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Aspergillose - Verlauf der Behandlung?

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    Aspergillose - Verlauf der Behandlung?

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    Hallo zusammen,

    Nachdem bei meiner penny Aspergillose festgestellt wurde bekommt sie nun seit einer Woche oral einmal täglich ihr entsprechendes Medikament. Zusätzlich sollen wir inhalieren, was leider erst ab morgen möglich ist, da dann der vernebler ankommt.
    Die Ärztin hatte mir schon gesagt, dass es nach ein paar Tagen zu einer Verschlechterung kommen kann, da die Pilze absterben und sich dagegen wehren...
    Dies ist nun der Fall und ich bin ein wenig hilflos :-(
    Kann mir jemand seine Erfahrungen mit der Behandlung mitteilen? Ab wann werden die Symptome endlich besser?

    Vielen Dank und Gruß!

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    #2
    Hallihallo Sonnenblume

    ich hatte Dir ja auch von meinem Welli Micky geschrieben, der auch öfter Probleme mit Pilzen hat, weil er ein Pendelkropf hat.
    Also ich denke, das der Verlauf einer Erkrankung und deren Heilung von Welli zu Welli unterschiedlich ist. Mein Micky hat sich immer tapfer geschlagen und ich konnte nie eine Verschlechterung nach der Medikamentengabe feststellen... Das ist so wie bei uns Menschen; der eine fühlt sich bei einem grippalen Infekt total schlecht und leidet ein anderer steht dies locker durch und fühlt sich gar nicht so krank...Der Verlauf einer Erkrankung ist etwas was man nicht so pauschalisieren kann. Das ist von Organismus zu Organismus immer sehr unterschiedlich.

    Wie äußert sich denn die "Verschlechterung" Deiner Penny? Welche Symptome sind denn schlechter geworden?

    Ich drücke Deiner Penny alle Daumen, dass sie schnell wieder Pilzfrei wird...

    Liebe Grüße von Kirsten

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      #3
      Vielen Dank für deine Antwort!
      Anscheinend hat hier sonst niemand die Erfahrung mit Aspergillose machen müssen :-(

      Gestern Abend haben wir das erste Mal inhaliert... ganz schön stinkiges Zeug. Der neue Inhalator hat aber super funktioniert!

      Leider ging es Penny heute morgen wieder schlechter...
      sie hat Atemgeräusche und dieses "schmatzen" bzw. mittlerweile fast Würgen hat sie sehr oft gemacht.
      Da sie aber ansonsten ganz gut drauf ist und frisst möchte ich sie nicht wieder zum vkta schleppen... wir haben nächsten Montag wieder einen Termin und man sagte mir, dass es erst schlimmer wird und man sonst nichts machen könnte :-/

      Ich bin gespannt, wie es ihr heute Abend geht, wenn ich nach Hause komme... ein bißchen ängslich bin ich ja schon :-(

      Viele Grüße

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        #4
        Hallo sonnenblume,

        ich behandele schon seit einem Jahr meine Ziegensittiche gegen Aspergillose. Bisher recht erfolgreich, obwohl die Erkrankung chronisch und hartnäckig ist.

        Welches Medikament hast du bekommen gegen die Aspergillose? Aus Kostengründen wird meistens Itrafungol mitgegeben. Es hilft jedoch nicht so gut und hat auch mehr Nebenwirkungen als das schon deutlich teurere VFend.

        Frage doch mal bitte deine vkta nach VFend. Es ist das aktuell beste Medikament bei Aspergillose, was es gibt. Zum Inhalieren wird sie dir wahrscheinlich Lamisil geben. Lamisil ist auch ok, hilft aber meistens nur, wenn der Befall noch nicht so stark ist. Meine bekommen ab und zu Lamisil-Inhalationen, aber mehr unterstützend. Ich mache alles halbes Jahr eine zweiwöchige VFend-Kur mit meinen Ziegen und wir kommen gut so zurecht.

