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Welli übergibt sich, da er panisch ist, habe ich Angst zum TA zu gehen

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    #16
    Huhu welli-maus,

    Es freut mich zu hören, dass es Papageno besser geht Hat der vkTA herausfinden können, woran die Körnerspuckerei lag?

    Liebe Grüße,
    Lisa

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      #17
      kein arztbesuch weil es ihm ja besser ging...

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        #18
        Hallo welli-maus,

        entschuldige bitte, aber ich verstehe dich nicht.

        Du hast hier um Hilfe gebeten und viele tolle Tipps erhalten.

        Und jetzt hast du einfach abgewartet - und weil es ihm heute besser geht, ist es für dich erledigt?

        Und das nächste Mal? Wenn es wieder passiert? Dann bittest du wieder um Hilfe und wartest schlussendlich nur, bis es "hoffentlich von alleine besser wird"?

        Das ist doch keine Lösung… Lass den Kleinen untersuchen - dann kann man ihm und auch dir helfen - weil man dann wirklich weiss, was los ist.

        Bitte fasse diese Worte nicht als Vorwurf auf, ich kann deine Vorgehensweise nur nicht nachvollziehen und möchte, dass dem Vögelchen und dir wirklich geholfen wird - und diese Hilfe sehe ich eben nur in Form eines vkTA-Besuches, der Klarheit und Behandlungsmöglichkeiten schafft.

        Liebe Grüsse
        Lena

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          #19
          Hallo Welli-Maus,

          Du solltest Papageno doch mal untersuchen lassen.
          Er hatte die gleichen Probleme ja fast auf den Tag genau letztes Jahr auch schon mal. Vielleicht fütterst Du ja um die Jahreszeit Grünzeug oder irgend etwas was er nicht verträgt.
          VG FCH

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            #20
            Huhu welli-maus,

            Ich gestehe, ich bin verwirrt...

            Jeder hier schreibt dir, dass dein Papageno eindeutige Krankheitsanzeichen zeigt und du willigst ein mit ihm zum einen vkTA zu gehen, nur, um es dann doch nicht zu tun. Natürlich ist das im Endeffekt deine Entscheidung, aber es hat triftige Gründe, warum wir hier stets zu einem Besuch beim vkTA raten, obgleich es dem betreffenden Welli augenscheinlich besser geht.

            Lass mich dir ein Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung schildern:
            Unser Furby zeigte eines Tages folgende Symptome: Er würgte ein paar Mal und schlief vermehrt. Das Würgen ging nur wenige Minuten und Furby spuckte nichteinmal Körner. Und als dann noch das häufigere Schlafen dazukam, waren wir alamiert. Übertrieben? Keineswegs! Der vkTA ertastete eine Verhärtung im Kropf. Man vermutete, dass es "nur" ein Futterklumpen sei. In den Tagen danach baute Furby deutlich ab und zwar rasant. Er fraß nicht mehr, zeigte deutliche Schwanzatmung und schlief weiterhin vermehrt. Daraufhin ging der vkTA davon aus, dass es mit einem einfachen Futerklumpen im Kropf nicht getan sei. Er veranlasste eine Operation. Es stellte sich heraus, dass Furby einen Tumor hatte, der den ganzen Rachen entlang ging. Inoperabel. Furby hätte mit einem solch großen Tumor nur noch gelitten und wurde letztlich erlöst.

            Was ich dir damit sagen will, ist folgendes: Wellis sind Schauspieler. Kranke Wellensittiche werden aus dem Schwarm ausgestoßen und stellen eine leichte Beute für Fressfeinde dar. Aus diesem Grund versuchen sie Krankheiten so lang es geht zu verbergen. Sobald man also sieht, dass eine Verhaltensänderung eintritt, liegt in der Regel auch eine Erkrankung vor und es ist kurz vor zwölf. Wir haben die Anzeichen bei Furby bemerkt, sind sofort (!) zu einem vkTA gefahren und es hat dennoch nichts gebracht. Gegen einen solchen Tumor ist man leider machtlos. Wenn Wellis einmal ernsthaft erkrankt sind, bauen sie sehr schnell ab, daher sollte man ihnen unverzüglich tierärztliche Hilfe zukommen lassen, sobald man etwas bemerkt. Auch wenn es den Wellis augenscheinlich besser geht, kann die Ursache für die einmaligen Symptome noch im Innern schlummern und die Wellis versuchen bloß zu überspielen, wie schlecht es ihnen tatsächlich geht.

            Im Zweifelsfall fahre ich also stets zum vkTA und habe es bisher nie bereut, denn immer, wenn ich etwas ungewöhnliches bemerkte, war der betreffende Welli auch tatsächlich krank. Es muss nicht so enden wie bei Furby. Es gibt zahlreiche Krankheiten, die gut behandelbar sind, sofern man sie frühzeitig (!) erkennt und entsprechend handelt, auch wenn man glaubt, dem Vogel ginge es wieder gut.

