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Spock bucht eine Übernachtung in der Tierklinik

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    Spock bucht eine Übernachtung in der Tierklinik

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    Hallo an alle Lesewütigen,

    Freitag früh machte Spock schon einen sehr ruhigen ungewöhnlich Eindruck, der sich aber im Tagesverlauf normalisierte.
    Als ich dann am Samstag früh aus der Nachtschicht kommend, den Käfig auf machte war er nochmal deutlich ruhiger, was mich schon irrierte, aber ich ging erstmal für ein paar Stunden ins Bett und wollte die Lage danach nochmal neu beurteilen.

    Nachdem Aufstehen saß Spock wie ein Häufchen Elend am Fressnapf und flog auch nicht weg, wenn ich ihm nahe kam, was er sonst immer tat.
    Also ging die Suche nach einem VK Tierarzt los, der auch verfügbar war, die Suche war schnell zu Ende, die 2 mir bekannten hatten keinen Notdienst. der Umkreis wurde erweitert. bis ich endlich in *** fündig wurde.

    Ab nach ***, die hatten auf und sind Vogelkundig, schöne 1,5h Autofahrt, aber was macht man nicht alles für seine Piepser.
    In der Tierklinik ging dann alles relativ zügig, da Vögel einen extra Behandlungsbereich haben, Fragebogen ausgefüllt kurz gewartet und dann konnte ich rein.

    Es war eine junge Tierärztin die meinen kleinen Spock untersuchte, ich schilderte meine Beobachtungen unter anderem Apathie und ungwöhnliches Verhalten.
    Schnell kam der Verdacht von Megabakterien auf, also wurde eine Kotprobe gemacht und mir angeraten, aber freigestellt eine Röntgenuntersuchung zu machen um andere Erkrankungen auszuschließen.
    Also führten sie beide Untersuchungen durch und ich wurde kurze Zeit später wieder ins Behandlungszimmer gebeten.
    Ergebnis im Kot konnte keine Megas nachgewiesen werden und in der Röntgenuntersuchung wurde eine minmal vergrößerte Leber, sowie ein vergrößerter Drüsenmagen diagnoztiziert, ansonsten aber alles unauffällig.
    Er wird aktuell auf Megas behandelt, auch mit Aufgrund von Spuckspuren und den Untersuchungsergebnissen.

    Dann kam die Überraschung, es wurde mir empfohlen, ihn erstmal bis Montag dazulassen, damit falls er nicht fressen sollte sie ihn füttern könnten.
    Ich weis zwar das er ein Futtergeiler Spatz ist, aber man weis ja nie, also habe ich dem zugestimmt, nun gucken wir mal, ich soll am Montag einen Anruf bekommen wo das weitere Vorgehen besprochen wird.

    Das ist der aktuelle Stand, heisst also es erstmal warten, ich bin mal auf die Rechnung gespannt.
    Ne grobe Richtung haben sie mir schon genannt, aber mal schauen.

    Zuletzt geändert von Forever; 01.03.2026, 21:04. Grund: Ortsangaben entfernt, da Hinweise auf Tierärzte.
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    #2
    Guten Abend Scotty,

    Ich komme aus der Nähe und weiß wie schwer es ist, hier jemanden vogelkundiges zu finden, vor allem während freien Tagen.
    Deshalb bin ich auch letztes Weihnachten zu der Vogelklinik in *** gefahren. Und was soll ich sagen, dass lief alles sehr ähnlich ab und die Dauer der Autofahrt war fast die Selbe. Ich vermute, dass ein bisschen System dahinter ist und sie so gut wie jeden anraten, dass Tier erst einmal ein paar Tage da zu lassen. Ich habe damals aus verschiedenen Gründen abgelehnt, aber das hängt natürlich auch stark vom Gesundheitszustand des Vogels ab. Wenn er bei mir nicht mehr gefressen hätte und am am seidenen Faden gehangen hätte, dann hätte ich ihn auch da gelassen.

    Wie alt ist denn dein süßer Spock?
    Also mit Megabakterien habe ich zum Glück noch keine Erfahrungen gesammelt und mich daher noch nicht groß zu belesen, aber ich glaube die sind nicht immer im Kot festzustellen, weshalb die Diagnose sich da schwieriger gestaltet. Daher ist es wohl nicht so schlecht, erst einmal präventiv zu behandeln.
    Ich denke, wenn er da ist, dann werden sie auch noch sämtliche andere Laboruntersuchungen machen. Bei den beschriebenen Symptomen kann sehr vieles in Frage kommen.
    Bezüglich der größeren Leber werden sie dir wahrscheinlich Medis mitgeben, falls nicht dann kann ich Hepacur empfehlen und Grassamenmischungen.
    Ich hoffe, dass Spock schnell wieder gesund und munter nach Hause kommt.

