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Leichte Kruste an der Nase

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    Leichte Kruste an der Nase

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    Hallo ihr Lieben,

    Ich brauche mal euren Rat. Der Wellihahn Syd macht zur Zeit Urlaub bei mir.

    Für seine Familie ist er der erste Welli. Erfahrung ist also nicht so vorhanden.

    Als er bei mir angekommen ist ist mir sofort eine leichte Kruste zwischen der Nase und dem Schnabel aufgefallen.

    Nun meine Frage an euch. Was könnte das sein? Ist er vielleicht sogar krank?
    Er wirkt auf mich ansonsten gesund und munter, deshalb war ich mit ihm noch nicht beim vkTA.

    Hier mal ein Foto. Ich hoffe ihr könnt was erkennen.



    Viele liebe Grüße
    Sabrina

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    #2
    Huhu,

    Könntest du nochmal ein Frontalfoto von dem Schnabel machen? Auf dem jetzigen Foto ist es nicht ganz einfach, was zu erkennen. Ich sehe einen weißen Rand an der Wachshaut, mich würde aber auch interessieren, ob der Schnabel sonst noch vertikale Furchen aufweist. Diese weiße Kruste an der Wachshaut erinnert mich an einen Grabmilbenbefall im Anfangsstadium. Wenn es tatsächlich Grabmilben sind, dann sind sie - gerade im frühen Stadium - sehr leicht zu behandeln: zwei mal Spot-On-Methode und fertig

    Liebe Grüße,
    Lisa

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      #3
      Vielen Dank für die Antwort.

      Mit dem neuen Foto kann ich versuchen. Aber der kleine kennt meine Kamera nicht und das macht die Sache schwieriger.

      Aber an der Nase ist sonst nichts zu erkennen. Ich meine wirklich nur den schmalen Streifen.

      Könnte das für andere Wellis ansteckend sein? Und würdest du mir empfehlen den kleinen zum vkTA zu fahren, oder hat das zeit bis die Besitzer wieder aus dem Urlaub sind?

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        #4
        So hab mich jetzt mal über Grabmilben informiert.
        Eine der Fotos, die einen leichten Befall zeigen, sehen sehr zutreffend aus. Deshalb geh ich jetzt erstmal von Grabmilben aus.

        Ich denke ich werde erstmal nicht handeln, sondern den Besitzern einen Tierarztbesuch empfehlen. Das würde dann sicher noch so ein bis zwei Wochen dauern.
        Meint ihr das ist ok?

        Ich will nicht unbedingt mit dem Tier zum Arzt wenn es sich vermeiden lässt.

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          #5
          Huhu,

          Eine Übertragung zwischen adulten Tieren ist zwar selten, aber wenn man Pech hat, kann sie dennoch stattfinden.

          Ich persönlich würde da nicht allzu lange warten. Ich meine, die Grabmilben breiten sich ja mit der Zeit aus und können dabei auch noch andere Körperregionen befallen. Beim vkTA wird dann in aller Regel eben die Spot-On-Methode angewandt und dabei ein Kontaktgift in den Nacken geträufelt.

          Unsere Wellis hatten mal Luftsackmilben; da kommt diese Methode ebenfalls zum Einsatz. Das Ganze wurde dann nach ein- oder zwei Wochen nochmal wiederholt und das Thema war gegessen. Ich meine, mich zu erinnern, dass das insgesamt für damals noch vier Wellis circa 20 Euro gekostet hat, was ich vergleichsweise erschwinglich fand

          Liebe Grüße,
          Lisa

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            #6
            Du hast recht. Teuer ist das nicht. Ich hab mit der Halterin aber nur akute Dinge abgestimmt. Deshalb zögere ich jetzt.
            Würde es um eins meiner Tiere gehen, wäre ich schon längst im wartezimmer

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              #7
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              So ich wollte euch mal auf dem laufenden halten.
              Meine Urlaubsgäste sind wieder weg und die Besitzerin war auf meinen Rat hin auch sofort am nächsten Tag zum vkTA gefahren. Dort hat sich die Vermutung mit den Grabmilben bestätigt und sie sind vorsichtshalber beide dagegen behandelt worden.

              Vielen Dank für eure Hilfe. Eure Ferndiagnose hat mal wieder gestimmt.

              Vor allem durch die vielen Bilder im Portal sind die Chancen aber auch immer besser geworden eine Krankheit bis zum TA Besuch richtig zu bestimmen. Vielen Dank hier noch mal an diejenigen die sich damit so viel Mühe gegeben haben!

              Liebe Grüße
              Sabrina

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