            Und selbst wenn ich zum vkTA fahren würde und es würde keine Krankheit diagnostiziert werden, so wäre mein Gewissen dennoch beruhigt. Ich wüsste dann nämlich, dass ich alles menschenmögliche tue, um einem Tier Hilfe zukommen zu lassen, denn ich als Halter trage die volle Verantwortung für meine Tiere. Ein Besuch beim vkTA, bei dem keine gesundheitlichen Probleme festgestellt werden, ist für mich besser zu verkraften als die Situation mit einem scheinbar gesunden Tier nicht losgefahren zu sein, welches dann aufgrund unentdeckter Krankheiten elend zugrunde geht.

            Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber mir entzieht sich der Grund, weshalb du hier überhaupt um Hilfe bittest
            Du eröffnest mehrfach Threads, in welchen du deine Sorgen um deine Wellis schilderst. Der Ablauf ist immer derselbe: Dir wird ein Besuch beim vkTA empfohlen, aber du gehst diesem Ratschlag nicht nach oder man hört einfach nichts mehr von dir. Ich finde das sehr schade und frage mich einfach, wozu du dann überhaupt um Hilfe bittest. Ich würde dir gerne helfen, aber ich kann dich ja auch nicht zwingen zu einem vkTA zu gehen sondern nur versuchen deutlich zu machen, weshalb der Tierarztbesuch so immens wichtig ist.

            Auch in deinem anderen Thread über Krümel empfahl ich dir einen Besuch beim vkTA, aber da kam wieder keine Rückmeldung von dir. Dort schrieb ich bereits, dass ich es sehr schwer finde dir zu helfen, weil du die Hilfe in meinen Augen nicht annimmst. Ich habe das Gefühl, dass wir schreiben können was wir wollen - es bringtnichts. Daher werde ich mich zukünftig aus diesen Threads raushalten.

            Ich will dich nicht angreifen, sondern nur darlegen, wie der Sachverhalt aus meiner Sicht rüberkommt.

            Ich wünsche deinen Wellis alles Gute!

            Liebe Grüße,
            Lisa

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              #21
              die geschichte klingt ja sehr traurig. was ist schwanzatmung?


              naja aber wenn es dem sehr panischen tier nun mal besser geht dann trotzdem dem Stress ausetzen? ich weiss es nicht wie man es macht ist es eh verkehrt. jetzt werd ich wieder als monster gesehn.

              bitte halte dich nicht raus aus meinen beiträgen. ich brauche eure tipps und hilfe. wirklich.

              papageno hat doch nur einmal gebrochen gehabt und war danach so wie ich es beschrieben habe. sonst war es doch immer so das wenn vögel mehrmals brechen man handeln muss?

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                #22
                Huhu welli-maus,

                Auf deine PN habe ich geantwortet.

                Schwanzatmung ist, wenn ein Welli beim Atmen stark mit dem Schwanz wippt. Oftmals ein Zeichen für Atemnot.

                Zur Sache mit dem einmaligen Körnerspucken findest du eine entsprechende Antwort in meiner PN. Außerdem schreibst du ja nicht nur von einem einmaligen Körnerspucken, sondern auch von vermehrtem Schlafen und Schwanzwippen (Schwanzatmung). In der Summe sind das ernstzunehmende Krankheitsanzeichen.

                Im Übrigen sehe ich dich nicht als Monster. Ich kann dein Verhalten einfach nicht nachvollziehen. Und ich glaube, mein Unverständnis bessert sich nicht, wenn ich mir in zahlreichen weiteren Antworten immer noch die Finger wundschreibe Wir drehen uns hier im Kreis, sorry.

                Liebe Grüße,
                Lisa

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                  #23
                  ich habe dir nochmal etwas dazu gesagt.

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                    #24
                    Huhu welli-maus,

                    Ich habe erneut geantwortet und komme wieder zu dem Schluss, dass wir uns noch immer im Kreis drehen. Bei der Ursache für das Ausbleiben eines Tierarztbesuchs kann ich nicht helfen, das musst oder kannst nur du klären.

                    Alles Gute!

                    Lisa

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                      #25
                      ich hab auch wieder geantwortet...

                      wollte auch nur erklären was dahinter gesteckt hat dait du vielleicht nich so sauer auf mich bist und ich weiter auf deine antworten in meinen beiträgen hoffen darf.

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                        #26
                        ich sehe das ehrlich gesagt ähnlich wie Acala... es sagt dir nicht nur ein User, dass du zum vkTA sollst sondern mehrere und das nicht nur in diesem Thread sondern in mehreren... du suchst hier Hilfe und Tipps, nimmst sie aber nicht an.