    Aber ja, Vögel können teuer werden, vor allem an Sonn-/Feiertagen und in Tierkliniken. Aber für die Süßen lohnt sich jeder Cent.

    Zuletzt geändert von Forever; 01.03.2026, 21:06. Grund: Ortsangabe entfernt, da Hinweis auf Tierarzt.

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      #3
      Mein geliebter Spock müsste ca. 7 Jahre alt sein +- 1 Jahr, ganz sicher bin ich mir da nicht.
      Was mir noch in den Kopf kam, da es eine sehr junge Tierärztin war, könnte auch noch ein Rolle gespielt haben, das sie auf Nummer sicher gehen wollte,
      aber ja auch der finanzielle Aspekt wird eine Rolle gespielt haben.
      Da ich ja auch eine mittlerweile 8 oder 9 Jährige Wellidame habe, die auch mal nachgewiesenerweise Megas hatte, bin ich da immer wachsam und beim Futter eher ein bisschen großzügiger als zu sparsam, auch wenn diese Wellidame nix bessere kennt ausser fressen und zu moppelig ist... hat es ihr damals auf jedenfall ein Polster bei den Megas verschafft.
      Andererseits habe ich auch Wellis die nur schwer an Gewicht zu legen, von daher ist es auch schwierig ein passendes Maß in punkto Futter zu finden.

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        #4
        Es gibt ein Update.

        Ich habe vorhin einen Anruf von der Tierklinik bekommen, lieber hätte ich bessere Nachrichten bekommen, aber nun Gut.
        Spock hat wohl noch gespuckt und leicht an Gewicht verloren, sowie mir schon am Samstag mitgeteilt ist die Leber leicht vergrößert.
        Jetzt wollen sie morgen nochmal eine Röntgenaufnahme mit Kontrastmittel machen, umzugucken ob die zeitlichen Abläufe von der Aufnahme, Verarbeitung, und Auscheidung passen, da ja auch der Drüsenmagen vergrößert ist.
        Weiterhin wurde ein grünlicher Rand um den Kot beboachtet, was wohl mit der Leber oder den Megas in Zusammenhang stehen könnte.
        Morgen bekomme ich dann wieder einen Anruf.

        Drückt dem kleinen die Daumen.

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          #5
          Es gibt wieder Neuigkeiten,

          die Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel ist positive verlaufen, d.h. der Verdauungsapparat funktioniert so wie er soll.
          Der Drüsenmagen ist noch vergrößert und auch der Übergang zu diesem, was laut der Tierärztin bei Megas wohl normal ist.

          Die Leber ist kleiner geworden und "eine" Darmschlinge ist wohl entzündet, der Rest aber unauffällig.
          Weiterhin frisst er wohl wieder, er sitzt aber noch oft aufgeplustert da,
          mal gucken vielleicht geht es ja morgen oder übermorgen schon nach Hause.

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            #6
            Es gab wieder einen Anruf,

            er hat an Gewicht zugelegt und frisst besser, aber gleichzeitig soll er wieder gespuckt haben.
            Zusätzlich und das war mir neu erhält er Infusionen unter die Haut, sie wollen jetzt beobachten wie er sich ohne die Infusion verhält.

            Am Freitag bekomme dann ich wieder einen Anruf, insgesamt habe ich mittlerweile ein komisches Gefühl, das ich möglicherweise aus finanziellen Aspekten hingehalten werde und es Spock
            vielleicht schon besser geht als mir mitgeteilt wird, wie gesagt alles reine Vermutungen von mir, ohne irgendwelche Beweise.

            Die wiederholten Aussagen, der Tierärztin das sie sich nicht wohl fühle Spock schon zu entlassen finde ich mittlerweile ein bisschen seltsam...
            Ich habe ja keine Wahl, ich kann nichts von dem was mir gesagt wird in irgendeiner Weise nachprüfen, muss mich auf die getätigen Aussagen ein Stück weit verlassen.

