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Welli will nicht fliegen, Beule am Hintern (Lipom)

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    Welli will nicht fliegen, Beule am Hintern (Lipom)

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    Die bisherige Geschichte in Langversion:



    und in Kurzversion:
    - 1 unserer 6 Wellis (Ernie) war im Januar nicht so gut drauf wie die Jahre vorher
    - Tierarzt, Behandlung und es war besser.
    - im Juni waren wir dann mit 4 unsere 6 Wellis beim Tierarzt wegen Milben
    - die Behandlung war auch erfolgreich.

    Seit ca. einem Monat kommt Ernie aber jetzt gar nicht raus oder erst nach einer sehr langen Zeit.
    Sie piept aber und ruft aus dem Häuchen nach ihren Kumpels. Ihr Freund Oskar kommt sogar in den Käfig zurück, um sich um sie zu kümmern. Das macht er auch sonst (füttern und so). Auch unsere Jüngste und unser anderer Hahn kommen dann in den Käfig, um nach Ernie zu gucken.

    Erst dachten wir, dass Ernies Alter (geschlüpft Juli 2010) ein Grund sei.

    Aber dann haben wir folgendes entdeckt:
    Am Hintern hat Ernie seit etwa einer Woche eine Beule, diese ist weich. Daher schlossen wir einen Tumor aus.
    Unsere Vermutung war Brutkot. Aber dann hätte sie ja in der Zeit mal ein Ei legen müssen, oder?

    Da wir nicht weiter wissen, werden wir morgen den Tierazt, der uns bei der Milben-sache vor 2 Monaten half, aufsuchen.

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    #2
    Hallo M21K02

    Es tut mir leid, dass ihr euch schon wieder Sorgen um Ernie machen müsst.

    Eine Beule am Hintern/Bauch kann viele Ursachen haben,
    wie zb ein Lipom, eine vergrößerte Leber, eine Legedarmentzündung, Wassereinlagerung im Bauchraum...
    Um eine genaue Diagnose zu bekommen, sollte Ernie morgen beim TA Besuch eventuell mal geröngt werden,
    damit man dann spezifisch behandeln kann.

    Wünsche der Kleinen alles Gute
    und halte uns doch bitte auf dem Laufenden.

    Liebe Grüße
    Tine

    Liebe Grüße
    Tine und ihre neun Zwerge

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      #3
      Waren gestern beim Tierazt.

      Festtgeschwulst, die auch nach innen geht, sodass eine OP schwierig ist.

      Außerdem drückt diese auf den Ishias-nerv, sodass sie ihr linkes Füßchen nicht richtig belasten konnte.

      Wir sollen:

      - ihr täglich eine * KORVIMIN über Futter geben

      - sie 2mal täglich eine halbe Stunde mit Rotlicht bestrahlen

      - sie am besten separat halten

      Innerhalb von 2-3 Wochen sollte es ihr besser gehen, solange sollen wir sie am besten auch nicht rauslassen.

      Nun steht sie in einem kleineren Käfig über den anderen: auf einem Regal, auf dem sonst der Spielplatz steht.

      Und dem Geschrei nach zu urteilen, das heute von ihr zu hören ist, geht es ihr schon etwas besser.

      Kommentar


        #4
        Hallo M21KO2

        Das Ernie ein Fettgeschwulst hat, dass ihr auch noch auf den Nerv drückt,
        ist ja nicht so schön.
        Und das das Lipom nicht gut operabel ist noch weniger.

        Ich hatte zwar noch keinen Welli mit einem Fettgeschwulst,
        aber aus der Therapie deines Tierarztes werde ich nicht ganz schlau draus.

        Vielleicht kannst du mich da drüber besser aufklären,
        warum man bei einem Fettgeschwulst Rotlicht anbieten soll?
        Was bewirkt das Rotlicht auf das Geschwulst?

        Desweiteren, warum sollst du Ernie separat halten und nicht raus lassen?
        Der einzige Grund hier für der mir einfallen würde, wäre das sie eine Diät machen muss,
        in der Hoffnung das das Geschwulst etwas kleiner wird.
        Aber ansonsten würde ich keinen Anlass dazu sehen Ernie bei einem Fettgeschwulst separat zu halten!
        Wäre dir dankbar für eine Erklärung dieser Vorgangsweisen und ihren Nutzen.

        Das Ernie herum schreit, sehe ich weniger als ein Zeichen der Besserung,
        sondern enter weil sie getrennt von den anderen ist.

        Wünsche der Kleinen auf alle Fälle alles Gute.

        Liebe Grüße
        Tine

        Liebe Grüße
        Tine und ihre neun Zwerge

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          #5
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          Hallo M21K02,

          ich habe beim Lesen das gleiche gedacht wie Tine.
          Sowohl das Korvimin als auch das Rotlicht bringe ich nicht mit dem Lipom zusammen.
          Sie nun alleine zu halten, ist auch sehr viel Stress für sie.
          Mich würde auch interessieren, ob der TA noch näheres erklärt hat.

          LG
          Susi

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