Bis jetzt wurden die Megas nur einmal vereinzelt diagnostiziert, aber ich habe noch nie eine Ampho-Behandlung gemacht. Nur damals nachdem die Beiden von einem 0-8-15 TA falsch behandelt wurden, haben sie in der Vogelklinik 5 Tage Ampho bekommen. Gefunden wurde da aber auch nix.
Das letzte Mal waren meine Piepser im November über Nacht beim TA, als Joshy immer wieder so Würgereiz hatte. Damals wurde im Kot und beim Kropfabstrich nix Bakterielles oder pilziges gefunden. Das hat er zurzeit wieder, wobei ich mir gut vorstellen kann, dass es auch vom vermehrten Futtern kommt. Er hat auch bissl zugenommen. Beide haben recht hellen, grünlichen Kot mit erhöhtem Flüssigkeitsanteil, wobei die Konsistenz sich über die Nacht teilweise normalisiert. Ich weiß nicht, ob das eventuell mit der PT-12 Kur zusammenhängt, die zurzeit noch läuft. Ich hab zwei Fotos angehangen. Finde öfter Teile von unverdauten Körnchen oder der Kot ist etwas faserig. Aber das haben die beiden schon immer und trotz regelmäßiger Abgabe von Sammelkotproben wurde nie was gefunden.
In den letzten 2 Wochen häufen sich die beunruhigenden Beobachtungen, die ich bei meinen beiden Wellis Joshy und Pitri treffen kann. Wobei ich leider nicht mehr so richtig einschätzen kann, ob es sich wirklich um Probleme handelt oder nicht.
Bin am Überlegen, ob ich sie Mittwoch früh zum Checkup in die Vogelklinik bringe. Da bin ich nicht alleine, mein Freund hat Urlaub und kann mir beim Einfangen und Transport helfen. Wenn dann bleiben sie dort meist einen Tag, dann nehmen sich die TA viel Zeit, beobachten sie und machen in aller Ruhe die Untersuchungen, damit auch nix unentdeckt wird.
Bis jetzt ist ihr kleiner Körper ganz gut mit den Mistviechern zurecht gekommen und ich habe Angst eine falsche Entscheidung zutreffen, die Beobachtungen harmlos sind und dass der TA-Stress und die Behandlung alles kaputt machen bzw. dass ich zu spät reagiere. Oh Mann, ich krieg noch ein Magengeschwür.



! "Am Anfang" erscheint alles immer viiiiel schlimmer, als es dann in Wirklichkeit ist. Das sind immer die Situationen, an denen man, als Federlose/r, auch selber wachsen kann
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