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Max soll eingeschläfert werden.

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    Max soll eingeschläfert werden.

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    Hallo Forenmitglieder,

    dies ist mein erstes Posting und entspricht einem sehr traurigen Anlass.
    Heute wurde mein Welli Max (6 Jahre jung) von einem vogelkundigen TA untersucht und es stellte sich heraus, dass er einen Tumor im Hodenbereich hat. Auch ist seine Flugmuskulatur nur noch gering. Eine Operation wäre lt. TA sinnlos und ich soll ihn erlösen lassen.

    Natürlich stehe ich noch unter Schock und google und suche und grüble verzweifelt nach Alternativen.

    Dass Max bald stirbt scheint/ist ein Faktum. Doch einschläfern?
    Er hat einen Partner, der sich rührend um ihn kümmert. Max kuschelt sich den ganzen Tag an ihn, wird gekrault, geküsst, geliebt. Er schläft fast den ganzen Tag, fliegt nicht mehr, klettert gegen Abend jedoch agil durch den Käfig und frisst.

    Der TA meint, dass Max irgendwann/bald an Atemnot sterben könnte und dabei Todesängste empfinden wird.
    Deswegen schlug er eine Einschläferung mit Narkosemaske vor. Allerdings bin ich mir sicher, dass er dabei ebenfalls Todesangst bekommt.
    Nun bin ich am abwägen, soll ich ihn zuhause bei seinem geliebten Partner sterben lassen oder ihn in der fremden Praxis "erlösen"?

    Ich habe in den letzten Stunden viel über die Pro-u.Contras bzg. dieses Themas gelesen, doch es ist mir wichtig euch selbst um Ratschläge zu bitten.
    Falls Max tatsächlich ersticken sollte, wie kann ich ihm dann noch helfen? Zum nächsten TA fahren? Nachts ist eh keiner erreichbar.
    Welche Schmerzmittel soll ich ihm geben um seine Lebensqualität zu steigen. Er sitzt, wie gesagt, den ganzen Tag aufgeplustert, an Birdys Seite und hat abends ca. eine Stund Kraft um zu essen, etwas zu schimpfen, Flügelübungen an der Stange zu machen und hin und her zu hüpfen. Er will noch leben! Der TA hatte Angst ihn aus dem Käfig zu holen, da er dachte Max würde vor Schreck sterben, aber er ist eine Kämpfernatur und biss den Arzt erstmal kräftig in den Daumen. *g*

    Den Gedanken ihn nicht mehr nach Hause zu bringen sondern ihn morgen "einfach" einschläfern zu lassen, macht mich fast wahnsinnig.

    Ich bitte um eure Meinungen.

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    #2
    Das ist eine ganz schwere Entscheidung die dir niemand abnehmen kann. War es wirklich ein vkTa? Wieso hatte er Angst das Kerlchen aus dem Käfig zu nehmen? Zum untersuchen muss er ihn ja rausnehmen.

    Ich würde mir in so einem Fall immer eine zweite Meinung holen, ich hab schon zu viel Mist von Tierärzten gehört. Wir hatten hier das gleiche Thema mit einem unserer Degus und der zweite Tierarzt hat ihm richtig geholfen, im Gegensatz zum ersten, die sich geweigert hatte, ihn in Narkose zu legen. Aber das ist ein anderes Thema.

    Wenn ein Tier unter Schmerzen leidet oder nicht mehr in der Lage ist zu fressen und zu saufen und jämmerlich verhungert, sollte man natürlich den Schritt gehen. Das ist ganz klar. Wenn du dir ganz sicher gehen willst, hol dir ne zweite Meinung und handle nicht zu vorschnell oder übereilt.

    Mehr kann ich dir dazu leider nicht sagen. So ein Schritt ist schwer und sollte überdacht sein. Dem Tier sollen Schmerzen und Leid erspart bleiben aber man sollte auch Vertrauen zu dem Menschen haben, der einem dazu rät. Hast du Vertrauen zu deinem Tierarzt?

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      #3
      Hallo Inomate,

      es tut mir sehr leid, dass dein Max so krank ist, dass man schon an einschläfern denken muss. Ich kann auch gut verstehen wie sehr du da um den richtigen Weg ringst. Einschläfern ist so endgültig. Wenn ich in deiner Situation wäre, würde ich mit Max noch einmal zu einem anderen vkTA gehen und eine zweite Meinung einholen. Vielleicht ist dir das möglich. Wenn der zweite vkTA zum gleichen Ergebnis kommt, dann würde ich den kleinen Max einschläfern lassen. Ersticken - das wäre ein sehr schrecklicher Tod und wenn es auf das Ende zugeht, dann wirst du kaum noch Zeit haben zu handeln.
      Leider kann ich dir keinen anderen Rat geben. Ich drücke aber die Daumen, dass ein anderer vkTA vielleicht doch noch einen Weg sieht, deinem Max zu helfen.

