Werbung

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Tumor oder Federbalgzyste?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Tumor oder Federbalgzyste?

    Werbung nur für Gäste

    Hi!
    Ich war neulich bei zwei TÄ mit meinem Welli und der erste meinte es wäre eine Federbalgzyste der zweite meinte ein tumor... Kennt sich da jemand von euch aus?
    Oder was meint ihr dass es sein könnte eher federbalgzyste oder tumor?
    Ich schick euch noch mit dazu ein foto...

    LG
    didgirl

  • Kostenlos bei Welli.net registrieren

      Werbung nur für Gäste


    #2
    Huhu,

    wenn mich das nicht täuscht, was ich über Jahre hinweg auf Bilder odern in RL an Krebs gesehen hab, würd ich sagen, daß die Oberfläche der Knubbel, die Dein Vögelchen hat, dafür zu glatt ist. (Wobei das Krebsformen der Mundschleimhaut bzw. Haut beim Menschen waren)
    Und wenn ich mir die Bilder auf Birds Online zur Federbalgzyste so anschaue, vor allem das zweite von oben, dann wirklich eher Zyste.

    Hier sind auf jeden Fall alle Krallen und Daumen für den Kleinen gedrückt.

    Grüßle

    Antje

    Kommentar


    •   Werbung nur für Gäste


      #3
      dankeschön!
      werden demnächst den dritten TA besuch machen...wieder ein anderer arzt und mal sehen was sie sagen wird...

      Kommentar


        #4
        Wahrscheinlich ist das schwierig, da eine Antwort zu finden.
        Mein Charly hatte genau das gleiche. Damals dachte ich zunächst an eine Federbalgzyste. Der TA nahm in damals stationär auf, um ihn genau zu untersuchen und meinte dann, es wäre ein Tumor. Allerdings habe ich einige Zeit festgestellt, dass bei diesem TA alles ein Tumor ist, was irgendwie wächst und knubbelartig aussieht. Für ihn war also auch eine Federbalgzyste ein Tumor. Insofern bin ich gespannt, was dein nächster TA dazu sagt.

        Kommentar


        •   Werbung nur für Gäste


          #5
          was hast du dann mit deinem welli gemacht? das ganze wegoperieren lassen?

          Kommentar


            #6
            Mir wurde damals die Entscheidung vom TA kurzerhand abgenommen. Er nahm Charly ja auf, um ihn "in Ruhe" genauer untersuchen zu können. Ich dachte mir nichts Besonderes dabei und ließ Charly bei ihm. Am nächsten Tag sollte ich ihn nachmittags wieder abholen. Und was ich da sah, haute mich leicht von den Socken. Denn er hatte tagsüber Charly operiert, ohne mir vorher Bescheid zu geben. Nebenbei kam die Information, dass er einen Teil des Flügels nicht retten konnte, da "der Tumor" schon gestreut hätte und er einen Teil des Flügels amputieren musste. Insofern war da nichts mehr groß mit einer eigenmächtigen Entscheidung.

            Aber, um die Geschichte weiter zu erzählen: Charly geht es wieder richtig gut. Der Anfang war zwar schwierig, aber wir alle haben uns mit der Situation arrangiert.

            Kommentar


            •   Werbung nur für Gäste


              #7
              gut zu wissen das es charly wieder gut geht, also fliegen kann er jetzt ja nichtmehr...hat er sich daran gewöhnt am gitter zu klettern?Meiner ist eh seit geburt an flugunfähig daher wäre dies kein großes problem... aber ich habe halt angst das er nach der narkose nicht mehr aufwacht oder zu viel blut verliert.Bei einer Federbalgzyste müsste man das ganze doch auch operieren lassen oder?

              Kommentar


                #8
                Werbung nur für Gäste

                Weißt du denn, warum dein Welli flugunfähig ist? Steckt ein Unfall oder eher eine Viruserkrankung wie PBFD oder Polyoma dahinter? Da würde ich je nach Hintergrund entscheiden.

                Ich weiß nicht, ob man eine Federbalgzyste operieren muss. Damals dachte ich, es reicht, wenn man sie einfach aufsticht. Der TA sah das Ganze aber ja anders. Insofern weiß ich nicht, ob man Federbalgzysten unbedingt operieren muss.

                Und ja: Charly hat sich daran gewöhnt, nicht mehr fliegen zu können und erklettert alles. Ich hatte ihn damals schrittweise an die neue Situation gewöhnt. Erst saß er 1 Woche im kleinen Krankenkäfig. Da konnte er sich nicht groß bewegen und sollte das auch nicht. Dann habe ich ihn in einen großen Käfig gesetzt, in dem er mehr Platz hatte, aber nicht allzu tief abstürzen konnte. Schon da hat er gemerkt, dass er nicht mehr fliegen kann. Und als er dann nach einiger Zeit wieder in die große Voli zu den anderen durfte, hat er auch gleich alles kletternderweise weitergeführt. Die anderen haben ihn Gott sei Dank so aktzeptiert und auch mit seiner Behinderung wieder liebevoll aufgenommen. Nach wie vor ist er voll im Scharm integriert. Weiß man um seine Behinderung nicht, merkt man ihm auf den ersten Blick auch gar nichts an.

                Das mit dem Blutverlust war bei uns so eine Sache. Er hatte schon einiges an Blut verloren. Insofern würde ich da auf jeden Fall Claudenwatte und / oder einen anderen Blutstiller im Haus haben. Charly hatte es geschafft, sich nach 7 Tagen die Wunde (trotz Halskrause) wieder aufzuknabbern und da wäre er damals (da wir nicht zuhause waren, als es passierte) wirklich fast verblutet. Schuld war ich aber ein Stück weit selbst, da ich dem TA sagte, er soll die Halskrause ein bisschen abschneiden, dass er sich besser bewegen kann. Sollte dein Welli also tatsächlich operiert werden, würde ich ihm auf jeden Fall für die erste Zeit eine Halskrause anlegen lassen.

                Zur Narkose: Wie alt ist denn dein Welli? Hat er irgendwelche andere Erkrankungen? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass alle meine Vögel eine Narkos bisher ganz gut verkraftet haben. Allerdings waren sie alle zur Zeit der Narkose nicht über 4 Jahre alt. Ich glaube, eine Narkose birgt immer dann ein gewisses Risiko, wenn irgendwelche Vorerkrankungen vorhanden sind.

                Jedenfalls drücke ich ganz fest die Daumen, dass alles gut wird und bin schon ganz gespannt, was dein weiterer TA-Besuch ergibt.

                Kommentar


                •   Werbung nur für Gäste

                Lädt...
                X