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              #7
              Jaaa wer kennt's nicht? Hatte ab und an schon ein mulmiges Gefühl, grad mit denen ausm Tierheim. Wie auch immer, ich wüsste nicht, ob ich nicht ruhig schlafen könnte?

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                #8
                Ich würde deinen Spock nach Hause holen. Und das nicht nur wegen der immensen Kosten.
                Mein Herkules wurde wegen Megas und Gewichtsverlust fast drei Wochen zwangsernährt. Das war einfach schrecklich und das würde ich nie wieder machen lassen. Letztendlich hat alles nicht geholfen und er ist trotzdem an den Megas gestorben.
                Mein Kiwi hat bei einer anderen Ärztin einmal Blut abgenommen bekommen. Das war so schrecklich und er hat so geschrien dass ich das nie vergessen werde. Letztendlich starb er an einem Nierentumor.

                Hol ihn nach Hause, gebe ihm Ampho und kontrolliere sein Gewicht. Jedes in die Hand nehmen und jede Untersuchung ist der absolute Stress für so ein kleines Wesen. Manchmal sollte man dann der Natur auch seinen Lauf lassen.

                Vor vier Wochen wurde mein Tim eingeschläfert, da er einen Tumor hatte. Das hat 50 Euro gekostet. Blue war auch dabei, er bekam einen Kropfabstrich und ein Antibiotikum wegen eines Ateminfekts. Was keinerlei Wirkung hatte, aber nochmal 50 Euro gekostet hat.
                Natürlich lasse ich meine Vögel nicht leiden, um Kosten zu sparen, aber mittlerweile stehen die Kosten für einen neuen Welli (beim Züchter 15 Euro) in keinerlei Relation zu den Behandlungskosten der Tierärzte. So makaber das auch klingen mag. Leiden lasse ich meine Tiere nicht, aber wenn ich nicht völlig überzeugt von der Therapie bin, dann lasse ich es bleiben und sage beim Tierarzt auch mal nein.

                Ich drücke dem kleinen Kerl die Daumen

                Alles Gute

                Stefanie

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                  #9
                  Wäre er nicht am Samstag krank geworden, wäre ich auch nie in die Tierklinik gefahren, sondern zu meinem Tierarzt,
                  wo ich bis jetzt immer zufrieden war.
                  Ich werde jetzt den Anruf am Freitag abwarten und ihn dann wenn nichts gravienrendes Eintritt, nach hause holen zu seinen Kumpels.

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                    #10
                    Guten Abend,

                    Meines Wissens nach sind Megas ansteckend und kommen immer wieder, also kann es gut sein, dass es ihn leider auch erwischt hat.
                    Es verläuft meistens schubweise und die Schübe können leider sehr heftig ausfallen, daher kann man von weiten nur erahnen, ob es so ist, wie es die Klinik schildert.
                    Für mich hört sich dieses hin und her auch eher schwammig an. Ich hoffe, dass du Morgen bessere Nachrichten bekommst und ihn nach Hause holen kannst.
                    Dann kannst du selbst ein Auge auf ihn werfen und abschätzen, ob du nochmal mit ihm zu deinen Stammtierarzt geht oder nicht.
                    Solche Dinge wie zufüttern und Medis verabreichen kann man zwar auch Zuhause, aber dafür braucht man das richtige Aufbaufutter und Erfahrung mit der Krankheit.
                    Zumal ich Steffi Recht geben muss, dass es Zuhause deutlich stressfreier ist, dadurch dass er bei seinen Freunden ist, in vertrauter Umgebung und nicht "wenn's gerade mal passt" aus den Käfig genommen wird zur Behandlung. Das trifft aber natürlich alles nur zu, wenn sein Zustand nicht mehr kritisch ist, dann ist er natürlich bei Experten besser aufgehoben.

                    Es gibt Online auch extra Futtermischungen für Megapatienten.
                    Was das Dilemma mit der ungleichen Gewichtsverteilung im Schwarm angeht, kann ich leider auch nicht weiter helfen. Im Gegenteil, ich hätte dafür auch gerne eine Lösung. Zumal ich füttern kann was ich will, weil mein Weibchen durchgehend mehrmals täglich gefüttert wird.