      LG

      sweet4

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        #4
        Solange du das Gefühl hast er möchte noch leben,würde ich ihn auch lassen.Vielleicht holst du dir die Meinung eines zweiten vkTa ein.
        Keiner kennt sein Flauschi besser als du. Sobald du merkst er fängt an zu leiden, dann erlöse ihn.
        Höre auf dein Herz. Ich wünsche dir die Kraft die du brauchst.knuddel:

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          #5
          Hallo und willkommen. Mein Gott das ist ja schlimm. Ich bin der Meinung, dass man ein Tier kämpfen lassen soll wenn es kämpfen will! Natürlich will man aber auch sein Tier nicht ersticken lassen! Wieso eigentlich Atemnot? Drückt der Tumor auf den Lufzsack? Es handelt sich nicht um Flüssigkeit im Luftsack, oder?

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            #6
            Hallo Inomate,
            es tut mir leid, dass dich ein so trauriger Anlass zu uns führt. Ich wünsche dir viel Kraft für die bevorstehende Zeit!

            Bei was für einem TA warst du denn? Ein richtig vogelkundiger? Ist es einer von unserer Liste? https://www.welli.net/tierarzt-liste.html

            Ich habe leider schon zwei Mal Erfahrung mit Hodentumoren machen müssen.
            Bei meinem ersten Welli kam ich dem Tumor erst auf die Spur, als mein Welli Atemgeräusche hatte, weil der Tumor schon alle inneren Organe und den Luftsack wegdrängte. Er fraß da auch nichts mehr, war zu schwach zum Fliegen und ich musste ihn erlösen lassen. Das ging aber sehr schnell und friedlich in meinen Händen durch zwei Spritzen.

            Beim zweiten Welli konnte ich mich noch zu einer OP entscheiden, wobei das bei Wellis ja nicht so ohne ist. Das Narkoserisiko ist nicht zu unterschätzen und der Hodenbereich ist sehr gut durchblutet.

            Es gibt aber z.B. noch eine Möglichkeit zur Hormonbehandlung. Hat dein TA davon gar nichts erzählt oder hat er es ausgeschlossen? Mit Hormonen kann ein Tumor am Wachstum behindert werden und ein Welli kann durchaus noch ein paar schöne Jahre erleben!

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              #7
              Zitat von Lintu
              Hallo und willkommen. Mein Gott das ist ja schlimm. Ich bin der Meinung, dass man ein Tier kämpfen lassen soll wenn es kämpfen will! Natürlich will man aber auch sein Tier nicht ersticken lassen! Wieso eigentlich Atemnot? Drückt der Tumor auf den Lufzsack? Es handelt sich nicht um Flüssigkeit im Luftsack, oder?
              Der TA sagte, es "könnte sein", dass Max ersticken würde. Warum weiß ich nicht, war zu geschockt um detalliert nachzufragen.

              Zitat von Federvieh
              Hallo Inomate,
              es tut mir leid, dass dich ein so trauriger Anlass zu uns führt. Ich wünsche dir viel Kraft für die bevorstehende Zeit!

              Bei was für einem TA warst du denn? Ein richtig vogelkundiger? Ist es einer von unserer Liste? https://www.welli.net/tierarzt-liste.html

              Ich habe leider schon zwei Mal Erfahrung mit Hodentumoren machen müssen.
              Bei meinem ersten Welli kam ich dem Tumor erst auf die Spur, als mein Welli Atemgeräusche hatte, weil der Tumor schon alle inneren Organe und den Luftsack wegdrängte. Er fraß da auch nichts mehr, war zu schwach zum Fliegen und ich musste ihn erlösen lassen. Das ging aber sehr schnell und friedlich in meinen Händen durch zwei Spritzen.

              Beim zweiten Welli konnte ich mich noch zu einer OP entscheiden, wobei das bei Wellis ja nicht so ohne ist. Das Narkoserisiko ist nicht zu unterschätzen und der Hodenbereich ist sehr gut durchblutet.

