Werbung

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Niereninfektion--Erfahrungsbericht

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Niereninfektion--Erfahrungsbericht

    Werbung nur für Gäste

    Hallo Zusammen,

    da ich hier immer mal wieder schreibe und um Rat frage, habe ich mir mal gedacht, dass ich jetzt mal was schreibe, was auch Anderen in Zukunft etwas bringen könnte.
    Es geht um den Verlauf einer Niereninfektion unserer kleinen Dame.


    Vor rund 1,5 Wochen hat es begonnen (leider kurz vor dem Einzug eines neuen Vogels zu unserem Paar).
    Unsere Lilly (ca. 15 Monate alt) schien plötzlich nicht mehr besonders munter, und kratzte sich unentwegt an der Kloake.
    Sowohl mit Hilfe ihres Schnabels, als auch mit ihrem rechten FUß.
    Bei genauerer Betrachtung, obwohl schwierig, da sie recht aufgeplustert war, erschien die Kloake rot und entzündet.
    Das war an einem Wochenende, und unsere Sorgen wuchsen...was könnte es sein? Nur Verdauungsprobleme, Durchfall + Entzündung, oder gar Legenot? Ich habe viel gelesen, und hatte auch ein Paar Vermutungen, doch wie soll man das schon genau sagen?

    Jedenfalls beschlossen wir, sie genaustens zu beobachten, und erstmal das Wochenende abzuwarten, es sei denn, es wäre ganz schlimm geworden.

    Nach dem Wochenende dann wurde es mit dem Kratzen dann etwas besser, was uns ein wenig beruhigte, doch unsere Dame schien immer noch sehr geschwächt und kränklich. Hinzu kam, dass wir plötzlich bemerkten, dass sie das rechte Füsschen nicht mehr belasten wollte. Sie saß in Schonhaltung, zog dieses ein, und bewegte sich nicht viel. Auch humpelte sie, und hatte dadurch Koordinationsschwirigkeiten...ach herrje.
    Was war denn da los? Nur eine Zerrung wegen des vielen Kratzens? Oder doch etwas innerliches, das auf einen Nerv drückt; gar ein Tumor?
    Es war klar; das Tier muss zum Doktor.
    Termin beim vogelkundigen TA in der Nähe ausgemacht, und weiter beobachtet. Das mit dem Fuß wurde immer schlimmer, und es wurde deutlich, dass sie diesen gar nicht mehr belasten konnte (auch greifen ging nicht gut); entweder fehlte dort das Gefühl, oder sie hatte Schmerzen...wer weiss das schon.

    Am Freitag waren wir dann endlich beim Tierarzt, und dieser stellte dann nach seiner Untersuchung, und nach unseren Schilderung der Symptome (auch grüner und flüssiger Kot war dabei) seine Diagnose.

    Er erklärte uns, dass es höchstwahrscheinlich eine Niereninfektion sei. Es sei denn, unsere Henne wäre in Wirklichkeit ein Hahn (zugegeben; die Wachshaut lässt da den Schluss nicht immer gleich zu), dann könnte es auch ein Hodentumor sein. Er gab uns ein Antibiotikum mit, das wir ihr jetzt eine Woche lang täglich verabreichen müssen; und dann will er sie sich in einer Woche nochmal ansehen.

    Da wir uns sehr sicher sind, dass es eine Henne ist (die Wachshaut ändert oft ihre Farbe, und zwischendurch ist es ein sehr weiblicher Ton, hofften wir jetzt eben, dass die Nierendiagnose stimmt; obwohl auch das nicht ganz unkritisch ist, und ja auch chronisch werden kann).

    Jedenfalls; nun zur Behandlung, und zum Verlauf.
    Da mit der tägl. Medikamenteneinnahme ein Fangen einhergeht, besorgten wir uns weisse, sehr dünne, Baumwollhandschuhe aus der Apotheke, damit sie die Prozedur nicht zu sehr mit unseren Händen in Verbindung bringt (man muss sagen, dass sie generell recht zutraulich ist, auch wenn sie nicht immer Bock hat, auf die Hand zu hüpfen).

