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Hohe Tierarztkosten bei geringem Anschaffungswert

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    #46
    Nun, bezüglich hoher Tierarztkosten möchte ich noch folgendes anmerken :
    Eine grössere Tierarztpraxix oder Klinik hat hohe Kosten, zuerst die Personalkosten ( keiner arbeitet umsonst ), Diagnostikgeräte, Mieten, Weiterbildung der Assistenten etc., da kommt einiges zusammen, und muss bezahlt werden !
    Ausserdem denke ich, das es sicherlich ein Gefälle der Kosten bezüglich Großstadt/ Ländliche Umgebung gibt.
    Du schreibst Ive, das es auch ein Luxusproplem ist, nun, ich lebe halt in Deutschland, und nicht in einem Land der dritten Welt, das ist Fakt. Sicherlich tun mir die Menschen leid, aber ich kann es nicht ändern.
    Und- nicht jeder hat einen vollen Kühlschrank, nicht jeder hat genügend Geld in der Tasche, nicht jeder in Deutschland kann voller Optimismus in den neuen Tag schauen, das kann ich dir aufgrund meiner ehrenamtlichen Tätigkeit versichern, es gibt schon heftige Altersarmut, die immer mehr zunimmt, bei manchen älteren Herrschaften schiessen mir schon die Tränen in die Augen, ich begleite sie zu Behörden .
    Aber das ist ein anderes Thema, und Off Topic.
    Liebe Grüße aus Cux, Birgit

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      #47
      Hallo Birgit

      Ich geb dir da absolut recht, ich schrieb ja auch, dass die Kosten gar nicht zur Diskussion stehen, denn die gibt es und die Preise sind sicher nicht aus der Luft gegriffen. Ich bin mir der ganzen Kosten bewusst. Sie lassen mich unter Umständen trotzdem schlucken, wenn ich ne mehrstellige Summe zu begleichen habe.
      Es ändert ja aber nichts am Recht, dass man es als teuer empfinden und ins Verhältnis setzen darf. Es wurde anstatt es einfach als Gedanke zu sehen, der ohne Wertung an sich in Verbindung gesetzt wurde zum Handeln, sofort und mehrfach gleich geschlussfolgert (allgemein, nicht auf dich bezogen), dass dieser ausgesprochene Fakt gleich ein verwerfliches Handeln nach sich zieht. Und darum wie dies getan wurde, geht es uns.

      Und ja, es gibt es auch in Deutschland, die Altersarmut und die Armut unter alleinerziehenden Mamas oder auch unter Menschen wie meiner Mum. Ich weiß, dass ich da nicht auf einen anderen Kontinent gehen muss. Aber ich habe es in dem Fall getan. Und ich bin mir dessen durchaus bewusst, dass nicht jeder hier einen vollen Kühlschrank hat, und dass es Obdachlose gibt, auch bei uns. Aber genau deshalb ist mir auch bewusst, wie gut es unseren Tieren im Vergleich zu all diesen betroffenen Menschen geht. Auf nichts anderes wollte ich hinaus. Und ja, ich stimme dir zu, wir leben in Ländern die reich sind, aber das lässt uns leider dennoch oft in einen Jammermodus verfallen, der mich persönlich beschämt, wenn ich es in Relation zu anderen Dingen sehe. Wenn ein hypotethischer Thread so viel Explosionsbereitschaft hervor ruft, dann ist es für mich persönlich Zeit meinen Stand auf dem Boden zu überprüfen und zu sehen, wie sich Dinge in der Realität gestalten. Und dann werden Dinge auf einmal wieder klarer sichtbar. Man bekommt einen nüchternen, sachlichen und objektiveren Blick. Ich sage nicht, dass jemand gleicher Meinung sein muss. Aber ich finde ab und zu würde es jedem von uns gut tun, wenn wir uns diesen Relationen bewusst sind, damit wir unser Maßband der Bewertungen neu anlegen und eichen können Alles was nötig wäre, damit es hier friedlich und respektvoll bleibt. Denn auch unterschiedliche Ansichten können ordentlich ausgetauscht und diskutiert werden. Und das wollen wir erreichen. Hier soll keiner Angst haben ehrliche Dinge anzusprechen, aus Sorge die Hucke wird daraufhin verbal verhauen.

