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    #16
    Habe gerade deinen Thread gelesen .
    Auch wir hatten fast die gleiche Problematik,wenn du möchtest kannst du unseren Thread besuchen .
    Das mit den Edelstahlnäpfen ist schon mal sehr gut.Ich persönlich habe auch alle Hacken ausgetauscht.

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      #17
      So, ich versuche jetzt einfach mein Glück bei dem TA hier in der Nähe. Ob er Ahnung hat, werde ich dann gleich wohl wissen. Wenn nicht, muss ich/müssen wir dann halt in den sauren Apfel beißen und Montag zusätzlich nach Essen fahren, bis dahin kann ich vlt organisieren, dass mich jemand hinfährt.
      Drückt mir die Daumen :/

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        #18
        Ich denke schon, dass Du der Liste da vertrauen kannst. Sie ist zwar nicht üppig, da es nur wenige vogelkundige TA`s gibt und auch von uns nur ausgewählte, die wirklich gute Bewertungen bzw. Empfehlungen erhielten, da aufgenommen werden.
        Ich vermute ja mal was anderes und keine Vergiftung. Laß am besten die vkTA`s Kropfabstrich und Kot gut untersuchen. Sie sollen es sich gleich unterm Microskop ansehen. Nimm etwas vom gesammelten Kot gleich mit.

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          #19
          Tja das war der Plan, aber es scheitert schon daran, dass ich sie nicht eingefangen bekomme. Ich hab ja leider noch keinerlei Erfahrung mit sowas und die kleinen haben furchtbare Angst. Bei dem versuch sie zu fangen hab ich dem armen kleinen Vögelchen gleich mal die Schwanzfeder ausgerissen und er hat jetzt toale Angst und ich trau mich auch garnicht mehr dran. Die VOliere ist ja ziemlich groß und ich hab sowas einfach noch nie gemacht...komm mir total dämlich und hilflos vor. Meint ihr ich kann doch bis Montag warten und wie klappt das besser? Der kleine und ich zittern jetzt nämlich beide und ich will ihn nicht verletzen. Sollte ich mir nen Kescher kaufen, würde das was bringen? Ich bin grad echt fertig

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            #20
            Ach Moria,

            mal ganz tief durchatmen ja?
            Also am besten fängst Du den Kleinen, wenn Du alles ein wenig abdunkelst. Mache mal die Jalousien runter, wenn Du hast, oder decke die Voli mit einem dunklen Tuch ab. Dann fange ihn am besten mit einem Küchenhandtuch, da es sehr feinmaschig ist und er sich nicht drin verheddern kann. Falls er nach unten geht, kannst das Tuch dann auch über ihn werfen und ihn schneller greifen.
            Wünsche Dir viel Erfolg dabei.

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              #21
              Danke Alvaria !
              Du bist ein Schatz, dass du hier mit reinschaust !

              Liebe Moria,

              wir hoffen nun alle, dass du dein kleines Federchen gut fangen konntest und du nun beim vkTa sitzt.
              Hoffen gan, ganz dolle, dass eine Diagnose gefunden wird und dein Geierchen doch ganz bald wirklich wieder top fit ist.
              Egal was es nun ist, was der kleine hat. Wir hoffen, dass es bald wieder besser geht und die Diagnose gut behandelbar ist.

              Alles, alles Liebe für dich, Ive

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                #22
                Hallo wie geht es deinen Kleinen.

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                  #23
                  Sooo, ein Update!
                  Bei beiden Vögeln konnten in den Abstrichen Trichmonaden nachgewiesen werden, bei Fili nur deutlich mehr davon als bei Dori.
                  Auch die Tierärztin meinte, dafür würden sie sich aber echt gut halten. Ihr Gewicht ist ok und sie meinte das müssten wir so gut in den Griff bekommen. (Sie meinte auch die beiden könnten das von Anfang an von der Züchterin mitgebracht haben und dass es jetzt erst durch die Mauser "durchgekommen" sein könnte). Zusätzlich sollen wir vorerst den Sand rausnehmen, da sie jetzt durch die Verdauungsprobleme wohl begonnen haben, auch noch Sand zu fressen.
                  Haben nun Medikamente für eine 7tägige Behandlung und ein Set zum Kotproben sammeln mitbekommen, die dann noch genauer auch auf Würmer o.ä. untersucht werden. Ist zwar nicht schön, dass sie Trichmonaden haben, aber ich bin gerade einfach nur erleichtert, zu wissen was los ist und was dagegen tun zu können.
                  Übrigens danke für den Tipp mit Tuch + abdunkeln, so hatte ich die beiden ziemlich flott eingefangen.

                  Ich danke euch allen für eure guten Tipps und eure Hilfe, das hat mir/uns sehr geholfen!
                  Wenn ihr mögt, berichte ich auch gerne weiter, wie es den kleinen Patienten so geht.
                  Liebe Grüße!

                  PS: Dori ist ein echt wehrhaftes kleines Kerlchen, der hat die halbe Taubenklinik zusammengeschrien, als er rausgenommen und von Fili getrennt wurde. Richtig so!

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                    #24
                    Hallo Moria.
                    Ich freue mich für deine beiden Patienten, toi toi toi!

