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Hat jemand Erfahrung mit Homöopathischen Mitteln bei Wellensittichen?

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    #16
    Hallo Theresa

    Ich hab nun ausführlich all deine Zeilen gelesen. Du hast recht wenn du schreibst, dass Ärzte (vkTa) ein langes Studium hinter sich haben und sich intensiv mit Themen auseinander setzen müssen. Egal ob in der Human- oder aber Tiermedizin, es bleiben dabei immer Menschen. Keine Halbgötter in weiß, wie sie heute immer noch gern gesehen werden. Ich sage nicht, dass deine vkTa nicht kompetent sind, denn das kann ich nicht beurteilen. Ich habe nicht studiert, aber ich bin medizinisch intensiv bewandert und ich habe viele Jahre Erfahrung mit Wellis und schon alles mögliche und unmögliche erlebt. Bei Wellis wie auch bei Ärzten. Deshalb würde ich mich freuen, wenn du die folgenden Zeilen aufmerksam lesen könntest um ggf. zu überlegen, was du damit anfängst.

    Wie schon Susan schrieb und es bei einigen anklang, ist es extrem unüblich, dass so gar nichts heraus kommt bei der Masse an detaillierten Untersuchungen. All solche Untersuchungen sind natürlich intensiv, aber wie wir wissen, sind manche auch schnell verfälschbar. Das kann zum einen durch kurzfristige Schwankungen der Besiedlung vorkommen, als auch durch andere Faktoren bedingt beeinflusst sein. Was ich damit sagen will ist, dass ich z.B. schon einen Vogel hatte, bei dem trotz anhaltender Krankheitszeichen, keine Diagnose gestellt werden konnte, bis wir weitere Kulturen anlegten, die beim ersten Versuch ein falsch "gutes" Ergebnis anzeigten. Ich bin weder ein Freund von unnötig, übertrieben schnellen Besuchen beim vkTa noch von sinnfreien Doppeluntersuchungen. Aber ich muss dir sagen, dass ich bei einem offensichtlich kranken Vogel niemals einfach so zuschauen würde, wie er vor sich hinleidet. Es ist wie immer wieder von dir beschrieben ein offensichtlicher Fakt, der nicht abzustreiten ist, dass dein Vogel alles andere als einen gesunden Eindruck macht. Kurzfristige Erholungsphasen können über Krankheit hinweg täuschen. Brechen Symptome wie Atemnot, verstopfte Nase etc jedoch immer wieder hervor, dann MUSS etwas dahinter stecken, dass es abzuklären gilt und zwar nicht in 14 Tagen. 14 Tage sind für einen solchen Zustand zu lange. Und wenn du mal 14 Tage versuchst ausschließlich durch einen Strohalm zu atmen, egal was du tust, dann wirst du merken wie schnell die Puste ausgeht, wie eingeschränkt leistungsfähig du wirst und wie anstrengend selbst die kleinsten Dinge sind, die zu erledigen wären. Schwanzwippen ist ein massives Krankheitssymtom und geht mit starker Atemnot einher. Dies zu ignorieren und zudem noch mit belastendem Antiparasiten Spray den geschwächten Vogel zu belasten, ist schwierig und meines Erachtens schon grenzwertig. Das Aerosol des Sprayes wird nicht nur von dir, sondern auch von dem Vogel aufgenommen. Auch wenn es angeblich unbedenklich ist, so gilt das höchstens für die Äußere Anwendung auf den Federn, nicht aber in den Atemorganen deines Vogels. Und das ist das, was viele vergessen. Solche Mittel sind keinesfalls noch zeitgemäß und sprechen nicht für die modernen und weniger belastenden Behandlungsstandards, die bereits in Deutschland gelten sollten. Medizin muss immer den Weg gehen dessen Motto beinhaltet, bei möglichts viel Nutzen einer Therapie, möglich wenigst Kosten (Nebenwirkungen) zu haben.

