Ich habe die Geschehnisse um deine Vögel immer mal wieder still mitverfolgt und möchte dir lediglich sagen, dass es mir aufrichtig leid tut, was du da momentan und auch in der Vergangenheit alles miterleben musstest.
Wir hatten hier auch schon mal Phasen, in denen die Pechsträhne hinsichtlich der Gesundheit unserer Vögel einfach nicht abreißen wollte. Dementsprechend kann ich gut nachempfinden, wie du dich gerade fühlst. Dachten wir, wir hätten eine Krankheit besiegt, kam auch schon die nächste. Zum Glück war das "nur" eine Phase; momentan ist bei unseren Vögeln seit geraumer Zeit alles in Ordnung *klopf auf Holz*. Ich drücke die Daumen, dass das Ganze bei dir auch nur eine Phase ist, die hoffentlich alsbald vorüber geht, sodass du die Zeit mit deinen Vögeln wieder genießen kannst.
Ich hoffe wirklich, dass es bei dir und deinen Vögeln wieder bergauf gehen wird und ihr lange Zeit von solchem Unglück verschont bleiben werdet. Zum Thema an sich kann ich leider gar nichts sagen - da fehlt mir die Erfahrung. Es war mir trotzdem ein Bedürfnis, die obigen Dinge mal zu schreiben, wenn ich denn schon seit längerer Zeit still mitlese.
Ich wünsche dir (und natürlich den Vögeln) viel Kraft und Glück für die kommende Zeit!
Liebe Grüße,
Lisa
P.S.: Ich kann deinen Entschluss, die Wellihaltung ab einem gewissen Punk aufzugeben, ebenfalls sehr gut nachvollziehen. Die Vogelhaltung kann tatsächlich arg an die eigene Psyche und an den Geldbeutel gehen
Man glaubt gar nicht, wie schnell finanzielle Ressourcen aufgebraucht sind, wenn eine Diagnose nicht so schnell gestellt ist und man weitere Untersuchungsmaßnahmen einleiten muss. Ich weiß nicht, ob es für dich finanziell machbar ist oder ob du es nicht ohnehin schon machst, aber ich kann eine Art "Sparschwein" extra für Tierarztkosten wärmestens empfehlen. Wir legen pro Vogel im Monat 10 bis 20 Euro auf die Seite und sind damit bisher immer gut gefahren.Ich denke auch, dass es besser ist, einen Schlusstrich zu ziehen, wenn man gewisse Dinge einfach nicht mehr unter einen Hut bringen kann. Das gilt meiner Ansicht nach ohnehin für alles mögliche im Leben und eben auch in der Haustierhaltung. Den Tieren bringt es ja auch nichts, wenn man sie nicht mehr angemessen versorgen kann. Von daher zeugt es meiner Meinung nach viel eher von Stärke, wenn man sich eingestehen kann, dass es einem zu viel wird.


daumendrück
meistens sind die Untersuchungen das was ins Geld geht noch nicht mal die Medikamente bei den preisen muss ich immer schmunzeln
auch habe ich nicht mit einer so günstigen Stationären Behandlung gerecht diese hat uns gerade mal pro Tag 11 Euro gekostet mit allem drum und dran und auf 3 Tage gerecht ist das wirklich nix zumal er dort 7 Gramm zugenommen hat
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