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Könnte es überhaupt ein Gefiedervirus sein?

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    Könnte es überhaupt ein Gefiedervirus sein?

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    Hallo Ihr lieben. Es geht um folgendes.
    Vor kurzem ist mein Männchen / Hahn leider verstorben in einem Alter von etwa 6 1/2 - 6 3/4 Jahren. Er litt seit etwa 2 - 2 1/2 Jahren zunehmend an einem Ausfall der Federn an manchen Stellen (rund um den Hals sowie am Hinterteil) mit teilweisem Nachwuchs und relativ zeitnahen erneuten Ausfall dieser. Er wurde dadurch auch relativ schnell flugunfähig. Seit Anfang des Jahres 2024 kam dann noch langsam die Erblindung hinzu, erst auf einem Auge, dann auf beiden. Mit der Zeit wurde er auch immer schwächer bis er letztendlich friedlich eingeschlafen ist vor etwa 2 Wochen. Als ich am Anfang des Jahres auch bei einem vogelkundigen Tierarzt war, wo ich bemerkte das er blind wurde, meinte dieser, es könnte eine der beiden Viren sein (Circo / PBFD bzw. Polyoma), genaueres wäre aber nur durch eine Blutanalyse zu bestimmen. Der Arzt meinte, dass dadurch auch die schleichende Erblindung gekommen sein könnte, da die Viren ja sehr stark auf das Immunsystem der Tiere gehen, sowie die Organe teils stärker beansprucht werden. Er ist der Welli auf den Fotos, welcher auf meiner Schulter sitzt.
    Seine Schwester, welche auf dem Käfig sitzt, fing mit den ersten Symptomen etwa ein halbes bis dreiviertel Jahr später an als er. Sie hat nur den relativ leichten Gefiederschwund an der Brust, sonst nirgends. Im Gegensatz zu Ihrem Bruder zeigt sie keinerlei Erblindungserscheinungen. Außerdem kann sie noch problemlos fliegen.
    Meine Frage an euch, ob es überhaupt einer dieser Viren sein kann, da sie nie Kontakt zu andern erkrankten Vögeln hatten und seit Anfang an bei mir sind, seitdem sie erst einige Wochen alt waren. Soweit ich es richtig gelesen habe, müsste bei Jungvögeln die Krankheit ja relativ schnell ausbrechen, und nicht erst in einem Alter von ca. 4 Jahren. Wie könnte es dennoch zu der Erkrankung gekommen sein, da die Symptome ja wirklich typisch für die oben genannten Erkrankungen sind? Oder schließt ihr es eigentlich dennoch komplett aus, dass es eine der genannten Erkrankungen ist? Was könnte es dann sein? Eine innerliche Tumorerkrankung die erblich bedingt war/ist, da es ja auch Geschwister sind? Würde gerne dazu eure Meinung hören.
    Da ich entweder meine verbliebende Dame gerne in eine Gruppe erkrankter Tiere geben würde oder mir eben einen neuen Vogel holen würde, wäre dies für mich wichtig zu wissen, was eure Einschätzung ist. Ich möchte sie weder in eine Gruppe setzen mit kranken Vögeln, obwohl Sie die Erkrankung nicht hat, noch möchte ich einen neuen Vogel holen und ihn unnötigerweise ebenfalls mit dem Virus infizieren. Da eine Blutanalyse knapp 200,00€ kostet und ich mir dies nicht gerade unbedingt leisten kann, wäre ich sehr dankbar über jegliche Ratschläge bzw. Einschätzungen. Und bevor Nachrichten kommen, was neue Vögel nach einer Abgabe meines dann vielleicht erkrankten Vogels angeht: Ja ich weiß, was anschließend für eine Reinigung bzw. Desinfektion durchgeführt werden muss bzw. das ein neuer Käfig dann neben dem reinigen der Umgebung besser wäre.

    Gruß
    Erik






    IMG_20240611_092520.jpg Screenshot_20240611_202959.jpg

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    #2
    Hallo Erik,

    diese Krankheiten werden bei den Jungvögeln schon im Nistkasten von den Eltern übertragen. Ich kenne einen Züchter, der ganze Gelege!, Eltern und Küken, bei den bekannten Kleinanzeigen verkauft und weiß, dass er mindestens Renner in seinem Schwarm hat. Wahrscheinlich verkauft er deshalb auch die Küken mit den Elterntieren. Einfach vollkommen kriminell.

    Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, würde ich den Test machen. Ansonsten würde ich keinen neuen Vogel dazu holen. Bei diesem muss dann zwar keine Gefiederkrankheit ausbrechen, aber er wäre zeitlebens Träger und bei einem späteren Neuzugang würde er die Viren wieder weitergeben.

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      #3
      Hallo Erik,

      mein Beileid zum tot deines Wellis.

