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Atemprobleme trotz mehreren Behandlungen

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    Atemprobleme trotz mehreren Behandlungen

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    Hallo zusammen!
    Ich bin neu hier im Forum und habe direkt eine wichtige Frage.

    Zur Vorgeschichte: Ich habe seit 3 Monaten zwei Wellensittiche. Der Hahn hatte von Beginn an Schwanzwippen. Wir waren auch beim Arzt, aber es konnte nichts festgestellt werden. Er hat sich auch immer normal verhalten, sprich er fliegt, singt, frisst und putzt die Henne. Alles was ein Welli nun mal so tut.
    Vor knapp 2 Wochen habe ich dann hin und wieder ein Geräusch beim atmen gehört. Ich würde es als Pfeifen (?) beschreiben. Er pfeift quasi beim atmen und dann öffnet er seinen Schnabel meistens 3x kurz hintereinander und (so empfinde ich es) schluck etwas hinter. Dann hört es kurz auf mit Pfeilen. Es war anfangs ab und an zu hören. Von Tag zu Tag hatte ich dann aber das Gefühl es wird häufiger. Und irgendwann ist es gerade abends und vor allem nachts ganz schlimm geworden. Ich habe das Gefühl, sobald er zur Ruhe kam hat es stark begonnen. Sein Verhalten ist ansonsten weiterhin unverändert, er macht alles wie immer. Als es nach 1 Woche nicht besser wurde bin ich wieder zum Arzt. Da wurde auf Kropfentzündung mit einem Antibiotikum behandelt. Allerdings gab es nach 2 Tagen keine Besserung und dann wurde etwas für Herzkreislauf gespritzt. Aber auch diese Behandlung hat nicht angeschlagen. Aus diesem Grund wurde ein Herzproblem ausgeschlossen. Die Behandlungen wurden alle innerhalb von einer Woche durchgeführt. Wir waren insgesamt 3x in der Woche bei dem Tierarzt. Also unwahrscheinlicher Stress für den Kleinen. Ich wusste am Ende nicht mehr welche Symptome jetzt vielleicht vom Stress kommen und welche von den Atemproblemen an sich. Daher hat er beim letzten Mal etwas gegen Luftsackmilben bekommen und jetzt soll er erstmal 1 Woche Ruhe bekommen. Nach einer Woche soll ich wiederkommen und dann wird geschaut. Die Nacht nach der letzten Behandlung war meiner Meinung nach die Atmung etwas besser. Es war kein dauerhaftes Geräusch mehr zu hören. Die Behandlung war vor 3 Tagen und heute bin ich mir aber wieder nicht sicher ob es tagsüber besser war als sonst..

    Meine Frage ist nun ob ihr eventuell auch schon ähnliche Erfahrungen gemacht habt? Wenn ja, wie wurde bei euch behandelt oder was war die Ursache?

    Der Kleine ist sonst wie gesagt komplett fit und mobil. Daher bin ich so hin und her gerissen, wie schlecht es ihm wirklich geht. 😔 Meine Überlegung war eventuell nochmal in eine Vogelklinik zu fahren?

    Ich würde mich total über eure Erfahrungen freuen. 🙂

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    #2
    Hallo,

    Wir haben tatsächlich einen recht ähnlichen Fall, unser Sasu (inzwischen gut 2 Jahre alt) hat ebenfalls seit letztem Herbst chronische Atemprobleme, Pfeifen/Quietschen (mal mehr, mal weniger), Schwanzwippen, "Husten" und er macht dabei auch Schluck-/Schmatzbewegungen, als ob er versucht, etwas loszuwerden - wir gehen von Schleim/Sekret aus. Bei ihm ging es im Herbst mit einem ziemlich starken, bakteriellen Atemwegsinfekt los, der per Rachenabstrich + Laboruntersuchung festgestellt wurde und dann mit einem passenden Antibiotikum behandelt wurde. Er hatte bei dem Infekt ganz ähnliche Symptome, dazu auch deutlichen Ausfluss aus der Nase. Der Infekt war ziemlich hartnäckig, irgendwann war er dann zwar weg, aber die Atemwegsprobleme von Sasu sind leider geblieben, chronisch. Die letzten Laboruntersuchungen kamen alle negativ zurück (wir hatten nochmal auf Bakterien und Pilze getestet). Ihm geht es soweit auch ganz gut, er kann gut fliegen, singt, spielt etc., aber die Beschwerden sind leider nie ganz weg gegangen. Unser vkTA geht davon aus, dass es durch den Infekt zu Verklebungen in den Atemwegen gekommen ist und dass sich hier nun regelmäßig Sekret ansammelt, dass die Atembeschwerden verursacht.