      Wir sind uns in ganz vielen Dingen einig, und ich bin da absolut bei dir. Deshalb werde ich auch weiter ungeachtet des Anschaffungspreises eines Tieres, einen Arzt konsultieren wenn das erforderlich ist. Und dann schluck ich vielleicht wenn ich die Summe sehe, aber das wird nie etwas daran ändern, dass das Tier mir wichtiger ist als alles Geld dieser Welt. Und ich schätze die Arbeit der Leute, die sich im Ernstfall um das Leben meiner Tiere bemühen, weil ich im Humanbereich oft sehe, dass es nicht geschätzt wird. Deshalb stell ich die Kosten an sich nie in Frage... aber "gern" im Sine von jubelnd, zahl ich sie dennoch nicht. Aus Dankbarkeit und eben als Honorar sind die Summen aber vollkommen ok.

      So nun genug von mir Ich glaube erklärt zu haben, worum es uns hierbei besonders ging
      Grüßle, Ive

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        #48
        Trotzdem abschliessend zu diesem Thema :
        Man hätte diesen Thread auch in andere Relation setzen können, denn ob ich einen Flauschi nun geschenkt bekomme, ihn für 10.€ aus einem finsteren Keller hole, oder ich 45.€ beim Züchter bezahle-die Tierarztkosten bleiben doch gleich hoch .
        Man hätte auch ohne geringen Anschaffungswert darüber diskutieren können, das wäre mit Sicherheit ein interessantes , sachliches Thema gewesen, wo jeder sich ohne nennenswerte Emotionen hätte einbringen können.
        Mich jedenfalls hätte es sehr interessiert, was andere User beim Tierarzt so bezahlen müssen, ob es z.b. Unterschiede zwischen Vogelkundig und normalem Kleintierarzt gibt, was Röngten- und kleine Operationen kosten, ob es ein Stadt/Landgefälle gibt etc.
        Geringer Anschaffungswert provoziert, und das sollte es wohl auch.
        Liebe Grüße aus Cux ,Birgit

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          #49
          Hallo Birgit

          Wenn Dich das so interessiert und interessant ist das Thema ja auch, dann eröffne doch so einen Thread mit dem Titel:" Wie hoch sind Eure Tierarzt Kosten so und gibt es unterschiede bei den Kosten zwischen VkTA und Kleintierärzten".
          Vor längerer Zeit gab es so einen Thread sogar schon mal, ich glaube er war unter Wellensittich Allgemein zu finden.


          S.G.
          Enno

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            #50
            Ja, das ist eine Überlegung wert, schon deshalb, um zu wissen, ob die Summe, die ich monatlich für meine Lütten zurück lege, auch der Realität entspricht.
            Nicht das ich als armer Rentner aus allen Wolken falle, denn ich habe hier, wenn es denn stimmt, von sehr hohen Rechnungen gelesen , obwohl die Kosten für Harry sich in Grenzen hielt, und mich nicht überrascht hat.
            Liebe Grüße aus Cux ,Birgit

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              #51
              Hallo Birgit

              Ja das wird sicher einige Behandlungsmethoden für bestimmte Krankheiten geben die sehr hoch sind, das kommt sicher auf die Krankheiten die zu behandeln sind an. Dann wird es auch noch regionale Unterschiede geben und ich habe sogar schon mal wo gelesen das es von Arzt zu Arzt manchmal unterschiede gibt.
              Bis jetzt hatte ich ja auch immer Glück das nicht solche hohen Tierarztkosten hatte# toi,toi,toi und dreimal auf Holz klopf#.
              S.G.
              Enno

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                #52
                Ich bin eigentlich nur heute ausnahmsweise hier,da ich keine Wellis mehr habe.Aber ich hatte mal vier Wellis.Bin da irgendwie rein gerutscht und dann 2014 hier gelandet und ungaublich viel gelernt.Wichtig war mir von anfang an eine artgerechte Haltung.Meine hatten den ganzen Tag freiflug und gutes Futter.
                Leider waren alle vier von anfang an krank.Alle vier.In den drei Jahren hatte ich weit über tausend Euro Tierarztkosten.
                Für mich gab es nie die Frage,ist es einer meiner Vogel es wert oder der eine ja und der andere nein.Es sind Lebewesen,die Schmerzen habe und leiden.Sie sind von uns abhängig.Wir tragen die Verantwortung für diese Tiere.Es steht mir nicht zu,zu beurteilen,welches Wesen soviel Kosten wert ist und welches Wesen nicht.
                Ich habe zwischen meinen Vögeln und meiner Katze keinen Unterschied gemacht.Wenn eins krank war,ging ich zum Arzt.
                Nur weil ein Vogel 10Euro kostet und nicht kuscheln kommt,verspürt es trotzdem Schmerzen!
                Ich bin putzen gegangen für die Tierarztkosten und als es trotzdem nicht mehr reichte,habe ich für meine Vögel ein neues Zuhause gesucht und gefunden.
                Ich kann wirklich sagen,dass sie es dort noch besser haben.
                Wie würde es ihrem Mann gehen,wenn ein Arzt mal zu ihm sagen würde,dass er eine bestimmte OP nicht bekommt,weil er einfach zu alt ist,oder nicht richtig versichert und ein Privatpatient es einfach mehr wert ist?
                Das ist so eine Sache mit dem bestimmen des Wertes.Es kann einem so schnell selber treffen.Denn jede Lebewesen hat ein recht auf ein schmerzfreies Leben!
                Und 100Euro,da hätte ich drüber gelacht,aber sowas von!