              Es gibt aber z.B. noch eine Möglichkeit zur Hormonbehandlung. Hat dein TA davon gar nichts erzählt oder hat er es ausgeschlossen? Mit Hormonen kann ein Tumor am Wachstum behindert werden und ein Welli kann durchaus noch ein paar schöne Jahre erleben!
              Der Arzt ist nicht auf eurer Liste, hat jedoch in Vogelkunde promoviert. Er hat mir keine Alternative vorgeschlagen ABER ich telefonierte soeben mit einer Tierheilpraktikerin, die mir vorschlug es mit einer Schlangengift-Therapie zu versuchen. Der Wachstum des Tumors kann dabei gestoppt bzw. sogar verkleinert werden. Sie bringt mir das Mittel sowie einen Therapieplan morgen vorbei. Und morgen hole ich Max auch wieder nach Hause! Ich will keine Option auslassen. Falls ich merken sollte, dass er tatsächlich nur noch auf dem Boden sitzen kann, werde ich ihn zum Notdienst zwecks einer Einschläferung bringen. Zudem besorge ich mir flüssiges Valium, dass ich in einer Pipette für den Notfall bereitlegen werde.

              Welche Hormonbehandlung würdest du denn empfehlen?

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                #8
                Ich kann keine Hormontherapie empfehlen, ich bin ja kein vkTA. Ich weiß nur, dass dies in den "Standardmöglichkeiten" von vkTA liegt, Tumore mit Hormonen zu therapieren. Deswegen auch meine Frage, zu welchem TA du gegangen bist.
                Ehrlich gesagt: Ehe du mit Schlangengift (oder sogar Valium) anfängst, würde ich vielleicht eher noch mal in unserer Liste schauen, ob du nicht noch einen zweiten vkTA in deiner Nähe findest, um dir eine zweite Meinung einzuholen! Wenn du uns deine PLZ nennst, können wir dir auch bei der Suche nach einem passenden vkTA zur Seite stehen!

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                  #9
                  Hallo Inomate,
                  tut mir so Leid,das du das gerade durchmachen musst,das ist verdammt schwer.
                  Da du ja geschrieben hast,das du bei einem vogelkundigen Tierarzt warst,
                  also denke ich ja schon,das er weiß wovon er redet.
                  Und er meint ja ein OP.käme nicht mehr in Frage.
                  Natürlich lohnt es immer eine zweite Meinung einzuholen,wenn es ums Einschläfern geht.
                  Habe überlegt,was ich an deiner Stelle machen würde,
                  ich würde solange es noch geht,mit unterstützenden Medikamenten, Max noch ein paar Tage,Wochen oder Monaten,
                  ein schönes Leben bei dir bieten.
                  Und wenn du merkst,es geht nicht mehr (und das wirst du merken) ihn auf seine letzte Reise ins Regenbogenland begleiten,und ihn erlösen lassen.
                  Er sollte sich aber nicht quälen müssen,damit könntest du nicht umgehen.
                  Ach man ist das traurig,das geht ganz schön an den Nerven.
                  Du stehst wirklich zwischen 2 Stühlen,so viele Gedanken mit denen du jetzt fertig werden musst.
                  Ich wünschte so sehr,das ich dir helfen könnte.

                  Lieben Gruß mond

                  Kommentar


                    #10
                    Zitat von Federvieh
                    Ich kann keine Hormontherapie empfehlen, ich bin ja kein vkTA. Ich weiß nur, dass dies in den "Standardmöglichkeiten" von vkTA liegt, Tumore mit Hormonen zu therapieren. Deswegen auch meine Frage, zu welchem TA du gegangen bist.
                    Ehrlich gesagt: Ehe du mit Schlangengift (oder sogar Valium) anfängst, würde ich vielleicht eher noch mal in unserer Liste schauen, ob du nicht noch einen zweiten vkTA in deiner Nähe findest, um dir eine zweite Meinung einzuholen! Wenn du uns deine PLZ nennst, können wir dir auch bei der Suche nach einem passenden vkTA zur Seite stehen!
                    Ich habe selbst Angst, dass das Schlangengift zu stark sein könnte und ich ihn damit nur quälen würde. Die Ärzte in der Liste wohnen alle zu weit weg obwohl xxx nur 35 km entfernt ist. Ich habe jedoch weder ein Auto noch viel Geld. Schon die Taxifahrt zum hießigen Arzt kann ich mir gerade noch so leisten. Ich wünschte natürlich selbst, das Geld in diesem Fall, keine Rolle spielen würde, aber wo keins ist.

                    Ich liebe Max über alles und will keine Option ihn zu retten auslassen. Selbstverständlich frage ich den TA morgen nach alternativen Methoden wenn ihm keine einfällt, weiß ich zumindest was seine Dissertation wert ist. Zum Glück habe ich noch die Tierheilpraktikerin.

                    Das Valium würde ich nur benutzen, wenn ich bemerke, dass Max akut im Sterben liegt und leidet. Es dient nur zur Linderung.