    Nun wird also seit Samstag täglich abends abgedunkelt, der Vogel aus dem Käfig "gescheucht", und dann nach etwas hin-und-her, mit dem Käscher eingefangen. Dann heisst es: Schnabel auf, Spritze rein und Schlucken. Ach die Arme; danach würgt sie 10 Minuten lang, verschmiert sich teilweise das Zeug im Gesicht, und sieht aus, wie ein Geier. Keine schöne Wellihenne, hehe.

    Während der Prozedur ist sie relativ ruhig. Sie wird unruhig, sobald das Licht ausgeht, und der weisse Handschuh im Käfig ist, und dann ist erstmal Terror angesagt, doch nach kurzem Geschimpfe, wenn der Käscher über sie gestülpt wird, wird sie dann wieder leise. Klar; sobald die Spritze in den Schnabel geht, wird zwar gestrampelt und manchmal gebisssen, doch zu Zweit können wir diesen Vogel irgendwie bändigen .

    Nun zum Verlauf:
    Bis Montag hat sich nicht viel getan; und natürlich; die stressige Prozedur führte nur noch vermehrt dazu, dass sie oft sehr müde wirkte. Sie suchte sich eine Ecke, wo sie auf der Stange Ruhe hatte, und döste. Nicht sehr schön; und auch immer mehr besorgniserregend.
    Dann; eben ab Montag; hatten wir plötzlich das Gefühl, dass es besser wurde; also das mit dem Fuß. Wir hatten natürlich Angst, dass hier mehr unser Wunsch der Vater des GEdankens war, doch sah es so aus, als ob sie diesen rechten Fuss mehr belastete. Doch wir waren uns nicht sicher.

    Doch seit gestern sind wir uns relativ sicher, dass es wieder aufwärts geht. Noch vor der Behandlung saß sie, wie sooft in den letzten Tagen trübe in der Ecke (doch das taten die Anderen auch; war wohl grad ne allgemeine Ruhephase), doch nach der Medikamenteneingabe (da war es natürlich zu Ende mit der Ruhe), konnten wir sie mal wieder in Aktion erleben. Und siehe da; das Huhn belastet den Fuß wieder deutlich. Auch greift dieser schon fast komplett um die Stangen herum. Ab und an zog sie ihn auch mal wieder zur Schonung hoch, doch insgsamt wirklte sie agiler, aktiver und auch sicherer auf ihren Beinchen.

    Anfänglich habe ich dies nur als direkte Antwort auf den Stress abgetan, doch im Laufe des Abends wurde es zunehmend deutlich, dass sie Fortschritte zu machen scheint. Sie folgte endlich mal wieder den anderen Beiden, hüpfte sogar auf den Vogelbaum, um sich dort an dem Hirseball zu vergehen, und zur Freude meinerseits, nam sie wieder Kolbenhirse aus der Hand an (die Tage davor war sie da sehr lustlos), und hüpfte sogar wieder auf diese, um besser ranzukommen. Sie scheucht auch wieder den Hahn, wenn er ihr im Weg rumsteht.
    Also; ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg.

    Die Prozedur wird jetzt bis Freitag so fortgeführt, und dann wird es wohl nochmal zum TA gehen.
    Wir hoffen, dass dies jetzt ein akuter Zwischenfall ist/war, und dass die Antibiotikumskur das erledigt, und dass nichts mehr überbleibt. Natürlich auch, dass das mit dem Fuß wieder gut wird; humpeln wäre ja nicht schlimm, doch Schmerzen soll die Kleine ja nicht haben.
    Wir sind jedenfalls im Augenblick sehr froh und zuversichtlich, und hoffen, dass dieser Aufwärtstrend sich die nächsten tage hält.
    Wie sind denn so Eure Erfahrungen mit Niereninfektionen? Woher kommt das denn wirklich? Unser Tierarzt meinte, dass es da viele unterschiedliche Ursachen geben könnte (auch das Leitungswasser wollte er nicht ausschliessen, weshalb er uns zu Mineralwasser ohne Kohlensäure riet).


