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Eure Erfahrungen mit Röntgen/Leberdiagnostik

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    Eure Erfahrungen mit Röntgen/Leberdiagnostik

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    Hallo in die Runde,

    Ich wende mich heute mal mit ein paar Fragen an euch alle, die mich nun seit einigen Tagen umtreiben. Die Situation ist Folgende: Unser Tchio (männlich, 1 Jahr alt) hat leider extremes Krallenwachstum. Zuletzt waren wir im November mit ihm zum Krallenschneiden beim Tierarzt, da die hintere kurze Kralle nicht mehr gut aufsetzte, sondern anfing, zur Seite wegzukippen. Jetzt, ca. ein halbes Jahr später, sehen die Krallen wieder genauso aus und ich möchte in der kommenden Woche gerne einen Termin beim Tierarzt machen, einerseits zum Schneiden der Krallen, andererseits auch zur Leberdiagnostik, da mir das nicht normal erscheint. Beim letzten Wiegen war Tchio normalgewichtig (ca. 37g, Hansibubi), sein Schnabel scheint mir von der Länge her normal und er zeigt auch keine Verhaltensauffälligkeiten. Als ich das letzte Mal den Käfig sauber gemacht hatte, hatte ich aber den Eindruck, dass einige Kothaufen etwas hell seien, spezifisch der Kotanteil. Der Urinanteil sieht normal aus und die Konsistenz scheint mir ebenfalls normal. Leider konnte ich die Kothaufen keinem bestimmten Vogel zuordnen. Da sein Partner Sasu überhaupt keine Probleme mit den Krallen hat, denke ich nicht, dass es mit der Käfigausstattung zu tun hat. Die beiden haben nur Naturholz-Äste im Käfig, darunter auch zwei Korkstangen und Korkbretter, die viel genutzt werden.

    Nun würde ich Tchio gerne einmal durchchecken lassen. Für uns/mich ist solche Diagnostik Premiere und ich habe, gelinde gesagt, echt Horror vor diesem Tag. Vielleicht könnt ihr mich ein bisschen beruhigen. An die erfahrenen Welli-Halter hier: Wie läuft sowas ab? Werden eure Wellis zum Röntgen leicht sediert oder sind sie ganz wach? Werden sie irgendwie festgeschnallt? Seid ihr bei der Untersuchung dabei? Und auch: Gibt es andere Diagnostik-Methoden für die Leber? Oder würdet ihr vor dem Hintergrund der Informationen oben noch andere Untersuchungen durchführen lassen und, wenn ja, welche und warum?

    Fragen über Fragen, ich hoffe, ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen. Vielen lieben Dank schon einmal

    Liebe Grüße

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    #2
    Hallo Trugbild,

    Beim röntgen dürfen hier die Federlosen nicht dabei sein. Von daher weiß ich nicht wie es abläuft.
    Unser TA hat mir mal irgendwas erklärt, aber ich kann fir das nicht mehr wiedergeben.
    Ich meine das der Vogel mit der Assistentin fixiert wird und paar Atemzüge Inhalationsnarkose bekommt.
    Der TA versicherte mir das ich mich nicht sorgen bräuchte. Röntgen wäre nichts dramatisches.
    Festgeschnallt wird ein Vogel zum röntgen wohl nicht, eher mit Tesa fixiert, um zB Flügel auszubreiten.

    Zur Leberdiagnostik gehört auch Blutabnahme zur Bestimmung der Leberwerte.

    Unser Feli -Herzchen hat das alles mehrmals mitgemacht, hat es alles gut überstanden und etzten Endes wurde er mit seiner Lebererkrankung recht alt und die letzen Jahre sogar beschwerdefrei.
    Allerdings hatte er kein vermehrtes Schnabel- oder Krallenwachstum.
    Er war eher müde und hatte neurologische Ausfälle und Symptome ähnlich epileptischen Anfall.

    ​​​​​​​Alles Gute für euch!

    LG von den Tieffliegern und ihrer Körnchengeberin Corinna

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      #3
      Hey,
      Also, ich habe keine konkrete Diagnose zum Thema Leber, da ich es relativ schnell anhand des Kots ausmachen kann. Etwas vergrößert, farblich relativ dunkelgrün oder gräulich grün...der Urinanteil bleibt weiß... Ich habe den Verdacht, dass es mein PBFDler ist, was an sich ja sehr Sinn macht, da die Erkrankung nach und nach aller inneren Organe angreift... Ich gebe dagegen mit meiner Tierärztin abgesprochen, hochdosiertes Mariendiestelpulver. Das streue ich abends klein gemösert je 2 Tabletten über 6 Näpfe auf 10 Tiere... Je nachdem wie viel er davon frisst hat er mal mehr mal weniger Leberkot... Und es geht ihm damit sehr viel besser. Er ist aktiv, sitzt beim Schwarm und freut sich...

