte eigentlich nicht nochmals aufstocken, aber ich kann auch Maeva und Pauly nicht trennen und Lotti und Linus eigentlich auch nicht. Obwohl Linus mir auch nicht zu 100% stabil scheint.

                        Meine Mama weiss auch noch nichts von ihrem "Glück". Wenn sie nein sagt hab ich keine Idee mehr.. Im Tierheim fragen ob ich sie über den Winter parken kann? Aber die Heime in der Umgebung haben keine Volieren. Ich hab heute schon nach einem Megawelli im Netz gesucht aber keinen gefunden. Irgendwie fühle ich mich doch immer schlecht wenn ich ein "gesunder" Welli zu einem Megawelli setze. Obwohl ich die gleichen Erfahrungen gemacht habe wie Du Silvia. Meine TA meint übrigens ich solle einfach allen Tieren Ampho geben, dauerhaft, aber mit dem Gedanken kann ich mich nicht anfreunden.

                        Lieber Gruss und einen schönen Abend.



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                          #13
                          Hey Christina,
                          allen Wellis Medikamente dauerhaft zu geben, halte ich für schwierig, denn sollte es mal bei einem Welli zum Schub kommen, wird Ampho nicht wirken, bzw. nicht mehr, was viel schlimmer ist. Dir bleibt also nur die Möglichkeit, Deine Mutter "zu beglücken" und ihr die beiden Flauschis zu bringen.
                          Alles Liebe und viele Grüße
                          Silvia

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                            #14
                            Hallo Zusammen

                            Ich bin was die Wellis betrifft sehr glücklich! Islay kommt seit ca. 3 Wochen wieder ohne Ampho aus. ?
                            Die Wochen davor gab es drei Mal in der Woche Ampho immer Freitag, Samstag uns Sonntag. Wir konnten uns so einigermassen über Wasser halten. Dazwischen habe ich immer wieder versucht auf zwei Tage runter zu gehen. Aber sie brach jeweils sofort wieder ein. Es gab dauerhaft Thymiantee und Schwarzkümmelöl aber darauf schien sie nicht anzusprechen.

                            Irgendwann habe ich den Thymiantee durch Anistee ersetzt und Kurkuma, Schwarzkümmelöl und Euchinacea ins Futter gemischt und das ziehen wir nun seither durch. Jetzt geht es ohne Ampho und alle sind fit. Seit dieser Woche habe ich angefangen ab und zu auch nur normales Futter zu geben. Aber so ganz weglassen möchte ich die Kräuter etc. nicht.

                            Gestern morgen, es war noch nicht richtig hell draussen, höre ich einen Welli singen, ich dachte es ist Paul oder Linus. Paul ist die Obermegaquasselstrippe der Truppe und Linus ist ein halber Bourkesittich, er steht immer mit den Bourkis auf und fliegt schon im halbdunkel durch die Voliere. Nee falsch gedacht, es war Islay sie sass zuoberst auf einem Korkast und begrüsste den Tag mit lautem Gesang. Ich hab mich so unglaublich gefreut. Am liebsten hätte ich sie in meine Hand genommen und verknuddelt. Ihr kennt bestimmt das Gefühl wenn man morgens in die Voliere geht und zuerst am Boden schaut... so haben wir uns jetzt lange gefühlt. Dass sie jetzt wieder aus voller Kehle singen kann und richtig fit ist, das freut mich ungemein. Ich hoffe das bleibt jetzt so und wir haben einen sorgenfreien Frühling vor uns.

                            Lieben Dank Euch allen fürs zuhören und Ratschläge geben!


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                              #15
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                              Hallo liebe Christina,
                              oh wie wundervoll, ich bin begeistert und freue mich gleich mit, könnte mit Dir gemeinsam Luftsprünge machen. Ich muss gestehen, ich habe schon befürchtet, dass Islay schon lange im Hirsehimmel ist. Meine Güte, diese lange Zeit der Behandlung, des Bangens und des Hoffens, was das für Nerven gekostet hat. Großartig, Du hast nie aufgegeben und Deine Islay hat gekämpft und Dich mit ihrem Gesang so überrascht, ich denke, sie hatte einfach "Danke Felo" gezwitschert. Es ist so schön, dass Du dieses Mal gute Nachrichten zu verkünden hattest, ich wünsche von herzen, dass es auch so bleibt.
                              Alles Liebe und liebe Grüße
                              Silvia und Heinis

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