        Bei Aspergillose-Patienten sind noch besondere Dinge in der Haltung zu beachten. Mal ganz grob ein paar Dinge, die helfen die Aspergillose in den Griff zu bekommen:
        - Hanf-Einstreu statt Sand oder BHG, da es staubfrei ist und sehr saugfähig, also kein hohes Risiko auf Schimmel
        - Luftfeuchtigkeit auf 60 - 70% hochfahren - am besten mittels Luftreinigergeräten, da diese gleich Schimmelsporen in der Luft beseitigen können - oder auch gerne mal im Vogelzimmer Lüften, wenn es draußen regnet
        - Bademöglichkeiten aufstellen
        - unterstützende homöpathische Mittel für die Organe Herz, Leber, Niere geben, da diese von der Krankheit und den Medikamenten angegriffen werden können... meine bekommen Cactus (Herz), Berberis (Niere) ins Trinkwasser und Sylimarin (Leber) ins Futter, unter anderem, es gibt da noch mehr gesunde, funktionsunterstützende Dinge (Futter und
        Co)
        - viel Vitamine, also Gemüse wie Gurke, Tomate, Zuccini usw füttern, was der Piepmatz eben mag

        Wichtig ist es auch, ein Gewichtstagebuch zu führen, damit man erkennt, wann der Piepmatz abnimmt, was natürlich kein gutes Zeichen wäre und man gegensteuern muss...

        Also ich meine, dass ich (leider) sehr erfahren bin in Sachen Aspergillose. Kannst mich auch gern anschreiben oder deine Fragen hier stellen, wenn du Fragen hast.

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          #5
          Zitat von aero

          Frage doch mal bitte deine vkta nach VFend. Es ist das aktuell beste Medikament bei Aspergillose, was es gibt. Zum .

          - Hanf-Einstreu statt Sand oder BHG, da es staubfrei ist und sehr saugfähig, also kein hohes Risiko auf Schimmel

          .
          Hallo Areo

          Danke für die tollen Tipps- Das Vfend habe ich auch bekommen! Da kostet eine Tablette 30 Euro- aber das Geld ist mir nicht Wichtig- hauptsache es hilft meinem Welli wieder einigermaßen Pilzfrei zu werden.

          Und meine Frage zum BHG, weil ich dies auch benutze- gibt es denn nicht auch staubfreies BHG? Ich dachte immer Hanf- Einstreu würde mehr stauben...

          Liebe Grüße von Kirsten

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            #6
            Hallo Bachstelze,

            ich habe Hanf-Einstreu von MultiFit. Das ist ist entstaubend - so steht es auf der Verpackung.
            Das BHG ist vom Staubfaktor her natürlich super, aber es ist ziemlich anfällig für Schimmelsporen, wenn es irgendwie feucht wird. Ich kenne einen Ziegensittichhalter, bei dem wurde die Aspergillose seiner Ziegensittiche durch BHG noch begünstigt. Er wollte die Auslöser für die Aspergillose ergründen und hatte unter anderem das BHG untersuchen lassen. Das BHG, was er gekauft hatte, hatte die Schimmelsporen von Anfang an sogar schon drin. Es muss also irgendwo im Produktions-/Lagerprozess feucht gewesen sein. Er benutzt jetzt Multifit Naturholzstreu. Das ist auch sehr saugfähig (also nicht so anfällig für Schimmelsporen), zerfällt aber, wenn es nass wird und ich finde persönlich, dass es dann ziemlich stark staubt. Hatte es selbst auch ausprobiert. Er ist jedoch zufrieden damit.

            Liebe Grüße

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              #7
              Vielen Dank für deine ausführliche Antwort, aero!

              War es denn bei dir auch so, dass es erst schlimmer wurde, als die Schimmelpilze abgestorben sind? Wie verlassen sie denn den Vogelkörper?
              Ich muss sagen, dass der Befall bei Penny schon sehr weit fortgeschritten war/ist, da eine andere vktä die Krankheit nicht erkannt hat und immer nur Antibiotikum verabreicht hat.

              Auf dem Röntgenbild hat man deutlich die Schatten im Brustbereich gesehen :-(

              Wenn ich nächsten Montag den Termin habe spreche ich die Ärztin mal auf Vfend an... das sind Tabletten?!

              Im Moment gebe ich oral Itrafungol und per Inhalator ein Medikament, was fast genauso heißt. Aber nicht Lamisil.

              Viele Grüße

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                #8
                Hallo sonnenblume,

                Antibiotika ist leider auch genau das falsche bei Aspergillose. Durch Antibiotika wirken die Antimykotika (also die Pilzmedis) nicht richtig.

                Bei meinen Ziegensittichen hat das Itrafungol garnicht geholfen. Ich habe es ihnen auch in den Schnabel gegeben und ich hatte das Gefühl dass es ist noch schlimmer geworden ist, was von den Röntgenbildern nach der Itrafungol-Gabe auch bestätigt wurde.

                VFend sind Tabletten, die in Wasser aufgelöst werden und diese Lösung dann in den Schnabel verabreicht wird. Meine vkta hat mir ein Fläschen mit der Lösung gleich mitgegeben samt Spritze und Dosierangabe für Großsittiche. Die Lösung muss man dann jedes Mal schütteln vor der Medigabe, da sich das Medikament unten in der Lösung absetzt.

