du bist gar nicht vom Thema abgekommen. Genau das ist das Thema!
Wir haben im Herbst recht viele Blätter im Garten. Kostet mich jeden Tag ungefähr 15 Minuten, sie unter die Bäume zu harken und Winterdomizil für Insekten zu bieten, von denen einige Nahrung für Vögel bieten und einige überleben.
Das mache ich mal so eben nebenbei und gerate nicht in den Burnout-Zustand. Vermutlich geht es dir ebenso.
Der Lottogewinn ist zwar sehr unwahrscheinlich, aber ich überlege doch aufgrund dieser Vorfälle und der Unterhaltung mit euch mal wieder ganz ernsthaft, meine wenigen Kröten zu nehmen und mich auf die Suche nach einem Grundstück nahe Berlin zu machen, das einfach nur als Domizil für verschiedene Tierarten erhalten bleiben soll.
Die Berliner unter euch wie Marion und Ludmilla haben bestimmt mitbekommen, wie unser Senat eine Volksabstimmung manipuliert hat um das ehemalige Feld Richtung Groß-Ziethen gleich nach der Ausfahrt Berlin in Bauland zu verwandeln.
Ich fahre dort täglich vorbei und habe Tränen in den Augen. Das war ein naturbelassenes Feld, auf dem noch Kornblumen, Mohn und andere Wildblumen wuchsen. Unzählige Tierarten wohnen dort. In den nächsten Jahren entstehen dort Wohnblöcke für noch mehr Menschen, die der Stadt Steuereinnahmen oder zumindest höhere Bundeszuschüsse für eine wachsende Einwohnerzahl einzubringen.
Wen interessieren dabei die Tiere? Sie bringen ja kein Geld.

Ebenfalls bedrückte Grüße
Mariama






Ich frage mich, warum solche Menschen nicht in die Stadt in eine Wohnung ziehen? Am besten in einen Betonbunker ohne Grün und Tiere!

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