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Schnabelwachstum bei Wellensittichen

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    Schnabelwachstum bei Wellensittichen

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    Mit Didi war ich schon einmal zum Schnabel schneiden. Der war irgendwie so breit und gerade runter gewachsen. Bei Hugoline habe ich das Gefühl, das ihr Schnabel sehr lang ist!
    Krank sind sie beide aber nicht, das habe ich abklären lassen.

    Hat hier schon jemand Erfahrung mit Schnabel schneiden, kommt es immer wieder, wie lang sollte der Schnabel ( obere Teil ) sein?


    Liebe Grüße Gilfy

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    #2
    mache doch eine Aufnahme,dann könnten wir eventuell weiter helfen

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      #3
      IMG_20250102_164934.jpg

      Wenn man das Bild vergrößert, dann kann man den Schnabel gut sehen, weil die Spitze dunkler ist!

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        #4
        das ist ein ganz normaler Baby Welli und die Schnabelspitze ist dunkel,weil er eben ein Baby ist

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          #5
          Ja, natürlich ist er dunkel weil er noch jung ist, das war auch nicht meine Frage, sondern ist er nicht viel zu lang?
          Ok, sie kommt damit zurecht, aber so lang ist der Schnabel von Didi nicht 🤷

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            #6
            Hallo Gilfy,
            ich habe hier ein Foto von unserem Hilde, der damals wegen eines Leberproblems einen zu langen Schnabel hatte, der dann gekürzt wurde.
            Im Vergleich sieht der Schnabel deiner Maus ok aus. Allerdings verschwindet der Schnabel im Gefieder, weshalb man das auf Fotos meist schlecht beurteilen kann.
            Wenn du es genau wissen willst, geh zu einem vogelkundigen Tierarzt.
            IMG_0918.jpg

            Viele Grüße aus OWL von Siggi, Paulinchen, Albert, Rosemarie und Steffi
            Hilde und Hedwig werden immer in meinem Herzen sein.

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              #7
              Ich würde ein Foto machen, wenn sie gerade frisst. Z. B. wenn du Hirse an sie ranhält und sie sich etwas lang machen muss.

              Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es noch andere Gründe für so ein Schnabelwachstum ausser Lebererkrankungen gibt. Haben deine beiden ausreichend zum Schreddern, z. B. Kork und Naturäste? Damit können sie ihre Schnäbel auch natürlich abwetzen.

              Hier sind Beispielbilder zu der richtigen Schnabellänge:

              Wenn Schnabel und Krallen beim Wellensittich zu lang sind, ist eine Kürzung nötig. Wie diese aussieht und was es dabei zu beachten gibt, zeigt dieser Artikel.

              Zuletzt geändert von cyberkauz; 03.01.2025, 20:57.

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                #8
                Wenn man einen Schnabel einmal gekürzt hat, dann regt das das Wachstum an und man muss dann ca. alle 4 Wochen den Schnabel kürzen.
                Wie oben geschrieben ist Schnabelwachstum (meist) eine Begleiterscheinung bei Lebererkrankungen.

                Ich hatte schon mehrmals betroffene Wellis.
                Mein Rat ist: Den Vogel beobachten. Wenn er trotz längerem Schnabel ordentlich fressen kann und sein Gefieder pflegen, dann den Schnabel nicht voreilig kürzen!
                Da er dann, wie gesagt, umso schneller wächst!
                Der Vogel kann auch mit etwas längerem Schnabel leben.
                Also erst mit dem Kürzen beginnen, wenn es den Vogel wirklich behindert!

                Wenn der Schnabel auch wie bei einem Kea aussieht, dann ist er noch gut zu gebrauchen.

                Solche krankhaft(Leber) veränderten Schnäbel haben durch die Gerinnungsstörung zeitweilig hämatomähnliche Flecken, was dann beim Kürzen blutet!
                Außerdem verändert sich der Gesichtsausdruck des Vogels, weil so ein schnell wachsender Schnabel manchmal seine Krümmung verliert und eher gerade wächst. Dann sieht der Vogel ganz seltsam aus.
                Übrigens wachsen bei diesem Krankheitsbild auch manchmal die Krallen verstärkt, die müssen dann auch entsprechend oft gekürzt werden. Und da sind dann auch wie beim Schnabel diese Einblutungen, die dann beim Kürzen bluten können.

                Also Schnabelkürzen nicht leichtfertig vornehmen lassen, sondern nur wenn es nicht mehr anders geht!



                LG von den Tieffliegern und ihrer Körnchengeberin Corinna

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                  #9
                  Du hast keine dierekte Aufnahme von dem Schnabel gezeigt,somit kann es nicht wirklich beurteilt werden. Fotografiere ihn von vorne,dann schaut man weiter.