                Wie die Pilze den Körper genau verlassen, weiß ich leider auch nicht. Wahrscheinlich lösen sie sich im Körper auf!? Bei meinem Moritz hatte ich aber mal beobachtet, wie er einen Teil ausgeniest hat, der eben im oberen Bereich der Atemwege war... Aber da frage lieber mal bei der vkta nach, wie die Pilze den Körper verlassen.

                Liebe Grüße

                edit: Ich drücke die Daumen für deine Penny, dass bald Besserung eintritt!

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                  #9
                  Dankeschön :-)

                  Ich könnte mir vorstellen, dass die Pilze auch mit diversem Schnodder ausgeschieden werden, denn Penny hört sich ziemlich verschleimt an.

                  Naja, heute Abend werden wir wieder inhalieren... mal sehen, ob es langsam mal besser wird.

                  Über das Futter gebe ich die Sylimarin Kapseln. Das hatte mir die vktä gar nicht geraten, das hab ich hier aus dem Forum :-)

                  Kann ich zusätzlich auch Alamin ins Trinkwasser geben, oder ist das zuviel?

                  Viele Grüße

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                    #10
                    In Alamin ist doch Zucker oder? Das würde ich lieber lassen, wegen dem Zucker. Ihr Immunsystem ist ja ohnehin nicht auf der Höhe, nicht dass dann noch Megabakterien hinzukommen wegen dem Zucker...
                    Lass dir von deiner vk Ta für das Trinkwasser lieber Cactus und Berberis geben, das unterstützt dann auch noch Herz und Nierenfunktion. Für die Leberfunktion hast du ja bereits Sylimarin im Futter.

                    Wie geht es denn Penny heute? Hast du sie mal gewogen?

                    Meine beiden Ziegensittiche sind stinkig auf mich, weil ich sie aktuell wieder jeden Tag einfange, wiege und ihnen VFend in den Schnabel gebe. ...

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                      #11
                      Guten Morgen!

                      Heute ging es Penny nicht so gut... nachdem wir gestern wieder inhaliert haben und sie sich zeitweise sogar direkt in den Nebel gesetzt hat, hatte sie heute sehr dünnen Kot. Leider muss ich morgens relativ früh aus dem Haus und kann sie nicht lange beobachten, aber im Internet stand, das könnte wohl vom inhalieren kommen.
                      Aus dem Grund möchte ich natürlich so schnell wie möglich was für die Nieren beim TA abholen.
                      Werde gleich mal anrufen und danach fragen. Gibt es sonst noch Alternativen?

                      Haben beiden Ziegensittiche diese ätzende Krankheit?
                      Du Ärmste :-(
                      Welche Symptome zeigen die Beiden denn?

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                        #12
                        Hey, speziell für die Nieren ist Berberis. Es ist homöopathisch.

                        Löwenzahn und Artischocke ist auch gut für die Leber- und Nierenfunktion. Löwenzahnkraut und Artischockenkraut gibt es in verschiedenen Online-Shops zum Bestellen. Kannst mir gern eine PN schreiben, dann sag ich dir, bei welchen Online-Shops. Oder als Knabberalternative auch Ringelblumenkekse, gibt es auch in Online-Shops für Papageienfutter.

                        Meine Ziegis zeigen aktuell keine sichtbaren Symptome. Da ich allerdings alles halbes Jahr ein Röntgenbild erstellen lasse(n muss), weiß ich, dass die Aspergillose leider weiter in den Körper der Kleinen wütet. Max hat auch abgenommen, was ein Indiz für die Verschlimmerung der Aspergillose war. Sie stecken es bis jetzt ganz gut weg, sind in einer guten Konstitution, und ich tue was ich kann um die Aspergillose im Zaum zu halten.

                        Bei Ziegensittichen kommt Aspergillose leider häufig vor, da ihr Organismus auf die sehr hohe Luftfeuchtigkeit ihres Herkunftsgebietes, Neuseeland, ausgelegt ist und eben nicht auf die hierzulande doch sehr niedrige Luftfeuchtigkeit - insbesondere nicht auf die trockene Heizungsluft in Wohnungen in der Winterzeit.
                        Ich habe die zwei allerdings vor zwei Jahren übernommen und sehr bald die Krankheit festgestellt, vermutlich haben sie das schon länger und wurden nie daraufhin behandelt, weil die Vorbesitzer sich auch einfach nicht mit ihnen und der artgerechten Haltung von Vögeln beschäftigt haben...

