Schauie Andreas.
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Vögel werden überfahren
-
Gast
Auch aus den gründen der verunglückten Tiere sollte mehr Verkehr auf die Schiene gehen. Die Abgase sind auch nicht gut für Pflanzen und Tiere. Die Tiere fressen pflanzen und somit bekommen sie noch mehr von den giften ab die Wir in die Luft pusten. Aber seit mal ehrlich wer in Europa verzichtet auf Mobilität und Energie die das Leben so vereinfacht. Das tun ja noch nicht mal die Herren und Damen von Greenpeaces. Wenn man genau und ehrlich hin schaut.
Schauie Andreas.
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Gast
Mal zwei Zahlen im letztem Jahr wurden 77,6 Millionen Fahrzeuge in der Gesamten Welt produziert, alleine in Deutschland wurden 2010 Rund 6 Millionen Fahrzeuge gebaut. Wenn man die Fahrzeuge mit da zu Zählt die Deutsche Firmen im Ausland Produzieren können es vielleicht noch mal so viele da zu kommen oder mehr das ist aber nur Gedanklich von mir.
schauie Andreas.
In Deutschland ist leider die allumfassende Automobilindustrie mit all ihren Nischen der Größte Sprichwörtlich der größte Brötchengeber. Wenn es die Industrie von Heute auf Morgen nicht mehr Existiert würden wir Deutschen leider verhungern. So eine Abhängigkeit ist einfach irgend wie furchtbar finde ich.
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Lano
Küken- maennlich
- Hagen
- Besitzt keine Vögel
Oft sieht man die Greifvögel schon am Straßenrand auf einem Pfosten sitzen und auf die bequeme Beute überfahrener Tiere hoffen. Dabei werden sie natürlich dann auch selbst schnell überfahren.Zitat von Anda98(...) diese armen federbälle tot am Straßenrad liegen zu sehen, oft auch Greifvögel! (...)
Aber es ist ja nicht nur der Straßenverkehr, der so viele Tiere tötet. Es sind auch der gedankenlos abgeladene Müll, unsere Essgewohnheiten, das Vernichten von Lebensraum, die freilaufenden Hauskatzen, und noch vieles andere mehr.
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Gast
Ich finde, dass es ein allgemeines Problem ist.
Natürlich sind wir Menschen mal wieder "Schuld", dass es wieder sinnloses Auslöschen gibt. Andererseits stimmt es aber auch, dass man oftmal einfach aufs Auto angewiesen ist und dann im Notfall nicht bremsen kann.
Die ganze Gesellschaft müsste umstrukturiert werden oder die gesamte Spezies Mensch ausgelöscht, damit unnötiges Blutvergießen gestoppt werden könnte.
Und selbst dann gäbe es noch Vulkanausbrüche etc, die jetzt niemandem von Nutzen sind und trotzdem Leid hervorrufen, wobei dies wenigstens keinen egoistischen & bequemlichen Hintergrund hätte.
Ich selbst wäre nicht fähig, auf mobilisiertes Leben zu verzichten, und das obwohl ich schon Einschränkungen vornehme, denn ich esse kein Fleisch & versuche auf Produkte, die an Tieren getestet wurden zu verzichten.
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Lano
Küken- maennlich
- Hagen
- Besitzt keine Vögel
Ich denke, wir alle haben unsere Grenzen, was uns aus verschiedenen Gründen persönlich möglich ist und was uns leider eben nicht möglich ist.Zitat von vikablaIch selbst wäre nicht fähig, auf mobilisiertes Leben zu verzichten, und das obwohl ich schon Einschränkungen vornehme, denn ich esse kein Fleisch & versuche auf Produkte, die an Tieren getestet wurden zu verzichten.
Aber wenn wir alle auch nur ein klein wenig auf unsere Umwelt achten, dann ist schon ein großer Anfang gemacht. Vielleicht muss man ja nicht jedes Mal das Auto nehmen und vielleicht muss man nicht jeden Tag Fleisch essen. Vielleicht kann man ja auch etwas bewusster einkaufen und sich vorher etwas darüber informieren, woher ein Produkt kommt und wie es erzeugt und später entsorgt wird. Es gibt so viele Dinge, die man ohne große Anstrengung tun kann aber der Umwelt sehr helfen.
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Gast
Ich mache keinen Unterschied zwischen Pflanzen und Tiere. Alles hat ein Recht auf leben. Ich bin mir aber bewust das ich Mensch bin und Nahrung aufnehmen muss. Bei mir gehört auch Fleisch da zu.
Zu den verheerenden Naturkatastrophen wie Erdbeben und Vulkanausbrüche. Das sind wichtige Vorgänge die in unsere Erde von statten gehen. Wenn das auf hört steht unser Erdkern der aus Eisen besteht still und alles Leben hat ein Problem.
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Maggie
Küken- weiblich
- Kreis Kaiserslautern
- 2 Wellensittiche
Durch Geschwindigkeitsbegrenzung kann man sicher kaum einen Vogel retten, dafür sind die einfach selbst zu schnell.
