Werbung

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Ein Welli hat eine Atemwegserkrankung

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Ein Welli hat eine Atemwegserkrankung

    Werbung nur für Gäste

    Hallo allerseits,

    ich habe eine kleine Welli-Schar in einer Zimmervoliere bei mir. Einer der Kleinen (Männchen, erst vor zwei Jahren jung beim Züchter gekauft) ist jetzt seit ca. 4 Wochen krank, es fing an mit gelegentlichen Niesanfällen - bei denen ich zunächst noch nichts Schlimmes vermutet hatte (kam nur alle zwei/drei Tage mal vor, dass er mehrmals hintereinander nieste, danach war alles wieder ok).
    Nach ca. anderthalb Wochen beobachtete ich aber, dass er etwas schwerer atmete (Schwanz wippte beim Atmen und leise Geräusche waren auch zu hören) und deshalb bin ich gleich zum Arzt gegangen.
    Dort bekam der Kleine eine Spritze und ich bekam ein Mittel zwecks Zugabe zum täglichen Trinkwasser.
    Er bekommt jetzt also die Medizin seit gut zwei Wochen (ist jetzt auch aufgebraucht), es hat sich aber bis jetzt noch keine Besserung eingestellt (immer noch schweres Atmen, manchmal mit leisen Klick-Geräuschen beim Atemzug). Zeitweise ist er auch wieder ganz unbekümmert und zwitschert vergnügt vor sich hin. Fressen und Trinken ist weiterhin ganz normal.
    Es ist zum Glück auch nicht schlimmer geworden, ich bin aber trotzdem sehr besorgt. Ich werde morgen wieder zum Arzt gehen mit ihm, wollte aber doch mal bei erfahrenen Welli-Haltern nachhören, ob mir jemand einen Rat geben kann, was ich sonst noch zwecks schneller Genesung tun kann (warm gehalten wird er schon, abends auch Rotlichtlampe).
    Können Wellis vielleicht auch inhalieren? Das würde ihm vielleicht helfen.

    Bin für jeden Hinweis dankbar und hoffe auf den ein oder anderen Ratschlag

    Viele Grüße,
    Astrid

  • Kostenlos bei Welli.net registrieren

      Werbung nur für Gäste


    #2
    Hi,
    warst du bei einem vogelkundigen Tierarzt? Wenn nicht solltest du besser einen solchen aufsuchen, denn normale Kleintierärzte stellen oft Fehldiagnosen bei Vögeln. Du kannst dir auch mal die Nasenhaut und die Luftfeuchtigkeit anschauen, sieht die Haut trocken aus oder ist die Luftfeuchtigkeit bei dir niedrig solltest du dir einen Luftbefeuchter oder so was in der Art besorgen um den Heilungsprozess zu beschleunigen.
    Ansonten kann niesen und Atemgeräusche verschiedene Gründe haben und wenn es nicht weggeht solltest du noch mal los zum TA.

    Kommentar


    •   Werbung nur für Gäste


      #3
      Hallo, Astrid!

      Willkommen im Forum, nur schade, dass der Anlass so ein trauriger, nämlich die Krankheit Deines Wellis ist! Hat der Tierarzt denn nicht gesagt, welche Krankheit der Kleine hat? Das klingt für mich irgendwie nicht nach einem vogelkundigen Tierarzt. Steht er in den Tierarztlisten des Welli.net? https://www.welli.net/tierarztliste.html

      Möglicherweise leidet der Kleine unter Trichomonaden https://www.welli.net/trichomonaden.html, dann musst Du alle Wellis behandeln lassen, weil sie sehr ansteckend sind. Es kann aber auch etwas ganz anderes sein, siehe z. B. hier https://www.welli.net/aspergillose.html, das kann Dir per Ferndiagnose niemand sagen und deshalb würde ich an Deiner Stelle dringend einen Tierarzt aus den o. g. Listen aufsuchen! Viel Glück!

