wir waren gestern mit Charly bei einer vk Tierärztin, weil er seit einiger Zeit matschigen Kot und viel flüssigen Urin ausscheidet. Sein Verhalten ist bislang normal und aktiv. Die Diagnose war Verdacht auf Diabetes und Nierenstörung. Da er aber in gutem Zustand ist ( rosige Haut, starke Brustmuskeln, aktiv, Gewicht leider zu hoch), hat sie erstmal keine Blut- oder Röntgenuntersuchung gemacht oder Medikamente verordnet. Es soll viel trinken, was er wohl auch tut, viel Gurke und nasses Grünzeug bekommen, evtl. zusätzlich Tee, damit alles schön durchgespült wird. Mehr sollen wir im Moment nicht machen, weil er die Störung scheinbar so kompensieren kann. Wenn es ihm schlechter geht, sollen wir zeitnah wieder kommen. Den Kot hat sie unter dem Mikroskop angeschaut und Charly natürlich untersucht. Es waren keine Bakterien oder Megas zu erkennen. Ich habe noch nach der Tyrodelösung gefragt. Davon hat sie abgeraten. Wenn er diese nicht ausreichend trinken würde, weil der Geschmack ungewohnt ist, würde es erst recht gefährlich werden.
Habt Ihr vielleicht noch irgendwelche Ideen? Welchen Tee könntet Ihr empfehlen? Oder kann ich noch irgendetwas machen?
Seine Partnerin hat des Öfteren auch diese flüssigen Urin. Sie frisst fast nie allein, sondern lässt sich fast nur von Charly füttern. Kann es sein, das sie deshalb viel Urin hat, weil er viel trinkt und die Flüssigkeit mit der Fütterung an sie weiter gibt? Muss ja dann auch raus.
Bei einer vergangenen Blutuntersuchung wurde schonmal eine leichte Diabetes festgestellt. Daher könnte die erhöhte Flüssigkeitsaufnahme ja auch kommen.


mit Felo Susanne
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