      Hast du mal bei anderen Vogelkundigen Tierarztpraxen angefragt, wie bei denen die Preise wären?

      Meines Wissens muss doch gar nicht zwingen Blut genommen werden, sondern die Erreger lassen sich auch mit einer frisch gezupften Feder testen?
      Bin da aber auch kein Profi.
      Ich weiß nur, dass die Preise von Praxis zur Praxis extremst variieren können. Das was bei deinem 200€ kostet, kann bei dem anderen nur 100€ oder gar weniger kosten.
      Kommt halt immer drauf an mit welchem Gebührensatz sie abrechnen und darauf hast du als Halter ja keinen einfluss.

      Was ich mich beim betrachten der Bilder fragte ist, dass es eher ausschaut als würden die sich rupfen, da am Hals.
      ​​​run.Die Schwungfedern fehlen natürlich auch und das ist typisch bei Gefiederviren aber auch der nackte Hals?
      Weiß es natürlich nicht, aber würde eher für mich wie rupfen aussehen.



      Gruß Malte

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        #4
        Zitat von SteffiW Beitrag anzeigen
        Hallo Erik,

        diese Krankheiten werden bei den Jungvögeln schon im Nistkasten von den Eltern übertragen. Ich kenne einen Züchter, der ganze Gelege!, Eltern und Küken, bei den bekannten Kleinanzeigen verkauft und weiß, dass er mindestens Renner in seinem Schwarm hat. Wahrscheinlich verkauft er deshalb auch die Küken mit den Elterntieren. Einfach vollkommen kriminell.

        Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, würde ich den Test machen. Ansonsten würde ich keinen neuen Vogel dazu holen. Bei diesem muss dann zwar keine Gefiederkrankheit ausbrechen, aber er wäre zeitlebens Träger und bei einem späteren Neuzugang würde er die Viren wieder weitergeben.

        Ja, sowas geht wirklich nicht, sowas ist immer eine doofe Sache... Aber schwarze Schafe lauern überall.
        Ich danke dir. :-)​

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          #5
          Zitat von Krummschnabel Beitrag anzeigen
          Hallo Erik,

          mein Beileid zum tot deines Wellis.

          Hast du mal bei anderen Vogelkundigen Tierarztpraxen angefragt, wie bei denen die Preise wären?

          Meines Wissens muss doch gar nicht zwingen Blut genommen werden, sondern die Erreger lassen sich auch mit einer frisch gezupften Feder testen?
          Bin da aber auch kein Profi.
          Ich weiß nur, dass die Preise von Praxis zur Praxis extremst variieren können. Das was bei deinem 200€ kostet, kann bei dem anderen nur 100€ oder gar weniger kosten.
          Kommt halt immer drauf an mit welchem Gebührensatz sie abrechnen und darauf hast du als Halter ja keinen einfluss.

          Was ich mich beim betrachten der Bilder fragte ist, dass es eher ausschaut als würden die sich rupfen, da am Hals.
          ​​​run.Die Schwungfedern fehlen natürlich auch und das ist typisch bei Gefiederviren aber auch der nackte Hals?
          Weiß es natürlich nicht, aber würde eher für mich wie rupfen aussehen.



          Gruß Malte

          Hey, danke für deine ausführliche Antwort.
          Selbstverständlich war ich bei einem Vogelkundigen Tierarzt. Habe ich ja auch erwähnt. Im Zuge dessen das er mir einen Test angeboten hatte, teilte er mir natürlich auch seinen Preis mit. Ich werde die Tage aber mich da noch mal melden und nochmals nachfragen, da ich knapp 200€ für sehr teuer halte... In Anbetracht dessen was ich für Preise in Foren im Internet bzw. allgemein im Internet finde, halte ich diesen Preis für sehr überteuert.

          Eins kann ich dir mit Sicherheit mitteilen, und zwar das sich keiner der beiden rupft oder je gerupft hat. Mittlerweile wachsen Ihr auch allgemein überhaupt keine Federn an der betroffenen Stelle mehr so richtig. Sie kann aber wie gesagt noch fliegen. Es wundert mich halt schon, da manche Symptome für eine der beiden Viren sprechen, manche aber wiederum nicht so wirklich. Das ist halt schon ein wenig merkwürdig.

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            #6
            Hab dich verstanden, dass du bei einem VK Tierarzt warst.

            Was ich meine ist aber, dass du wegen des hohen Preises bei deinem Tierarzt auch noch andere VK Tierärzte anrufen könntest und die nach deren Preise fragen könntest.

            Vielleicht ist wer günstiger als dein Tierarzt.

            Kommentar


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              #7
              Zitat von Krummschnabel Beitrag anzeigen
              Hab dich verstanden, dass du bei einem VK Tierarzt warst.