      Kommentar


        #4
        Hallo ihr zwei,

        vielen Dank für die Antworten und die Tipps. Ich habe die Liste der vogelkundigen Tierärzte durchsucht und einige in meiner Nähe gefunden, dort werde ich hinfahren (der Arzt bei dem ich war, stand nicht auf der Liste).
        Trichomaden schließe ich eigentlich aus, er würgt gar nicht und macht auch keinerlei Würgebewegungen, die darauf hindeuten.
        Die Infektion durch Schimmelsporen könnte evtl. sein, da werde ich den Arzt mal drauf ansprechen.
        Sein Zustand ist ansonsten unverändert, er atmet schwer und schläft viel, hat aber zwischendurch auch relativ unbeschwerte Phasen.
        Ich hoffe sehr, dass der neue Tierarzt helfen kann!

        Vielen Dank noch mal und viele Grüße,
        Astrid

        Kommentar


        •   Werbung nur für Gäste


          #5
          Klasse dass du einen vogelkundigen Tierarzt gefunden hast der für dich in Frage kommt
          Ich hoffe es kommt schnell wieder alles in Ordnung, damit hast du auf jeden Fall den Schritt in die richtige Richtung gemacht

          Kommentar


            #6
            Liebe Astrid,

            die Symptome, die Du beschreibst, müssen nicht zwangsläufig mit einer Atemwegsinfektion zusammenhängen. Ich habe schon öfter erlebt, dass so etwas auch von einer Herzschwäche, von einer stark geschwollenen Leber oder sogar von einem Tumor im Brustraum herrühren kann. Und das sind nur einige wenige der möglichen Ursachen.

            Es wäre wirklich sinnvoll, einen fachkundigen Tierarzt zu Rate zu ziehen. Wäre es mein gefiederter Patient, würde ich ihn sicherheitshalber röntgen lassen. Denn falls ein Tumor in Deinem Vogel wuchert und ihm die Luft zum Atmen nimmt, dann quält er sich möglicherweise schon arg und alle weiteren Behandlungen mit Antibiotika und dergleichen, weil es für eine Atemwegsinfektion gehalten wird, wären nutzlos.

            Ich hoffe, dass es nichts Schlimmes ist und geheilt werden kann. Bitte berichte doch mal, was der Vogel-Facharzt gesagt hat.

            Viele liebe Grüße,
            Gaby

            Kommentar


            •   Werbung nur für Gäste


              #7
              Hallo ihr Lieben,

              wir waren also letzte Woche mit unserem Sorgenkind - Teddy heißt er übrigens - bei einem Arzt aus der Liste der vogelkundigen Tierärzte.
              Dort habe ich mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt, der Arzt hat sehr differenziert nach den Symptomen und der Vorgeschichte gefragt und war auch schon ganz besorgt, als er den Kleinen in der Hand hatte und seine Atemgeräusche gehört hat.
              Er hat dann ein Röntgenbild gemacht, ihn gewogen (nur noch 38g ) und dann auch eine Probe mit einem dünnen Wattestäbchen aus dem Atemweg entnommen.
              Nach Begutachtung des Röntgenbildes sagte er, dass die Luftröhre schon stark geschwollen sei und generell zu wenig Luft in Lunge und Luftsäcken sei (Luft ist auf Röntgenbildern schwarz und bei ihm war alles eher weiss gesprenkelt).
              Er meinte, es wäre wahrscheinlich eine Pilzinfektion die ihm wohl schon länger zu schaffen macht - nicht schön aber besser als ein Tumor.
              Jetzt gibt es zwei Medikamente (Tröpfchenweise direkt per Spritze in den Schnabel), Lamisil und Augmentan. Ist zwar auch immer etwas Stress für den Kleinen, wenn er in die Hand genommen wird und das Zeug schlecken muss - aber da muss er jetzt durch.
              Jetzt sitzt er mit Flugverbot und möglichst viel Ruhe in einem Krankenkäfig - in einem anderen Raum als seine Freunde.
              Ich hatte ihn erst im selben Raum stehen, aber das hektische Rumgekrabbel und die Protestverrenkungen, die er macht wenn die anderen ihm ständig vor der Nase rumspielen, kostet glaube ich nur unnötig Kraft.
              Meint ihr das ist in Ordnung, wenn er jetzt allein in einem anderen Raum ist? Er ist generell ein sehr sozialer Vogel und ich möchte ihm nicht unnötig das Leben schwer machen.
              Ich hoffe sehr dass er das alles übersteht - er ist doch noch so ein junges Tierchen! Ich muss unbedingt dafür sorgen, dass er genug Nahrung aufnimmt und so bei Kräften bleibt - kann ich dafür vielleicht Wellensittich-Baby-Nahrung verwenden (da gibt es doch so gelbes, krümeliges Zeug, oder?). Er frisst zwar noch, aber selbst bei roter Hirse knabbert er nur eher zaghaft dran rum, das rreicht vielleicht nicht.