      Falls du den Namen möchtest, melde dich ich schreibe dir es via privat...

      Liebe Grüße von Sharlie Choko und ihren 9 Chaoten:

      Phia, Barry, Pippa, Polly, Charly, Odin, Maddy, Malou, Romeo und Buddy


      Immer unvergessen und im ❤️: Merlin, Kaja, Neo, Finna, Fine, Leni, Toni, Pepe, Snow, Helene, Heiko und Franky

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        #4
        Danke, tiefflieger, für deine Erfahrungen zum Thema, das hat mich ein bisschen beruhigt Ich habe heute einen Termin beim Tierarzt gemacht, erstmal am Donnerstagnachmittag zum Krallen schneiden. Da werde ich dann auch mit dem Tierarzt besprechen, wie es weitergeht, welche Untersuchungen sinnvoll sind etc. Die Assistentin am Telefon sagte schon, dass am Donnerstagnachmittag nicht geröntgt werden kann, da sie da vor allem Sprechstundentermine haben, sofern es kein akuter Notfall ist. Wir würden dann in der nächsten Woche einen Untersuchungstermin vereinbaren, wo dann ggf. auch geröntgt wird. Tchio muss dann eine Weile in der Praxis bleiben, es klang so, als ob danach auch standardmäßig eine Beobachtungsphase angeschlossen wird. Ich berichte, wie es weitergeht.

        Danke für dein Angebot Sharlie Choko, aber ich würde ehrlich gesagt lieber erstmal eine gesicherte Diagnose haben, bevor ich den Wellis Medikamente verabreiche, die sie vielleicht gar nicht brauchen. Starkes Krallenwachstum ist zwar typisch für Leberkrankheiten, aber nicht die einzige Ursache. Und Tchio hat auch keinen klassischen Leber-Kot. Deshalb warte ich erstmal die Ergebnisse ab

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          #5
          Hallo,

          bei meinen wurde auch Blut abgenommen. Das wird an der Halsvene gemacht. Danach geht man mit den Vogel raus und muss etwas im Wartezimmer warten, da das Blut in einem Gerät eingelesen wird. Bei meinen Tierarzt heißt es Vet Scan Rotor.
          Wenn das Ergebnis da ist, wird man wieder herein gebeten und bespricht das Ergebnis und erfährt wie es mit der Leber und ich mein auch Niere steht.
          Wenn was ist, was bei meinen Vögel mal war, bekam ich da meist ganz viele Medikamente für Futter und das Trinkwasser. Nach paar Wochen der Medigabe muss man dan wieder zur Kontrolle hin.
          Wichtig ist, das man das Körnerfutter anpasst und schaut das da keine Ölsaaten drin sind
          Wenn meine Vögel geröntgt werden müssen, kann ich im Behandlungszimmer bleiben. Der Tierarzt nimmt dan meine Vögel mit der Transportbox zum Röntgenraum. Was da gemacht wird, weiß ich nicht. Aber es wird einmal frontral, also von vorne und einmal von der Seite des Vogels geröntgt. Gefällt den Vogel zwar nicht, ich höre meine immer voll meckern, tut ihnen aber nicht weh.

          Liebe grüße

          Zuletzt geändert von Alula; 19.05.2025, 16:10.

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            #6
            Alula
            Gilt der Verzicht auf Ölsaaten auch bei nicht-übergewichtigen Vögeln? Tchio war beim letzten Wiegen mit 36g sogar recht schmächtig. Leberprobleme gehen zwar oft mit Übergewicht einher, aber eben nicht immer.

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              #7
              Hallo Trugbild,

              hab mal eben nachgeschaut bei einer Vogel-Info Seite. Da steht, das man ab und zu schon den Vogel Ölhaltige Saaten geben kann.
              Ich persönlich habe gänzlich darauf verzichtet. Und auch jetzt, wo bei Lani und Miyu nichts bekannt ist, das sie was mit der Leber hätten, gebe ich Futtermischungen ohne Ölsaaten.

              Hast du schon auf der Infoseite von Wellis.net über Lebererkrankung rein geschaut? Auch bei **** stehen sehr gute Ratschläge drin:
              Da schaue ich auch sehr oft rein:

              ****

              Ich hoffe sehr das Tschibo nichts hat, doch wenn seine Krallen schnell wachsen, würde ich auch ziemlich an die Leber denken.