    Eine Lösung haben wir leider auch nicht, aber was Sasu sehr hilft, ist regelmäßiges Inhalieren mit einem Kompressionsvernebler (Pari Compact 2, heißt unser Gerät). Wir vernebeln sterile Kochsalzlösung (isotonisch), ohne zusätzliche Wirkstoffe, je nach Bedarf 1-2 Mal täglich. Ihm hilft das Befeuchten der Atemwege sehr, unschön ist natürlich das tägliche Fangen, aber wir sind inzwischen ganz gut eingespielt und Sasu macht meist auch gut mit. Zum Inhalieren setzen wir ihn in eine kleine Transportbox, um die wir ein Handtuch wickeln, und durch einen kleinen Spalt halte ich dann den Aufsatz und richte den Nebel dann direkt auf seine Nase. So haben wir seine Beschwerden ganz gut im Griff, auch wenn sie nicht ganz weggehen.

    Zu eurem Hahn: Hat der Tierarzt einen Abstrich vom Rachenraum gemacht und ins Labor eingeschickt, zum Anzüchten und für ein Antibiogramm? Oder hat er einfach ein Antibiotikum gegeben, auf Verdacht, das dann nicht angeschlagen hat? Falls er keine Probe eingesandt hat, würde ich empfehlen, das unbedingt noch machen zu lassen, um wirklich sicher zu sein, dass er keinen Infekt mit Bakterien hat, die gegen das Antibiotikum, das versucht wurde, resistent sind. Sasu hatte nämlich tatsächlich einen Infekt mit einem multiresistenten Keim, gegen den nur ganz wenige Antibiotika überhaupt gewirkt haben.

    Ich hoffe, das bringt dich etwas weiter. Alles Gute für deinen Kleinen!

    Liebe Grüße

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      #3
      Zitat von Trugbild Beitrag anzeigen
      Hallo,

      Wir haben tatsächlich einen recht ähnlichen Fall, unser Sasu (inzwischen gut 2 Jahre alt) hat ebenfalls seit letztem Herbst chronische Atemprobleme, Pfeifen/Quietschen (mal mehr, mal weniger), Schwanzwippen, "Husten" und er macht dabei auch Schluck-/Schmatzbewegungen, als ob er versucht, etwas loszuwerden - wir gehen von Schleim/Sekret aus. Bei ihm ging es im Herbst mit einem ziemlich starken, bakteriellen Atemwegsinfekt los, der per Rachenabstrich + Laboruntersuchung festgestellt wurde und dann mit einem passenden Antibiotikum behandelt wurde. Er hatte bei dem Infekt ganz ähnliche Symptome, dazu auch deutlichen Ausfluss aus der Nase. Der Infekt war ziemlich hartnäckig, irgendwann war er dann zwar weg, aber die Atemwegsprobleme von Sasu sind leider geblieben, chronisch. Die letzten Laboruntersuchungen kamen alle negativ zurück (wir hatten nochmal auf Bakterien und Pilze getestet). Ihm geht es soweit auch ganz gut, er kann gut fliegen, singt, spielt etc., aber die Beschwerden sind leider nie ganz weg gegangen. Unser vkTA geht davon aus, dass es durch den Infekt zu Verklebungen in den Atemwegen gekommen ist und dass sich hier nun regelmäßig Sekret ansammelt, dass die Atembeschwerden verursacht.

      Eine Lösung haben wir leider auch nicht, aber was Sasu sehr hilft, ist regelmäßiges Inhalieren mit einem Kompressionsvernebler (Pari Compact 2, heißt unser Gerät). Wir vernebeln sterile Kochsalzlösung (isotonisch), ohne zusätzliche Wirkstoffe, je nach Bedarf 1-2 Mal täglich. Ihm hilft das Befeuchten der Atemwege sehr, unschön ist natürlich das tägliche Fangen, aber wir sind inzwischen ganz gut eingespielt und Sasu macht meist auch gut mit. Zum Inhalieren setzen wir ihn in eine kleine Transportbox, um die wir ein Handtuch wickeln, und durch einen kleinen Spalt halte ich dann den Aufsatz und richte den Nebel dann direkt auf seine Nase. So haben wir seine Beschwerden ganz gut im Griff, auch wenn sie nicht ganz weggehen.

      Zu eurem Hahn: Hat der Tierarzt einen Abstrich vom Rachenraum gemacht und ins Labor eingeschickt, zum Anzüchten und für ein Antibiogramm? Oder hat er einfach ein Antibiotikum gegeben, auf Verdacht, das dann nicht angeschlagen hat? Falls er keine Probe eingesandt hat, würde ich empfehlen, das unbedingt noch machen zu lassen, um wirklich sicher zu sein, dass er keinen Infekt mit Bakterien hat, die gegen das Antibiotikum, das versucht wurde, resistent sind. Sasu hatte nämlich tatsächlich einen Infekt mit einem multiresistenten Keim, gegen den nur ganz wenige Antibiotika überhaupt gewirkt haben.