    Ich verstehe, dass du deiner Ärztin vertraust. Ich sage wie gesagt nicht, dass sie nicht kompetent wäre, aber ich erinnere noch einmal daran, dass Menschen fehlbar sind. Alle. Auch gute Fachspezialisten geraten an Grenzen und sehen manchmal aus ihrem Blickwinkel heraus bedeutende Dinge nicht. Ein Weg wäre es, eine zweite Meinung einzuholen. Du kannst dazu die bisherigen Ergebnisse mitnehmen, Unterlagen zu abgelaufenen Untersuchungen und Ergebnissen wirst du ja haben und so kann ein weiterer Spezialist unverbindlich und zeitnah (das heißt am besten noch vor dem Wochenende) alles ansehen, den Vogel begutachten und entscheiden, ob ggf. eine Untersuchung nochmals sinnvoll wäre.

    Atemnot bei einem Welli ist NIEMALS physiologisch (normal - gesund) !
    Es ist, egal wie man es dreht und wendet ein Krankheitssymptom. Und eine verstopfte Nase hat immer eine Ursache. Von Schleimhautschwellung, für die es Medikamente gibt, bis hin zu Fremdkörpern, Hyperkeratosen, Infektionen etc. kann vieles ursächlich dafür sein. Und zuerst sollte diese Atemnot nun effektiv behandelt werden, damit es dem kleinen Schatz besser geht.

    Ich schreibe dies alles weder weil ich Langeweile habe, noch weil ich dich eines besseren belehren möchte, sondern weil ich ernsthaft schon die schlimmsten Dinge miterlebt habe, durch User hier oder selbst, und die im Ernstfall dazu geführt haben, dass ein Vogel verstorben ist. So weit soll es bei deinem Vogel nicht kommen, nicht wenn ihm zu helfen wäre mit einem einfachen abrücken von der gewohnten Route. Ein echter Spezialist (deine vkTA) wird dir sicher auch nicht böse sein, wenn du einen weiteren Spezialisten besuchst. Denn auch solche Menschen leben beruflich davon, dass sie sich gegenseitig ergänzen. Im Humanbereich findest du ja auch in Kliniken mehrere Ärzte einer Fachrichtung auf einem Haufen. Sie beraten in Boards über die optimale Therapie für die entsprechenden Einzelfälle bei Erkrankungen und suchen den richtigen Weg gemeinsam.

    Ich glaube die Botschaft ist nun klar. Ich wünsche dir genug Weisheit um eine klare Entscheidung für deinen Vogel zu treffen.

    Alles Gute, Ive

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      #17
      die Luftfeuchtigkeit sollte mindestens 50 , oder noch besser etwas über 60 sein. Ein Messgerät ist nicht so teuer, bei uns steht das im Zimmer der Wellensittiche. Deine Fanny scheint wirklich sehr "schlank" zu sein, wenn sie so wenig wiegt. Was sagt denn die Ärztin zu dem Gewicht? Im übrigen kommen Milben bei Vögeln auch unter anderem so richtig zum Vorschein, wenn das Immunsystem am geschwächtesten ist, und der Vogel mit einer anderen Krankheit zu kämpfen hat. Stell doch mal ein Foto deiner Lieblinge ein

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        #18
        Also erst einmal werde ich hier anscheinend fasch verstanden
        Maxi hat keine Atemnot durch dieses nasenloch hatte auch noch nie Atemnot. Und kann ganz normal atmen...dieses eine zue Nasenloch hat er seit zwei Jahren. Das ist normal bei ihm.
        die Vogelklinik in * arbeitet mit meiner vkt zusammen und mehr als das machen kann ich auch nicht. Ich meine ich kann auch durch die gesamte Bundesrepublik Deutschland reisen...und Vogeltierärzte besuchen...das ist quatsch!
        Schwanzwippen hat nicht immer etwas mit erschwerter Atmung zu tun Maxi hat das schon seit 8 Jahren. Bei Manchen ist es normal und eine charaktereigenschaft warum auch immer sie mit dem schwanz wippen.
        Warum wird immer wieder jeder vkt der vom vielen Leuten als super bezeichnet wird in Frage gestellt. Warum wird der User hier immer verärgert "angeschaut" wenn er schon bei vielen TA s war und sagt irgendwo muss mal eine Meinung geglaubt werden und eine Grenze sein.
        Warum werden hier eimem.immer die Sätze im Mund rum gedreht.
        und die Tatsachen und Fakten vertauscht und oder missverstanden.
        Und noch was. In Medizin kenne ich mich ebenfalls gut aus.
        Dessweiteren. Kommt der letzte Satz so rüber als ob ich nicht genug Weisheit besitze.
        die habe ich und einigen Menschen fehlt sie gänzlich.
        die besten Grüße
        Theresa.

