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Atemprobleme und Inhalation

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    Atemprobleme und Inhalation

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    Hallo,

    ich war heute morgen mit Tala beim VkTa wegen ihrer Atemprobleme. Tala hat seit sie vor
    einem halben Jahr bei uns eingezogen ist Probleme mit der Atmung. Drei Tierarztbesuchen und
    anschließende Behandlungen halfen zwar kurze Zeit aber das Schwanzwippen blieb und auch die
    unregelmäßigen Hustenanfälle kamen nun wieder zurück. Sie ist richtig fit und spielt, schreddert,
    badet und macht alles was die anderen auch machen. Würde ich das Schwanzwippen nicht sehen
    und ab und zu die Hustenanfälle mitbekommen würde ich denken ich habe einen kerngesunden Vogel.

    Also habe ich heute morgen einen Termin gemacht zur "Ursachenforschung". Ich wollte das sie auf Mykoplasmen getestet wird und evtl. auch geröngt. Wollte aber mich auch nochmal beraten lassen von
    meinem Tierarzt was da noch hinter stecken könnte.

    Dieser Untersuchte Tala nochmals und nahm mich dann mit in den Raum indem die stationären Vögel sind. Er zeigte mir einen Wellensittich der am Montag zum einschläfern gebracht wurde nachdem er
    seit längerer Zeit massiv mit Atemproblemen zu kämpfen hat uns alles Therapien fehlgeschlagen sind
    bis er zum Wochenende hin völlig entkräftet war. Mein Tierarzt sagte er möchte etwas letztes probieren und lies den Vogel 3-4 Tage mit einem alten Hausmittel aus ätherischen Ölen inhalieren.
    Fazit: der Vogel geht morgen wieder nach Hause

    Nun sitzt Tala in der Küche, zugehängt im Transportkäfig und inhaliert

    Ich mach das nun 3-4 Tage zweimal am Tag mit ihr und spreche am Dienstag mit meinem Tierarzt
    über das Ergebnis. Mal sehen ob es was bringt. Falls nicht wird mir mein Tierarzt am Dienstag einen Termin zum röntgen geben und da sie dann eh in eine Art Kurzzeitnarkose kommt, gleich die Abstriche für den Mykoplasmose Test nehmen. Allerdings hat er mir gesagt, dass diese Narkose bei ihr ein gewisses Risiko mitsichbringt da sie eh nicht so gut atmet und durch die Narkose die Atmung nochmals verlangsamt wird

    Na jetzt warten wir mal ab und schauen was passiert...


    Liebe Grüße

    Sonja

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    #2
    Na dann hoffe ich mal das diese Therapie anschlägt und ihre Atmungsprobleme besser werdenjawoll:.
    Die ganz genauen Ursachen für Ihre Atemprobleme und diese Hustenanfälle kennt Ihr also noch gar nicht,na hoffentlich hilft das alte Hausmittel um ihr Leiden zu lindern.
    Denn ein bischen Riskant ist es ja schon etwas zu Therapieren von dem man die Ursachen und damit die Krankheit nicht oder nur ungenügend kennt.
    Also ich würde ja dann fast dazu raten,die Untersuchung zumachen,auch wenn diese Inhalation Erfolg haben sollte.
    S.G.
    Enno

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      #3
      Das werde ich auf jeden Fall machen.
      Es ist so, dass wenn Tala hustet, sie erst trocken hustet und dann Schleim "hochbefördert"

      Ziel dieser Inhalation ist es zu schauen ob sich dieser Schleim damit lösen lässt und dieses Husten dann nachlässt

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        #4
        Achso,na dann hoffe ich das es hilft und wünsche Tala gute Besserungjawoll:.

        S.G.
        Enno

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          #5
          Hallo Sonja,

          ich drücke deiner Tala die Daumen .
          Alles Gute !

          LG, Carmen

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            #6
            Hallo Sonja,

            kann der Vogelkunige Tierarzt denn nicht auch ohne Narkose Röntgen?
            Meine Tierärzte haben bisher keines meiner Tiere in solche legen müssen fürs Röntgen.

            Für die Narkose selber verwende ich immer noch Hepar comp. Ampullen von *, die ich dann übers Trinkwasser verabreiche.
            Die Narkose beansprucht nämlich die Leber und man sagt, dass es die Tiere mithilfe des Homöopathikums besser vertragen, als wenn sie pur in Narkose gelegt werden würden.

            Ich hoffe die Inhalation schlägt an.
            Um den Schleim effektiver zu lösen hilft es viel zu trinken. Wenn der Welli Zucker verträgt könntest du daher etwas Granberrysaft ins Trinkwasser geben, dann trinken die meisten Wellis mehr.
            Ebenso würde ich mit dem behandelnden Tierarzt besprechen ob ein Schleimlöser, wie z.B. ACC 100 oder Bisolvon sinnvoll währe, um den Schleim zu lösen, sollte die Inhalation und das vermehrte Trinken alleine nicht ausreichen.

            Lieben Gruß
            Nem

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              #7
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              Hallo Nem,

              ich kann leider (oder möchte) nix Zuckerhaltiges ins Wasser geben, da bei einer Sammelkotprobe meiner Hähne Anfang Speptember letzten Jahres Megabakterien nachgewiesen wurden. Es war zwar mehr ein Zufallsfund und beide sind fit und gesund, aber ich bin da sehr vorsichtig.

              Offensichtlich röngt meinTierarzt immer so. Er sagte es sei eine 5 Minuten Narkose. Ich werde ihm da wohl wie bisher Vertrauen und hoffe mal das alles gut geht.

              Die Inhalation zeigt, trotz meiner Skepsis, auch eine kleine Verbesserung. Tala hat seit der ersten Inhalation nur einmal ganz kurz gehustet und diesmal ohne Schleim. Mein Tierarzt sagt für alle Krankheiten die ich so Vermutete sei sie zu fit. Er könnte sich nur Mykoplasmen vorstellen, aber auch dafür sei sie zu fit. Trotzdem möchte er wenn das Röntgenbild nichts zeigt einen Test veranlassen.

              Ich habe sie heute morgen gewogen und bin etwas erschrocken. Sie wiegt 50 Gramm! Sie ist neun Monate alt und wiegt mehr als meine Hähne!

              Der Tierarzt sagte am Freitag das sie ganz schön gut zusammen sei...
              ja, sie wird ja auch von allen drei anderen gefütttert...mmmh?

              Mein Tierarzt vermutet eine chronische Entzündung des Luftapparates entweder der Luftröhre oder der Luftsäcke? da bin ich mir nicht mehr sicher.

              Mal sehen was die nächsten Termine bringen.

              Liebe Grüße

              Sonja

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