      Ich hoffe, das bringt dich etwas weiter. Alles Gute für deinen Kleinen!

      Liebe Grüße
      Vielen Dank für deinen Bericht und auch die interessanten Hinweise! Tatsächlich wurde noch kein Abstrich gemacht. Das werde ich definitiv noch ansprechen. 👍🏻 Schönen Abend noch!

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        #4
        "auf Kropfentzündung" und "Antibiotikum", und noch ein bißchen hiervon und noch ein bißchen davon klingt nach der Sorte hilfloser Diagnosen, die einem in den 1980ern oder 1990ern gerne mal gestellt wurden. Am Ende war es sicherlich keine Kropfentzündung, sondern etwas anderes. Was es dann gewesen wäre, hätte mittels Abstrich und mikroskopischer bzw. bakteriologischer Untersuchung näher festgestellt werden können. Einen Patienten dreimal einzubestellen, ist sicherlich nicht die schlechteste Methode, das Sackerl zu füllen.

        Ist der kleine Kerl schonmal geröntgt worden? Was wiegt er denn? Was für eine Kost bekommt er denn? Atemnot kann organische Ursachen wie abnormes Wachstum der inneren Organe durch Tumor o. ä. haben, das muß nicht per se eine Kropfentzündung sein bzw. die Hauptursache sein, sondern vielmehr eine Begleiterscheinung oder der Auslöser für Folgeerkrankungen.

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          #5
          Zitat von fusselmolly Beitrag anzeigen
          "auf Kropfentzündung" und "Antibiotikum", und noch ein bißchen hiervon und noch ein bißchen davon klingt nach der Sorte hilfloser Diagnosen, die einem in den 1980ern oder 1990ern gerne mal gestellt wurden. Am Ende war es sicherlich keine Kropfentzündung, sondern etwas anderes. Was es dann gewesen wäre, hätte mittels Abstrich und mikroskopischer bzw. bakteriologischer Untersuchung näher festgestellt werden können. Einen Patienten dreimal einzubestellen, ist sicherlich nicht die schlechteste Methode, das Sackerl zu füllen.

          Ist der kleine Kerl schonmal geröntgt worden? Was wiegt er denn? Was für eine Kost bekommt er denn? Atemnot kann organische Ursachen wie abnormes Wachstum der inneren Organe durch Tumor o. ä. haben, das muß nicht per se eine Kropfentzündung sein bzw. die Hauptursache sein, sondern vielmehr eine Begleiterscheinung oder der Auslöser für Folgeerkrankungen.
          Er hat beim Tierarzt 42g gewogen. Er bekommt Wellensittich Körnerfutter und jeden Tag etwas frisches Gemüse oder Grünzeug.

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            #6
            Ihr Lieben,
            mich erinnern eure Geschichten stark an die von Neo (der mittlerweile verstorben ist). Er ist auch immer bei erhöhter Bewegung angefangen eine Schnappartmung mit zusätzlichen Geräusch zu bekommen. Ich habe es damals immer wieder bei meiner Vogelkundigen Tierärztin angesprochen. Das Problem bei uns war, er hat dieses niesen und Räuspern nie gezeigt wenn ich bei ihr war. Sie konnte es sich also nicht vorstellen. Naja und am Ende haben wir einen Kropfabstrich einschicken lassen. Und es kam ein Ergebnis raus: er hatte Mycoplasmen eine chronische nicht heilbare Atemwegserkrankung... Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sich bei den Tieren kleine "spezielle Bakterien ohne Zellwand, die bei Wellensittichen schwere Atemwegsinfektionen auslösen können (Google KI)" ...

            Das sind alle Infos die ich im Netz dazu noch gefunden habe:
            Symptome und Verlauf
            Die Erreger befallen primär die oberen und unteren Atemwege. Häufig kommt es zu:
            • Erschwerter Atmung und auffälligem Schwanzwippen.
            • Häufigem Niesen und feuchten Atemgeräuschen.
            • Ausfluss oder Verkrustungen an der Nase.
            •Im chronischen Verlauf können auch andere Organe betroffen sein.

            Behandlung und Linderung
            Weil Mykoplasmen keine Zellwand besitzen, wirken viele Standard-Antibiotika (wie Penicillin) nicht. Wirksame Wirkstoffe sind spezielle Antibiotika, beispielsweise Doxycyclin. Begleitend empfiehlt sich:
            • Inhalation: Regelmäßiges Inhalieren mit Kochsalzlösung, am besten mit einem Ultraschallvernebler, erleichtert das Atmen.
            •Immunstärkung: Da der Erreger oft im Körper verbleibt, •ist eine gute Haltung (Stressvermeidung, viel Freiflug) wichtig, um Krankheitsschübe zu verhindern.

