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Langer Schnabel bei Lebererkrankung, muss ca. alle 5 Wochen gekürzt werden

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    Langer Schnabel bei Lebererkrankung, muss ca. alle 5 Wochen gekürzt werden

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    Hallo,

    mein zweiter Hahn hat eine diagnostizierte Lebererkrankung, daher auch das schnelle Schnabelwachstum. Wirkliche Verhaltensmaßregeln habe ich so nicht erhalten. Die Gabe von Silymarin wurde empfohlen.
    Nun die Frage, ist das normal das der Schnabel echt alle 4-5 Wochen gekürzt werden muss. Der ist immer so schnell lang. Alle 4-5 zum Arzt ist echt belastend. Wer hat Erfahrungen.
    Viele Grüße

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    #2
    Hallo Steffi,

    leider kann es durchaus sein, dass der Schnabel alle 4-5 Wochen gekürzt werden muss Spontan fallen mir Stubenfalke, Maggie und Elektra (leider nicht mehr angemeldet) ein, bei deren Piepsern hat es glaube ich auch ungefähr diesen Wachstumszyklus.

    Falls du dir das zutrauen würdest: Den Schnabel kann man auch zu Hause kürzen. Da fragst du am besten deinen vkTA, damit er dir die ganze Prozedur genau zeigt und du es lernen kannst. Somit ersparst du dir den Gang zum vkTA und kannst es in Ruhe zu Hause erledigen.

    Hier noch unser Artikel zum Thema Schnabel kürzen:
    Wenn Schnabel und Krallen beim Wellensittich zu lang sind, ist eine Kürzung nötig. Wie diese aussieht und was es dabei zu beachten gibt, zeigt dieser Artikel.


    Liebe Grüsse
    Lena

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      #3
      Hallo Steffi,

      ich habe auch einen Leberschwächling. Er bekommt neben L...lon (Mariendistelpulver) auch Alamin. Seitdem hat sich das Schnabelwachstum normalisiert. Er ist zwar länger als bei den anderen, aber gerade noch so vertretbar und wächst seit August nicht mehr weiter. In Alamin ist allerdings Glucose enthalten, weshalb bei eventuellen Megas im bestand Rücksprache mit dem vk TA gehalten werden sollte.

      Alles Gute deinem Geierchen .

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        #4
        Habe heute gesehen das die lange Spitze am Schnabel selbst abgebrochen ist und das es darunter blutig war. War total erschrocken. Das Leben wächst echt sehr weit mit. Damit ist auch ein kürzen kaum möglich wenn das bei so wenig weg gebrochenen schon leicht anblutet.

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          #5
          Hallo Steffi,

          da dir dein Tierarzt nichts genaues gesagt hatte, währe es hilfreich zu wissen wie genau du das Silymarin einsetzt, also z.B. ob du jeden Tag etwas davon über die Körner streust oder nur hin und wieder als Kur?

          Denn möglich ist es, dass deiner einfach nur noch ein Präparat braucht, um das Wachstum zu hemmen, doch wenn du z.B. das Silymarin häufiger anwenden könntest, als du es derzeit einsetzt, könnte auch schon das die Lösung sein.




          Liebe Grüße
          Susan

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            #6
            Zitat von Fenchel
            Hallo Steffi,

            da dir dein Tierarzt nichts genaues gesagt hatte, währe es hilfreich zu wissen wie genau du das Silymarin einsetzt, also z.B. ob du jeden Tag etwas davon über die Körner streust oder nur hin und wieder als Kur?

            Denn möglich ist es, dass deiner einfach nur noch ein Präparat braucht, um das Wachstum zu hemmen, doch wenn du z.B. das Silymarin häufiger anwenden könntest, als du es derzeit einsetzt, könnte auch schon das die Lösung sein.




            Liebe Grüße
            Susan
            @ Susan
            Ich hatte jetzt ca. 3 Wochen Silymarin gegeben. Erst mal 1/2 Kapsel gestreut auf vier Näpfe verteilt. In der Zeit ist aufgefallen das die schwarzen Flecken im Schnabel weniger wurden.
            Durch die Splittung des Schwarms wegen eines Megakranken hatte ich nicht weiter gemacht, aber durch eine andere vkÄrztin die die Verletzung am Flügel bei meinem erkrankten Hahn behandelt hat, wurde mit Lyco. als Glob. ins Trinkwasser empfohlen. Das bekommt er seit daher.