              Liebe grüße

              Zuletzt geändert von Forever; 20.05.2025, 06:26. Grund: Fremdseite und Forenfremder Link entfernt.

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                #8
                Hallo Trugbild,

                und was meinte dein Tierarzt zu Tschios Krallenwachstum?

                Liebe grüße
                Alula

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                  #9
                  Hallo Alula,

                  Ich berichte kurz von unserem Termin: Der Tierarzt hat gestern die Krallen geschnitten und Tchio äußerlich untersucht; vorher hatte ich ihn noch gewogen (44g, er hat also zugenommen). Laut Tierarzt hat Tchio einen guten Ernährungszustand - also weder Unter-, noch Übergewicht - und eine gut aufgebaute Brustmuskulatur, vom Allgemeinzustand her also alles gut. Die Krallen waren, wie schon vermutet, viel zu lang, aber scheinbar waren einzelne Krallen deutlich länger als andere. Der Schnabel wächst hingegen völlig normal. Wir haben über die Option einer Lebererkrankung geredet, mein Tierarzt tendiert aber eher dazu, dass er die Krallen nicht gut abnutzt, möglicherweise durch seinen Sitz. Tchio neigt tatsächlich dazu, komische Fußstellungen einzunehmen, vor allem, wenn er aufgeregt ist. Mir ist das selbst schon mehrfach aufgefallen, er greift nicht immer schön komplett mit den Zehen um die Stange, sondern steht manchmal auf den Krallen wie auf Stelzen, auch wenn sie kurz sind. Er hat aber keine Probleme damit, normal zuzugreifen, seine Füße sind voll beweglich und er hat auch noch nie Anzeichen für Krämpfe gezeigt.

                  Ich bin aktuell ein bisschen hin- und hergerissen. Wenn ich das möchte, würde der vkTA ein Röntgenbild machen, aber da er abgesehen von dem Krallenwachstum keine Hinweise sieht - und eben auch kein Übergewicht besteht, was ja eine der Hauptursachen ist -, hat er erstmal keine Empfehlung ausgesprochen. Vielleicht versuche ich, irgendwie noch ein paar dünnere Stangen in den Käfig zu bekommen - unsere sind überwiegend dick - und schaue, ob die Krallen sich so besser abnutzen. Wenn die Krallen trotzdem unverändert weiterwachsen oder sobald weitere Anzeichen auftreten, würde ich aber auf jeden Fall ein Röntgenbild machen.

                  Ich bin aktuell noch unentschlossen. Ich will Tchio auch nicht diese ganze Tortur aufzwingen, wenn es zum Schluss wirklich an den Stangen oder seiner Sitzposition liegt. Andererseits ist man irgendwie ein bisschen beunruhigt.

                  Liebe Grüße

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                    #10
                    Hallo Trugbild.

                    Mmh, OK...🤔
                    Vielleicht liegt es wirklich daran, wie er seine Füße aufsetzt.
                    Ja, Versuch das mal mit dünneren Stangen. Es gibt auch Sitzstangen aus Kork. Da ist die Oberfläche rilliger, vielleicht kann das auch zur Krallen abnutzung beisteuern, weil die Borke/Rinde nicht glatt ist.

                    Liebe grüße

                    Kommentar


                      #11
                      Hallo Alula,

                      Die beiden haben schon 2 Korksitzstangen und 2 Korkbretter im Käfig, die auch viel genutzt werden. Ansonsten noch 3 normale Sitzäste, alle so mitteldick, und 2 Bambusstangen, die natürlich recht glatt sind, aber auch nicht mehr genutzt werden als die anderen Stangen. Ich habe jetzt nochmal kleine Korkenzieherhasel-Äste für den Käfig bestellt, mein TA hatte die spezifisch empfohlen. Wir haben zwar schon einen großen Ast, aber der passt leider nicht in den Käfig und unsere beiden Flauschis sind ja leider weitestgehend Freiflugverweigerer

                      Liebe Grüße

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                        #12
                        Hallo Trugbild,

                        dan drücke ich für Tschibo und dich die Daumen, dass es was nützt uns das Tschibo lange Ruhe hat.

                        Liebe grüße

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                          #13
                          Hallo Truckbild,

                          vor dem Röntgen brauchst du dich wirklich nicht den Kopf zerbrechen. Das geht recht fix und ist total aufschlussreich, weil man sieht was man so halt nicht sehen kann.