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          #19
          Liebe Theresa

          Doch, ich zweifle deine Weisheit nicht an. Es ist ein guter Wunsch und ein wohl gemeinter Rat, der voraus ging. Mehr nicht. Ich habe mehrfach betont, dass ich die Kompetenz deiner vkTa nicht schmälern wollte.
          Und wenn du hier Häppchenweise Infos gibst, die stetig ergänzen was abgefragt wird, dann ist es nicht verwunderlich, dass schräge Eindrücke entstehen können, die ja nicht persönlicher Natur sind.

          Was Schwanzwippen angeht... es ist und bleibt bei fehlendem Gezwitscher ein Krankheitssymptom.
          Sätze hat dir soweit erkennbar weder hier jemand umgedreht, noch etwas verbogen dargestellt.
          Bitte bleibe objektiv, auch wenn gegebene Antworten nicht dem entsprechen, was du dir wünscht.

          Ich schreibe wie gesagt weder aus Langeweile noch aus persönlicher Motivation um dich zu diskreditieren, sondern um deinem Vogel evtl. zu helfen.

          Grüße, Ive

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            #20
            Ergänzung zu zwei Dingen in den Vorposts...

            Finger am besten kühlen, antiseptisch versorgen und schonen.

            30g können für einen Hansibubi der sehr klein und zierlich ist ggf. normal sein. Maßgelblich sind neben dem Gewicht auch das Ertasten des Brustbeines. Sticht es beim Tasten spitz hervor ist der Vogel zu dünn. Ist estastbar aber umlagert, ist ein guter Ernährungszustand gegeben. Ist es überlagert, ist ein Welli zu dick.

            Liebe Grüßle, Ive

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              #21
              Hallo Tippibud, die Ärztin hat gesagt sie soll mehr fressen und am besten wenn ich ihr auch mal etwas kalorienhaltigeres anbiete z.b. wie gekochte Kartoffeln und Hirse.

              Okay dann schaue ich.mal wo man so ein Messgerät bekommt...meine Temperatur in meinem Zimmer ist am Tage ca. 26 Grad.
              in der Nacht, so ca. 17 Grad.
              Ja Fotos lassen sich seit je her nicht einstellen von mir irgendwie kommt dann immer so ein Zeichen oben rechts beim Upload.

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                #22
                Hallo Theresa

                So ein Hygrometer bekommst entweder im Baumarkt oder im Netz recht günstig. Integrierte Temperaturanzeigen etc sind manchmal auch noch kombiniert. Ganz nach Belieben.

                Kalorienhaltig ist z.B. auch Hafer. Den kannst du als Leckerchen reichen oder Haferkernkekse backen.
                Die mögen die meisten Wellis sehr gerne. Auch etwas Glanz (Kanariensaat) wäre eine Möglichkeit als Extraportiönchen.

                Wg. des Uploads, lädst du mobil hoch oder am PC ?