    Jedenfalls; nochmal zu dem Einfangen, und wie sie dies aufnimmt. Wir haben uns wirklich Sorgen gemacht, dass dadurch ihr Vertrauen zu uns komplett erschüttert werden würde, doch ich muss sagen, dass ich da wirklich überrascht bin. Wie gesagt; sie ist immer noch sehr ruhig, wenn man sich ihr nähert, und wie oben beschrieben, hüpft sie, zumindest bisher, weiterhin auf die Hand, um an Hirse dranzukommen. Woran das liegt, dass es so gut funktioniert; keine Ahnung; vermutlich an der Kombination unserer Maßnahmen; also Dunkelheit, weisser Handschuh, etc.

    Also; für die Zukunft; keine Angst vor dem TA; bringt euren kranken Vogel unbedingt hin; die verkraften mehr, als man den kleinen Rackern zutrauen würde.

    Gruß

  • Kostenlos bei Welli.net registrieren

      Werbung nur für Gäste


    #2
    Erstmal große Mitfreude, dass alles sich so gut entwickelt und auch Danke für die Beschreibung des Ganzen!

    Ich hätte zwei fragen:

    1. hast du beim Einfangen mit ihr geredet? Oder nur still und im Dunkeln und schnapp schnapp gehandelt?
    Ich habe immer das Bedürfnis was zu sagen, was beruhigendes, was sie kennen, dass alles ok ist, weiß aber nicht ob es dann auch gut ist.

    2. wieso das Antibiotikum über den Schnabel eingeben? Gibt es das nicht fürs Wasser?

    3. Welches stille Wasser ist geeignet? Jedes? Mir persönlich schmeckt ja das Volvic, aber ist es auch für die wellis gut?

    Weiterhin viel Glück bei der Behandlung bis zur vollständigen Genesung!

    LG Dani

    Kommentar


    •   Werbung nur für Gäste


      #3
      Hi;

      so; vor einer Stunde wieder das Horrorspiel durchgespielt...man man; das war jetzt das fünfte Mal, doch kann ich mich einfach nicht dran gewöhnen. Ich hoffe wirklich, dass die Kleine uns das auf Dauer nicht übel nimmt.

      Zu Deinen Fragen:

      1) Tatsächlich versuche ich nicht zu reden während des Fangens.
      Ich möchte halt nicht, dass sie diesen Stress mit unseren Stimmen in Verbindung bringen.
      Es ist zur Zeit so; das Licht geht aus; im Zimmer ist es recht trüb; grosse Käfigtür geht auf, weisse Hand kommt -> Panik.
      Leider schaffe ich es noch nicht, sie direkt mit der HAnd im Käfig zu packen, weswegen sie also rausfliegt. Dort (zum Glück ist sie so eine vorsichtige Flatterfliegerinf, dass sie nirgends mit hoher Geschwindigkeit gegenfliegt) sieht es dann so aus, dass sie von einer Ecke in die andere fliegt, und ich versuche, sie mit dem Kescher zu erwischen, während sie irgendwo rumsitzt. Heute; nach drei Runden, kam sie beim Vorhang an, und als sie wieder los wollte, war da nur noch das Netz -> gefangen.

      Vielleicht wäre es für sie erträglicher, wenn ich reden würde, aber irgendwie glaub ich das nicht; sie ist da bestimmt so unter Stress, dass man sie eh nicht beruhigen könnte.