              Morgen rufe ich erst noch mal beim Arzt an, dann ist die Probe aus dem Labor zurück und wir können sicher sagen, was es ist.

              Viele Grüße und großes Kompliment an die Seite und die Liste mit den vogelkundigen Ärzten!

              Astrid

              Kommentar


                #8
                Liebe Astrid,

                ein Glück, dass Du bei einem fachkundigen Tierarzt gewesen bist. Solche schweren Atemwegsinfektionen, die von Pilzen hervorgerufen werden, gehen oft tödlich aus, wenn sie nicht richtig behandelt werden. Ich drücke die Daumen, dass es Teddy bald besser geht. Die Medikamente sind normalerweise sehr wirksam und helfen rasch.

                Wenn Teddy sehr schwach ist, dann ist Ruhe die beste Medizin. Aber es gibt auch einige Tiere, die drehen völlig durch, wenn sie plötzlich allein sind und die Artgenossen nur hören. In solchen Fällen kann es besser sein, sie bei ihren Freunden unterzubringen. Problematisch ist dann allerdings, dass sie nicht frei fliegen dürfen - das ist bei siener Krankheit wirklich nicht erlaubt. Ein eingesperrter Vogel, dessen Freunde um ihn herum fliegen, wird meist sehr nervös. Du solltest deshalb ausprobieren, was für ihn schlimmer ist: Allein zu sitzen oder in der Nähe seiner fliegenden Freunde zu sein. Wichtig ist, dass er sich möglichst schont - so oder so.

                Übrigens hilft es kranken Vögeln oft, wenn sie Wellensittichgezwitscher oder etwas Ähnliches hören. Einfach ein Hintergrundgeräusch. Schau mal, hier stehen Infos dazu:

                Ich hoffe, das hilft Dir weiter.

                Viele liebe Grüße,
                Gaby

                Kommentar


                •   Werbung nur für Gäste


                  #9
                  Hallo Gaby,

                  danke für die Antworten und die vielen Tipps. Ich habe Teddy seit Anfang der Woche mit seinem Weibchen zusammengesetzt. Das Weibchen ist schon etwas älter und auch sehr ruhig, so dass die beiden jetzt immer schön kraulen und kuscheln können. Das hilft ihm glaube ich sehr, er hat sein wildes Protestgehabe jedenfalls völlig eingestellt.
                  Wir waren gestern noch mal beim Tierarzt, weil sein Zustand sich immer noch nicht wirklich verbessert hat. Der Arzt meinte aber, dass seine Atemgeräusche sich schon besser als beim letzten Mal anhören würden, und das allein wäre bei dem starken Befall der Atemwege und der Lunge schon ein großer Erfolg. Die bakterielle Infektion wäre auch besser geworden, meinte er.
                  Leider hat er nochmal zwei Gramm verloren (er frisst zwar, aber offensichtlich zu wenig), deswegen hoffe ich, dass er sich bald erholt.
                  Ich darf ihm das Lamisil jetzt für ein paar Tage auch zweimal täglich geben, vielleicht beschleunigt das den Heilungsprozess noch.
                  Nachts ist es nach wie vor am schlimmsten, tagsüber hat er immer noch gute Stunden.
                  Das alles ist ein bisschen Spiel gegen die Zeit, ich hoffe wir gewinnen, bevor er zu schwach wird

                  Vielen Dank noch mal für die Tipps!