                Grüßle, Ive

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                  #23
                  Hallo Theresa,meine Mäuse unterstütze ich permanent mit homöopathischen Mittel und meine auch Reaktionen und Erfolge zu sehen,aber das ist meine persönliche Erfahrung.Ich tue mir jetzt schwer dir irgendein Mittel zu nennen,weil ich mir das bei den Symptomen nicht zutraue.
                  Ich habe mich intensiv damit beschäftigt,als meine Schatzi neurologische Ausfälle hatte und nichts half.
                  Hinzu kommt das ich Megas und Mykoplasmose im Schwarm habe.Für diese Krankheitsbilder ist Mucosa gut.Es ist ein Compositum d.h. es besteht aus vielen MItteln unter anderem aus Nosoden,das sind organische Bestandteile vom Schwein.Das machte mir am Anfang Angst,weil ich dachte,was hat ein Schwein im Vogel zu suchen.Es sind oganische Teile der Schleinmhäute vom Schwein.
                  Aber ich sehe,dass es meinen Vögeln gut tut,gerade für die Darmschleimhaut bei einem Megas Schub oder um die Nasenschleimhäute bei Mykoplasmose.
                  Wenn ich nachts höre,das mein Chico verschleimt ist und schlecht Luft bekommt,gebe ich Drosera Hormaccord ins Trinkwasser und die Anfälle legen sich.
                  Es tut aber auch meiner Poopsy gut,da sie eine verdichtete Lunge hat.Sie ist dann nach langen Flügen nicht kurzatmig.
                  Ich könnte so weiter machen.Poopsy hat verdichtete Nieren,da ist Solidago Comp.oder Solidago und Berberis gut.Bei Leber Probleme Hepar Comp.
                  Hepar comp.und Lympiosot ist Kurmässig zum entgiften gut.
                  Man kann auch eine Kur zur Zell Regeneration machen aus Ubichinon,Coenzym und Solidago comp.Ist aber schweine teuer.
                  Meine Schatzi hatte ungeklärte neurologische Ausfälle und sprach gut auf Glyxol an,bei degenerativen Erkrankungen,gut an.
                  Du siehst ohne zu wissen,was ihm fehlt,ist es schwer die ein homöopathisches Mittel zu nennen.Homöopathie ist nämlich nicht ohne!Wirklich!
                  Bis jetzt,toi,toi,toi habe ich,ausser einmal,nur bemerkt das es hilft,aber mein Nieren Patient reagierte extrem auf Soidago Comp.Das ging direkt in den Müll.Es konnte zwar durchaus eine Erstverschlimerung sein,aber wenn es nicht hilt-Müll!Egal wie teuer!
                  Das einzige,was ich mich jetzt trauen würde zu raten,ist Engystol.Das ist gut um das Immunsystem anzuregen.Alles andere ist mir zu heikel!
                  Ich hoffe,dass es deinem Vogel bald besser geht!

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                    #24
                    Ich poste in Theresas Auftrag aktuelle Bilder von Maxi und Fanny. Bei ihr hat das mit dem Upload nicht geklappt.

                    Nachtrag: Maxi ist der Grünling.

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                      #25
                      Vielen Dank Tanja!

                      Pema: Vielen Dank! Dann werde ich mich mal ausführlicher mit der Naturheilkunde beschäftigen. Ich selbst nehme nämlich gar keine Medikamente ..versuche immer zu erst alles mit Heilmitteln. Aber wenn ich natürlich merke Maxi gehts irgendwie schlechter und nicht besser dann bin ich die erste die beim Tierarzt ist.

                      Das empfohlene Präparat probiere ich mal aus. Aktuell bekommt er Vitamin K...verträgt sich das damit?

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                        #26
                        Hallo Theresa

                        Deine Schaetze sind bezaubernd.
                        Darf ich fragen weshalb das Vitamin K gegeben wird?
                        Es foerdet ja die Blutgerinnung und kann bei ueberdosierung schwierig sein. Keine Angst... Es war wirklich nur ein lieber Hinweis.

                        Gruesse, Ive

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                          #27
                          Hallo Theresa,

                          Fanny und Maxi sind wirklich ganz süß.

