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Ist das ein Hahn?

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    Ist das ein Hahn?

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    Hallo! Ich bin neu hier,und habe eine Frage? Bin ich da richtig, dass es ein Hahn ist? Sein Kumpel ist Freitag gestorben, und ich möchte ihn nächste Woche einen neuen Partner vom Züchter holen. Nun bin ich mir nicht sicher,ob ich da richtig liege,ob es ein Hahn ist. Bin da immer von ausgegangen. Und, wie kann es sein, dass er nach dem Tod von seinem Partner, total aufblüht? Plötzlich frisst er ohne weiteres aus meiner Hand..hält sich viel außerhalb vom Käfig auf und ist meiner Meinung nach besser drauf. LG
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    #2
    Hallo Laura,
    ja könnte ein hübsches Kerlchen sein.,aber ich würde noch ein paar Wochen warten bis es eindeutiger ist.
    Grüße von Marie

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      #3
      Ich wüede auch auf Hähnchen tippen.

      Liebe Grüße von Judith und den Flauschbällchens

      Im Herzen und unvergessen: Maxi, MoritzEins und Moritz

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        #4
        Ich sag auch Hähnchen 😜 süßer Fratz

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          #5
          Ich habe zwar keine Ahnung, ob Hahn oder Henne, würde aber sagen, dass das für die Auswahl eines neuen Partners unerheblich ist, solange der neue ein Hahn ist. 2 Jungs verstehen sich genauso gut wie eine Henne und ein Hahn, oft sogar besser.

          Viele Grüße aus OWL von Siggi, Paulinchen, Albert, Rosemarie und Steffi
          Hilde und Hedwig werden immer in meinem Herzen sein.

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            #6
            Huhu, wie lange hattest du die beiden denn schon? Ist der Kumpel jung gestorben?
            Gut möglich, dass die Chemie nicht so gestimmt hat, bin daher auch eher für größere Gruppenhaltung von min. 4 Wellis, gibt mehrere Gründe die dafür sprechen
            Und ja ich stimme zu, mit nem Hahn dazu, machste nichts falsch. Gibt aber auch Mädels, die sich verstehen, sind ja nicht alle so zickig, wie ihr Ruf

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              #7
              Der Hauptgrund für eine Kleingruppenhaltung ab 4 Wellis finde ich ist der, das wenn einer stirbt nicht gleich der Hinterbliebene einsam ist. Er hat noch vertraute Gefährten und sein gewohntes Leben geht erstmal weiter.
              Man kann sich entspannt nach einem passenden Ersatzpartner umschauen.

              LG von den Tieffliegern und ihrer Körnchengeberin Corinna

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                #8
                Zitat von tiefflieger Beitrag anzeigen
                Der Hauptgrund für eine Kleingruppenhaltung ab 4 Wellis finde ich ist der, das wenn einer stirbt nicht gleich der Hinterbliebene einsam ist. Er hat noch vertraute Gefährten und sein gewohntes Leben geht erstmal weiter.
                Man kann sich entspannt nach einem passenden Ersatzpartner umschauen.
                Klingt doch etwas morbide, dass man mehrere Wellis hält für den Fall, dass einer stirbt...

                Ich vermmute, du meinst es etwas anders, als es beim Schreiben so rüberkam.

                Zum Haupt-Thema:

                Ja, es ist ein Hahn!

                Das Verhalten von Wellis ist doch häufig sehr komplex.
                Vielleicht stimmte die Chemie wirklich nicht so.
                Vielleicht ist es aber genau anders herum: Er ist plötzlich so einsam, dass er alles versucht um wahrgenommen zu werden.

                EIn Kumpel wird ihm auf alle Fälle gut tun!
                Wenn Aufstocken eine Option ist, würde ich persönlich immer mindestens 4-6 Tiere empfehlen.
                Aber das lässt sich nun einmal nicht bei jedem machen.

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                  #9
                  Ich meine das so wie es ist!
                  Die Lebenserwartung der Wellis ist ziemlich begrenzt!
                  Wenn man Pech hat, wird ein Welli keine 3 Jahre alt oder sogar noch weniger.
                  So kann es passieren das ein Welli bei 2er Haltung immer wieder einen neuen Partner serviert bekommt!
                  Er muß sich ständig neu orientieren.
                  Hat man eine Kleingruppe, dann sind immer noch vertraute Partner da auch wenn einer stirbt!

                  Was ist daran morbide?
                  Das sind nackte Tatsachen.

                  Das kann ja jeder machen wie er will!
                  Ich habe das so bei meinen Wellis beobachtet und bin so zu dem Schluss gekommen!
                  Ich will hier niemanden von etwas überzeugen.
                  Ich sehe das Ganze hier als einen Austausch von Menschen die ein gleiches Hobby teilen.

                  LG von den Tieffliegern und ihrer Körnchengeberin Corinna

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                    #10
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                    huhu, ich war lange nicht hier, aber jaaa, schwieriges Thema, je nachdem WIE man es liest 😁, aber so oder so, tiefflieger hat einen der mir wichtigsten Vorteile genannt: die Trauer in 2er Haltung ist in den meisten Fällen viel größer, als wenn noch ein vertrauter Buddy da ist, sobald mal einer früher oder später umkippt, selbst wenn noch am gleichen Tag ein neuer dazukommt. Es gibt leider auch nicht wenige Fälle, wo Partner vor Trauer "hinterhersterben".

                    Und bzgl. Sterblichkeitsrate, ich hatte auch schon alles, von "hat keine 2 Wochen durchgehalten" bis "ist über 10 Jahre alt". Man weiß halt nicht, wer wie gezüchtet hat. Stichwort Massenproduktion für die Geschäfte und Überzüchtungen in Privatbereich, vor allem seit den Änderungen bzgl. der Zuchtgenehmigung. Hab gelesen, dass die Lebenserwartung dadurch jetzt schon runtergegangen ist.

                    Aber es gibt ja deutlich mehr Vorteile für die Haltung von mehr als 2. In einer 3er oder noch besser 4er Gruppe sind die Interaktionsmöglichkeiten untereinander viel größer, dadurch haben sie noch mehr abwechslungsreiche Beschäftigung den Tag über, sind besser drauf, bleiben gesünder (inkl. seelischer Gesundheit etc.), also zumindest, wenn alle normal drauf sind und keiner Probleme macht. Viele werden ja viel zu früh abgegeben, sind dann noch nicht vollständig sozialisiert und werden oft auffällig mit unsozialem Verhalten.

                    Weitere Grund, wenn einer müde ist, wird der wahrscheinlich auch eher mal in Ruhe gelassen, wenn ein anderer mal in Aktivitätslaune ist, wenn noch mehr da sind.
                    Ich kann da auch aus eigener Erfahrung sprechen, hatte mal ein sehr junges Pärchen aufgenommen und man sah dem Hahn an, wie genervt er von seiner Dame war. Er wollte lieber seine Ruhe, aber sie war eher Kaliber Duracell Häschen (hyperaktiv). Erst im Schwarm blühte der Hahn dann richtig auf und war sichtlich happy, weil sie auch mal die anderen Nerven konnte ;D Das war so schön mit anzusehen, wenngleich sie mir doch leid taten, saßen sie zuvor ja schon beim Vorbesitzer ein halbes Jahr zusammen im kleinen Käfig. (Inzwischen ist sie auch entspannt und umgänglicher, aber bei ihr wars auch klarer Fall von "zu früh von Eltern getrennt worden").

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