es geht um meinen geliebten 6-jährigen Welli-Hahn Blue Jay. Er hat bereits eine bewegte Krankengeschichte hinter sich (u.a. PBFD+, Megabakterien, Luftsackmilben sowie eine hartnäckige Infektion mit Staphylokokken) und hatte dazu zeitlebens Leberprobleme. Die Leberprobleme machten sich bei ihm v.a. durch wechselhaften Kot, schwankende Tagesform und schnelles Schnabelwachstum bemerkbar.
Im Laufe diesen Jahres fiel mir dann auf, dass sein Kot dauerhaft schlecht wurde (permanent flüssiger und leicht gelblicher Urinanteil). Ich bin dann mit ihm wie immer zum Tierarzt und es wurde ein Röntgenbild angefertigt, in dem zu sehen war, dass seine Leber vergrößert ist. Er wurde dann auf Verdacht mit Doxyzyclin behandelt und bekam unterstützend von mir u.a. HeparComp, Silymarin, Korvimin und nach Ende der Doxy Behandlung ein Pulver zum Aufbau der Darmflora. Trotz allem verschlechterte sich sein Zustand zunehmend (er fing an vermehrt zu plustern), sodass wir Kotsammelproben und dann vor ungefähr 2 Wochen einen Kloakenabstrich ins Labor schickten - beides ohne Befund.
Ich gebe ihm im Wechsel weiterhin alle Präparate sowie Grünzeug und ab und zu mal Tee, aber seit diesem Wochenende macht ihm der linke Fuß Probleme (z.B. wackelt er ständig wenn er sich umdrehen möchte), so dass für mich nun klar ist, dass die Vergrößerung der Leber krebsbedingt sein muss.

Er schläft sehr viel, hat aber noch einen guten Appetit, kann Kot absetzen sowie fliegen und klettern. Von daher wollte ich fragen, ob es noch eine Möglichkeit gibt, seine Symptome zu lindern, so lange er noch Lebenswillen zeigt, z.B. in Form von einer Schmerztherapie?


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