                    Zitat von mond
                    Hallo Inomate,
                    tut mir so Leid,das du das gerade durchmachen musst,das ist verdammt schwer.
                    Da du ja geschrieben hast,das du bei einem vogelkundigen Tierarzt warst,
                    also denke ich ja schon,das er weiß wovon er redet.
                    Und er meint ja ein OP.käme nicht mehr in Frage.
                    Natürlich lohnt es immer eine zweite Meinung einzuholen,wenn es ums Einschläfern geht.
                    Habe überlegt,was ich an deiner Stelle machen würde,
                    ich würde solange es noch geht,mit unterstützenden Medikamenten, Max noch ein paar Tage,Wochen oder Monaten,
                    ein schönes Leben bei dir bieten.

                    Und wenn du merkst,es geht nicht mehr (und das wirst du merken) ihn auf seine letzte Reise ins Regenbogenland begleiten,und ihn erlösen lassen.
                    Er sollte sich aber nicht quälen müssen,damit könntest du nicht umgehen.
                    Ach man ist das traurig,das geht ganz schön an den Nerven.
                    Du stehst wirklich zwischen 2 Stühlen,so viele Gedanken mit denen du jetzt fertig werden musst.
                    Ich wünschte so sehr,das ich dir helfen könnte.

                    Lieben Gruß mond
                    Ja, das ist mein Vorhaben. Ihm die letzte Zeit so schön wie möglich zu gestalten, mit Hilfe seines geliebten Birdy. Natürlich hoffe ich, wie irrational es auch sein mag, dass er überlebt.
                    Meine Gefühle sind wirklich total ambivalent. Ich denke, gleich wie ich es mache, werden danach die Selbstvorwürfe kommen.

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                      #11
                      Vielleicht wohnt jemand aus dem Forum in deiner Nähe und wäre bereit mit dir zu einem Arzt zu fahren. Oder du fragst ob ein Arzt zu dir kommen könnte, einige machen das auch.

                      Erstmal solltest du deinen Vogel morgen nach Hause holen, dann hast du den Kopf vielleicht ein bisschen leerer. Frag diesen Arzt ganz gezielt nach einer alternativen Methode oder einer Hormontherapie, dann merkt er auch gleich, das du dich ein bisschen schlauer gemacht hast. Ich spiele bei Ärzten immer offen und sage gleich, das ich mir bei so einer Diagnose gerne eine zweite Meinung einhole. Du wirst merken wie er darauf reagiert. Meist sagt das schon viel.

                      Frag in deinem Bekanntenkreis ob jemand Zeit hat, dich vielleicht zu einem anderen VkTA zu fahren, fragen kostet nichts außer ein bisschen Zeit. Vielleicht findet sich jemand.

                      Überstürtze nichts, nimm dir die Zeit, beobachte deinen kleinen Piepser weiter hin gut, du kennst ihn am besten und weißt, wann er leidet.

                      Egal was passiert, Schuldgefühle wegen einer Entscheidung darfst du dir nicht machen. du tust alles menschenmögliche um deinem Piepser zu helfen und ihm die Zeit, die ihm bleibt, so angenehm wie möglich zu machen.

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                        #12
                        Schau doch mal in unserer Mitgliederkarte, ob jemand aus dem Forum hier aus deiner Nähe ist! Wir helfen uns gerne gegenseitig, wo wir können! Vielleicht kann dich ja jemand zu dem vkTA fahren! Oder vielleicht hast du ja auch hilfsbereite, tierliebe Nachbarn oder Arbeitskollegen? 35 km sind ja wirklich nicht so weit.

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                          #13
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                          @maus und Federvieh

                          Dass es möglich ist, Mitglieder bzgl. praktischer Hilfe zu fragen, wusste ich nicht. Das werde ich auf jeden Fall versuchen, vielen Dank für den Rat.

                          In meinem Bekanntenkreis fragte ich schon nach, ich möchte mich nicht zu genau dazu äußern aber dieser Kreis hat sich aufgrund der Reaktionen ziemlich reduziert.

                          Inzwischen bin ich mir auch relativ sicher, dass mein TA nicht so vogelkundig ist, wie er behauptet. Als Max vor ca. zwei Monaten plötzlich apathisch wurde, brachte ich ihn für drei Tage schon einmal in die Praxis. Diagnose: Kropfentzündung und die Behauptung, dass er total fröhlich etc. gewesen wäre. Dies war eine glatte Lüge, denn am selben Abend saß er genauso leidend da, wie vor der "Behandlung". Man gab mir noch einige Pipetten mit Antibiotika mit und das wars. Wie konnte ich nur so naiv sein?!

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