                    Ich habe aber eine Frage zu der Diagnose Trichmonaden. Hat die Tierärztin gesagt, wie lange die Zeit ist von der Ansteckung / Infizierung bis zum (merklichen) Ausbruch der Krankheit? Leider hatte ich mit meiner Wellensittichdame nicht so einen kompetenten Tierarzt wie du...

                    Viele Grüße.

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                      #25
                      Danke dir! Einen Zeitraum hat sie nicht genannt, aber ich habe das so verstanden, dass sie das eine unterschiedlich lange Zeit lang mit sich rumschleppen können, ohne dass man es merkt und wenn dann so etwas kommt wie Mauser oder irgendwie anders geschwächtes Immunsystem, treten dann Symptome auf. Ob das immer so ist weiß ich nicht, vermutlich können auch direkt Symptome auftreten, aber da bin ich auch wirklich überfragt. Meine zwei sind auch ziemlich jung und ich schätze deshalb schlagen sie sich dabei auch so tapfer.
                      Hat deine Dame das denn auch?
                      Liebe Grüße!

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                        #26
                        Hallo Moria!

                        Das ist aber keine so gute Nachricht mit den Trichomonaden :-(
                        Aber: sie wurden entdeckt, Deine Piepser sind noch nicht arg geschwächt und Trichos lassen sich in der Regel einfach und gut behandeln - von daher ist das Ergebnis doch auch durchaus positiv!

                        Dein aufmerksames Beobachten und schnelles Handeln wird sicher ganz bald mit zwei ganz gesunden Plüschpopos belohnt werden!

                        Berichte gerne weiter - na klar, möchten wir wissen wie es den Flauschern und Dir geht.

                        Drück die Daumen (bin da aber schon recht optimistisch!)!

                        Liebe Grüße, Anne

                        @federkiel: Moria hat Recht, Trichos können unterschiedlich lange Zeit bereits im Vogelkörper vorhanden sein ohne Probleme zu bereiten. Und dann, wenn der Vogel geschwächt ist (z.B. Mauser, Streß), sorgen sie für Probleme und die Krankheitssymptome treten auf. Zwischen (wahrscheinlicher) Ansteckung und dem ausbrechen der Krankheit können Wochen oder auch Monate liegen...

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                          #27
                          Danke Anne, so seh ich das auch. Das schaffen die beiden schon .
                          Sagt mal: Habe jetzt ja Medikamente für eine Woche. Nur habe ich vor lauter Aufregung garnicht gefragt, ob wir danach nochmal zur Kontrolle kommen sollen, oder nicht. Normalerweise aber schon, oder? Vielleicht sollte ich da dann einfach nochmal anrufen.

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                            #28
                            Eine Nachuntersuchung ist definitv empfehlenswert, ja.
                            Auch wenn die Behandlungschancen sehr gut sind, man weiß ja nie ob sich nicht doch noch ein paar hartnäckige Einzeller irgendwo rumtreiben...

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                              #29
                              Zitat von Moria
                              Danke dir! Einen Zeitraum hat sie nicht genannt, aber ich habe das so verstanden, dass sie das eine unterschiedlich lange Zeit lang mit sich rumschleppen können, ohne dass man es merkt und wenn dann so etwas kommt wie Mauser oder irgendwie anders geschwächtes Immunsystem, treten dann Symptome auf. Ob das immer so ist weiß ich nicht, vermutlich können auch direkt Symptome auftreten, aber da bin ich auch wirklich überfragt. Meine zwei sind auch ziemlich jung und ich schätze deshalb schlagen sie sich dabei auch so tapfer.
                              Hat deine Dame das denn auch?
                              Liebe Grüße!
                              Hallo Moria. Naja, sagen wir so... ich vermute, dass sie es hatte. Sie ist am Sonntag gestorben... Nachdem diverse Symptome angefangen haben sich am Mittwoch abzuzeichnen. Vielleicht kannst du mal meinen Thread "Unklare Todesursache" hier lesen... Es ist so traurig und so schade... ich weiß nicht mal, ob es verhindert hätte werden können... Hätte sie sich das theoretisch auch draußen in der "Wildnis" holen können? Wenn ja, wie? ...

                              @Mucki: Also kann man den Zeitraum nicht wirklich eingrenzen? Oh mann... :/

                              PS: Ich muss hinzufügen, dass meine ein Tag nach dem Tierarztbesuch gestorben ist. Die Ärztin war überhaupt nicht kompetent und hilfreich. War mehr Abfertigung und hat mich überhaupt nicht ernst genommen. Hat sich vielleicht 2 Minuten Zeit genommen für das Tierchen und war auch recht roh. Sie meinte das Würgen, das sie hatte, läge daran, weil sie einfach nur füttern möchte = Kropfentzündung. Das stellte sie quasi schon beim Reinkommen ins Behandlungszimmer fest ohne das Tier überhaupt richtig angesehen zu haben. Tut mir leid, aber es ist so traurig.

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                                #30
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                                @federkiel: Nein, lässt sich nicht genau eingrenzen. Sorry. Ich antworte gleich noch in Deinem Thread...

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