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                  #53
                  Hallo Ihr Lieben,

                  ich habe vor kurzem beim vkTA 200 Euro (und ein paar Zerquetschte) für die Behandlung meiner Rosi bezahlt, die sich ein Füßchen gebrochen hatte. Inbegriffen waren ein 4 tägiger Klinikaufenthalt (von Rosi), 2x Röntgen, 2 Narkosen, Medis, Verband anlegen - Verbandkontrolle - Verband entfernen, zufüttern per Kropfsonde.

                  Der Bruch war an einer sehr ungünstigen Stelle, mir wurde vorher gesagt, dass es ungewiss ist, ob es wieder zusammen wachsen kann, und die TÄ sagte zu Beginn: "Es gibt 2 Möglichkeiten..." OP war bei diesem Bruch nicht möglich und erst zuhause wurde mir klar, dass die 2. Möglichkeit, die mir die TÄ anbot, das Einschläfern meiner Rosi war...

                  Wohl auch deshalb, weil Rosi bereits flugunfähig ist und die TÄ ihr ein Leben ohne Fliegen auf nur 1 Bein nicht zumuten wollte.
                  Ich hätte das nie in Erwägung gezogen, weil Rosi ja mittendrin ist im Schwarm, so lebendig in ihrem Köpfchen, einen Partner hat.

                  Die Fraktur ist zum Glück verheilt. Als ich Rosi nach 4 Tagen wieder abholen konnte, war ihr Verhalten meine größte Belohnung und Entschädigung für alles.

                  Sie ist ja nicht auf mich fixiert oder besonders zahm, aber ich kam an dem Tag in den Behandlungsraum, wo sie in einer Box auf dem Untersuchungstisch stand, und sobald Rosi meine Stimme hörte, fing sie an, in der Box hoch zu hüpfen und zu hopsen mit ihrem noch verbundenen Beinchen, weil sie raus wollte und zu mir wollte und verstand, dass ich die einzige Person war, die sie zurück in ihr Zuhause und zu ihren 4 Freunden bringen konnte.

                  Die Tierärztin sagte zu ihr: "Na, jetzt bist du ja plötzlich ganz anders".
                  Ich hatte das überhaupt nicht von Rosi erwartet, so eine schöne Begrüßung, ich war total gerührt.

                  Abschließend kann ich sagen, dass ich die oben genannte Summe für die in ihr enthaltenen Leistungen sehr günstig finde.
                  Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass vkTAs im Vergleich zu normalen Tierärzten nicht teurer sind.
                  Meine finanzielle Situation ist eher etwas bedrohlich als rosig, aber ich spare woanders, nicht bei meinen Vögeln.

                  Viele Grüße
                  Susanne

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                    #54
                    Moin,
                    Danke Susanne,
                    Bei mir war es so : Harry wässeriger Durchfall, stark geplustert, kaum gefressen.
                    Tierpraxix für Kleintiere, Zusatz Haus- und Wildgeflügel, eine Assistentin, eine Auszubildene.
                    Röngtendiagnostik und Labor.
                    Da ich das erste mal da war, hat sie Harry genau untersucht, Gefieder, Haut, abgetastet, und gewogen.
                    An der Küchenrolle in der Transportbox könnte sie den Durchfall genau sehen.
                    Diese Untersuchung hat mit einmaliger Medigabe und Mitgabe für zehn Tage 50.€ gekostet.
                    Ausserdem hat sie mir alles genau erklärt und gezeigt.
                    Aber wie das so ist, als ich es das erste mal schnabulös geben musste, war ich so aufgeregt und nervös, weil ich Angst hatte, Harry weh zu tun, das fast die gesamte Medigabe daneben ging.
                    Also den nächsten Tag gleich hin und nachgekauft, 10.€.
                    Für die Nachuntersuchung habe ich noch mal 20.€ bezahlt, der flinke Harry ist absolut fit bis zum heutigen Tag, gott sei Dank.
                    Also, Susanne, 200.€ für OP und vier Tage Klinik finde ich nicht überteuert, im Gegenteil.
                    Vielleicht mögen sich andere User mit ihren Erfahrungen hinsichtlich Tierarztkosten beteiligen ?