                    SteffiW Erst einmal tut es mir sehr Leid um deine Verluste.
                    Punkto Kosten: Das Problem liegt eher darin, dass die meisten Tiere, vor allem Wellensittiche, viel zu billig im Einkaufspreis sind. Klar sind die Preise bei manchen Tierärzten saftig, aber davon ab, muss man sich auf hohe Kosten einstellen bei Tierhaltung. Vllt hast du auch noch keinen optimalen Tierarzt gefunden, aber ich würde den so lange auf die Füße treten, bis z.B. der Ateminfekt behandelt wird/klar festgelegt wird mit Laboruntersuchungen (Wobei das halt auch immer ein Spiel mit der Zeit ist und daher abzuschätzen ist.)
                    Wechseln wäre auch eine Option, aber ich weiß, wie rar (gute) vogelkundige Tierärzte sind..

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                      #11
                      Das mit dem Gewicht ist halt, das ich 2 schlanke Schauwellis mit (52g-53g) habe und eine mobelige Hansibubi Dame auch mit 53g.
                      Da die beiden Schauwellis den Fressnapf nur aufsuchen wenn sie Hunger haben und meine Hansibubi Dame am liebsten im Fressnapf badet ist es mir unmöglich das sinnvoll zu steuern.
                      Früher habe ich das Futter abgewogen und da ließ sich das auch gut steuern, aber da sich mein damals neuer Schauwellihahn beim fressen von allem ablenken und verscheuchen lässt, musste ich auf Fütterung mit meheren Plätzen ausreichender Menge umstellen.
                      ​​
                      Nun zu Spock,
                      mittlerweile sehe ich es auch so, das er viel weniger Stress bei seinem Kumpels hätte, als dort in der fremden Umgebung mit fremden Personen.
                      Zumal Medis geben, jetzt auch nichts Neues mehr für mich ist, Augensalben und orale Medikamentegabe durfte ich schon oft genug machen...
                      Einzig zufüttern könnte allein schon zeitlich für mich nicht machbar sein.

                      Zumal wenn sie ihn 1 Woche intensiv therapieren und es wird dann kein Heilungsfortschritt erzielt, dann soll es vielleicht am Ende auch nicht sein und ich möchte ihn nicht mehr leden lassen als nötig.
                      Das letzte was ich will ist, das sie die Therapie nur um der Therapie willen machen ohne das es dem Tier etwas bringt.

                      Naja ich werde das Telefonat morgen abwarten und dann spontan entscheiden, aber im Moment bin ich geneigt ihn besser heute als morgen nach Hause zu holen.


                      ​

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                        #12
                        Der kleine Spock ist wieder zu Hause bei seinen kleinen Gruppe.
                        Er ist noch nicht ganz fit, aber das war auch nicht zu erwarten.
                        Als ich ihn abgeholt habe, hat er sich lange und lautstark beschwert, wozu er alles Recht hatte, hätte ich nicht anders gemacht.
                        Mir wurde nochmal alles erklärt was gemacht wurde, auch wurde mir das zweite Röntgenbild gezeigt, wo man wirklich einen Unterschied (im positiven) zum ersten gesehen hat.
                        Dann wurde mir noch ein Menge an Medikamenten mitgegeben die ich ihn noch ein paar Tage geben muss.
                        Etwas gegen die Megabakterien, ein Antibiotikum, ein Schmerzmittel und eines zum Schutz der Schleimhäute sowie ein Aufbaumittel (Alamin).

                        Das Mittel zum Schutz der Schleimhäute muss ich getrennt von den anderen geben, da sich diese über die Schleimhäute legt und die Aufnahme der anderen Medis verschlechtern / verhindern könnte. Nunja es gibt schlimmeres.
                        Im Nachhinein ist der Eindruck zumindest was die Behandlung angeht doch besser als gedacht, da die Röntgenbilder und die detaillierte Aufflistung was an welchen Tag gemacht wurde,
                        mir doch zeigen, das das was mir am Telefon erzählt wurde doch in großen Teilen stimmen dürfte.

                        Auf jedenfall hat er sich wieder gut eingefügt, der erste Weg führte gleich zum Fressnapf, danach wurden 2-3 Runden geflogen, viel geputzt und ein bisschen gebalzt, aber natürlich gab es auch immer wieder Phasen wo er Ruhe brauchte und schlief. Für mich insgesamt ein positiver Eindruck.
                        Es gab dann Kolbenhirse für alle, um ihn weiter zum fressen zu animieren, was er auch mehrmals noch tat.