                        Meine Wellis sind alle nicht zahm und einer ist auch sehr panisch wenn ich ihn einfangen muss, trotzdem bin ich mit ihm zum TA gegangen und er hat es überstanden. Kleine Kinder haben sicher auch Angst vorm Arzt, trotzdem geht man als Eltern mit ihnen hin und basta. es gibt einfach Dinge die getan werden müssen. Wenn du es richtig machst ist das Einfangen eine Sache von Sekunden und der TA weiß was er tut.

                        Meine Henne hat damals auch nur einmal Körner gespuckt, hatte aber eine Kropfentzündung. Wäre ich nicht zum TA gegangen, obwohl sie nicht weiter gespuckt hat, wäre sie vermutlich daran gestorben.
                        Das es ihm besser geht ist für mich kein Argument. Auch bei menschlichen Krankheiten kann es einem zeitweise besser gehen, bevor sie richtig zu schlägt und du total kaputt bist. Falls es deinem Tier dann auf einmal total schlecht geht, weißt du sicher wie ich, dass es bei Vögeln sich oft um Stunden handelt, ob sie überleben oder nicht.

                        Von daher nimm den Rat an und geh deinen Vögeln zuliebe zum vkTA. Sollte dein Vogel sterben, würdest du dir schreckliche Vorwürfe machen.

                        lg Merle

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                          #27
                          Huhu,

                          ich sprech jetzt mal ganz nüchtern aus was ich denke. Das hört sich jetzt vielleicht brutal an, aber ich denke die Chance dass der Welli stirbt besteht sowohl zu Hause als auch beim Tierarzt. Du schreibst dass du Angst hast ihn zu fangen und zum TA zu bringen weil du befürchtest dass der Vogel den Stress nicht übersteht. Genauso gut kann es aber auch passieren dass dein Welli früher oder später zu Hause stirbt weil er etwas hat das nicht behandelt wurde. Wenn Du jetzt mit ihm zum Tierarzt fährst dann hast du die größtmögliche Chance dass dein Welli es schafft denn sollte es deinem Welli in den nächsten Tagen schlechter gehen hat er schon mehr abgebaut und sein Körper dem Stress nicht mehr so viel entgegenzusetzen. Um es für deinen Welli möglichst stressfrei zu machen würde ich ihn abends im Dunkeln fangen, wenn möglich zu zweit. Einer steht am Lichtschalter, der andere in der Nähe des Wellis. Auf ein Zeichen wird das Licht ausgemacht, der Vogel am besten mit Handtuch gefangen. Sollte es Panikflüge geben kann die Person am Lichtschalter das Licht schnell wieder anmachen damit es keine Kollisionunfälle gibt. Den kranken Welli würde ich dann in den Krankenkäfig setzen und diesen so abdunkeln dass er sich wieder beruhigt oder evtl. zur Beruhigung einen Partner dazu setzen.

                          Aber das Ganze muss durch einen vk TA abgeklärt werden, wie auch schon meine Vorredner geschrieben haben. Du weisst sicher auch das Wellis gute Schauspieler sind, nur wenn er heute oder in den nächsten Tagen den Anschein macht dass es ihm besser geht heisst es noch lange nicht das dem auch so ist. Was machst Du dann wenn es ihm in den nächsten Tagen schlechter gehen sollte? Dann ist seine Kraft mit Sicherheit nicht mehr so gut und er wird einen Besuch noch viel schlechter wegstecken. Ich möchte Dir keine Angst machen aber es gibt auch Krankheiten wie z.B. Macrorhabdiose, die schubweise verläuft und man zwischenzeitlich den Eindruck hat der Welli wäre gesund. Bloß unbehandelt verändern die Pilze der Macrorhabdiose die Verdauungsorange und irgendwann sterben die Wellis dran. Meine Chilly z.B. hat das. Wäre ich mit ihr damals nicht zum TA gefahren wüsste ich bis heute nicht was Sache ist und die Pilze hätten die Organe schon verändert. So konnte dem ganzen rechtzeitig Einhalt geboten werden und ihr geht es bis jetzt gut.

                          Viel Erfolg und alles Gute
                          Ramona

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                            #28
                            Hallo Welli-maus,
                            auch wenn es deinem Welli heute vermeintlich besser gehen sollte... Sie sind und bleiben gute Schauspieler. Du bist für ihn verantwortlich und lieber einmal zu viel erschrecken, als das er nachher eingeht. Hausmittel helfen hier leider überhaupt nicht. Bitte tue dir, als verantwortungsvolle Tierbesitzerin und ihm den Gefallen und fahre zum Tierarzt.

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                              #29
                              ich wollte nur bescheid sagen, dass der kleine mann heute beim arzt war.

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                                #30
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                                Und was ist dabei rumgekommen?

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