                    Und Frage an das Forenteam, könntet ihr den Thread umbenennen, oder einen neuen unter dem Titel:
                    Vergleich Tierarztkosten, eure Erfahrungen.
                    Und diese Beiträge dort hinverschieben , falls machbar ?
                    Danke, und liebe Grüße aus Cux, Birgit

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                      #55
                      Ihr dürft gerne selber einen neuen Thread mit neuem Thema eröffnen

                      LG Lissie

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                        #56
                        Hallo ihr Lieben

                        Was die Tierarztkosten angeht, so habe ich auch sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
                        Und davon sehr viele. Ich bin schon lange beim gleichen vkTa und dort immer mit der Preis-Leistung mehr als zufrieden, auch wenn es Stadtgebiet mit großem Einzugsgebiet ist und die Praxis stark frequentiert ist. Ich hatte durch doofe Umstände im letzten April das Pech, dass Jule von meiner Schwester (nicht als Vorwurf) notfallmäßig zu einem normalen TA gebracht wurde. Sie litt an einer akuten Legenot und verstarb trotz aller Maßnahmen (Entfernung des Eies und Übernachtung mit Nachbetreuung) dort in der Praxis. Der Tod von Jule, so sagte ich damals, kostete 10,28 Cent. Spott billig für das, was an Mühe und Nachsorge für diese TÄ anfiel und sicher war das ein draufleg Geschäft für sie, dass ich bis heut nicht verstehe.
                        Fast genau auf den Tag vier Wochen später hatte ich eine agilere Emma mit dem gleichen Problem und brachte sie zu meinem gewohnten vkTa. Die gleichen Maßnahmen mit dem Unterschied, dass noch geröngt wurde, das Ergebnis war leider das traurig gleiche... Emma verstarb - Für sie bezahlte ich den 150 Euro. Man muss dazu sagen, dass es aber auch an einem Sonntag war und ein kleiner Aufschlag hinzu kam. 150 Euro ist ein Betrag bei dem ich schlucke - nicht jedoch wenn ich den Aufwand erkenne. Denn dann sind die 150 Euro verschwindend gering, wenn auch für mich an sich ein hoher Betrag. Wenn man bedenkt, was davon alles entrichtet werden muss, dann ist auch das wahrscheinlich nicht zwingend kostendeckend...

                        Weiteres Beispiel...
                        Bella hatte eine Augenentzündung und ich war damals mit ihr bei einer Praxis in der sowohl TÄ als auch vk´s arbeiten. Sie wurde zwecks Abwesenheit des vk´s vom TA behandelt und erhielt einen Abstrich am Auge, eine genaue Untersuchung und eine angepasste Therapie (Augensalbe die mitgegeben wurde) für damals ca. 80 Euro.

                        Anton hatte in der gleichen Praxis für ähnliches Programm - Abstrich vom Rachen, Spritze zur Stärkung und detaillierter vorangehender Untersuchung durch den vkTa. Dafür bekam ich ca. 30 Euro berechnet.

                        Ich find die Preisgestaltung nicht immer nachvollziehbar, kanna aber aus eigener Erfahrung sagen, dass ich eher weniger als mehr zahle und mich deshalb auch bei insgesamt hohen Beträgen, nicht beschweren kann. Da mir die Kosten für eine Untersuchung oder Therapie aber unter Umständen eh egal sind, weil für mich das Tier im Vordergrund steht, denke ich darüber auch nicht sonderlich intensiv nach sondern habe vor Jahren damit begonnen ein Sparschwein einzurichten für Tierarztkosten jeglicher Art.
                        Hier hab ich falls es interessiert, mal was dazu getippt: https://www.welli.net/blog/a833-hohe...ng-na-und.html

                        Ein letzter Fall, der gerade auch den "Fall" von Emma in den Vergleich stellt ist Emily. Sie wurde von einem anderen vk operiert. Ihr musste kompliziert ein Tumor befallener Flügel entfernt werden. Ich habe mit Vorsorge, OP und Nachsorge dafür 100 Euro bezahlt. Ein Betrag der in keiner Relation zum Aufwand steht...

                        Für einen Eingangscheck zahle ich in dem von mir ausgesuchten Maß um die 50 Euro, wenn ich mich richtig erinnere. Hatte ich aber auch schon günstiger und teurer.

                        Liebe Grüßle, Ive

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                          #57
                          Ich habe zwei Vktas die ich besuche.