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                    #10
                    Hallo Gilfi!
                    Mein Bimmi hat schon seit mindestens 5 Jahren Probleme mit dem Schnabelwachstum. Ich habe nicht den Eindruck, dass es krankheitsbedingt ist, weil er immer putzmunter ist und auch keine Blutungen hat. Untersucht wurde das aber nie. Ich vermute eher, dass ihn seine ehemalige Partnerin an der Nase verletzt hat und das, wie bei einer Verletzung des Nagelbetts beim Menschen, zu dem veränderten Wachstum geführt hat.
                    Anfangs bin ich regelmäßig mit ihm zum Tierarzt gefahren, aber inzwischen schneide ich den Schnabel selbst mit einem Nagelknipser. Er zeigt hin und wieder an, wenn ihn der Schnabel stört, indem er sich in meine Nähe setzt, was er sonst nie macht.
                    Ich habe beobachtet, dass er auch mit einem sehr langen Schnabel gut fressen kann, weswegen ich immer recht lange warte mit dem nächsten Schnitt. Ich muss ihn immer einfangen, was ja auch Verletzungsgefahr birgt. Ich versuche, wie der Tierarzt, ein V zu schneiden und kürze, wenn nötig, auch die Krallen. Glatt feile ich den Schnabel nicht, das kann Bimmi gut selber. Er ist nach der Prozedur immer ein Weilchen beleidigt. Ich tröste ihn mit einer Extra-Knabberstange.
                    Wetzsteine usw. helfen übrigens nicht.
                    Alles in allem kann ich sagen, dass Bimmi schon viele Jahre gut damit lebt.
                    Ich wünsche dir und deinem Welli alles Gute!
                    Lumpi

                    ​

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                      #11
                      Guten Morgen zusammen

                      Ich danke euch für eure Antworten, vor allem Steffi und Lumpi, ihr habt mir sehr geholfen.

                      DIe beiden Wellis( die immer noch nicht meine sind ) haben reichlich zum knabbern, und wetzen, Naturäste vom Apfelbaum, Knabberstangen, Mineralsteine und so weiter.
                      Die Krallen sind völlig normal und unauffällig. Ich kann Hugoline nicht fotografieren und gleichzeitig eine Hirse hinhalten, hab ja nur zwei Hände 😅, nein, sich fliegt dann weg.
                      Alle Knabberangebote nehmen sie auch noch nicht wirklich an, sie fangen erst langsam an alles auszuprobieren.
                      Fressen kann sie gut damit.

                      Liebe Grüße Gilfy



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                        #12
                        Liebe Giffy,
                        ich habe jetzt 2 Wellensittiche verloren, beide starben vermutlich an Organversagen durch Leberversagen. Bei beiden - Luki, gestorben November 2021 - und jetzt bei meinem kleinen Charly, gab es die "gleichen" Symptome. Es fing ganz harmlos damit an, dass sowohl Schnabel und Krallen sehr schnell wuchsen, es gab auch eine Schnabeldormation. Ohne ins Detail hier in der Öffentlichkeit zu gehen, haben aus meiner Sicht beide Tierärzte die Erkrankung bzw. nicht erkannt. Das tückische dabei ist, dass Wellis ja ihre Krankheiten lange verstecken und gerade bei "schleichenden" Krankheiten der Halter das Tier sehr genau beobachten muss. Der Züchter, bei dem ich jetzt meinen neuen Vogel bekam, hat mir geraten, die rote Hirse, die alle so gerne fressen, nur einmal wöchentlich zu geben - maximal. Dabei hat eigentlich die rote Hirse viel Vitamine, aber fördert möglicherweise auch die Fettleber.