      Wenn sie dann im Netz ist, wid das Licht eingeschaltet, und dann folgen ein Paar ungelenke Griffe meinerseits, loslösen von Krallen, und Spritze. Währenddessen reden wir, aber auch nicht viel.

      2) Weiss nicht; uns hat der Tierarzt das halt so gezeigt und das so angeordnet.
      Ich kann es auch verstehen. Über das Wasser ist es schwierig; Du weisst ja nicht, wieviel der Vogel am Tag trinken wird; und dann muss Du da soviel reinmachen, dass dann die gewünschte Menge aufgenommen wird; das stelle ich mir schwierig, bzw. gar unmöglich vor.
      Hinzu kommt, dass man nicht möchte, dass die anderen Vögel das Antibiotikum aufnehmen. Mit der Zeit können ja Resistenzen aufgebaut werden, insbesondere wenn dieses nur unzureichend eingenommen wird. Also; lieber erst das Antibiotikum, wenn wirklich eine Infektion vorliegt...dann ist die Chnce auch höher, dass es wirkt.

      3) Welches Wasser weiss ich auch nicht. Das Volv... hat er auch empfohlen. Da steckt bestimmt die französische Wassermafia dahinter .


      Naja; werde jetzt gleich versuchen, mich bei den Stinkern mittels Hirse wieder beliebt zu machen.

      Gruß

      Kommentar


        #4
        Guten Morgen!
        Also erst einmal Gute Besserung an deine Kleine - schön, dass die Behandlung erste Erfolge zeigt!

        Zu der Niereninfektion:
        Mein Polly hatte eine chronische Nierentzündung. Bei ihm fing es vermutlich ähnlich wie bei deiner Henne an. Nur, dass er sich nicht vermehrt gekratzt hat und weder einen entzündeten "Po" noch ein Bein geschont hatte. Sein Kot war einfach flüssig, eben vor allem der weiße Anteil. Wir hatten damals noch volles vertrauen in die normalen Tierärzte und sind zu ihnen gegangen. Dort wurde dann gesagt, dass er wahrscheinlich nur zu viel Grünzeug gefressen habe oder einfachen seinen verstorbenen Partner vermisse.
        Wir haben ihm kurz darauf Duffy geholt und es schien ihm besser zu gehen. Aber irgendwann ging es wieder los und er fing an viel zu plustern. Ich habe mich dann hier schlau gemacht und einen vkTA in unserer Nähe gesucht. Wir hin und die Diagnose, nach Kotprobe und Röntgen, Nierenentzündung. Woher diese kam, konnte uns unere Tierärztin auch nicht sagen. Genau wie euer vkTA meinte sie, dass es ungemein viele Ursachen geben kann. Er bekam ein Antibiotikum mit Vitamine und eine "Nierendurchspülung" gespritzt. Nach ein paar Tagen noch einmal. Schon nach der ersten Spritze war er so glücklich und sang als würde es kein Morgen geben. Dannach haben wir die Behandlung mit Phytorenal-F fortgesetzt, da sich herausstellte, dass die entzündung schon chronisch war.
        Leider verstarb er in diesem Jahr, aber er lebte über zwei Jahre ganz gut mit dieser Krankheit. In seinen Beinchen hatte er Gicht durch die Probleme mit den Nieren, aber durch Sitzbretchen und gepolsterten Stangen, hat er auch da keine Probleme gahabt.

        Ich drücke euch aber dennoch ganz fest die Daumen, dass die Niereninfektion nicht zu einer chronischen Entzündung wird!

        Ich schicke liebe Grüße und ein DANKE für deinen Erfahrungsbericht!
        Jacky

        Kommentar


        •   Werbung nur für Gäste


          #5
          Sooo;

          jetzt erstmal noch ein hoffentlich letztes Update hier.

          Wie bereits beschreiben, hat die Behandlung wohl bei unserer Dame angeschlagen, da sie nicht mehr humpelte und allgemein aktiver war.