              Was ich meine ist aber, dass du wegen des hohen Preises bei deinem Tierarzt auch noch andere VK Tierärzte anrufen könntest und die nach deren Preise fragen könntest.

              Vielleicht ist wer günstiger als dein Tierarzt.
              Achso, dann Sorry für das Missversändniss. Hatte heute noch mal einige angerufen und Preise liegen so bei Round about 150,00€ mit allem. Jetzt bin ich aber auf ettliche Labore gestoßen, die es möglich machen eine Blut und Federprobe selbst einzuschicken, und das für 40,00€. Habe auch bei 2 dieser Labore angerufen und mal mach dem Ablauf gefragt. Hierfür müsste ich selbst eine Feder entnehmen (ist wohl eher das kleinere Problem) und natürlich auch zusätzlich eine Blutprobe auf z.B. ein Wattestäbchen geben. Dies wäre auch beim Tierarzt das selbe Prozedere. Nur welche Frage sich nun für mich auftut...
              WIE SOLL ICH IHR DIE BLUTPROBE ENTNEHMEN?

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                #8
                Zitat von Erik0701 Beitrag anzeigen

                WIE SOLL ICH IHR DIE BLUTPROBE ENTNEHMEN?
                Genau, das ist der Knackpunkt. Und ich sage Dir ganz ehrlich: Ich würde das lassen!
                Lass das den Fachmann machen, der weiß, was er tut und für den Vogel ist das sicher die stressfreiere und schmerzfreiere Variante.

                Viele Grüße aus OWL von Siggi, Paulinchen, Albert, Rosemarie und Steffi
                Hilde und Hedwig werden immer in meinem Herzen sein.

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                  #9
                  Hallo Erik,

                  wir haben unseren Pieps auf beide Krankheiten testen lassen, dazu wurde dem Vogel Blut aus einer Vene entnommen. Also absolut überhaupt nicht für Laien machbar. Wir haben damals mit Untersuchung beim TA und dem Labor auch ca 150€ bezahlt.

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                    #10
                    Hallo Erik,

                    auch wenn es vielleicht etwas Herzlos scheint, ich glaube ich würde sie einfach ohne diesen Test in ein bereits infizierten Schwarm vermitteln.

                    Sie weist halt die typischen Symptome auf.
                    Hätte sie eines dieser Viren nicht, hätte kein Vogel diese Gefiederprobleme, wie es deine aber nunmal hat, also wird sie etwas vom beiden oder beide Viren haben.

                    Ähnlich würde ich es mit der Aufnahme eines solch kranken Vogels sehen.
                    Bei den klaren Symptomen, die deine und auch ihr verstorbener Bruder hatte, halte ich so den Test darauf nicht zwingen notwendig, nur damit du es schwarz auf weiß hast...

                    Ich würde mich halt nur fragen wie es zukünftig finanziell bei dir läuft.
                    Wenn du ständig so in der Situation bist, dass das Geld sehr knapp ist und du sehr häufig keine 150€ locker hast, würde ich an deiner Stelle das Tier vermitteln und kein neues hinzuholen.
                    150€ sind eine Menge Geld, bei den Tierarztgebühren aber eigentlich pinatz und nicht viel.
                    Wenn es da dauerhaft mit schwierig ist, diese Summe übrig zu haben, würde ich die Vogelhaltung beenden, denn sollte ein Tier mal richtig fett krank werden, sollte das Geld da sein zum Tierarzt fahren zu können


                    Gruß

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                      #11
                      Hallo Erik,
                      ich habe letzte Woche 2 Welli-Küken adoptiert und habe pro Vogel für PBFD und Polyomavirus PCR reine Laborkosten von ca. 200 EUR gehabt. Dazu kamen 130 EUR Tierarztkosten.
                      Hinzu kam, und das war für mich das Schlimmste, die beiden Kükies haben nach dem "vk" Tierarztbesuch 1 Tag weder gemuffelt noch Wasser getrunken. Sie saßen wie sterbende Wellis zusammengekauert in der Ecke der Quarantänevoliere auf dem Boden.
                      Als ich beim "vk" Tieratzt angerufen habe und nach den PCR Befunden gefragt habe, wurde mir am Telefon lapidar mitgeteilt " Der Befund ist noch nicht da. Wenn es dauert ist er wohl positiv und das Labor muss weitere Untersuchungen machen". Ich war fix und fertig. Ich habe 4 gesunde Wellis ... Du kannst Dir nicht vorstellen, wie ich mich gefühlt habe. Postwendend kam dann die hohe Laborrechnung. Da ich vom "vk" Tierarzt keine Antwort bekam, habe ich im Labor angerufen und mir die Befunde per Mail zusenden lassen. (negativ - könnte immer noch falsch negativ sein, aber ich glaube es jetzt einfach).
                      Nebenbei hat sich das Labor noch um 100 EUR zu seinen Gunsten verrechnet und ich musste rumzackern, dass die Rechnungen korrigiert wurden (für 3 Vögel PCR berechnet,statt für 2)

                      Lies den Artikel von Frau Schulemann-Maier in der aktuellen WP (Juli/August). Sie hat PBFD Küken hochgepäppelt und einen ausführlichen Bericht darüber geschrieben. Vielleicht wäre dein kranker Welli bei jemandem, der sich richtig gut mit der Krankheit auskennt, besser aufgehoben. Die Wellis sehen auf den Bildern glücklich aus.