            Wichtige Hinweise für den Halter Mykoplasmen sind hochansteckend und werden meist über Tröpfcheninfektion übertragen. Bei einem positiven Befund sollte der gesamte Bestand von einem fachkundigen Tierarzt untersucht werden. Detaillierte Informationen und wertvolle Erfahrungsberichte zum Umgang mit erkrankten Tieren finden Sie in der Dokumentation auf **** oder in der Übersicht von Welli.net.

            Zuletzt geändert von Forever; 14.07.2026, 20:31. Grund: Forenfremde Seite entfernt.
            Liebe Grüße von Sharlie Choko und ihren 9 Chaoten:

            Phia, Barry, Pippa, Polly, Charly, Odin, Maddy, Malou, Romeo und Buddy


            Immer unvergessen und im ❤️: Merlin, Kaja, Neo, Finna, Fine, Leni, Toni, Pepe, Snow, Helene, Heiko und Franky

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              #7
              Zitat von Sharlie Choko Beitrag anzeigen
              Ihr Lieben,
              mich erinnern eure Geschichten stark an die von Neo (der mittlerweile verstorben ist). Er ist auch immer bei erhöhter Bewegung angefangen eine Schnappartmung mit zusätzlichen Geräusch zu bekommen. Ich habe es damals immer wieder bei meiner Vogelkundigen Tierärztin angesprochen. Das Problem bei uns war, er hat dieses niesen und Räuspern nie gezeigt wenn ich bei ihr war. Sie konnte es sich also nicht vorstellen. Naja und am Ende haben wir einen Kropfabstrich einschicken lassen. Und es kam ein Ergebnis raus: er hatte Mycoplasmen eine chronische nicht heilbare Atemwegserkrankung... Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sich bei den Tieren kleine "spezielle Bakterien ohne Zellwand, die bei Wellensittichen schwere Atemwegsinfektionen auslösen können (Google KI)" ...

              Das sind alle Infos die ich im Netz dazu noch gefunden habe:
              Symptome und Verlauf
              Die Erreger befallen primär die oberen und unteren Atemwege. Häufig kommt es zu:
              • Erschwerter Atmung und auffälligem Schwanzwippen.
              • Häufigem Niesen und feuchten Atemgeräuschen.
              • Ausfluss oder Verkrustungen an der Nase.
              •Im chronischen Verlauf können auch andere Organe betroffen sein.

              Behandlung und Linderung
              Weil Mykoplasmen keine Zellwand besitzen, wirken viele Standard-Antibiotika (wie Penicillin) nicht. Wirksame Wirkstoffe sind spezielle Antibiotika, beispielsweise Doxycyclin. Begleitend empfiehlt sich:
              • Inhalation: Regelmäßiges Inhalieren mit Kochsalzlösung, am besten mit einem Ultraschallvernebler, erleichtert das Atmen.
              •Immunstärkung: Da der Erreger oft im Körper verbleibt, •ist eine gute Haltung (Stressvermeidung, viel Freiflug) wichtig, um Krankheitsschübe zu verhindern.

              Wichtige Hinweise für den Halter Mykoplasmen sind hochansteckend und werden meist über Tröpfcheninfektion übertragen. Bei einem positiven Befund sollte der gesamte Bestand von einem fachkundigen Tierarzt untersucht werden. Detaillierte Informationen und wertvolle Erfahrungsberichte zum Umgang mit erkrankten Tieren finden Sie in der Dokumentation auf **** oder in der Übersicht von Welli.net.
              Danke dir für die ausführliche Beschreibung und die Tipps! Leider hat es Rio nicht geschafft und ist gestern ins Hirseland geflogen. 😔🌈
              Ihm ging es bis auf die letzten 30 Minuten noch ganz gut. Er ist draußen geflogen und plötzlich hatte er keine Kraft mehr. Es ist sehr traurig und schmerzhaft. 😔

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                #8
                Hallo Lisa,

                es tut mir sehr leid, dass es dein Rio nicht geschafft hat. Atemwegserkrankungen sind leider schwer zu behandeln.
                Er tobt jetzt sicher schon im Hirseland rum bei den anderen Wellis vom großen Schwarm drüben auf der anderen Seite

                🌳🌳🌳🌾🌾🌾

                Herzliche Grüße die Fanny & Co. mit Felo Susanne

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                  #9
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                  Das arme Kerlchen. Hoffentlich hat er schon Bertchen treffen dürfen, und Eddy und die anderen aus meiner Guano-Gang.

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