                  Liebe Grüße,
                  Astrid

                  Kommentar


                    #10
                    Liebe Astrid,

                    ich wünsche Euch von ganzem Herzen, dass Ihr es schafft. Der Arzt meint also, die Atemgeräusche sind schon etwas weniger geworden? Nun, das hört sich ja schon mal nach einem Schritt in die richtige Richtung an.

                    Viele liebe Daumendrück-Grüße,
                    Gaby

                    Kommentar


                      #11
                      Ohje, das hört sich ja gar nicht gut an...

                      Aber immerhin seid ihr in besten Händen und tut euer möglichstes!
                      Ich hoffe sehr, dass es eurem Schatz bald wieder gut geht. Was den Kükenbrei angeht, frag doch mal beim Arzt nach, was er dir empfehlen könnte zum Aufpäppeln?

                      Gute Besserung!

                      Kommentar


                      •   Werbung nur für Gäste


                        #12
                        Hallo mal wieder,

                        ich melde mich mit einem kleinen Zwischenstand. Teddy geht es leider immer noch nicht besser - aber zum Glück auch nicht schlechter.
                        Das Antibiotikum ist mittlerweile aufgebraucht und er bekommt nur noch das Lamisil. Zusätzlich hat mir der Arzt noch ein Immunstärkungsmittel fürs Wasser mitgegeben, hoffe das bringt auch noch was.
                        Nachts ist es immer am schlimmsten, tagsüber hat er immer noch sehr fröhliche Phasen. Wenn er allerdings viel zwitschert ist er danach immer erschöpft und schläft erst mal ne Runde
                        Mann das ist echt hart, er war so ein lebenslustiges Tierchen vorher - kaum war der erste Lichtstrahl im Raum legte er schon mit einem ohrenbetäubendem Getöse los, das meist bis abends durchging (nur unterbrochen von kleinen Fress- und Putzphasen), mal ganz abgesehen von seinen waghalsigen Flugmanövern.
                        Hoffentlich kommt er halbwegs wieder zu diesem Zustand zurück in ein paar Wochen

                        Der Tierarzt sagt, es sei normal, dass sich der Zustand noch nicht großartig bessert. Da der Befall schon relativ stark ist, muss der ganze Pilzrasen erst mal annähernd bekämpft werden, bis das Tierchen wieder normal atmen kann. Habe auch ähnliches im Internet gelesen, kann das hier vielleicht jemand auch aus eigener Erfahrung bestätigen?

                        Danke noch mal für die vielen guten Worte und das Daumendrücken - können wir weiterhin gut gebrauchen

                        Viele Grüße,
                        Astrid

                        Kommentar


                          #13
                          Liebe Astrid,

                          danke für die Neuigkeiten, auch wenn ich gehofft hätte, dass ein Wunder geschehen wäre und es dem Patienten deutlich besser gehen würde. Ich habe leider bisher im Bekanntenkreis auch immer nur mitbekommen, dass es teils sehr lange dauert, bis die Tiere wieder besser atmen können.

                          Einer meiner Katharinasittiche hatte früher ein Atemwegsproblem, allerdings keine Aspergillose. Merlin ist bedauerlicherweise auch wegen seiner nicht heilbaren Krankheit gestorben (ich musste ihn einschläfern lassen). Doch vorher, als wir noch glaubten, ihm helfen zu können, da haben wir ihm Linderung verschafft, indem wir ihn mit einem Kortisonpräparat inhalieren lassen haben. Das Zeug wurde per Ultraschallvernebler in einen kleinen, mit Tüchern verhängten Transportkäfig geleitet, wo Merlin es einatmen konnte. Danach ging es ihm immer ein wenig besser, allerdings hielt die Wirkung aufgrund seiner wirklich fiesen Erkrankung nicht lange an. Ob eine solche Inhalationstherapie bei auch in Teddys Fall hilfreich sein könnte, das kann ich Dir leider nicht sagen. Frag doch einfach mal Deinen Tierarzt, eventuell bringt ihn das ja auf eine Idee und er kann dadurch mehr für Deinen Patienten tun.