          Nach meinen Ausführungen am Telefon, meinte der TA aber, dass er sie trotzdem nochmal sehen wolle, um sicher zu gehen.

          Also; Vogel letzten Montag eingepackt und ab zum Onkel Doktor (das war dann nach 10 Tagen Antibiotikum).
          Dann der Schreck; der TA tastete sie ab, und meinte, dass er gar nicht zufrieden sei, weil er die Niere, obwohl etwas abgeschwollen, deutlich fühlen könnte, was aber im Normalfall nicht sein sollte.

          Wir sollten nun also die Behandlung über die Woche fortsetzen, und dann am Freitag (dann also nach genau 2 Wochen) nochmal erscheinen.

          Wir waren natürlich etwas überrascht und enttäuscht, denn wir hatten uns da wirklich Hoffnungen gemacht, dass bereits alles überstanden wäre. Aber naja; was soll man machen...weiter jeden Abend Vogel einfangen und das Mittel geben. Ich muss wirklich zugeben, dass es dann gegen Ende nicht mehr schön war.
          Sobald abends im Wohnzimmer das Licht ausging und ich mich dem Käfig näherte, wusste die Kleine wohl bereits, was folgen würde, und türmte...und dann; naja, Ihr könnt es Euch vorstellen: ich mit dem Käscher hinterher...alles sehr unschön. Die ersten tage, als sie noch durch die akute Krankheit recht träge war, und auch etwas unfit, weil sie generell nicht so eine grosse Fliegerin ist, war das alles noch recht einfach, doch dann im Laufe der zweiten Woche entwickelte sich das ganze Prozedere zum Terror...für uns, und für die Henne.

          Nun ja; dann also am Freitag nochmal beim TA; dieser tastet sie ab und hat plötzlich ein breites Grinsen im Gesicht .
          Er meint, es sei entgegen seine Erwartung, aber er könne die Nieren nicht mehr spüren, was bedeuten würde, dass dieser akute Fall jetzt erstmal überstanden wäre..
          Natürlich besteht jetzt die Gefahr, dass die Nieren einen so grossen Schaden mitbekommen haben, dass es mal immer wieder Probleme geben könnte (also ein chronischer Verlauf), aber wir hoffen jetzt mal auf das beste.

          Unsere Kleine erholt sich jetzt erstmal; das war jetzt ein entspanntes Wochenende für sie...kein Einfangen mehr am Abend. Wir sind auch sehr stolz auf den kleinen Geier; sie hat es echt gut verkraftet; sobald man ihr Hirse anbietet, kommt sie weiterhin schön auf die Hand gehüpft, und nimmt uns das ganze wohl nicht zu übel; hehe.

          Schönen Gruss aus der Welli WG wünschen Lilly, Pidgy und Kubus.

          Kommentar


            #6
            Hallo Nairdak,

            das sind ja wirklich gute Nachrichten. Wie schön, dass die Henne endlich wieder gesund ist und der Tierarzt mit ihrem Gesundheitszustand zufrieden war.

            Ich drücke die Daumen, dass die Niere der Kleinen nicht geschädigt und die Erkrankung nicht chronisch geworden ist.

            LG

            sweet4

            Kommentar


            •   Werbung nur für Gäste


              #7
              So;

              ich dachte, ich füge der Geschichte noch ein Foto bei.

              Hier zu sehen ist unsere Kleine, so 10 Minuten, nachdem sie abends behandelt wurde .



              [IMAGE]http://farm8.staticflickr.com/7304/10120193175_84d737c6f1_c.jpg[/IMAGE]



              Komisch; in der Vorschau wird das Bild angezeigt...im Thread dann plötzlich nicht mehr; irgendwas mache ich wohl noch falsch.

              Kommentar


                #8
                Hallo NairdaK,

                schade. Ich kann dein Foto gar nicht sehen. Vielleicht hilft dir der Link weiter und du versuchst es noch mal.