                        In der Tat darf man den Schnabel nicht zu oft schneiden, weil man am Ende wirklich monatlich bzw. bei Luki alle 2-3 Wochen zum Tierarzt muss. Der letzte Tierarzt hat mir - etwas spät - erklärt, dass er nicht röngt und bei gesunden Vögeln kein Blut abnimmt, weil er sie dafür narkotisieren muss. Dies ist zwar verständlich, andererseits ist ohne Blutabnahme eben keine Diagnose möglich. Mein Charly musste im August 2023 erstmals zum Krallen- und Schnabelschneiden. Ich wurde besorgt, als ich erneut im August 2024 mit ihm zum Krallen- und Schnabelschneiden musste. Ich hatte beide Tiere, Lara und Charlie, Geburtsjahre laut Vogelringe 2019 (Lara) und 2020 (Charly) seit 18. Dezember 2021. Doch der Tierarzt erklärte noch im August 2024, es bestehe kein Grund zur Sorge, "Alarmismus" sei nicht angebracht. Wohlgemerkt, er hat eine Zusatzausbildung für Sittiche, ist daher von seiner Ausbildung ein vogelkundiger Tierarzt. Ich hätte im August 2024 darauf bestehen sollen, dass das Tier Blut abgenommen bekommt oder geröngt wird. So ging es mit Charly bis Dezember gut, dann wollte er wie ein Irrer an die Sepiaschale und an alles, was er anknabbern konnte. Ich dachte zuerst an Vogelmilben. Homöopatische Aufbaumittel - Prokolis, Arnika - halfen, als sich sein Zustand am Heiligen Abend rapide verschlechterte, zunächst, er wurde am 30. Dezember nochmals vom Tierarzt untersucht. Keine Milben, wie gedacht. Der Tierarzt sagte: die gegebenen homöopathischen Mittel seien richtig, er verschrieb noch ein zusätzliches Mittel und schnitt erneut Schnabel - wegen der Deformation mit einer Maschine - und Krallen. Am 31. Dezember verschlechterte sich Charlys Zustand, er nahm rührend am 30. Dezember von Lara Abschied, indem er seinen Ruheplatz kurz verließ. Am Abend des Neujahrstages verweigerte er dann Essen und Trinken, es kam wohl eine Darmblutung dazu. Am 02. Januar 2025 wurde er dann vom Tierarzt eingeschläfert. Auf meine Frage, warum der Zustand des Vogels nicht früher erkannt wurde, sagte er nur: das geht bei Wellensittichen eben "ratz fatz". Jetzt habe ich nicht nur einen Vogel verloren, ich habe jetzt auch eine Empfehlung für eine neue vogelkundige Tierärtzin, die auch hier in der Tierarztliste von Welli.net geführt wird.

                        Also: bei auffälligem Krallen- und Schabelwachstum das Verhalten des Tieres genau beobachten. Wie gesagt: zu häufiges Schnabelschneiden führt nur zu noch schnellerem Wachstum, aber auf jeden Fall den vogelkundigen Tierarzt auf den Verdacht eines Leberschadens - der Artikel hier auf Welli.net zu Leber ist ausgezeichnet! - hinweisen und notfalls den Tierarzt wechseln. Und der Züchter meines neuen Vogels Flori riet, Hirse nur einmal wöchentlich zu geben.

                        Soweit meine Erfahrungen mit dieser Diagnose - und leider auch mit Tierärzten.

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                          Zitat von Lumpi12 Beitrag anzeigen
                          Mein Bimmi hat schon seit mindestens 5 Jahren Probleme mit dem Schnabelwachstum. Ich habe nicht den Eindruck, dass es krankheitsbedingt ist, weil er immer putzmunter ist und auch keine Blutungen hat. Untersucht wurde das aber nie. Ich vermute eher, dass ihn seine ehemalige Partnerin an der Nase verletzt hat und das, wie bei einer Verletzung des Nagelbetts beim Menschen, zu dem veränderten Wachstum geführt hat.
                          Anfangs bin ich regelmäßig mit ihm zum Tierarzt gefahren, aber inzwischen schneide ich den Schnabel selbst mit einem Nagelknipser. Er zeigt hin und wieder an, wenn ihn der Schnabel stört, indem er sich in meine Nähe setzt, was er sonst nie macht.
                          Ich habe beobachtet, dass er auch mit einem sehr langen Schnabel gut fressen kann, weswegen ich immer recht lange warte mit dem nächsten Schnitt. Ich muss ihn immer einfangen, was ja auch Verletzungsgefahr birgt. Ich versuche, wie der Tierarzt, ein V zu schneiden und kürze, wenn nötig, auch die Krallen. Glatt feile ich den Schnabel nicht, das kann Bimmi gut selber. Er ist nach der Prozedur immer ein Weilchen beleidigt. Ich tröste ihn mit einer Extra-Knabberstange.
                          Wetzsteine usw. helfen übrigens nicht.
                          Alles in allem kann ich sagen, dass Bimmi schon viele Jahre gut damit lebt.
                          ​
                          So wie du deinen Tierarzt schilderst, scheint das aber kein auf Ziervögel Qualifizierter Tierarzt zu sein, denn sonst hätte dieser schon längst ein Kontrastmittel Röntgen samt Blutuntersuchung veranlast.