                          LG, Carmen

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                            #28
                            Klar dürfen mich alle alles fragen
                            Als wir dachten er hat Leberprobleme...und ich hatte noch keine vkt gefunden habe ich recherchiert und eine vkt in * angerufen zwar kostenpflichtig war aber egal. Die sagte mir das Vitamin K die Gifte der Leber bindet und die Durchblutung anrege und Mariendistelsamen helfen die Gifte besser auszuscheiden und schützen vor Übersäuerung und vor Austrocknung durch eine eventuell zu geringe Flüssigkeitsaufnahme...bei zu viel Flüssigkeit schützen sie wohl gegen "Überschwemmung" und auch regenerieren und schützen sie die Nieren den Magen Darm Trakt und die Leber vor weiteren Angriffen auch durch das Immunsystem.
                            Die Mariendistelsamen hab ich leider nirgends hier zu kaufen bekommen..leider haben wir hier weit und breit kein Reformhaus mehr...früher gabs hier sogar 3-4.
                            So hab ich dann eine Woche das Vitamin K1 gegeben. Irgendwie hab ich bemerkt das Maxi dadurch weniger mit dem Schwanz wippt und sein Kreislauf besser zu sein scheint. Denn auch seine blauen Füßchen sind an Krallen und auch vorn an den Spitzen etwas heller geworden.
                            Woher die blauen Füße aber wirklich kommen konnte mir kein Tierarzt bisher sagen...denn bis zu dem Zeitpunkt als er 6 Jahre alt wurde hatte er zwar nie ganz helle oder rosa aber sie waren cremefarben sag ich jetzt mal.
                            Auch die Krallen waren hell und etwas sichtbar rötlich durchblutet und seitdem sieht man den roten Durchblutungsstrang zwar deutlich röter aber die Krallen sind grau blau und braun also sehr dunkel.


                            Vielen Dank die Komplimente werde ich mal an die zwei weitergeben!
                            Liebste Grüsse
                            Theresa

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                              #29
                              Hallo Theresa

                              Die Erklärung zum Vitamin K klingt in eurem Fall plausibel. Wichtig ist allgemein für alle mitlesenden jedoch zu wissen, dass Vit K ein Vitamin ist, das von der Leber selbst gebildet wird und für die Blutgerinnung zuständig ist. Bei Mangel kann das schwere Folgen wie Blutgerinnungsstörungen und aktuen inneren Blutungen haben, bei Überdosierung nach künstlicher Zufuhr jedoch ebenfalls, nur sind die Folgen anders. Beides ist also nicht anzustreben.
                              Eine Zufuhr sollte deshalb nie in Eigenregie erfolgen. Sondern nur unter Verordnung wie in diesem Fall. Sonst kann das lebensgefährliche Folgen haben. Ich schreibe das deshalb, da sich manch einer evtl. nicht bewusst ist, dass Vitamine nicht immer gleich unbedeutend und leicht zu dosieren sind. Nach dem Motto viel hilft viel könnten gerade bei Vit K ernste Folgen zu beobachten sein. Wie gesagt, allgemeine Info.

                              Was deinen Stubbsel angeht Theresa, hoff ich einfach, dass du ihn wirklich peinlichst genau im Blick behältst, wonach es jetzt ja aussieht und bei akuter Verschlechterung weiteren Rat beim vk suchst.
                              Ich wünschte man würde herausfinden, was dem kleinen Schatz fehlt.

                              Grüßle, Ive

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                                #30
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                                Hallo Theresa,

                                Zitat von IchundDu8
                                Die sagte mir das Vitamin K die Gifte der Leber bindet
                                das stimmt so leider nicht. Wie Ive schon schrieb, wird Vit.K von einer gesunden Leber selbst gebildet. Ist die Leberfunktion sehr stark eingeschränkt, schafft sie das nicht mehr. Dadurch würde die Blutgerinnung nicht mehr richtig funktionieren.

                                Die Stoffwechselprodukte, die eine in ihrer Funktion sehr stark eingeschränke Leber nicht mehr abbauen kann, werden durch Laktulosesirup gebunden und aus dem Körper geleitet.

                                Beides sollte man aber nicht auf Verdacht geben sondern nur, wenn aufgrund einer Laboruntersuchung des Blutes festgestellt wurde, dass die Leber kurz vor dem Versagen steht.

                                Liebe Grüße
                                Mariama

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