                      Zum Thema Tierarztkosten:In der gleichen Wp ist ein Artikel zum Thema Krankenversicherung für Wellis. Die gibt es wohl schon für um die 10 EUR/Monat und Vogel. Vielleicht wäre das für dein klammes Budget eine Lösung? Deinen kranken Welli wird die Versicherung jetzt sicherlich nicht mehr aufnehmen. Aber für die Zukunft.

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                        #12
                        So, kleines Update. Ich war bei einem VK Tierarzt gewesen und habe Federproben entnehmen lassen. Dieser meinte selbst, eine Blutprobe zur Bestimmung ob das Tier infiziert sei, sei keineswegs notwendig. Dies würden die über Ihr Partnerlabor auch nicht machen. Die Proben wurden dann anschließend von mir selbst an "Tauros Diagnostik" nach Bielefeld gesendet und ausgewertet. Etwa einen Tag nach dem Eingang der Probe, war bereits das Ergebnis da. Dieses ist auf beide Erkrankungen (Polyomavirus-Infektion > APV + Circovirus-Infektion > PBFD) NEGATIV!!! Hat wer hier bereits Erfahrung mit diesem Labor, welches eben auf alle möglichen Untersuchungen in Bezug auf Proben aus der Vogelmedizin spezialisiert ist? Würdet Ihr sagen man kann dem trauen? Zudem, was könnte sonst zu dem Verlust führen? Der Tierarzt meinte, eine Vergiftung könnte dafür auch der Grund sein. Denn wie bereits erwähnt habe ich meine Wellis seit über 6 Jahren seitdem Sie erst einige Wochen alt waren. Sie hatten NIE (!!!) Kontakt zu anderen Vögeln, waren immer unter sich und das ganze fing erst nach etwa 4 Jahren bei mir an mit dem Männchen / Hahn. Bei ihr ja erst etwa ein halbes bis dreiviertel Jahr später. Sie waren immer gesund und hatten nie Probleme. Und wenn Sie die Krankheit seit jungen Jahren hatten, hätte Sie doch eigentlich bereits im Kleintieralter ausbrechen müssen? Wie ist eure Meinung zu der "neuen Faktenlage"?​

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                          #13
                          Hallo Erik,

                          ich hatte dir ja schon von unserem Pieps geschrieben. Er wurde auf Grund seines rupfens auf beide Viren getestet- negativ.
                          Einen ersichtlichen Grund gab es bei ihm nicht, außer, dass er der Rangniedrigste war und immer um Anerkennung kämpfen musste. Aber er hatte eine feste Partnerin, die sehr lieb zu ihm war.
                          Die Ärztin hat dann mal vorgeschlagen, ihn mit seiner Partnerin zu isolieren, einfach um ihn den Stress zu nehmen, zusätzlich gab es ein pflanzliches Antidepressiva oder so ähnlich. Geholfen hat weder das Mittel noch die Isolation. Nun weilt er im Hirsehimmel und ist hoffentlich wieder gesund und fröhlich.
                          Lange Rede kurzer Sinn, manchmal sind die Ursachen für Federrupfen nicht ersichtlich, ich meine aber mal irgendwo gelesen zu haben, dass es auch organische Ursachen haben kann. Diese zu finden aber wahrscheinlich sehr aufwendig und eben auch kostspielig und nicht zuletzt der pure Stress fürs Vögelchen.

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                            #14
                            Rupfen kann wirklich sehr viele Ursachen haben. Meine Freundin hat in ihrem Schwarm eine Henne, die sich seit vier Jahren rupft und der TA hat das EMA- Syndrom diagnostiziert. Darüber gibt es hier bei welli.net auch einen Artikel.

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                              #15
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                              Hallo,

                              seine Haut selber ist aber in Ordnung?
                              Mein Bamm-Bamm hatte sich am Hals gerupft und die Haut war verändert, meinte der Tierarzt. Um genaueres raus zu finden, hätte man etwas Haut Partikel abschaben müssen und das hätte man untersuchen können.
                              Da mein Bamm-Bamm sich aber nicht mit gequält hat, hielt der Tierarzt aber es nicht für zwingend Notwendig und so haben wir es belassen.

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