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                          #13
                          Dann haben die Beiden ja riesen Glück gehabt bei dir gelandet zu sein! :-))

                          Ich finde es selbstverständlich, sich so für Tiere einzusetzen, das tue ich auch so gut ich kann. Aber leider gibt es immer noch Menschen, die das nicht nachvollziehen können :-((
                          Es ist ja "nur" ein Vogel...

                          Kann ich das Berberis auch in der Apotheke holen? Wie verabreicht man das?

                          Ich habe für meine Kaninchen getrockneten Löwenzahn. Fressen Wellis das auch?

                          Ich möchte dir nochmal danken, dass du mir so oft antwortest!
                          Das hilft mir sehr! :-)

                          LG

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                            #14
                            Ja, das stimmt, das war ein Glück für die Beiden.

                            Ich weiß nicht, ob man das auch in der Apotheke bekommt. Ich habe es immer von meiner vk Ta bekommen, schon aufbereitet als Lösung und mit Dosierangaben. Selbst wenn du in der Apotheke so etwas bekommen würdest, so weiß ich nicht, ob es dann die richtige "Mischung" für Vögel ist. Es gibt doch da in der Homöopathie Potenzen und so, ich kenne mich leider nicht so damit aus, dazu habe ich ja meine vk Ta.

                            Ich weiß auch nicht, ob du das Kaninchen-Löwenzahnkraut dem Welli geben kannst. Ich kaufe immer extra welches im Futtershop für Vögel.

                            Vielleicht kann da jemand anderes hier noch etwas zu diesen beiden Fragen sagen.

                            .. und kein Problem, ich helfe dir gerne - Hilfsbereitschaft wird in dem Forum hier groß geschrieben.

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                              #15
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                              Zitat von sonnenblume83
                              Dann haben die Beiden ja riesen Glück gehabt bei dir gelandet zu sein! :-))

                              Ich finde es selbstverständlich, sich so für Tiere einzusetzen, das tue ich auch so gut ich kann. Aber leider gibt es immer noch Menschen, die das nicht nachvollziehen können :-((
                              Es ist ja "nur" ein Vogel...

                              LG
                              genau, das ist die absolut richtigste Einstellung; Verantwortung für seine Pfleglinge zu übernehmen! Leider denken viele andere Menschen nicht so - diese wollen nicht wahrhaben, das auch Tiere, so wie wir ein Schmerzempfinden haben, auch Wirbeltiere sind. Für viele Menschen sind Tiere nur eine Sache, eine Ware- haben keine Empathie gegenüber Tiere - und das sind dann die Menschen, die dann sagen: " ist doch nur ein Vogel"! Ich bin der Meinung, grade was die Tierarztbesuche betreffen; wenn man kein Geld für ein Tierarztbesuch zurücklegen kann, wenn man allgemein eh schon kaum Geld zum Leben hat- das man doch auf die Tierhaltung zugunsten des Tieres verzichten sollte- denn ein Tier wird im Laufe seines Lebens immer mal krank werden und leider sind Tierarztkosten, je nach dem was gemacht wird, nicht zu verachten- die können dann schon mal reinhauen.

                              Echt klasse, liebe Sonnenblume wie sehr Du Dich für Deine Piepsers einsetzt und Dich hier im Forum genau informieren und austauschen möchtest.

                              Jetzt sind wir mit Aero schon zu dritt, die Pilz- Patienten zu Hause sitzen haben. Ich gebe auch grad meinem Micky und meiner Emma, Vfend zweimal am Tag in das Schnäbelchen.
                              In das Futter gebe ich zusätzlich Korvimin, Biotin und noch etwas für die Leber, was ich mal von meinem TA bekommen hatte ( auf der Basis von Mariendistelfrüchtetrockenextrakt). Im Wasser habe ich nur Vitamintropfen ( ADEC) , die extra bei meinem VK TA angefertigt werden und im Gegensatz zu den Vitamintropfen im Handel, richtig abgemischt sind. Mit einem anderem Medikament inhalieren soll ich dann erst ab der 5. Woche.

                              Bei meinen hat sich die Pilzbelastung dadurch bemerkbar gemacht, das mein Micky eine Schleimbildung im Rachenraum hatte und der andere, meine Emma hatte Körnchen gespuckt und Geräusche von sich gegeben, als würde sie husten.

                              Gute Besserung für Deine Pilz-Patientin!

                              Liebe Grüße von Kirsten

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