                          Persönlich find ich es halt schon bedenklich, dass die Krallen geschnitten werden mussten. Dicke Äste sind eigentlich gut, weil durch die die Krallen an der Rinde aufliegen und sich abnutzen.
                          Bei extremst dünnen, wo das Fuß den Ast komplett umschließen kann, fkannt kaum Abnutzung statt, weil die Krallen nicht an der Rinde aufliegen, sondern der Fuß wie eine komplette Faust zu ist.
                          Bei Ästen sollten sie nur alle unterschiedliche durchmesser haben, also manche fett dick, manche schmaler, dünn, etwas breiter u.s.w. um den Fuß unterschiedluxh belasten zu lassen, sonst kommt es zu druckstellen an der Fußsohle und den Zehen, was weh tut und schwer zum Abseilen ist.

                          Bei meinen müssen nie die Krallen geschnitten werden, auch nicht bei den damaligen.
                          Notwendig waren das immer nur bei zwei und diese hatten auch einen knacks weg mit der Leber.

                          Damals beim Ivo, der war nichtmal zu dick.
                          Jetzt beim Shakir, ja, der ist zu dick und zu fett, hat allerdings auch ein Herzleiden, wo ich mir gut vorstellen kann, dass ihm das deswegen einfach schwerer fällt mit dem abnehmen und der Bewegung.

                          Wellensittiche sind Papageie und allein das ist schon total anfällig, weil alle Papageie übelst anfällig für Leber-und Nierenleiden sind.

                          Krallen wachsen, zugenommen hat er auch, für mich wäre das wohl schon Grund genug einfach Röntgen zu lassen, denn wenn man als Halter denkt, bei dem ist was komisch, dann ist leider auch oft was nicht in Ordnung.
                          Tierarzt schön und gut, wir kennen unsere Tiere aber besser als wie die und wenn du schon den Gedanken auf Leber hast, dann hör auf dein Bauchgefühl und lass Diagnostik betreiben.
                          Selbst wenn nichts bei rum kommen sollte, dann hast du aber ruhe. Erfahrungsgemäß liegt man aber mit seinen Bauchgefühlen nur wirklich sehr sehr selten daneben.

                          Alle Daumen, Krallen und Pfötchen sind selbstverständlich aber gedrückt, dass alle Organe vorbildlich und in bester Gesundheit sind...



                          Liebe Grüße
                          Krummschnabel

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                            #14
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                            Ich habe den Kot mit erfahrenen Wellis Halterinnen besprochen, sowie mit meiner Tierärztin und somit habe ich dann beschlossen es zu geben. Es ist tatsächlich kein wirkliches Medikament, sondern eher ein unterstützender Zusatz. Zudem gibt meine Freundin es auch und die hat, sehr viel mit ihrer Tierärztin darüber gesprochen.
                            Mein eine Henne der damals Leber Probleme hatte, da habe ich das viel zu spät mitbekommen, weswegen er leider Recht früh gestorben ist (ca. Mit 10 Jahren). Aber ich denke, je früher die Diagnose, desto eher kann behandelt werden, desto länger leben die Mäuse.
                            Mach Dir bitte keine Sorgen! Viele Tiere haben die Thematik mit Leber. Es gibt in den letzten Jahren kein Tier, die gar nichts haben, wegen der Überzüchtung.

                            Konkret Blutabnahmen habe ich bisher nie wirklich gehabt, da zur Diagnostik von PBFD nur Federn gezogen werden und diese an ein Labor eingeschickt werden.
                            Ich gehe mal davon aus, dass Blut vermutlich ähnlich abgenommen wird, wie wenn sie ein Antibiotikum in den Brustkorb gespritzt bekommen. Nur eben, dass nichts rein, eher raus gezogen wird. Bei der an Spritze schaue ich ehrlich immer weg, da die Spritze fast so lang ist wie der Welli selber.. ich kann auch kein Blut bei anderen bzw. vor allem bei Tieren sehen. Deswegen schaue ich immer weg...

                            Bei Röntgen war ich selber nie dabei, vermutlich um Ruhe rein zu kriegen. Als ich beim Röntgen war, war ich aber noch sehr am Anfang meiner Haltung und bei einer anderen Praxis. Daher habe ich keine Fragen gestellt. Freue mich natürlich über deinen Erfahrungsbericht.

                            Liebe Grüße von Sharlie Choko und ihren 9 Chaoten:

                            Phia, Barry, Pippa, Polly, Charly, Odin, Maddy, Malou, Romeo und Buddy


                            Immer unvergessen und im ❤️: Merlin, Kaja, Neo, Finna, Fine, Leni, Toni, Pepe, Snow, Helene, Heiko und Franky

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