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Dauerhafte Gabe von Meloxicam (Metacam) bei Arthrose - Erfahrungen?

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    Dauerhafte Gabe von Meloxicam (Metacam) bei Arthrose - Erfahrungen?

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    Hallo,

    Mein Senior Ceddy, der im August 13 wird, hat nun leider Arthrose in beiden Fuesschen, was zu einer Fehlstellung (Scherenstellung) gefuehrt hat. Das macht es natuerlich schwieriger fuer ihn, seine Balance zu halten, zumal er auch nicht mehr fliegen kann, und tut sicher weh. Er hat nun Schmerzmittel verschrieben bekommen, Meloxicam (der Wirkstoff in Metacam zum Beispiel). Er soll nun taeglich die kleinstmoegliche Dosis bekommen (ich glaube **** ml, ich habe es noch nicht hier), dauerhaft. Also taeglich fangen und in den Schnabel. Er ist leider nicht zahm und somit kann ich es ihm auch nicht auf Futter traeufeln, dass er definitiv frisst. Stress fuer ihn und mich, klar. Fuer die Organe, vor allem die Nieren, ist der Wirkstoff dauerhaft natuerlich auch nicht gut und ich habe auch gelesen, dass bei Dauergabe die Effizienz evlt. sinkt.

    Ceddy ist geroentgt worden, bekam AB fuer eine Infektion in einem Luftsack, die zu Atemproblemen gefuehrt hat, was auch sofort anschlug und nach 5 Tagen ist da alles wieder ok. Er ist sonst gesund - sein Herz, seine Organe, alles gut, und keine Tumoren. Hat jemand hier Erfahrungen mit der langfristigen Gabe von Metacam? Natuerliche Alternativen wie Traumeel gibt es hier in England nicht, evtl. gibt es ein amerikanisches homoeopatisches Praeparat speziell fuer Arthrose bei Voegeln, an das ich kommen koennte. Aber er soll ja keine Schmerzen leiden und er bekommt das, was er haben muss, damit seine Lebensqualiaet gut bleibt. Ich wuerde einfach gerne mal eure Erfahrungen und Meinungen hoeren. Danke.

    Zuletzt geändert von Forever; 08.06.2025, 17:46. Grund: Dosierungsangabe entfernt.
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    #2
    Kann man Texte nicht editieren? Das sollte natuerlich "Futter, daS er definitiv frisst" heissen.

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      #3
      Hallo Du,

      mit Erfahrungen bei Wellensittichen kann ich leider nicht beitragen, denke, meine sind dafür noch zu jung.

      Bei dem Alter, den er schon hat, würde ich allerdings auf die Organe wirklich pfeifen und ihm einfach das Metacam geben, damit er keine schmerzen hat.

      Gibt es bei euch denn ggf. die Möglichkeit PhytoNephro zu bestellen oder auch Silymarin Kapseln für Menschen aus der Apotheke ohne Lactose?
      Ggf. wüsste aber auch dein Tierarzt um Nieren und Leber zu unterstützen?


      Liebe Grüße
      Krummschnabel

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        #4
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        Du könntest evtl. unterstützend mit Arnika-Globuli nachhelfen, die zerstoßen unter das Futter gemischt werden (aufpassen bei Edelstahlnäpfchen, da homöopathische Präparate und Metall nicht gut zusammengehen).

        Bei meinen Jungs habe ich da immer gute Erfahrungen gemacht, wenn mal einer von der Stange fiel (oder geschubst wurde) und sich etwas prellte, oder wenn sich mal einer beim Hängenbleiben das Beinchen gezerrt hat.

        Bei Phyto-Nephro wäre ich vorsichtig, da das Präparat Zucker enthält (35%) und somit bei (latenter) Macrorhabdiose kontraindiziert ist. Selbst bei hoher Verdünnung (1:600) kann das schon ausreichen, den Erreger im Vogel so mit Nahrung zu versorgen, daß ein schwerer Megas-Schub eintreten kann (ist bei meinem Cheesecake passiert). Auch da greife ich lieber auf ein homöopathisches Goldrute-Präparat zurück. Mariendistel und Schwarzkümmel (als Saat unter das Futter gemischt oder als Tee verdünnt unter das Trinkwasser gemischt) helfen ebenfalls bei Niere und Leber.

        Waving hello to Ole Blighty.

        Zuletzt geändert von fusselmolly; 14.06.2025, 16:59.

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