                Gewusst wie! Mit ein paar einfachen Klicks sind auch deine Wellensittich - Bilder schnell und einfach in unserem Wellensittich-Forum welli.net hochgeladen!


                LG

                sweet4

                Kommentar


                •   Werbung nur für Gäste


                  #9
                  Ja; hab das schon gesehen...da müsste ich das Bild aber direkt hochladen.
                  Deswegen habe ich versucht, es aus Flickr einzubinden; in anderen Foren funktioniert das auch; hier aber irgendwie nicht.

                  Werde nach ner Lösung suchen.

                  Kommentar


                    #10
                    So; noch ein Versuch; jetzt direkt über das Forum.



                    Kommentar


                      #11
                      Der kleine Welli sieht ja wirklich ganz fertig aus auf dem Foto. Ich hoffe, dass es ihm jetzt besser geht. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann ist das Foto kurz nach der tierärztlichen Behandlung aufgenommen worden. Hast du denn noch ein Foto, wie die Kleine jetzt aussieht für uns?

                      LG

                      sweet4

                      Kommentar


                      •   Werbung nur für Gäste


                        #12
                        Ja; das Foto ist zur Zeit der Behandlung aufgenommen worden; das heisst 10 Minuten nach Einfangen + Spritze mit Antibiotikum in den Schnabel. Deswegen auch die verklebten und verschmierten Federn. Sie hat dann immer einen Teil hoch gewürgt und rumgespuckt, und sich dabei das Zeug schön in die Federn geschmiert.


                        Ein aktuelles Foto habe ich grad nicht; muss ich nachholen.
                        Sie sieht mittlerweile auch schon fast wieder wie ein richtiger Wellensittich, und nicht wie ein Geier aus.
                        Ein Paar verklebte Federn sind aber um den Schnabel herum noch zurückgeblieben.

                        Werde mal die Tage schauen, ob ich noch ein aktuelles Foto schiessen kann und es einstellen.

                        Kommentar


                          #13
                          Ach der arme Schatz! Sie sieht wirklich mitgenommen aus und ein wenig so, als würde sie mit ihrem Blick sagen wollen: "Jetzt machst du noch ein Photo von mir, nachdem ich so gequält wurde?!? Na warte, wenn du das nächste mal deine Hand in meine Nähe streckst, beiß ich zu!"

                          Schön, wenn es ihr langsam besser geht, dann haben sich die Strapazen für euch ja mehr als gelohnt! Ich drücke die Daumen, dass sie wieder völlig gesund wird und dann bald nicht mehr nur wie ein richtiger Welli aussieht, sondern auch so leben kann.

                          Liebe Grüße und ich würde mich auch über ein aktuelle Bild freuen.
                          Jacky

                          Kommentar


                            #14
                            Zitat von Jacky1990
                            Ach der arme Schatz! Sie sieht wirklich mitgenommen aus und ein wenig so, als würde sie mit ihrem Blick sagen wollen: "Jetzt machst du noch ein Photo von mir, nachdem ich so gequält wurde?!? Na warte, wenn du das nächste mal deine Hand in meine Nähe streckst, beiß ich zu!"

                            Jacky

                            Hehe; ja...das hat sie mittlerweile wieder nachgeholt.
                            Nachdem sie die Tage nach der 2-wöchigen allabendlichen Behandlung nur auf die Hand kam, wenn es auch Hirse gab, hüpfte sie gerade vorgestern das erste mal wieder einfach so (naja; nach etwas nerviger Aufforderung meinerseits)
                            auf die Hand, um dann gleich zuzubeissen; und ja...sie kann es noch .

                            Gruss

                            Kommentar


                            •   Werbung nur für Gäste


                              #15
                              Werbung nur für Gäste

                              So; dann mal hier drei aktuelle Fotos von gestern.
                              Die Kleine auf "ihrem" Baum.






                              Kommentar

                              Lädt...
                              X