da ihr uns so sehr moralisch unterstützt habt, wollte ich euch mal auf den laufenden Stand der Dinge bringen.
Seit Samstag ist Monte ja wie bereits geschrieben bei der Tierärztin. Nach dem Röntgenbild wurde eine vergrößerte Leber festgestellt, um das ganze zu bekräftigen wurde noch eine Blutuntersuchung gemacht, während dessen wurde sie bereits mit "Lebermedikamenten" behandelt. Bei täglichen Telefonaten bekam ich die Auskunft, dass es ihr nicht schlechter, aber auch nicht besser geht. Zwischendurch fliegt sie sogar mal etwas herum. Gerade hat mich die Ärztin angerufen, um mir die Leberwerte mitzuteilen. Diese sind dramatisch. Normalerweise liegen sie bei 300 und bei Monte sind sie auf 2000 erhöht. Sie soll jetzt erst noch mal 2 Tage bei der Tierärztin verbleiben und weiter therapiert werden und am Donnerstag soll ich sie dann abholen und zu Hause selber weiter therapieren. Die Tierärztin versicherte mir, dass Monte momentan nicht leide und wir es erst einmal eine Zeitlang probieren können. Es könnte nach einiger Zeit wieder alles normal sein, aber sich natürlich auch in die andere Richtung entwickeln.
Dies ist der momentane Stand und ich weiß noch gar nicht so richtig was ich denken soll. Werde weiterhin täglich anrufen, um zu hören wie es ihr so geht und freu mich auf Donnerstag und habe gleichzeitig Angst vor Donnerstag.
Fest steht, sie fehlt uns hier. Monte ist nämlich die Mutigste und Zutraulichste hier im Schwarm. Habe vorgestern z. B. neue Haselnusszweige am Wellispielplatz befestigt, da hat sich bis jetzt noch keiner der anderen kleinen aber sehr süßen Schisser hingetraut, da Monte es ihnen ja nicht zeigen konnte...
lg
Hier mal zwei Bilder meiner tapferen Monte:



daumendrück:





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