Ich habe das Implantat für die Hormonprobleme von Jacky wieder etwas weit davon geschoben. Sie erschien mir plötzlich wieder schlang, beweglich und nicht auffällig. Jetzt ist die Wachshaut wieder dunkler, sie wächst in der brutigen Zeit auch immer nach vorn, geht aber noch. Sie ist viel dicker geworden und natürlich damit unbeweglicher, aber nicht so sehr, wie sie schon mal war. Oft sitzt sie wieder plustrig da und als ich das im Frühsommer mal bemerkte, meinte der vkTA per Email, das ist weil wohl der Legedarm eben scheinbar schmerzt. Jetzt erscheint es wieder so.
Für mich stellt sich jedoch jetzt die Frage: wenn das Ganze nur rhythmisch ist, also wechselnd, finde ich kein Implantat notwendig oder vielleicht eine andere alternative Behandlungsmethode (mich würde hier Homöopathie interessieren) sinnvoll.
Ich weiß nicht, ich mache mir Gedanken, was die Langzeitbehandlung ,z.B. ein-zweimal pro Jahr an einem Implantat ausmachen könnte für die Hennen ...
Hat jemand schon über Jahre mit den Hormonen oder Implantaten Erfahrung gesammelt?
Hat jemand schon mal homöopathisch Erfolg in der Richtung gehabt? Weiß jemand Mittel hierfür?
LG Dani




...ich antworte nochmal auf jeden Fall, denn ich hätte noch ein paar Fragen an euch
, das macht sie leidenschaftlich gern) und sitzt oft so breitbeinig
Und gerad bei ihr bin ich ein bisschen in Sorge, weil sie auch zwei Lipome hat, eins a.d. Kloake - von daher und weil sie heftig brutig und auf Höhlensuche ist, seit sie Flocke kennt, versuche ich es bei ihr eben mit dem Kombimittel.

na dann...ist alles schon geklärt 
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