                          Der eine ist nur wenige Minuten von mir entfernt. Dort wurde Tala letztes Jahr geröntgt. Mit Medikament kam dies auf 55 Euro.

                          Luna wurde gerade vor kurzem von dem anderen Vkta geröntgt. Mit Medikament und Abstrichen - 93 Euro.

                          Dort habe ich auch mal alle 4 dabei gehabt und Abstriche für 4 Wellis und Kotuntersuchung machen lassen - 120 Euro.

                          Ich kümmere mich seit Jahren um eine chronisch kranke Katze (die nicht in meinem Haushalt lebt) diese Behandlungen und Medikamente sind viel teurer. Katze röntgen fängt bei 80 Euro an.

                          Liebe Grüße

                          Sonja

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                            #58
                            Hallo Leute

                            Also ich hatte ja bis jetzt immer Glück kann ich sagen, da ich nie große Rechnungen hatte, ab er dafür viele kleine.
                            Habe mal die Quittungen der letzten Jahre durch gesehen und die sind nicht vollzählig, da hatte ich bei den VkTA immmer so zwischen 30 und 60 Euro pro Welli, waren auch immer Kleinigkeiten. Die jetzt hier alle aufzählen würde zu lange dauern und wie gesagt es ist unvollständig.
                            Die Praxis meiner Stamm VkTA ist 50 km von Ferdinandshof entfernt und die andere, wo ich hinfahre wenn die Eine nicht da ist, hat ihre Praxis 70 km von hier weg.
                            Dann war ich ja in meiner vor Welli.net Zeit auch bei einigen Kleintierärzten und von da habe ich gar keine Quittungen mehr. Was ich aber fest gestellt hatte das zu mindest hier in Meck/Pomm die VkTAs preisgünstiger als die normalen Kleintierärzte sind, Schnabel kürzen (bei Susi) mit Drehmel bei VkTA 7 € , bei einem Kleintierarzt 14 €. So war es zumindest bevor ich es bei Susi dann immer selbst mit einer Zange gemacht habe. Susi ist auch die die am häufigsten beim Ta war, meine kleine Sorgenprinzessin.

                            S.G.
                            Enno

                            Kommentar


                              #59
                              Unser TA kürzt den Schnabel mir einer Hobby Minischleifmaschine, gibt es im Baumarkt für ca. 50 Euronen. Er erklärte mir, dass es für den Welli angenehmer und schonender ist, als mit einer Zange, da bestht die Gefahr, das der Schnabel einreißen und die Schnittstellen porös werden können. Es geht auch ganz fix und unser Welli ließ es ohne sich zu wehren über sich ergehen und nix splittert oder riß ein...alles ganz sanft und schmerzlos. Beim ersten mal, waren wir bei einem anderen TA und er kürzte den Schnabel mir der Zange, das fand ich schon richtig Horror für das Tier. Mit dem Schleifen finde ich es besser und fürs Tier viel angenehmer, keine rauhen Schnittstellen. Finde ich auch vom TA sehr gut, dass sich sich Gedanken machen und auch an die Tiere dabei denken. Das Kürzen kam um die 8 Euronen. Wie schon erwähnt, hat sich durch die Zylexisspritze das Schnabelwachsen eingestellt und das Gewicht stieg nach oben an. Die Zylexisanwendung kostet um die 30 Euronen.

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                                #60
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                                Als ich meine vier kürzlich von der VkTA habe durchchecken lassen, inklusive Kropfabstriche und Kotuntersuchung, hat das für alle zusammen 155 Euro gekostet. Über den Preis habe ich natürlich auch mal kurz schlucken müssen, aber das gute Wissen, dass meine Geierchen kerngesund sind (ein Glück!) ist es mir wert! Und so nett und kompetent ich die VkTA auch fand, jetzt hoffe ich, dass meine Geierchen sie nie wiedersehen müssen und bis ins hohe Alter quietschfidel bleiben.
                                Für Notfälle habe ich aber auch eine Kasse angelegt, wo ich immer mal wieder etwas Geld, das ich über habe, reinstecke. So können mich überraschende Notfälle nicht schocken und ich muss nie aus Geldsorgen zögern mit ihnen zur VkTA zu fahren. Würde ich zwar eh nie, aber es beruhigt einfach trotzdem sehr, dass es da ist.

                                Mit meinen Wellis, die ich als Kind/Jugendliche hatte, sind wir damals immer zu einer normalen Kleintierärztin. Speziell auf Vögel spezialisiert war sie nicht, sie kam mir aber trotzdem auch immer kompetent und engagiert vor. Die Preise weiß ich aber nicht mehr, das ist zu lange her.

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