wie kommt es zum Hungerkot? Ist das ein Zeichen für eine bestimmte Art von Krankheit, oder Krankheitsbereiche?
Ich weiß´, wenn sie das Going light syndrom haben, dann nehmen sie ja nicht s mehr auf oder sie verstoffwechseln es nicht, oder?
Also bei Megas kommt es oft dazu, wenn der Schub sehr chronisch ist und die Pilze überhand nehmen.
Aber sonst? Auch bei Tumoren? Die auf den Darm drücken, irgendwie die Verdauung verhindern? Oder wenn Vögel wegen Krankheit
nichts mehr fressen?
Also meine beiden Hähne haben ja schon länger so einen Kot, ich dachte immer, na gut, die futtern schneller und viel öfters, schneller
Stoffwechsel, dünnerer Kot. Oder weil sie eh Megaträger sind. Nur sie zeigen sonst keine Symptome, sind auch gewichtsmässig gut
genährt.
Trotzdem er sieht so aus wie dieses Bild von Hungerkot, also am ehesten.
LG Dani , die sich heute noch viel Gedanken macht und Bammel vor dem vkTÄ Besuch morgen nachmittag hat.






... Kiwi ist der einzig normalgewichtige, die anderen drei würd ich mal sagen haben
)!
Als Kind litt ich da sehr unter Neurodermitis ... mir half eine Mischung aus Schwarzkümmelkapseln und Nachtkerzenöl. Ich kann jedoch nicht sagen, ob es etwas in der Art auch für Wellis gibt. Vielleicht lohnt es sich mal beim vkTA nachzufragen!?
Als ich mich im Forum erkundigte, wurde mir dann auch Korvimin empfohlen, außerdem auch Alamin sowie Nekton-S und Nekton-Bio. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das auch für Megapatienten geeignet ist. Bisher habe ich mcih jedoch auf die Wirkung von Gurke, Katzengras, Vogelmiere und Golliwoog verlassen. Bisher scheint ihnen das ganz gut zu helfen. Ansonsten gibt es ab und an morgens Rotlicht. Das hilft bei der Durchblutung der Haut und so vielleicht auch, dass die Federchen schneller nachkommen - Stockmauser ist wirklich unangenehm für sie.
Also wirklich unter wellis gibt es keinen Anstand - man klaut doch keinem Freund die Parterin. 
. Ihn scheint die trockene Haut aber so weit nicht groß zu jucken,

, habe ja auch Neurodermitis. Er hat gerade einen anderen Lieblingsschlafplatz auf der höchsten kleinsten Stange an einem hängendem Stockkarusell, ganz ganz in der Ecke. Manchmal saßen beide Hähne nebeneinander zusammengequetscht die ganze Nacht
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