Unser Chiko ist rund 5 Jahre alt, und lebt zusammen mit seinem Kumpel Bepo und 2 Mädels in einem kleinen Schwarm.
Alle sind friedlich und lieb zueinander. Und das schon seid 5 Jahren.
Leider ist Chiko vor zwei Woche krank geworden, und die erste Diagnose war eine Kropfentzündung. Darauf hin hat er schon 3 mal eine Spritze bekommen. Aber es wurde nicht besser. Nach der dritten Spritze war auf einmal von einem Tumor die Rede. Wobei unsere Tierärztin nichts machen kann.
Wir wurden an ei e speziellen Vogelklink verwiesen.
Sollte man da noch hingehen?
Er sitzt praktisch nur noch rum und schläft. Sitzt aufgeplüscht auf seiner Stange. Aber sein Appetit ist ungebrochen. Ob normales Futter, Knaberstange, Hierse oder auch seine geliebten Gurken, da ist er immer noch der Erste.
Er putzt sich auch normal zwischen den Schläuchen und dem futtern.
Aber er ist still, was er früher nie war.
Er war immer am zwitschern, oder gemeinsam mit seinem Kumpel unterwegs.
Sind Tumore eigentlich behandelbar?
Oder hat so eine Diagnose praktisch das Ende eingeleitet?
Sollte man ein Einschläfern in Betracht ziehen?
Weil weitere Behandlungen oder gar OPs könnte ich mir auch recht stressig für so einen kleinen Kerl vorstellen.
Schmerzen hat er augenscheinlich nicht.
Aber man kann ihn ja auch schlecht fragen ...
Wir sind so ein bisschen ratlos ...
Hat jemand einen Tipp für uns?
Viele Grüße aus Bochum




Der kleinen Maus geht es jetzt besser.

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