Den größten Anteil an toten Vögeln dürften sowieso die Amseln stellen.
Das kommt von ihrer Angewohnheit, knapp über dem Boden zu fliegen, einem Überbleibsel ihres früheren Lebensgebietes Wald.
Da machte es Sinn, unten zwischen den Stämmen zu bleiben, auf Strassen leider nicht.
Was mich viel mehr aufregt, sind die vielen überfahrenen Igel.
Die sind meistens so langsam, dass man sie gefahrlos zumindest zwischen die Räder nehmen kann.
Bei wenig Verkehr habe ich auch schon welche von der Strasse getragen, trotz Aua an den Händen.
Das einzige Tier, dem ich nicht mehr ausweichen konnte, war bisher ein Eichhörnchen.
Bei Gegenverkehr und dessen Flinkheit hatte ich keine Chance.
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georg60
Küken- maennlich
- Lutherstadt Wittenberg
- 3 Wellensittiche
Bei Kleintieren wie Igel könnte man ja ähnlich wie bei den Fröschen schon Netze am Straßenrand ziehen und die Tiere dann per Hand über die andere Seite bringen um ihre Routen nicht zu blockiern.Zitat von MaggieDurch Geschwindigkeitsbegrenzung kann man sicher kaum einen Vogel retten, dafür sind die einfach selbst zu schnell.
Den größten Anteil an toten Vögeln dürften sowieso die Amseln stellen.
Das kommt von ihrer Angewohnheit, knapp über dem Boden zu fliegen, einem Überbleibsel ihres früheren Lebensgebietes Wald.
Da machte es Sinn, unten zwischen den Stämmen zu bleiben, auf Strassen leider nicht.
Was mich viel mehr aufregt, sind die vielen überfahrenen Igel.
Die sind meistens so langsam, dass man sie gefahrlos zumindest zwischen die Räder nehmen kann.
Bei wenig Verkehr habe ich auch schon welche von der Strasse getragen, trotz Aua an den Händen.
Das einzige Tier, dem ich nicht mehr ausweichen konnte, war bisher ein Eichhörnchen.
Bei Gegenverkehr und dessen Flinkheit hatte ich keine Chance.
Doch bei Vögel sehe ich nur Abschafffung der Autos,die aber im Gegenteil immer mehr werden bis es irgendwann keine Vögel mehr gibt. Vogelschutzgesetze verstärken.
Technik und Natur sind eben Todfeinde . Eins vernichtet das andere. Ein Gleichgewicht muß her . Weniger Straßen mehr Verlangerung auf Fluß und Bahn.
Mehr Tierreservate und Möglichkeiten für ihren Lebensraum zu schützen.
Sie sind unsere niedrigen Brüder.
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Das mag ich bezweifeln. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere an die Bremswegformel: Halber Tacho. Das bedeutet also, dass ich bei 80km/h einen Bremsweg von ca. 40m habe, bei 100 einen von 50m. Wenn mir jetzt ein Vögelchen direkt vor das Auto fliegt, dann helfen mir die 10m weniger Bremsweg auch leider nicht mehr.Zitat von georg60
Das ist sehr wohl ein Unterschied. Mit 80 knnn man leicht abbremsen wenn plötzlich ein Vogel vor einem über die Straße fliegt, mit 100 eher nicht.
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Judith
Küken- weiblich
- Besitzt keine Vögel
Was ich für mich festgestellt habe, ich steige automatisch auf die Bremse, egal ob Maus oder sonst ein Tier über die Straße huscht oder am Staßenrand auftaucht.
Ich kann gar nicht sagen, da halte ich jetzt drauf, mit Rücksicht auf meinen Hintermann, das ist so eine Art Reflex.
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Gast
Ich möcht mich auch äußern. Mag sein, dass das alles schon zwanzig Mal gesagt wurde und trotzdem möchte ich es auch nochmal schreiben.
Thema Naturkatastrophen: Durch Vulkanasche z.B. wird die Erde auf lange Sicht richtig fruchtbar und mehr Pflanzen etc. können wachsen und gedeihen. Also auf lange Sicht auch was positives im Negativen.
Thema Überfahren: Ich bin fast 22 und bekomme jetzt grad mein erstes Auto, dennoch werde ich die mir möglichen Wege auch noch zu Fuß oder per öffentliche Verkehrsmittel erledigen. Wenn sich das anbietet, kein Problem. Aber letztendlich ist man früher oder später auch auf Autos angewiesen, nicht pro Person 3 Stück, auch 2 Personen können sich mal EIN Auto teilen (zuhause haben wir uns bisher zu dritt ein Auto geteilt).
