ich habe mir aufgrund der Tipps hier im Forum vor einiger Zeit Traumeel besorgt (Ampullen), kann sie aber noch nicht einsetzen. Ich möchte nämlich das Medikament in Einwegspritzen umfüllen, damit ich es länger benutzen kann.
Ich suche allerdings verzweifelt seit Wochen eine Apotheke, die Einwegspritzen mit Verschlusskonen anbietet - und finde natürlich keine.
In meiner Stadt gibt es sogar ein Geschäft für Laborbedarf, aber selbst dieses führt diese billigen Teile nicht. Ein Konen kostet ja nur ca. 20ct. Es lohnt sich also für mich nicht, bei einem Bedarf von ca. 5 Stück im Internet zu bestellen, da ich dabei ja noch die Portokosten hinzurechnen muss - die dafür einfach zu hoch sind. Kann ich stattdessen Korkpropfen nehmen( die leider nicht steril sind?)Nun meine Frage: wie macht ihr es? Wie setzt ihr das Medikament sparsam ein? Und wieviel Tropfen kommen auf wieviel ml Trinkwasser?
Ich brauche es wahrscheinlich, weil mein Hahn Pico einen Tumor im Bauchraum hat und so wurde es mir von meiner vkTÄ empfohlen, wenn es schlimmer wird.
Anmerkung:
Kann ich das Medikament auch meinen anderen drei Wellis im Trinkwasser (das zur Zeit aus 20ml Wasser+ 5 ml Vola*in besteht) geben? Minty (siehe Ava) hat durch die Gabe von Vola*in wieder einen Mega-Ausbruch erlitten, der diesmal richtig schlimm ist - sie verdaut nicht mehr alle Körner, sie hat eindeutig Bauchschmerzen (ob von der vergrößerten Leber oder durch die Megas, ist wohl gleich). Ich muss aber noch bis Mitte September mit der Behandlung weitermachen. Und noch einmal 4 Wochen Ampho-Behandlung steht weder sie, noch ich, noch ihr Hahn Pico durch, der bei Stress sofort Atemprobleme bekommt und dessen Tumor dann unweigerlich weiterwächst, was wohl bald zu seinem Tod führen würde. Ich sehe aber, dass alle ein einigermaßen glückliches Leben führen, wenn sie nicht gefangen werden müssen. Also werde ich dieses arme Tier nicht weiter stressen, nachdem ich die Fangerei letztes Jahr so häufig tun musste (mehr als 6 Wochen lang). Es sind nicht mehr die jüngsten Vögel und sie haben ein langes Leben in Gefangenschaft (reine Käfighaltung) hinter sich. Deshalb halte ich Traumeel nun für die bessere Lösung.


Die haben die doch auch und die bekommt man ja auch mit, wenn man Medis bekommt
. Das heißt, seine letzten Tage sind gekommen. Der Tumor wird auf seinen Fußnerv drücken, das hatte ich letztes Jahr mit Brummel auch. Da bin ich froh, wenn er wenigstens etwas von dem Traumeel noch aufnimmt. Ich richte mich also innerlich schon darauf ein, den süßen Kerl bald einschläfern lassen zu müssen
- denn wenn ich jetzt sofort in die Klinik fahren würde, wäre es schon jetzt der Rat der TÄ, und ich will ihm einfach noch einige Tage halbwegs fröhliches Leben ermöglichen. Gestern und heute Morgen gab es Keimfutter, was er mit Freude gemampft und dann gleich an seine Henne weiterverfüttert hat.


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