                          Viele liebe Grüße,
                          Gaby

                          Kommentar


                            #14
                            Hallo ihr Lieben,

                            meinem Teddy geht es schlechter bzw. hat sich eine böse Veränderung ergeben: gestern und heute morgen bin ich von einem Flattergeräusch im Käfig wachgeworden (der Krankenkäfig steht im Schlafzimmer) und nachdem ich schnell Licht eingeschaltet und hingeflitzt bin lag Teddy benommen auf dem Boden
                            Keine 5 Sekunden später hat er sich dann geschüttelt und ist wieder auf die Stange gehüpft, hat danach sogar gefressen und ist dann wieder auf seinen Schlafplatz geklettert. Ich war natürlich geschockt als er da so lag - in den letzten Tagen hatte ich den Eindruck dass es mit ihm voran ginge und die Atemgeräusche etwas weniger geworden wären. Da konnte ich nicht glauben, das es jetzt plötzlich so schlimm um ihn steht!
                            Ich habe gelesen dass die Pilzgifte auch das Gehirn angreifen können und dass der Vogel dadurch orientierungslos werden kann und sogar von der Stange fällt - das scheint bei ihm der Fall zu sein
                            Gestern ging es ihm dann den ganzen Tag wieder gut, normales Fressen und Trinken, zwischendurch ein Schwätzchen mit seinem innig geliebten Weibchen, alles schien gut.
                            Doch heute morgen (wieder ganz früh) das gleiche Spiel, Geflatter und er lag wieder benommen da. Ich wieder kurz vorm Herzinfarkt - doch er rappelt sich sofort wieder auf und klettert wieder auf die Stange - dann ist er zu seinem Weibchen auf die Schaukel gekrabbelt und hat sich kraulen lassen.
                            Ich bin so traurig und weiss jetzt nicht was ich tun soll! Habe um 17:30 einen Termin beim vkTA, davor habe ich diesmal echt Angst...
                            Habt ihr Erfahrung mit solchen Fällen, kann ein Tier sich von so etwas noch erholen? Immerhin behandeln wir ihn doch jetzt schon so lange, sein Gewicht hält er bis jetzt und auch sonst ist er immer wieder fit zwischendurch. Das Inhalieren hat ihm auch immer gut getan.
                            Ich möchte natürlich nicht, dass er unnötig leidet, aber das mit dem von der Stange fallen finde ich schon ziemlich dramatisch
                            Jetzt geht es ihm gut, ich kann zum Glück heute von zu Hause aus arbeiten deswegen kann ich ihn nun ständig beobachten.
                            Das kann doch nicht sein, dass nach drei Wochen Behandlung mit Lamisil solch eine Verschlechterung auftritt - ich bin völlig fassungslos.

                            Heute abend berichte ich noch mal, was der TA gesagt hat.

                            Traurige Grüße,
                            Astrid

                            Kommentar


                            •   Werbung nur für Gäste


                              #15
                              Werbung nur für Gäste

                              Hallo,

                              nach dem Arztbesuch geht es ihm immer noch nicht besser, er kippt jetzt zwei bis dreimal täglich von der Stange
                              Der Arzt meinte allerdings, dass es sich bei dem umkippen eher um Kreislaufprobleme aufgrund der lang andauernden Krankheit handeln würde. Er hat mir Kreislauftropfen fürs Wasser mitgegeben, der Kleine trinkt auch seit Samstag davon.
                              Trotzdem noch keine Besserung.
                              Mittlerweile konnte ich das umkippen auch tagsüber beobachten, es sieht tatsächlich sehr nach einer kleinen Ohnmacht aus (vorher schwankt er immer leicht auf der Stange).
                              Ich bin nicht sicher, ob ich das jetzt noch so lange anschauen kann oder ob es vielleicht doch besser ist, ihn einzuschläfern
                              Der Kleine soll sich doch nicht quälen bis das Herzchen nicht mehr mitmacht
                              Der Arzt meinte jedoch, dass die Atemgeräusche besser geworden wären und dass es noch Hoffnung gäbe. Gewicht ist niedrig aber stabil.

                              Traurige Grüße,
                              Astrid

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X