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Fridolin macht sich nun bald auf die letzte Reise...

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    #46
    Ein tapferer kleiner MannIhm fällt es genauso schwer loszulassen,man staunt wie sie kämpfen können.Und es ist schön daß die anderen ihn so in die Mitte nehmen.
    Vielleicht hat er das *Glück*in Ruhe bei seinen Lieben einzuschlafen wenn es soweit ist,ich wünsche es ihm so.Alles Liebe für den kleinen Spatz.

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      #47
      Oh man,da kullern mir ja jetzt schon die Tränen,wen ich das lese,
      das es deinem Fridolin schlechter geht.
      Er hat so einen starken Lebenswillen bewiesen und kämpft um jeden Tag,um bei dir und
      seinen Freunden zu bleiben.Der Kleine will Leben.
      Mir tut das ganze schon im Herzen weh,wie muss es da, dir erst ergehen,Knopfäuglein.
      Tut mir so leid.
      Ich hoffe für euch ,das ihr noch,trotz Verschlechterung, eine lange Zeit miteinander habt. Ach,es ist so traurig,fühl da voll mit.
      Bleib stark,Fridolin.
      Lg

      Liebe Grüße
      Tine und ihre neun Zwerge

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        #48
        wirklich traurig...kann dich gut vertshen...das muss einen zerreißen seinen kleinen liebling leiden zu sehen. bist sehr tapfer, knopfäuglein...und für fridolin tut es mir auch so leid

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          #49
          wie geht es Fridolin? Und wie geht es Dir?

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            #50
            Hallo,

            ich wünsche euch ganz viel Kraft für diese schwere Zeit, ich weiß selbst, wie das ist, wenn man ständig in Sorge um seinen Kumpel ist. Hab auch schon geschnieft beim lesen des Texts, weil es mich so an meinen Rocky erinnert...

            Ihr seid beide sehr tapfer Knopfäuglein und Fridolin, macht weiter so!

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              #51
              Ja. Mein kleiner Fridolin.
              Man merkt richtig wie gern er hier lebt mit den andern.
              Gestern wurde seine Atmung etwas leiser und ruhiger. (Und ich dachte: Luftsackmilben sollen zwar selten beim Welli sein, aber vielleicht hatte er doch welche und das Ivomec schlägt noch an)
              Auch heute morgen sitzt er auf der Schlafschaukel, atmet zwar schwer, das Köpfchen nach vorn gestreckt, aber fängt ganz langsam an sich die eine oder andere Feder zu richten.
              Er ist deutlich langsamer, frißt wenig und wenn er kurz fliegt, muss er sehr hecheln.
              Gestern saß er eine Zeit lang allein am Fenster mit Blick auf die spätsommerliche Apfelbaumwiese und hat sich immer mal umgedreht und sich die Sonne auf Bauch oder die Flügel scheinen lassen.
              Die andern besuchen ihn mal, aber er sitzt auch viel allein. Separiert werden möchte er aber (bis jetzt) nicht.

              Ich erzähle ihm, wie das war, als ich ihn vor fast 4 Jahren in der Kaiser-Joseph-Str. gefunden habe und wie dann alles hier begann - er war ja der erste hier, ist sozusagen der Gründer des Apfelbaumwiesenschwarms,
              und die andern hören dann immer ganz aufmerksam mit zu, ich sage ihm dass er gerne bleiben darf, aber auch gehen kann - dass er nicht so sehr leiden soll,
              lieber die Äuglein zumachen und einschlafen, dass ich es lieber hätte, wenn er selbst geht und ich ihn nicht zum Arzt bringen muss.
              Ich danke euch für eure guten Wünschen und Gedanken!

              LG Renate

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                #52
                Zitat von Knopfäuglein
                Ich erzähle ihm, wie das war, als ich ihn vor fast 4 Jahren in der Kaiser-Joseph-Str. gefunden habe und wie dann alles hier begann - er war ja der erste hier, ist sozusagen der Gründer des Apfelbaumwiesenschwarms,
                und die andern hören dann immer ganz aufmerksam mit zu, ich sage ihm dass er gerne bleiben darf, aber auch gehen kann - dass er nicht so sehr leiden soll,
                lieber die Äuglein zumachen und einschlafen, dass ich es lieber hätte, wenn er selbst geht und ich ihn nicht zum Arzt bringen muss.
                Ich danke euch für eure guten Wünschen und Gedanken!

                LG Renate
                Klein Fridolin,ach ich leide mit Dir! Auch wenn ich Dir damit nicht helfen kann!

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                  #53
                  Knopfäuglein,

                  ich kann das so gut verstehen, dass Du dem kleinen soviel erzählst. Ich kenne das, weil ich es auch machen mit Tieren, die sich auf die letzte Reise vorbereiten. Ich erzähle auch vom Kennenlernen - und wie toll es ist, dass ich sie kennen gelernt habe; wie toll die gemeinsame Zeit ist usw.

