Allerdings währe diese Variante auch eigentlich der Horror für mich, weil sie höchst wahrscheinlich falsche Hoffnung bringt.
Der Tierarzt arbeitet auch sehr viel mit Narkose und er ist so einer, der schon sagt: "was nicht anders geht, geht nun mal nicht anders!", dass er bei Lilly schon sagt, dass sie nicht Op tauglich ist, werte ich daher schon als sehr sicher, dass sie dann auch wirklich nicht Op tauglich ist und sie die Op daher gar nicht überleben würde.
Es ist schwierig. Gerade, habe ich schon immerhin größere Köttel von ihr vorgefunden, es geht also langsam doch endlich Berg auf. Andererseits fand ich aber auch schon wieder Matschkot vor... was mich echt ernüchtert, weil wir in der Vergangenheit so häufig mit diesem Probleme hatten und ich wieder mal nicht weiß, warum sie denn den immer wieder hat. Die Zähne können es ja nun nicht sein...

Cami, * stellt Homöopathische Mittel her.
Wenn man auf deren Seite geht, kann man anfragen verschicken, unter anderem auch zur Tiermedizin. Man füllt den dortigen Bogen aus, berichtet die Anamnese seines Tieres und fragt, ob es Homöopathische Mittel zur Unterstützung gibt.
In meinem Fall habe ich angefragt, ob es etwas gibt, was ich zur Linderung der Spondylose anwenden kann. Man wird dann von einem dortigen Tierarzt recht zügig zurück gerufen und man bespricht dann alles, was genau vorgefallen ist und wie es um das Tier zurzeit steht. Das ist richtig so, als würde man eine zweite Meinung einholen, denn sie sagen auch ihre Sicht zu dem Zustand des Tieres und der Therapie. Zumindest so, wie es übers Telefon möglich ist, denn sie sehen nun mal leider das Tier nicht, was eigentlich um einiges besser währe.
Die dortigen Tierärzte haben es auch eigentlich lieber, wenn man deren Nummer dem behandelnden Tierarzt gibt, damit sie nochmal von Tierarzt zu Tierarzt sich über die Behandlung des Tieres beratschlagen können und so den passenden Behandlungsplan, für das entsprechende Tier, zusammenstellen können.
In meinem Fall ist es jedoch so, dass mein Tierarzt leider nichts von Homöopathie hält und so erhielt ich unterstützende Mittel, mit genauer Dosierungen, die man in der Apotheke beziehen kann.
Sie sind super und ich kann sie auch wirklich nur empfehlen, wobei natürlich die Frage offen bleibt, in wieweit sie sich mit Vögel auskennen.
Unter Kaninchenhalter ist das aber so noch der Geheimtipp schlecht hin. Gerade auch mit der sogenannten "*-Tumortherapie" wurden sehr gute Erfahrungen gemacht, bei inoperablen Tumoren oder auch bei hartnäckigen Abszessgeschichten, die bei den Tieren ja leider auch sehr oft vorkommen, hilft Homöopathie oftmals sehr, den verlauf ins gute zu wenden.
Liebe Grüße
Susan


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