                        Jetzt habe ich noch ein paar Fragen. Mir wurde Alamin zur Stärkung mitgegeben,
                        das aber Traubenzucker enthält und damit ja die Megas eher fördert.
                        Ich würde da eher **** oder Korvimin nehmen, beides mit sehr wenig bzw. keinem Zucker, was mir insgesamt besser gefallen würde Aufgrund vom Zuckergehalt des Alamin. Weiterhin würde ich gerne eine Propoluslösung (ohne Alkohol) ins Wasser geben.
                        Hat da jemand eine Meinung dazu?

                        Die 2. ist, da ich das Mittel gegen Megas ja 28 Tage geben soll, stellt sich mir die Frage,
                        ob ich es über die Hirse oder Oral geben soll.
                        Oral ist natürlich stressiger für ihn, aber Hirse ist für mich schwieriger zu kontrollen,
                        da ich ja nicht den ganzen Tag zu Hause bin und weis wer was gefressen hat.




                        ​

                        Zuletzt geändert von Forever; 07.03.2026, 16:56. Grund: Versteckter Link zu Verkaufsportal entfernt. Bitte die Forenregeln beachten!

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                          #13
                          Hallo Scotty,
                          schön, dass Spock (cooler Name) wieder zuhause ist und es ihm besser geht. Wir drücken ihm die Daumen, dass er ganz gesund wird

                          Ich kann nicht alle deine Fragen beantworten. Was das Alamin betrifft, würde ich direkt die Vogelklinik nochmal anrufen und fragen, wieso der Traubenzuckergehalt

                          bei Megas nicht schädlich ist, denn das erschließt sich mir nicht.

                          Das Ampho würde ich niemals über Kohi geben, weil du es auf die Art einfach nicht dosieren kannst. Also auf jeden Fall oral.

                          Propolis fürs Trinkwasser hatte ich mal und zwar mit Alkohol, da ich aus sicherer Quelle weiß, dass dieser den Wellis in dieser kleinen Menge nicht schadet.

                          Aber das bildete einen Schlierfilm auf dem Wasser, den ich dann umgerührt und fast nicht mehr vom Löffel abbekommen habe,

                          und versaut dauerhaft den Wassernapf. Eine positive Wirkung konnte ich nicht feststellen, also in dieser Form würde ich Propolis nicht mehr anwenden.

                          Herzliche Grüße die Fanny & Co. mit Felo Susanne

                          Kommentar


                            #14
                            Hallo Fanny,

                            der coole Name ist dem StarTrek Universum entommen, eigentlich bekommen alle meine Wellis einen Namen aus diesem Bereich, so sie noch keinen haben.
                            Ich werde die Klinik nochmal anschreiben wegen den Alanin und auch weil mir noch ein Teil der Röntgenaufnahmen fehlen, die mir zugesagt wurden.
                            Ich habe Propolis als Lösung fürs Wasser ohne Alkohol, das löst sich bei mir auch gut auf, nur mit der Dosierung muss man aufpassen, da es sehr schnell streng riecht.
                            Falls ich Infos bezgl. das Alanins von der Klinik bekomme, werde diese hier teilen.

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                              #15
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                              Zitat von Fanny Beitrag anzeigen
                              [...] Propolis fürs Trinkwasser hatte ich mal und zwar mit Alkohol, da ich aus sicherer Quelle weiß, dass dieser den Wellis in dieser kleinen Menge nicht schadet.

                              Aber das bildete einen Schlierfilm auf dem Wasser, den ich dann umgerührt und fast nicht mehr vom Löffel abbekommen habe,

                              und versaut dauerhaft den Wassernapf. Eine positive Wirkung konnte ich nicht feststellen, also in dieser Form würde ich Propolis nicht mehr anwenden.
                              Was sich mit meiner Erfahrung mit Propolis deckt, daher rate ich davon ab. Die Ränder, die das mit Propolis versetzte Trinkwasser hinterlassen hat, sind heute noch in den Edelstahlnäpfen zu sehen, und es kann mir keiner erzählen, daß dergleichen gut ist für einen Wellensittich.

                              Von zuckerhaltigen Präparaten bei Megas-Symptomatik rate ich ebenfalls dringendst ab, sonst geht es dem kleinen Kerl sehr schnell sehr schlecht. Leider enthalten sehr viele Präparate Zucker in der einen oder anderen Form -- was für Menschen billiger Inhalts- bzw. Füllstoff und Suchtmittel ist, kann es für Tiere genauso gut sein.

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