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              #7
              Zitat von Schröder 78
              @ Susan
              Ich hatte jetzt ca. 3 Wochen Silymarin gegeben. Erst mal 1/2 Kapsel gestreut auf vier Näpfe verteilt. In der Zeit ist aufgefallen das die schwarzen Flecken im Schnabel weniger wurden.
              Durch die Splittung des Schwarms wegen eines Megakranken hatte ich nicht weiter gemacht, aber durch eine andere vkÄrztin die die Verletzung am Flügel bei meinem erkrankten Hahn behandelt hat, wurde mit Lyco. als Glob. ins Trinkwasser empfohlen. Das bekommt er seit daher.
              Das Lyco. kenne ich leider nicht. Von meiner Tierärztin bekam ich damals jedoch auch nur ein Homöopathisches Mittel zur Unterstützung der Leber.
              Nach Absprache gab ich dann mit diesem noch zusätzlich das Silymarin und erst mit diesem hörte auch das Wachstum des Schnabels bei ihm auf. Ich würde dir raten, dass du es eventuell nochmal mit deinem Tierarzt besprichst, denn vielleicht braucht auch deiner noch etwas zusätzliches zur Unterstützung.

              Bei dem Silymarin ist von der Firma CT derjenige, der komplett frei von Zucker ist und der daher auch für Wellis mit Megabakterien ungefährlich ist.


              Liebe Grüße
              Susan

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                #8
                Zitat von Fenchel
                Das Lyco. kenne ich leider nicht. Von meiner Tierärztin bekam ich damals jedoch auch nur ein Homöopathisches Mittel zur Unterstützung der Leber.
                Nach Absprache gab ich dann mit diesem noch zusätzlich das Silymarin und erst mit diesem hörte auch das Wachstum des Schnabels bei ihm auf. Ich würde dir raten, dass du es eventuell nochmal mit deinem Tierarzt besprichst, denn vielleicht braucht auch deiner noch etwas zusätzliches zur Unterstützung.

                Bei dem Silymarin ist von der Firma CT derjenige, der komplett frei von Zucker ist und der daher auch für Wellis mit Megabakterien ungefährlich ist.


                Liebe Grüße
                Susan
                Das von CT habe ich auch.
                Lycopodium dient zur Stärkung der Leberfunktion.
                Ist das angezeigte Konstitutionsmittel, kann die Leberfunktion stärken, dass sie wieder normal arbeitet. Nachteil die Glob. sind mit Glukose versetzt. Wobei der Leber-Hahn keine Megas hat. Aber im Wasser würden sie alle es bekommen, also auch der gerade therapierte Hahn.

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                  #9
                  Was meint denn dein Tierarzt wegen des Glucoses im Lebermittel?
                  Meiner bekam zu beginn Phyto Nephro, was ebenfalls Zucker enthält und da sagte meine vk, dass es bezüglich der Megas (er hatte Megas) eigentlich ruhig zu vernachlässigen währe.
                  Da mir das damals jedoch zu gefährlich war, lies ich dieses weg und gab nur noch Hepar comp., was kein Zucker enthält und das Silymarin.

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                    #10
                    Zitat von Fenchel
                    Was meint denn dein Tierarzt wegen des Glucoses im Lebermittel?
                    Meiner bekam zu beginn Phyto Nephro, was ebenfalls Zucker enthält und da sagte meine vk, dass es bezüglich der Megas (er hatte Megas) eigentlich ruhig zu vernachlässigen währe.
                    Da mir das damals jedoch zu gefährlich war, lies ich dieses weg und gab nur noch Hepar comp., was kein Zucker enthält und das Silymarin.
                    Da kam keine Meinung. Wirklich therapiewürdig, so glaube ich, sieht der Arzt es nicht. Aber ich schon.

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                      #11
                      Ich sehe es ganz genauso wie du.

                      Den Leber erkrankten habe ich damals mit Silymarin und Hepar comp. behandelt. Von beiden bekam er jeden Tag etwas übers Trinkwasser und Körnerfutter (Hepar comp. übers Trinkwasser).
                      Das Hepar comp. bekommst du in Ampullen von der Firma * in Ampullen, die man dann mithilfe von Einmalspritze und einer Kanüle in diese aufziehen und gut ins Wasser Dosieren kann.
                      Wenn du dir nicht sicher bist wegen des Zucker haltigen Leber Präparates und deinem Megabakterien erkrankten Hahn, würde ich dir raten dann alternativ Hepar comp. zu verwenden.

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                        #12
                        Zitat von Fenchel
                        Ich sehe es ganz genauso wie du.

                        Den Leber erkrankten habe ich damals mit Silymarin und Hepar comp. behandelt. Von beiden bekam er jeden Tag etwas übers Trinkwasser und Körnerfutter (Hepar comp. übers Trinkwasser).
                        Das Hepar comp. bekommst du in Ampullen von der Firma * in Ampullen, die man dann mithilfe von Einmalspritze und einer Kanüle in diese aufziehen und gut ins Wasser Dosieren kann.
                        Wenn du dir nicht sicher bist wegen des Zucker haltigen Leber Präparates und deinem Megabakterien erkrankten Hahn, würde ich dir raten dann alternativ Hepar comp. zu verwenden.
                        Hepar comp. übers Trinkwasser? Dachte das wird nur schnabulös gegeben.

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                          #13
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                          Man kann es auch schnabellös geben. Glücklicherweise geht es aber auch richtig gut übers Trinkwasser.
                          Ich schick dir mal die Dosierung per Pn.


                          Liebe Grüße
                          Susan

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