                          Ohne dir jetzt Angst oder sonstwas machen zu wollen, aber bei wirklich keinem gesunden Wellensittich wächst der Schnabel zu lang.
                          Und ob das rasche Schnabelwachstum tatsächlich von einer Verletzung her stammt (obwohl die Nase eigentlich ja nichts mit dem Schnabel zutun hat) solltest du durch, oben genannten Untersuchungen, sicher stellen.

                          Papageie sind eh schon total anfällig für Lebererkrankungen, wenn da ein Tier einen zu langen Schnabel, zu lange Krallen, gelbliche Umrandungen um den Kot am Boden aufweist, sollte das bitte durch einen Facharzt abgeklärt werden, damit das Organ Medikamentös unterstützt wird, sollte dieses Erkrankt sein.

                          Als Fluchttier wird ein Wellensittich sich immer putz munter zeigen und vorgeben gut zu fressen, solange ihm dies eben möglich ist, denn sobald es das nicht mehr tut, fällt es unweigerlich ins Blickfeld von Tieren die es fressen möchten.
                          Das haben auch noch unsere Haustiere fest in sich verankert, deswegen muss man als Halter auch auf andere auffälligkeiten bei seinen Tieren achten und nicht nur erst dann handeln, wenn das Tier so geschwächt ist, dass es ihm halt einfach sichtlich schlecht geht, denn dann ist die Erkrankung bereits sehr weit vorangeschritten.

                          Zur Ernährung rate ich auch von diesen Knabberstangen ab.
                          Es nützt dem Schnabel rein gar nichts, sie enthalten Honig, Bäckereierzeugnisse, Getreide und Zucker, was völlig ungesunde Lebensmittel für diese Tiere sind.

                          Selbiges bezieht sich auch aufs Körnerfutter.
                          Auch in diesen gehören diese Zutaten nicht rein.
                          Im Zoofachhandel muss man daher die Zutatenliste sich genaustens ansehen, es gibt allerdings auch dort Futter, was frei von diesen Zusätzen ist.
                          Manche bestellen auch genau drum dessen in speziellen Online-Shops ihr Futter, weil dort das Futter wesentlich ausgewogener, gesünder und frischer ist als das was im Tierladen angeboten wird, denn das was dort geeignet ist, ist eher sehr mager, was die Auswahl dort betrifft.

                          Außerdem ist auch gerade da wichtig zu wissen, ob das Tier Leberkrank ist, denn auch diese müssen dann eine spezielle Leberdiät bei ihrer Ernährung einhalten und dazu passt dann auch nicht jedes Körnerfutter mit den Körnern darin.

                          Desweiteren rate ich dringends davon ab selbst Hand anzulegen beim kürzen des Schnabels.
                          Das Tier kann jederzeit den Kopf ruckartig weg drehen, was sprichwörtlich ins Auge gehen könnte, die Zunge könnte unerwartet zwischen knipser geraten, ebenso könnte der Schnabel ungünstig minimal splittern.

                          Bitte such einen Tierarzt auf der die Zusatzqualifizierung für Zier-, Zoo- und Wildvögel besitzt und bitte um eine ausführliche untersuchen wegen des Schnabels.
                          Denn das dass gemacht wird ist, gerade nach so langer Zeit, echt dringend Notwendig und hätte längst vor Jahren erfolgen müssen.


                          Zitat von Gilfy Beitrag anzeigen
                          DIe beiden Wellis( die immer noch nicht meine sind ) haben reichlich zum knabbern, und wetzen, Naturäste vom Apfelbaum, Knabberstangen, Mineralsteine und so weiter.
                          Gilfy, wie genau wurden sie denn untersucht, dass eine Lebererkrankung ausgeschlossen ist, besonders bei deinem einen, der bereits tierärztlich den Schnabel gekürzt bekommen musste?
                          Magst du vielleicht mal schildern wie genau die beiden untersucht worden sind?
                          Warst du bei einem Tierarzt der die Zusatzqualifizierung für Zier-, Zoo- und Wildvögel besitzt?

                          Auch dir würde ich ans Herz legen Knabberstangen aus dem Handel aus der Ernährung zu streichen.
                          Kalkstein, Jodstein und Sepiaschale, sowie ungiftige Naturäste die unterschiedlichste durchmesser in der breite aufweisen reicht völlig aus.
                          Auch zusätzlich Kork lädt besonders die Hennen zum nagen ein und wird unheimlich gerne angenommen.
                          Mehr braucht es nicht um Schnabel und Krallen kurz zu halten.
                          Wachsen sie dennoch ungewönlich lang, stimmt gesundheitlich meist was nicht.


                          Liebe Grüße
                          Krummschnabel​

                          Zuletzt geändert von Gast; 18.01.2025, 08:35.

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