                  Meinem Kater, der im Juli gestorben ist, dem habe ich am Vortag in der Tierklinik, wo er stationär untergebracht war, noch erzählt, wie sehr ich mir wünsche, dass er bald nach Hause kommt und wie leer es dort ohne ihn ist. Er ist in der darauffolgenden Nacht leider verstorben, aber ich finde es gut, wenn man vorher noch alles gesagt hat, was man seinem Freund mit auf den Weg geben will.

                  Seid tapfer, Knopfäuglein und Fridolin!

                  mm

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                    #54
                    das kann ich verstehen...wer weiß, vllt versteht er und die andren ja auch was du ihm sagst. würde das genau so machen wie du.

                    wenn ich das lese stehen mir die tränen in den augen...weiterhin toitoitoi...

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                      #55
                      Ich wünsche euch beiden viel Kraft, ich stehe momentan vor der gleichen Situation.
                      Mein Eddy (10 J. ) hat einen Nierentumor, der sich schon auf seine Beinchen auswirkt, aber er ist ein Kämpfer und ich habe noch nicht das Gefühl das er gehen will.

                      Ich wünsche Dir und deinem Süßen für eure letzte Zeit alles liebe.

                      Twiggele

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                        #56
                        Zitat von Knopfäuglein
                        Ja. Mein kleiner Fridolin.
                        Man merkt richtig wie gern er hier lebt mit den andern.
                        Gestern wurde seine Atmung etwas leiser und ruhiger. (Und ich dachte: Luftsackmilben sollen zwar selten beim Welli sein, aber vielleicht hatte er doch welche und das Ivomec schlägt noch an)
                        Auch heute morgen sitzt er auf der Schlafschaukel, atmet zwar schwer, das Köpfchen nach vorn gestreckt, aber fängt ganz langsam an sich die eine oder andere Feder zu richten.
                        Er ist deutlich langsamer, frißt wenig und wenn er kurz fliegt, muss er sehr hecheln.
                        Gestern saß er eine Zeit lang allein am Fenster mit Blick auf die spätsommerliche Apfelbaumwiese und hat sich immer mal umgedreht und sich die Sonne auf Bauch oder die Flügel scheinen lassen.
                        Die andern besuchen ihn mal, aber er sitzt auch viel allein. Separiert werden möchte er aber (bis jetzt) nicht.

                        Ich erzähle ihm, wie das war, als ich ihn vor fast 4 Jahren in der Kaiser-Joseph-Str. gefunden habe und wie dann alles hier begann - er war ja der erste hier, ist sozusagen der Gründer des Apfelbaumwiesenschwarms,
                        und die andern hören dann immer ganz aufmerksam mit zu, ich sage ihm dass er gerne bleiben darf, aber auch gehen kann - dass er nicht so sehr leiden soll,
                        lieber die Äuglein zumachen und einschlafen, dass ich es lieber hätte, wenn er selbst geht und ich ihn nicht zum Arzt bringen muss.
                        Ich danke euch für eure guten Wünschen und Gedanken!

                        LG Renate
                        Liebe Renate,

                        wie rührend du das erzählst, erinnert mich auch wieder an d letzte Zeit m Jekyll, kann es so gut nachfühlen, und wünsche dir + Fridolin auch ganz viel Kraft + daß d gemeinsame Zeit noch gut verbringt

                        GLG, Uli

                        im Herzen für immer unvergessen Cosey, Jekyll&Jelly, Mikey&Lea, Mäxchen&Sky, Lilly&Charly, Tweety&Whitey, Joschi

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                          #57
                          Danke euch.

                          Jeden Abend wenn ich von Arbeit komme, ist mir bang und ich frag mich, ob Fridolin noch lebt.
                          Er lebt. Langsam, sehr langsam. Fliegt kaum, frißt wenig, sitzt total gern am Fenster wenn es offen ist, da ist heute lauer Wind und frühherbstliche Sonne. Er atmet schwer aber - wie es scheint - gern. Heute saß Liesel bei ihm.



                          Er wird mir zeigen, wenn er nicht mehr kämpfen mag.

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                            #58
                            Liebe Renate.

                            Ich kann mich den anderen nur anschließen. Wenn ich sowas lese,stehen mir die tränen in den augen.

                            Ich wünsch euch ganz viel kraft,und hoffe das Fridolin noch lange bei euch bleibt.

                            Ich wünsche es dir soooooooooooooooooooooooooooooooooooo sehr.



                            Lieben gruß - Luna

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                              #59
                              [FONT=Lucida Grande]Fridolin ist tot.
                              Er ist soeben in meinen Händen gestorben. [FONT=Lucida Grande]

                              [FONT=Lucida Grande]
                              Es ging ihm seit Freitag abend immer schlechter.
                              Ich kann es noch gar nicht begreifen.
                              Der Lebertumor hat gesiegt.

                              Mein kleiner blauer Schatz, du warst mein erster Welli, kleiner Stromer.
                              Wir sind sehr traurig.

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                                #60
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                                Liebe Renate, das tut mir so leid.
                                Ihr habt so tapfer gekämpft, aber letztendlich kann man den Lauf der Dinge nicht aufhalten und das macht einen so hilflos.
                                Ich wünsche dir und deinen Wellis ganz viel Kraft für die nächste Zeit.
                                Ich denke an euch!

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