Schon seit längerem (ca. ein Monat) hat er hin und wieder gehumpelt. Aber, es war nicht durchgehend. Meistens ging es ihm gut und ich habe ihm nichts angemerkt.
Heute ging es ihm etwas schlechter und weil seine Partnerin (Mausi) ihn immer wieder von dem Platz - wo er sich gerade hin gequält hat - verjagt hat, wollte ich sie raus holen und in einem anderem Käfig unterbringen.
Dabei hat sich Billie dermaßen erschreckt, dass er im ganzen Käfig herum geflattert ist und seit dem kann er die rechte Kralle nicht mehr öffnen. Jetzt hat er natürlich Probleme mit dem Klettern und dem Festhalten. Und ich mache mir riesige Vorwürfe. Ich wollte ihm doch nur helfen und jetzt habe ich es schlimmer gemacht, als es vorher war.
Natürlich werde ich so bald wie möglich mit ihm zur Tierärztin gehen. Aber, ich habe große Angst, dass sie ihn einschläfern muss.
Ich habe eben in einem anderen Thread was von einem Seniorenheim (für Vögel) gelesen. Ich würde es meinem Süßen gerne leichter machen. Vielleicht könnt Ihr mir dabei helfen. Was kann ich tun, damit er weniger Schmerzen hat und sich besser ausruhen kann.
Ich habe schon einiges versucht aber, er nimmt nichts an.
Ich habe die Sepia-Schale waagerecht in den Käfig gehängt, damit er sich darauf legen kann. Und den Boden weich abgepolstert. Aber, er klettert immer nach oben, auf die Schaukel. Es bringt nichts, was ich tue. Und jedes Mal, wenn er wo anders hin will, fällt er herunter. Warum bleibt er nicht gleich unten liegen? Das wäre bestimmt besser, für ihn. (Das war jetzt eine rein rhetorische Frage).
Was mache ich mit dem Licht? Lasse ich es an, damit er sich besser zurecht findet, wenn er runter fällt? Lasse ich ihn von jetzt an im Käfig? Fliegen kann er ja. Und lasse ich ihn besser allein, im Käfig, damit Mausi ihn nicht jagen kann und er Ruhe hat?
Bitte helft mir, damit ich meinem Süßen helfen kann.



Jetzt ist er mit seiner Partnerin wieder zusammen und die nimmt überhaupt keine Rücksicht auf ihn. 





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