Entwarnung

Der Vogeldoc war ganz begeistert von Buntesheini, denn sie bringt 38 gr. auf die Waage. Dass sie kraftvoll zubeißen kann, hat er dann auch feststellen können.
.Er hat sich das Näschen und die Wachshat genau angesehen und mir erklärt, dass die "braune Rille" die sich vom Nasenloch bis zum Schnabelansatz zieht, eine ältere Verletzung wäre, die nun von innen heilt und deshalb so deutlich zu sehen ist. Also, es liegt eine, in Abheilung begriffenen, Verletzung vor. Ich brauche mir keine Sorgen zu machen und auch die Schwellung, oder der Tumor an der Bürzeldrüse ist unverändert. Wir haben besprochen, dass momentan auch keine Blutentnahme zur Bestimmung der Leberwerte gemacht wird. Der Arzt meinte, dass er im November meiner Buntesheini kaum noch eine Chance gegeben hat und möchte wegen des Lebertumors momentan auch nichts unternehmen. Er weiß ja, dass ich sofort auf der Matte stehe, wenn ich merke, dass etwas nicht stimmt.
Ach, ich freue mich so, Ihr könnt es ja verstehen, wie befreit ich war. Wäre ich nicht mit der Bahn gefahren, ich hätte sicher den ganzen Weg gegrinst und gejubelt.

Zuhause angekommen, Blauerheini hat schon lautstark gerufen und war total aus dem Häuschen als er seine Partnerin zurück bekam.
. Es war so süß, die beiden Heinis haben geknutscht und er hat sie gefüttert.
. Natürlich gab es eine dicke fette Hirse, die dankbar angenommen wurde. 
. Für Euer Interesse, für`s Daumendrüken und für die vielen guten Wünsche bedanke ich mich, Ihr seid so lieb und wisst, wie es mir ging und warum ich jetzt wieder gut schlafen kann. Außenstehende schütteln ja nur mit dem Kopf.
.





Schönen Abend mit deinen Zwitscherperlen
die Fanny & Co. mit Felo Susanne


und Moritz
.

Kommentar