Ich find, wenn man auf ner wenig befahrenen und übersichtlichen Straße ist, dann kann man gut und gerne abbremsen. Ansonsten wie ganz viele schon gesagt haben, ist es VERBOTEN für Tiere zu bremsen, bei denen ein Zusammstoß nicht "lebens"gefährlich sein kann. Ich hasse solche Gesetze auch...sind Tiere keine Lebewesen wie "du und ich" ? Aber nach dieser Rechtslage ist mein Leben immer ncoh wichtiger... (naja, undn Überlebensinstinkt gibbet auch). Ne Kollegin von mir hat mal n Falken angefahren, nicht schlimm, aber das Füßchen war gebrochen. der hat sich glücklicherweise packen lassen und entsprechend gings mit Vollgas zum nächsten Tierarzt. Hat mich sehr glücklich gemacht, dieses Verhalten und wenn ich die Möglichkeit hätte, würd ichs auch tun.
So, das denke ich
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Gast
Hallo!
Jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazu geben...
Leider hilft langsam fahren wirklich nicht sehr
Kann da aus eigener leidvoller Erfahrung sprechen, zwar nicht mit nem Vogel aber mit einem Reh.
War in der Dämmerung auf einer geraden Landstraße unterwegs, es war leicht neblig und frostig, weshalb ich nur 50 kmh gefahren bin. Ich bin immer sehr vorsichtig bei soner Witterung wegen Wild und wegen eventuelle Glätte, sonst war kaum ein Auto unterwegs.
Links und rechts war wirklich NICHTS zu sehen, ich bin sehr aufmerksam gefahren. Und dann plötzlich habe ich einen Schatten im linken Auge gesehen, gleichzeitig gab es einen Knall. Ich bin fürchterlich erschrocken und hab ne Vollbremsung gemacht.
Mir ist das Reh vorne in den Radkasten gerannt und zwar leicht schräg von hinten, deshalb habe ich den schatten erst gesehn als es schon geknallt hat.
Aber am ende habe ich mir gewünscht ich wäre schneller gefahren, denn das arme Tier hat noch gelebt. Es lag auf der anderen Straßenseite... Gott sei dank hat schnell jemand angehalten und mir geholfen, denn ich war so erschrocken das ich total durch den Wind war.
Wir mussten die Polizeit rufen und die haben einen Jäger verständigt der das arme Tier erlöst hat.
Auch wenn das immer wieder traurig ist, egal welches Tier man anfährt, vermeiden lässt es sich nicht. auch durch denÖöffentlichen Nahverkehr sterben Tiere... ich sage nur Oberleitungen, Züge... genauso wie Strommasten, etc. Die sollen ja Gott sei dank bis 2012 so verändert werden das kein Vogel mehr dadurch umkommen kann, aber ob sie es bis dahin schaffen ist fraglich.
Ich denke den wenigsten Menschen ist es egal wenn sie ein Tier umfahren, aber ein Menschenleben steht da nunmal höher... Ich will nicht dafür verantworlich sein das ich durch bremsen für ein Tier vielleicht einer Familie... vielleicht Kindern... leid zufüge. So ehrlich muss ich sein.
Soviel von mir dazu.
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Gast
Glaubt mir, der Schaden an der Vogelwelt verursacht durch unsere Hauskatzen ist mindestens genauso hoch, und der wäre zumindest durch weniger Ignoranz seitens der Tierhalter in großen Teilen zu vermeiden.
Stichwort Glöckchen um den Hals bei jeder Hauskatze!
Und nun bin ich zur Jagd freigegeben
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Maggie
Küken- weiblich
- Kreis Kaiserslautern
- 2 Wellensittiche
Ob das nicht auch Tierquälerei ist, sei dahingestellt.Zitat von Desert-EagleStichwort Glöckchen um den Hals bei jeder Hauskatze!
Was ist aber mit den ca. 2 Mio ! menschlichen Vogeljägern in Italien (und auch anderswo) ?
Da könnte ich gewaltig aus der Haut fahren !
Zumal diese armen Tiere gar nicht, wie bei der Katze, als Nahrung gedacht sind, sondern als Sport- und Hobby-Objekte dienen.
Wenn ein Vogel gegen ein Auto prallt, ist das meist ein schneller Tod.
Dort verrecken sie elendiglich in allen möglichen perversen Fallen.
Da lohnt es wirklich, sich aufzuregen.
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Lano
Küken- maennlich
- Hagen
- Besitzt keine Vögel
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Ja, ich auch. Ich habe mal Urlaub auf Malta gemacht und an jeder Ecke wo ein Busch stand hatte man ein kleines Vögelchen auf eine Leimrute geklebt und hoffte, dass es ein anderers unglückliches Vögelchen anlockt. Wirklich nahezu überall, ich hätte k... können.Zitat von MaggieWas ist aber mit den ca. 2 Mio ! menschlichen Vogeljägern in Italien (und auch anderswo) ?
Da könnte ich gewaltig aus der Haut fahren !
Aber wie schon gesagt, es sind wirklich nicht nur die anderen. Jeder von uns kann dazu beitragen, dass es den Tieren und Menschen auf dieser Welt etwas besser geht. Durch bewussten Konsum und durch Achtsamkeit.
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